Weitere Optionen
Right Thoughts, Right Words, Right Action
 
Größeres Bild
 

Right Thoughts, Right Words, Right Action

23. August 2013 | Format: MP3

EUR 8,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:02
30
2
2:47
30
3
3:44
30
4
4:23
30
5
3:21
30
6
2:43
30
7
4:07
30
8
4:34
30
9
3:09
30
10
3:15
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. August 2013
  • Erscheinungstermin: 23. August 2013
  • Label: Domino Recording Co
  • Copyright: 2013 Domino Recording Co Ltd
  • Gesamtlänge: 35:05
  • Genres:
  • ASIN: B00ENV5UY8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.304 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 23. August 2013
Format: Audio CD
Es steht außer Zweifel, dass der Schotte ein sturer Hund ist. Überall sonst auf der Welt gilt im Plattengeschäft die eiserne Regel, man solle nicht zu oft den selben Gaul reiten – meint hier: den immergleichen Stil pflegen – wer das nicht beherzigt, den strafe die Kritik mit Nichtachtung und die sonst so geduldige Anhängerschaft drohe von der Fahne zu gehen. Stimmt, wie gesagt, überall, nur eben nicht in Glasgow. Dort sitzen jede Menge Bands, die sich offenbar eine Mordsgaudi daraus machen, jahrein jahraus die immergleichen Lieder auf ihre Platten zu packen und dann auch noch meinen, damit durchzukommen. Die bekanntesten Beispiele in diesem Jahr: Camera Obscura, The Pastels, Belle And Sebastian und erst kürzlich Travis. So, und nun kommen also auch noch Franz Ferdinand, seit der Jahrtausendwende eine Art handpuppenkompatibles Lehrbeispiel schottischen Indierocks, daher und behaupten, mit ihrem neuen Album, das eigentlich ein ganz altes ist, wieder alles richtig gemacht zu haben.

Das Verflixte daran: Sie haben recht. Vier Jahre und ein paar Dub-Spielereien nach “Tonight: Franz Ferdinand” versuchen Alex Kapranos und seine Mitstreiter erst gar nicht den Eindruck zu erwecken, man habe sich mal so richtig innovativ reingehängt, um dem Zuhörer ein möglichst modernes Stück Musik zu präsentieren. Papperlapapp – schon der Titelsong schnalzt in gewohnter Marschrhythmik und spätestens bei “Love Illumination” hat man das Gefühl, die Zeit wäre nach “Take Me Out” ganz einfach stehen geblieben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 23. August 2013
Format: Audio CD
… werde ich Franz Ferdinand dankbar sein. Weniger weil sie einen ganz großen Klassiker abgeliefert haben, sondern vielmehr weil sie vor einem Jahrzehnt dem Alternativen Rock, den ich zu dieser Zeit etwas langweilig und humorlos fand, einen Ruck in die richtige Richtung gegeben haben. Mit dem damals omnipräsenten Franz Ferdinand Debut trauten sich auch andere Indie Acts, allen voran Bloc Party und Maximo Park, wieder tanzbar zu sein und schämten sich auch nicht vor poppigen Melodien.

Während das Vorgängeralum „Tonight: Franz Ferdinand“ noch dem gängigen Trend folgte und an jeder Ecke etwas zwanghaft in meinen Ohren Synthesizer flirren und fippsen lies, besinnt sich Franz Ferdinand jetzt wieder auf ihre Stärken und orientiert sich an den eigenen Wurzeln. Ein kleiner Schritt zurück, aber einer der Sinn macht. Und diese Wurzeln haben nun einmal ein Standbein im Indiepop, und das andere aber zuckend auf der Tanzfläche. Der Anteil Funk wird wieder priorisiert und hochgefahren, das es eine wahre Freude ist. EVIL EYE mit seinem wummernden Bass ist hier ein schönes Beispiel. Oder aber das geschmeidig zuckende und eingängige BULLET, mit dem Franz Ferdinand so nahe wie schon lange nicht mehr, an die Brillanz ihres Debuts herankommen. Auch an anderer Stelle wird das Tempo hochgehalten, ohne die Melodien aus den Augen zu verlieren (LOVE ILLUMINATION, STAND ON THE HORIZON). Einige musikalische Ausreißer sind auch enthalten, wie das folkige FRESH STRAWBERRIES aber im Großen und Ganzen bleiben Franz Ferdinand ihrer Linie treu.

Bleibt die Frage, ob es 2013 überhaupt noch eine Gitarrenband braucht, die sich ihrer Lust nach tanzbaren, aber immer auf Melodie bedachten Pop wieder gedankenlos hingibt. Die Frage stellen sich aber wahrscheinlich nur schreibende und rezensierende Gemüter, Franz Ferdinand fragen lieber: seid ihr schon auf der Tanzfläche?
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Koy Karpfen am 13. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Franz Ferdinand erfinden das Rad nicht neu. Stattdessen spielen sie das, was sie schon auf dem Debut vorzüglich unter Beweis stellen konnten: Anspruchsvollen, extrem coolen, tanzbaren Indie-Rock. Und das gelingt ihnen besser denn je. Sie treten dabei auch wieder vom Synthie-Sound des Vorgänger-Albums einen Schritt zurück. Ich hoffe, sie finden weiterhin genug Fans - aber sie sind ja nicht die einzigen Überlebenden der Nullerjahre.

Das Album beinhaltet einige hochklassige Songs:

Right Action (8/10) - Netter Opener, hier geht aber noch mehr.

Evil Eye (9/10) - Trockener Beat im Zombiegewand. Sehr cool.

Love Illumination (10/10) - Viel größer geht es nicht: Eine harte Rocknummer im 70er Gewand.

Stand on the Horizon (9/10) - Erinnert etwas an "Monarchy of Roses" von den Chili Peppers, aber auch an Pink Floyd. Cooler, Beat, große Melodie.

Fresh Strawberries (10/10) - Die Beatles lassen grüßen: Das ist klassisch schön.

Bullet (10/10) - Hier bebt die Indie-Disco, weil es einfach rockt.

Goodbye Lovers and Friends (9/10) - Sehr schönes Ende mit tollem Refrain.

Hier stimmt einfach alles. Hoffentlich bleiben sie uns noch lange erhalten und produzieren weiterhin derart große Alben. Franz Ferdinand bleiben auch weiterhin eine Single-Band. Nicht, dass man ihre Alben nicht am Stück hören könnte. Aber die Songs sind zumeist in sich große Kunstwerke, die allesamt als Single veröffentlicht werden können. Kaufen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden