Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Riesenkraken und Tigerwölfe - Auf den Spuren der Kryptozoologie Taschenbuch – Illustriert, 1. September 2003


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 5,00
Taschenbuch, Illustriert
"Bitte wiederholen"
EUR 9,42
8 gebraucht ab EUR 9,42
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 249 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 1. (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499616254
  • ISBN-13: 978-3499616259
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 735.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gäbe es einen Preis für narrative Zoologie - Frenz hätte ihn verdient." (Rheinischer Merkur)

Autorenkommentar

"Spurensuche im Sagenhaften" - aus Rezensionen etc.:
GEO 5/2000: "Manche GEO-Geschichten wirken nach. So wurde Lothar Frenz nach Erscheinen seines Artikels in GEO (Nr. 5/1997) von Lesern bestürmt: Sie konnten gar nicht genug bekommen von märchenhaften Geschöpfen, von Furcht einflößenden Begegnungen, von der Spurensuche im Sagenhaften. Wo, wann zuletzt, wie oft, wie groß, wer kennt sich aus?, wollten sie wissen. Dabei steltte sich heraus, dass auf dem Markt keine Bücher über die aktuellen Projekte, Studien, Forschungsreisen von Kryptozoologen existieren. Drei Jahre nach dem GEO-Artikel liegt sein Buch nun vor: 19 spannende Reportagen nehmen den Leser mit ins Feld, lassen ihn Fährten lesen, verfolgen, hoffen, sensationelle Entdeckungen miterleben. Es sind 19 Geschichten über die Rätsel der Natur, die noch längst nicht alle gelöst sind."

Schimpansenforscherin Jane Goodall: "Dieses Buch ist genau die Art von Ermutigung, die wir zu Beginn des neuen Jahrtausends so dringend benötigen."

Greenpeace Magazin 3/2000: "So spannend wie ein Jules-Verne-Roman. Ein Buch zwischen unterhaltsamer Fabel und ernsthafter Forschung."

Stiftung Lesen, März 2000: "Hier geht es nicht um Nessie, sondern um ganz seriöse Berichte bis hin zur modernen Genforschung. Manch spannende Suche endet deshalb auch nur mit 'Vielleicht'? Unternehmen Sie eine Expedition zu den ungelösten Rästeln der Tierwelt, jenseits haltloser Spekulationen."

Jugendbuchkritikerin Stephanie von Selchow: "Wissenschaft beginnt mit Staunen und Fragen. Nicht zuletzt das vermittelt dieses ungewöhnliche Buch." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gaspode100 am 13. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
"Riesenkraken und Tigerwölfe" ist das beste Buch, welches ich bisher zum Thema Kryptozoologie gelesen habe.
Die Auswahl der Tiere ist eine gute Mischung. Es sind bekannte Tiere aus der Kryptozoologie drin, deren Existenz bisher nicht bewiesen werden konnte, Tiere, von denen man inzwischen weiß, daß sie tatsächlich existieren und ausgestorbene, oder vielleicht auch nicht ausgestorbene Tiere.
Dabei werden die vorhandenen Fakten und Indizien nach ihrer Glaubwürdigkeit überprüft. Lothar Frenz ist kein blindgläubiger Kryptozoologe, es werden auch Gegenargumente genannt und Zweifel an scheinbar sicheren Beweisen gezeigt. Am Ende muß man selber entscheiden, wie beweiskräftig die Sachlage ist und ob ein Tier nun existieren könnte, oder nicht.
Sehr interessant war auch im letzten der insgesamt 20 Kapitel die Jahrhundertliste, in welcher die interessantesten neu- und wiederentdeckten Tiere von 1900 bis 1999 aufgelistet werden.
Das einzige, was mich stört ist, daß ein Index fehlt, wenn man gezielt etwas nachschlagen will, da in den einzelnen Kapitel teilweise mehrere Tiere behandelt werden. Megalodon Carcharodon wird z. B. im Kapitel 10 "Seeschlangen und Großmäuler" kurz erwähnt. Aber man findet sich auch so zurecht.
Das Buch habe ich am Stück durchgelesen und weil es so interessant und unterhaltsam geschrieben ist, hole es immer wieder mal hervor, um das eine oder andere Kapitel noch einmal zu lesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Wer hat nicht schon einmal etwas vom Monster von Loch Ness, dem Yeti oder Bigfoot gehört? Seltsame, schwer auffindbare Geschöpfe bestimmen seit langem die Geschichten von Menschen, zahlreiche Zeugen wollen geheimnisvolle Kreaturen gesichtet haben, die sich unserer modernen Welt zum Trotz anscheinend erfolgreich dem Zugriff der Wissenschaft entzogen haben - bislang jedenfalls. Es hat sich sogar eine eigene Wissenschaft entwickelt: Die Kryptozoologie. Wie bei vielen Themen, die etwas Geheimnisvolles behandeln, gibt es neben ernsthaften Zeugen oder Forschern auch eine entsprechend große Zahl von Scharlatanen. Lothar Frenz gehört nicht dazu. Sein Buch "Riesenkraken und Tigerwölfe" ist wohl eines der besten kryptozoologischen Bücher auf dem deutschen Buchmarkt. Das Bild, das Frenz zeichnet, geht weit über das der klassischen "Monster" hinaus. Gewiß, wir erfahren etwas über den Bigfoot aus Nordamerika oder über Seeungeheuer, doch Frenz zeigt, das die Suche nach unbekannten Tieren auch im kleinen Maßstab interessant sein kann. So findet man jährlich zahlreiche neue Insektenarten, aber auch kleine bis mittelgroße Säugetiere gehen den Forschern ins Netz. Vietnam scheint sich hier in vielerlei Hinsicht als ein kryptozoologisches Paradies zu entpuppen, die Urwälder dieses Landes sind für manche Überraschung gut. Wir erfahren auch etwas über die Jagd nach dem Riesenkraken, einem über zehn Meter langen Geschöpf der Tiefsee, das Hauptbeute des Pottwals ist und das man bislang nicht lebend im Meer beobachten konnte. Oder die Suche der Australier nach letzten Überlebenden des Beutelwolfes, dessen letztes Exemplar 1936 im Zoo der tasmanischen Hauptstadt Hobart verstarb.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Mit dem Begriff der Kryptozoologie verbinden viele sicherlich Kreaturen wie "Nessie" und andere lebende Dinosaurier. Das Kryptozoologie mehr ist als "Monsterjagd" im Stil von "Akte X", wird in diesem Buch auf spannende und unterhaltsame Weise verdeutlicht.
Die Evolution bleibt nicht stehen! Klassischen Naturwissenschaften werden die "Geheimnisse" nicht ausgehen, die den Forschergeist des Menschen antreiben.
Das Buch ist in überschaubare Kapitel eingeteilt, die dennoch einiges an Information bieten. Der Satz ist "lesefreundlich" gestaltet, die S/W Illustrationen passen gut zum Stil des Werkes.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
um es gleich vorwegzunehmen: eine ausführliche und kritisch aufbereitete auseinandersetzung mit dem thema kryptozoologie bietet dieses buch nicht. es erhebt allerdings auch nicht den anspruch, dieses thema aus der etwas "zwielichtigen" ecke zwischen science fiction und populärer naturwissenschaft herauszuholen. es präsentiert vielmehr eine sammlung von erzählungen, geschichten mit mehr oder weniger realem hintergrund, die von der aura des geheimnisvollen ebenso proftieren, wie von der lust des menschen auf neues, unbekanntes - von der lust auf geschichten, die einem zwischendurch einen wohligen kleinen schauer bereiten, und die scheinbar so penibel unterteilte und vermessene welt mit einem mal wieder groß und interessant machen, einem ort, wo abenteuer und entdeckungen wieder möglich sind.
der autor geht hierbei zwar nicht sonderlich originell vor - das schema ist bekannt, klassische erfolgsstories der kryptozoologie werden mit rein spekulativen gedankengängen vermischt, nach dem motto, wenn der quastenflosser existiert, kann es doch ebensogut bigfoot und seine freunde geben - aber es wäre unfair, ihm daraus einen vorwurf zu machen. schließlich er erhebt er nicht den anspruch eine wissenschaftliche abhandlung zu schreiben, sondern gibt offen zu, daß die lust auf das erzählen spannender geschichten ebenso teil dieser nicht anerkannten "wissenschaft" ist, wie ernsthafte feldforschung. und das geschichtenerzählen beherrscht er zweifellos. das buch ist wie eine sammlung von lagerfeuerstories, unterhaltsam, spannend, ein wenig gruselig, aber niemals langweilig. eine art lesebuch, das lust macht auf mehr, und zum gemütlichen schmökern einlädt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen