Ich selbst war erst ein bisschen enttäuscht von diesem Buch, weil ich eine Fortsetzung von "Schokoladentafeln selbst gemacht" erwartet hatte.
Dieses Buch enthält nur zu einem Drittel Schokoladenrezepte, die restlichen Rezepte befassen sich mit anderen Riegeln, die man herstellen kann:
Müslireigel
Geleeriegel
Fudge(-kamramell-)riegel.
Diesmal gibt es keine seltsamen Überraschungen wie Schokolade mit Senf.
Ein paar Beispiele:
Geeiste SChokoriegel mit mit Kürbiskernen und Orangen
EXotische Müsliriegel mit Papaya
Schokoriegel mit Bratapfelfüllung
Schokofudgereigel mit Kirschen und Walnüssen
Cranberry-Schokoladen-Riegel mit Marshmellows
Erdbeer-Rhabarber-Konfektreigel
Ein Tipp noch zur Schokoalde:
In der Einleitung, auch zum Buch "Schokladentafeln selbst gemacht" ist immer von "Kuvertüre" die Rede.
Ich nahm deshalb ganz normale Kuchenkuvertüre, das Ergebnis war mau, es schmeckte nicht.
Nehmen Sie lieber Ihre Lieblingsschokolade.
Da gibt es durchaus auch günstitge leckere Varianten, am besten einfach mal rund um kaufen und mit (back- etc.) interessierten Freunden verkosten!
Die Riegel, die ich gemacht habe, waren ganz schön propper:
490 g pro Form, also ca. 60 g pro Riegel.
Eine interessante Idee war es für mich, Riegel zu gießen, abkühlen zu lassen, in Stücke zu brechen und dann noch einmal mit Schokolade zu übergießen bzw. zu "kitten": So konnte ich große Pralinen verschenken, da kalorienbewusste Menschen sich doch von so einem Riesenriegel etwas abgeschreckt fühlten.
Die Größe hat aber für den Hersteller den Vorteil, dass sich die Riegel richtig gut füllen lassen.