Eine beeindruckende Platte von jungen, hungrigen und ungestümen Lebemännern, die nichts zu verlieren haben. So schmutzige Riffs, ein derartiges Tempo und eine solch whishygeschwängerte Stimme in Kombination mit teils geistreichen, teils wohl in Bierlaune entstandenen, höhnischen, wilden Texten hat es seit "Ace of Spades" nicht mehr gegeben. Rhythmen, saubere Melodieführung oder das Verhindern von Rückkopplungen interessieren nicht, es kommt einzig allein darauf an, laut und wild genug zu sein. Die Stones unserer Zeit!! Pflichtprogramm!