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Riding Giants

Dick Brewer , Sam George    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

From acclaimed director Stacy Peralta comes Riding Giants, the story of big wave surfing. Breakingthe mold of traditional documentary filmmaking, Riding Giants uses its dynamic, cross-generational approach to profile the lives and times of the intrepid surfers who over the decades have dedicated themselves to finding and successfully challenging the biggest waves on earth. We meet Greg Noll, the pioneer, whose relentless push into Hawaii's big surf in the late 1950s earned him the nickname "The Bull." There's Jeff Clark, Northern California's lone frontiersman, who, after discovering the massive waves of Maverick's near San Francisco, rode there alone for over a decade. And finally Hawaii's Laird Hamilton, the prototypical "extreme" surfer, a rare breed of athlete/innovator considered as the best big wave rider who ever waxed a board. Through a fast-paced combination of mediums that include classic archival photography, spectacular movie footage - both current and vintage - and co

Movieman.de

Mit "Riding Giants" schuf Surf- und Skatelegende Stacy Peralta gleichermaßen eine Filmlegende des Surfsports. Schon mit "Dogtown and Z-Boys" zeigte er, wie ernsthaft und hintergründig eine Auseinandersetzung mit der Geschichte einer heutigen Trendsportart ausfallen kann. Die Dokumentation "Riding Giants" ist äußerst hintergründig recherchiert und dabei nicht weniger unterhaltsam wie spannend aufgebaut. Nicht zuletzt hat sich Peralta als Person ja selbst schon in die Geschichte des Sports eingeschrieben. Wer also könnte sie besser dokumentieren? Dabei beginnt Peralta aber nicht erst in seiner Jugend, sondern rollt die Ursprünge des Brettsports ganz von vorne auf: etwa vor 1000 Jahren auf Hawaii. So findet mit dem Film nicht nur die Surfergemeinde, sondern auch jeder Laie oder einfach nur Interessierte leichten Zugang in die faszinierende Welt des legendären Wassersports. Fazit: Für alle Fans des Surfsports unabdingbar und für den Rest ebenso sehenswert.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bildmaterial fällt aufgrund seines dokumentarischen Charakters genau wie das Tonmaterial sehr schwankend aus. Die Wertungen müssen also as Mischwertung begriffen werden. Gerade das Homevideo- und historische Material hat stark mit Dropouts und Rauschen zu kämpfen, während die Interviews teilweise ein klares Bild bieten. Akustisch sind vor allem die Tiefen zu loben, die zu Beginn des Filmes unter den grollenden Riesenwellen liegen. Die Extras sind spärlich aber mit dem Feature über Laird Hamilton immerhin eine Erweiterung des Filmmaterials.

Bild: Da der dokumentarisch angelegte Film aus historischen Aufnahmen (Wellenreiter, 00:03:03), Bildcollagen (00:02:14), Interviews, Meeresbildern, etc. besteht, ist es schwierig, das Bild als Konstante zu bewerten. Aufrund der stark schwankenden Bildqualität erfolgt deshalb eine Mischwertung. Die historischen Aufnahmen sind z.B. geprägt von heftigen Dropouts und schwachen farben, während die Meeresbilder von den Riesenwellen teilweise in hoher Auflösung vorliegen (Welle, 00:18:34). Auch die Interviews sind mal von Rauschen überschattet (00:18:32) und mal bildlich sehr klar (Interview, 00:27:17). Insgesamt sind die Bilder von schlechter Qualität vorherrschend. Dennoch kann man im Fall einer Dokumentation ja durchaus loben, dass so viel interessantes, authentisches Material zusammengetragen wurde.

Ton: Schon zu Beginn des Filmes brechen berstend riesige Wellen durch alle Kanäle. Auch der Subwoofer wird dabei durchgehend und äußerst voluminös bemüht, ohne das dabei Authentizität abhanden gehen würde. Später mischt sich harmonisch Musik in Form von himmlischen Chören ins Soundgeschehen ein. Die Kulisse wurde neben der Musik eindrucksvoll gestaltet, hält sich aber zunehmend zurück. In punkto Interviewkommentare, welche neben den Sprecherstimmen einen Großteil des Sprachmaterials ausmachen, bietet sich auch akustisch recht schwankendes Material, das sich in der deutschen Synchronisation aber nur durch die synchronisierten Sprecherstimmen unterscheidet, da die restlichen Kommentare untertitelt vorliegen. Dabei sind alle Kommentare gut verständlich und kommen direkt aus dem Center auf den Zuhörer zu. Wirklich brillante Deutlichkeit sollte aber nicht erwartet werden, da es sich um eine Dokumentation und nicht um einen Spielfilm handelt. Die Effekte des in Stereo vorliegenden Originals fallen durch den einsetzenden Dolby Decoder ebenfalls sehr kraftvoll, dabei aber ungleich plastischer aus.

Extras: Die Disc enthält als Extras den deutschen Kinotrailer (1:30 Min.) sowie ein Feature über den Profi Laird Hamilton (7:44 Min.), welches zwar weniger sprachliche Infos als spannende Surfbilder bringt aber dennoch erfreuen kann. Leider sind die Kommentare zum Sport, der Kindheit Hamiltons, den Riesenwellen, etc. nicht untertitelt. Neben diesen beiden Extras gibt´s noch eine obligatorische Trailershow mit drei Programmtipps. Ein nicht gerade umwerfendes Aufgebot an Boni aber immerhin mit noch mehr Sportaufnahmen. --movieman.de

VideoMarkt

1777 wird der britische Entdecker Kapitän James Cook erster westlicher Augenzeuge des hemmungslosen Surf-Vergnügens der Polynesier. Die calvinistischen Missionare verbieten in der Folge den doch recht gefährlichen Spaß, bis in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts die Jungs und ein paar Mädels an der US-Westküste das Surfen zum Lifestyle machen. Die 50er Jahre stehen im Zeichen von Brett-Heroen wie Greg Noll, die den Sport endgültig salonfähig machen. In den Neunzigern erreicht der Extremsport schließlich das offene Meer.

Video.de

Mit seiner famosen Dokumentation gibt Stacy Peralta, der zuletzt mit der Skateboard-Doku "Dogtown Boys" auf sich aufmerksam machte, einen faszinierenden Abriss über die Entwicklung des Surfens. Seine chronologische Abhandlung strotzt nur so von sensationellen Archivaufnahmen, die sich mit Kommentaren von Newcomern und Veteranen abwechseln. Schnell wird klar, dass dieser Sport, den eine eigene Subkultur umgibt, süchtig macht, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat. Ein Bilderrausch für harte, urlaubsreife Männer.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Faszinierende Dokumentation über die Geschichte des Big-Wave-Surfens.

Synopsis

Die Geschichte des Surfens beginnt vor ca. 1.500 Jahren in Polynesien. Hier war das Wellenreiten ein religiöses und spirituelles Ritual, das von Missionaren im 19. Jahrhundert verboten wurde. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts entdeckten es junge Amerikaner für sich als neuen Sport. Es folgten die sogenannten Flegeljahre der Surf-Kultur entlang der südkalifornischen Küste in den 40ern, das Meistern und Durchfahren der ersten "Big Waves" in den späten 50er- und frühen 60er Jahren auf Hawaii. Und dann kam schließlich Laird Hamilton, die Personifikation des Extremsportlers, der die athletischen Aspekte des Surfens immer weiter nach oben definierte. Der Sport wurde sein Lebensinhalt, das Wellenreiten zur Obsession. Keiner gibt sich diesem Sport so hin und keiner durchfährt die monumentalsten Wellen so gekonnt wie er.

Produktbeschreibungen

Eurovideo Riding Giants - Die Geschichte des Surfens, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 11.05.06
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