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Ridicule - Von der Lächerlichkeit des Scheins

Fanny Ardant , Charles Berling , Patrice Leconte    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,86 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Fanny Ardant, Charles Berling, Bernard Giraudeau, Jean Rochefort, Judith Godrèche
  • Regisseur(e): Patrice Leconte
  • Format: Dolby, PAL
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Crest Movies
  • Erscheinungstermin: 28. April 2011
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004W75OU8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.781 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Film schildert das Leben am Hofe Louis XVI. von Frankreich. Der junge Adelige Ponceludon will dort vorsprechen, um Hilfe für seine Bauern zu ersuchen. Nur mit List und Tücke, Witz und Schlagfertigkeit würde er eine Anhörung beim König erreichen. Einen Mentor findet er in dem Arzt Bellegarde, dessen schöne Tochter Mathilde ihm ausnehmend gut gefällt. Die Liebe kommt ins Spiel...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes Portrait einer untergehenden Welt 29. Januar 2007
Format:DVD
Nachdem ich diesen tollen Film vor einigen Jahren bereits im Fernsehen gesehen hatte, bin ich nun sehr froh, dass es ihn jetzt auch auf DVD gibt. Die Hauptfigur in 'Ridicule'(1996) ist der französische Landadlige Ponceludon de Malavoy (Charles Berling), der sich um 1780 aus der tiefsten Provinz an den königlichen Hof von Versailles begibt, um dort Ludwig XVI. für die Trockenlegung eines Sumpfgebiets, das für die Krankheit und den oft frühen Tod der dort lebenden Bauern verantwortlich ist, zu gewinnen. Doch so einfach, wie Ponceludon sich die Sache vorgestellt hat, ist es leider nicht: Der Versailler Hof ist eine Welt für sich, voller Neid, Arroganz und Intrigen, in der sich das 'Landei' Ponceludon erst einmal zurecht finden muss. Witz, Schlagfertigkeit und ein intelligentes Bonmot entscheiden hier über Aufstieg und Fall, schon ein falsches Wort kann fatal sein. Mit Hilfe des befreundeten Marquis de Bellegarde (genial gespielt von Jean Rochefort) schafft es Ponceludon, sich vorerst in der Hofgesellschaft zu behaupten. Aber sein eigentliches Ziel, eine Audienz beim König, scheint er nur durch eine Liaison mit der einflussreichen und geheimnisvollen Madame de Blayac (Fanny Ardant) erreichen zu können...

'Ridicule' zeichnet sich nicht nur durch seine intelligenten Dialoge und perfekte Besetzung (hervorzuheben sind vor allem Fanny Ardant, Bernard Giraudeau und Jean Rochefort) aus, es ist zugleich auch eine faszinierende und detailgetreue Darstellung der französischen Aristokratie am Vorabend der Revolution. Man fühlt sich geradezu ins 'galante' 18. Jahrhundert zurückversetzt, aber beobachtet das dekadente Leben des Adels immer mit dem Wissen, dass diese Welt schon sehr bald blutig und endgültig untergehen wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Plauderstunde 31. März 2011
Von Mirzai
Format:DVD
Wenn Callisto (ein Vorrezensent) schreibt: "...zieht sich der Film leider in der ersten Hälfte eher schleppend dahin", so muß man ihm/ihr recht geben. Die Dialoge sind zwar hübsch pointiert, eine fesselnde Handlung ist jedoch nicht zu verzeichnen. Es werden zu viele Themen angeschnitten, ohne sie tiefgehend auszuführen. Das Ganze ist ein bunter Bilderbogen, eine schillernde Seifenblase, die für den Moment unterhaltsam ist, auf die Dauer indes, da keine durchgehend spannende oder amüsante Handlung zugrunde liegt, zu Ermüdungserscheinungen führt. Bonmots allein tragen keinen Film, und da in diesem Fall kein Schwerpunkt auszumachen ist, ziehen die Bilder am langsam das Interesse verlierenden Zuschauer vorbei, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Selbst geschichtlich verbürgte Einzelheiten wie der Empfang der aus den französischen Kolonien angereisten Indianer oder die ersten Tauchversuche sind nur Randepisoden, die keinerlei dramatische Geschehnisse auslösen. Unwillkürlich fragt man sich, was dieser Film bezwecken will. Als Sozialkritik ist er entschieden zu oberflächlich; ein Liebesfilm ist er nicht, da die Beziehung zwischen dem Marquis Grégoire Ponceludon de Malavoy und Mathilde de Bellegarde nicht intensiv genug behandelt wird. Er wirft lediglich Schlaglichter auf einige Bereiche des Lebens am Hofe Louis XVI., so wie es durch zeitgenössische Dokumente belegt ist, ohne jedoch den vom Monarchen erreichten politischen Erfolgen auch nur ansatzweise gerecht zu werden. So zeichnet sich dieser Film vornehmlich durch seine schlagfertigen, geistreichen und amüsanten Dialoge aus, die in der deutschen, von Katharina und Hans Magnus Enzensberger geschaffenen Synchronisation brillant zur Geltung kommen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Macht des Bonmots 21. Dezember 2010
Von zopmar
Format:DVD
Am Anfang erscheint einem der Film bei der Fülle der Figuren und Kostüme als Episodenhandlung. Der einleitende Schocker weist den Weg einer Sozialsatire. Man ist gefangen von der prächtigen Ausstattung und der Zungenfertigkeit der Franzosen. Ein Bonmot jagt das nächste und im Wettstreit der besten Repliken hat der verloren, der keine mehr parat hat. Hier kann man mit Esprit Eindruck machen, aufsteigen und in Saus und Braus leben. Die Gesellschaft benutzt das geistreiche Apercu als soziale Waffe, aber auch als Schutzschild für ein Leben in Langeweile und dolce farniente. Erst allmählich kristallisiert sich eine Lovestory heraus, die auf so völlig anderen Prämissen basiert, als die die am Hofe Louis XVI. herrschen: aus Wissenschaft und Forschung. Zwei Frauen stehen symbolhaft für beide Welten: die schöne Judith Godrèche, die allerhand gewagte Experimente macht und die erfahrene Kurtisane Fanny Ardant. So gelingt es Patrice Leconte die Allgemeinheit der Lächerlichkeit preiszugeben von der sich ein liebendes Paar absetzt. Gut gemacht und irgendwie anders.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schlagfertigkeit ist pünktlich. 28. Dezember 2010
Von tolip
Format:DVD
Mir hat dieser Historienfilm gefallen. Opulente Ausstattung, kraftvolle Bilder, gelungene Besetzung. Ein Augenschmaus eben. Die Synchronisation ist überragend und eine Klasse für sich.
So oder ähnlich könnte sich das Leben am Hof von Versailles abgespielt haben - nur der allzu gepflegte Schlossgarten lässt keine Zweifel aufkommen, dass dieses Sittengemälde erst im 20. Jhdt. entstanden ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wortgewaltig
Geeignet für den gebildeten Zuschauer, für rhetorisch Interessierte, für Kulturfans.
Idealerweise sollte man auch Französisch beherrschen, da keine Synchro... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von D. Schwarz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dumme Unterhaltung
Entspricht überhaupt nicht den Erwartungen! Die fast so schlecht wie das fernsehprogramm! Der Autor hätte in dieser Zeit auch etwas historisch wertvolles erarbeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jörg Eckert veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geduld
Ja, für diesen Film braucht man viel viel Geduld...

Es tut mir leid, aber ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2012 von Filmkritiker
2.0 von 5 Sternen Naja, als Kauf-DVD nicht sonderlich zu empfehlen...
Der Film ist sehr langweilig, hat kaum Story und die Kleidung ist nicht historisch korrekt. Kann ich nicht weiterempfeheln. Ist allerdings guckbar, daher 2 Sterne...
Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von Maiki
4.0 von 5 Sternen Sittengemälde des Ancien Régime
Frankreich 1780 zur Zeit Ludwigs XVI, einige Jahre vor der französischen Revolution. Der verarmte Landadelige Ponceludon de Malavoy (Charles Berling) geht an den Hof des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2010 von callisto
5.0 von 5 Sternen Ja, technisch fast perfekt, aber....?
Ich bin völlig einverstanden mit den Einsichten von 'geschichtsfan'!! Es ist wirklich Schade, dass die Untertitel bei diesem Film 'Ridicule' in der beliebigen Sprache gar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Jimmy
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