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Biografie

Wenn Rock-Ikonen wie Metallica einen Kinofilm produzieren, dann spielt der Soundtrack zwangsläufig eine der Hauptrollen: „Metallica - Through The Never (Music From The Motion Picture)“, der offizielle Soundtrack zum 3D-Spektakel, erscheint bereits am 20. September, rund zwei Wochen vor dem Filmstart, über ihr eigenes Label Blackened Recordings! Das Compilation-Album ... Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (16. November 2006)
  • Format: Import
  • Label: Elektra / Wea
  • ASIN: B000002H2I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.686.272 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wa-tec am 22. August 2003
Format: Audio CD
Um es vorneweg zu nehmen, Metallica fällt nicht nach dem ersten Album in ein Loch und ruscht qualitativ ab, im Gegenteil. Sie nehmen das Rohe und Ungeschliffene von Kill'Em All weg, was aber keinesfalls negativ zu sehen ist, denn sie fügen etwas anderes hinzu: Melodie, Struktur, Experimentierfreude. Und es gelingt ihnen meisterhaft. Metallica schaffen es auf einzigartige Weise ihren musikalischen Horizont zu erweitern ohne etwas ihrer Kraft einzubüßen. Darin zeigt sich wahre Größe, ihr unvergleichlicher Sinn für Musik, deren Wirkung, und deren natürlichen Fluss.
"Fight Fire With Fire" legt nach dem irreführenden Intro so los, wie es auf Kill'Em All aufhörte: Laut und schnell, aber trotzdem mehr als nur das. Der Titeltrack führt die Richtung weiter, die mit "The Four Horsemen" eingeschlagen wurde, nämlich einer längeren komplexeren Komposition mit einem genialen Solo in der Mitte. Aber danach geht es erst richtig los. "For Whom The Bell Tolls" ist an Einfachheit kaum zu übertreffen, aber genauso wenig an Mächtigkeit. Bis heute ein Fixpunkt der Metallica Live-Shows beweist dieser absolute Metal-Klassiker, dass man mit genug Talent auch mit wenig komplizierten Strukturen zu Erfolg kommt. Hier zeigen Metallica ihr natürliches Gespür für Musik und die Art und Weise wie sie rüberkommt wie keine andere Band. Das folgende "Fade To Black" ist wohl das Highlight des Albums und steht unter den Metallica Songs ganz weit oben. Hier haben wir erstmals balladenhafte Teile, wunderschöne Melodien, sowie einen für Metal damals ungewöhnlich ernsthaften genialen Text, während es gegen Ende immer härter wird und in einem wahnsinnigen Solo endet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Breiing am 25. September 2013
Format: Audio CD
Ich bin seit 26 Jahren Fan der besten Metal-Band dieses komischen Planeten. Und muss jetzt mal ganz spontan zwischen Fussball und Tagesthemen eine RTL- wie auch eine Metallica-Band-Kritik verzapfen. Seit einigen Tagen läuft bei mir fast nur Metallica und es ist einfach herrlich.

Zu diesem Album: Das Teil, RTL, erschiem im Sommer 1984, eine ganz düstere Zeit in meinem Leben, Probleme in der Schule (damals 14 Jahre), kein guter Sommer, etc. Ich hörte seinerzeit auch erwachsene Musik wie Dire Straits, Rolling Stones, Genesis und Queen. Aber erst 3 Jahre später wurde ich in die Welt des Heavy Metal/Hardrock eingeführt. RTL hat eine Dauer von gut 47 Minuten, beinhaltet 8 Tracks (davon ein Instrumental) und ist das erste Metallica-Album das von Flemming Rasmussen produziert wurde, der dann auch später die anderen beiden Mega-Alben "Master of Puppets" und "And Justice for all" veredelt hat. Die Produktion ist satt, klar, dynamisch und authentisch. Von einer Remaster-Version weiss ich bis zum heutigen Tage nichts. Diese Pressung stammt aus dem Jahr 1989 aber keine Sorge!...es ist definitiv keine dumpfe Blechtrommel-Aufnahme wie einige CDs der 80er. Das Song-Material ist Granate. Man kann das Album in einem durchhören, ein sogenannter "Stinker" (anglo-amerikanische Redewendung) ist nicht zu verzeichnen. Die Band ist ein gutes Stück weit gereift im Vergleich zum sehr guten Debut "Kill em all" aus dem Vorjahr (aber auch ein sehr gutes Werk). Und zwar musikalisch, textlich (Nebensache) und auch von der Vocal-Leistung von James Hetfield. Trotzdem knallt das Teil ohne Ende und man beileibe nicht von Ausverkauf sprechen, auch wenn ruhigere Passagen eingearbeitet sind.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD
Keine Frage, Metallica hatten 1983 mit ihrem Debut mächtig Staub aufgewirbelt und den gesamten hartmetallischen Underground in Ekstase versetzt. Die Jungs erinnerten zu dieser Zeit an einen blutjungen Straßenboxer mit unglaublich viel Potential. Hart, schnell und brutal, aber zeitweise auch etwas zu ungestüm. Das reichte zwar für erste Achtungserfolge, aber für einen Stadionact oder, den Boxvergleich fortsetzend, Weltmeister aller Klassen, war es in einer Zeit, in der Metal-Größen wie Maiden, Priest, Accept oder Manowar nur Klassiker veröffentlichten, noch zu wenig. Nur Muskeln reicht eben nicht...

Das sollte sich aber schon mit ihrem zweiten Album "Ride the lightning" grundlegend ändern.

Dieses Album hatte einfach alles, was ein Metal-Klassiker benötigt: Schnelle Nackenbrecher, schwere Riffmonster und eine göttliche Halbballade. Und das alles auf einem Niveau, das bis zu diesem Zeitpunkt nur Iron Maiden erreicht hatten. DAS war der Durchbruch auf der gesamten Linie.

Während der Vorgänger bis heute hauptsächlich den Geschwindigkeitsfanatiker mit der Zunge schnalzen läßt, war dieses Album mit seinen überirdischen Krachern "For whom the bell tolls", "Fade to black" oder "Creeping death" einfach massenkompatibel. Nun konnte JEDER Metaller Metallica hören und vergöttern. Für die Fans der "Kill em all" gab's mit "Fight fire with fire" und "Trapped under ice" zwar noch sehr schnellen Stoff, aber richtig groß war und ist die Scheibe immer dann, wenn die Frisco Boys mit gebremsten Schaum zur Sache gehen.
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