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Ride the Lightning

Metallica Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
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Lulu

Biografie

Metallica sind mit weltweit über 100 Millionen verkauften Platten eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt. Jetzt erscheint das lang ersehnte neunte Studioalbum "Death Magnetic" der Band um James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo. Mit der ersten Single "The Day That Never Comes" melden sich die Bay Area Trasher mehr als laut und deutlich ... Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation


 
1. Fight Fire With Fire
2. Ride The Lightning
3. For Whom The Bell Tolls
4. Fade to black
5. Trapped Under Ice
6. Escape
7. Creeping Death
8. The Call Of Ktulu

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Orkan, den das bahnbrechende Debütalbum Kill ´em All entfacht hatte, war gerade wieder abgeebbt, da schlugen Metallica schon mit ihrem zweiten Vorschlaghammer zu. Ride The Lightning (1984) ist um einiges differenzierter produziert, läßt den Charme der ersten, herrlich lauten und krachigen Platte deshalb aber nicht vermissen. Der verdammt schnelle Opener "Fight Fire With Fire", "Creeping Death" und der fabelhafte Titeltrack knüppeln ohne Erbarmen auf alles ein, was nicht rechtzeitig anfängt zu headbangen. Und mit dem neunminütigen Gänsehaut-Instrumental "The Call Of Ktulu" nehmen die Frisco-Boys allen Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Haufen für eine grobkörnige Krawalltruppe halten.

Als wäre ein emotionales Meisterwerk nicht genug, legen Metallica mit ihrer "Hells Bells"-Hommage "For Whom The Bell Tolls" gleich noch einen zweiten Kinnladenklapper nach. Die Texte sind tiefsinniger als auf dem Erstling, stellenweise sogar angenehm sozialkritisch, und Ex-Exodus-Gitarrist Kirk Hammett ersetzt den unter lautem Gepöbel von dannen gestapften Dave Mustaine mehr als passabel. Dieses Album gehört genau wie der Vorgänger ohne Wenn und Aber in jede, aber auch wirklich jede Metal-Sammlung. Punkt. Aus. Ende. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

Für viele die beste METALLICA-Scheibe aller Zeiten!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thanx to Mexican food and Carlsberg 10. Juni 2008
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die ersten drei Metallica-Alben sind genial. Makellose Klassiker für die Ewigkeit.
Ride the lightning von 1984 war das zweite Album und enthält 8 Songs, die sich fast ausnahmslos mit einem Thema befassen: dem Tod. Tod durch den Nuklearschlag (Fight fire with fire), Tod durch den elektrischen Stuhl (Ride the lightning), Tod im Krieg (For whom the bell tolls), Tod durch Selbstmord (Fade to black) oder Tod durch Gottes Zorn (Creeping death).
Von der ersten trügerischen Idylle zu Beginn, mit den Klängen einer friedlichen Akustikgitarre im Intro von Fight fire with fire bis zum majestätischen, vom Horrorautor H. P. Lovecraft inspirierten, Instrumentalstück The call of Ktulu ein gigantisches Metal-Fest!
Der geschasste Dave Mustaine war am Titelstück und an Ktulu beteiligt. Cliff Burton war noch am Leben und als Bass-Spieler in Höchstform und das Logo war noch eines der coolsten Band-Logos überhaupt. Mit Master of puppets folgte ein ebenfalls geniales und mit ...And Justice for all ein sehr gutes Album. An Ride the lightning ist nichts auszusetzen, ein perfektes Album, nicht nur für Headbanger.

Anspieltipps: For whom the bell tolls, Fade to black, The call of Ktulu.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Werner G.
Format:Audio CD
Während für viele Headbanger das alles überstrahlende 1986er Masterpiece "Master Of Puppets" rückblickend als die Einstiegsdroge zum "richtig harten Sound" gilt und mein älterer Bruder jene sogar in den Jahren 1986/87 endlos am Plattenteller rotieren ließ, begann ich erst mit leichter Verspätung allmählich zu begreifen, welch enorme Energie und Wucht sich hinter solchen Klängen verbirgt. Obwohl Ac/dc und Iron Maiden noch hoch im Kurs standen, würde der Thrash Metal samt seinen wichtigen und weniger bekannten Namen in meiner audiophilen Welt fast alles verdrängen, was nicht schnell und heavy genug war, zumindest für eine bestimmte Zeit. Auch wenn die Initialzündung erst im unvergesslichen Frühjahr 1988 folgte: das eben erworbene "Ride The Lightning" Album öffnete mir unwiderruflich die Pforten zum Speed & Thrash Metal.

Wie mag es wohl gewesen sein, als die jenigen, die "Kill'em all" bereits in ihr Herz geschlossen hatten, die Tage bis zum Release - es soll der 30. Juli 1984 gewesen sein - von "Ride The Lightning" zählten? Wenn man mit Zeitzeugen darüber plaudert, gehen die Meinungen teils auseinander. Die ersten Reaktionen reichten damals von Vorwürfen der Kommerz Anbiederung (!) bis hin zu den höchsten Glorifizierungen eines künftigen Meilensteins. Nach mittlerweile 27 Jahren darf man jedoch mit Fug und Recht behaupten: diese Veröffentlichung gehört zu den essentiellsten der gesamten Rock & Metal Historie überhaupt.

Tatsache ist, dass Metallica für "Ride The Lightning" die raue Attitüde des Debüts zwar nahezu eliminiert hatten, in Sachen Songwriting dafür einen enormen Reifeprozess durchliefen. Retrospektive meint die Band, dass Bassist Cliff Burton, der während der "Kill'em All" Sessions sich nur bescheiden einbringen konnte, der Gruppe plötzlich völlig neue Türen öffnete. Immerhin waren es sechs Stücke, die er mit den Hauptsongwritern Hetfield/Ulrich komponiert hat. Bemerkenswert: die zwei von der Band wohl am wenigsten beachteten Songs "Trapped Under Ice" und "Escape", weisen keine Burton Credits auf. Ebenso vermochte Lead Gitarrist Kirk Hammett, der den mit Megadeth später durchstartenden Dave Mustaine ersetzte, sich deutlich besser einzufügen als noch ein Jahr zuvor. "Fade To Black", die erste Ballade in Metallica's Repertoire, dürfte wohl der einzige Auslöser für die Herren Kritiker gewesen sein, der Band diese Verweichlichung (!) anzukreiden. Doch sind wir uns ehrlich: was, außer Slayer oder Venom, war in jenen Tagen wirklich härter?

Der Besuch auf dem alten Kontinent. Das Quartett hatte aufgrund des dazumal günstigen Wechselkurses entschieden, "Ride The Lightning" in Lars' Heimat Dänemark aufzunehmen, um gleich bei einem gewissen Herrn Flemming Rasmussen (Sweet Silence Studios) anzuklopfen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung soll der glanzvolle Sound von Rainbow's "Difficult To Cure" (VÖ: 1981) gewesen sein. Auch wenn man die widrigen Umständen (Recordings aus Kostengründen nur nachts, das Schlafgemach direkt im Studio) bedenkt, dürfte dies eine der weisesten Entscheidungen der gesamten Karriere gewesen sein, denn so druckvoll wie "Ride The Lightning" klang keine andere Heavy Metal Scheibe, zumindest im Jahre 1984. Der inzwischen zur Legende gekürte Toningenieur (später auch für Artillery, Blind Guardian, Pretty Maids u. v. a. Mentor) puschte die Quadriga mit seinen Arbeiten bekanntermaßen von 1984 ' 1988 in derartige Erfolgssphären, von denen das Gros der Genremitbegründer trotz größtem Ehrgeiz nur träumen durfte.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, welch heftige Eruption das eröffnende Speed Spektakel "Fight Fire With Fire" nach dem scheinheiligen Akustikintro auf unserer bescheidenen HiFi Anlage auslöste (genau genommen stammt das Stück noch aus den früheren Tagen, Dave Mustaine wird bei den Credits ebenso genannt). Während meine Lauscher Milchschäumergleich vibrierten, folgte auch schon der abschließende Bombenabwurf und nahtlos dieser sensationelle, von herrlichen Breaks gesäumte Titeltrack, welcher mich nicht nur beim Anblick des Coverartworks mit gut 50000 Volt versorgte ' was für eine Intensität!!! Hetfield's Lyrics verjagten bald darauf sämtliche Alltagsgedanken und irgend "etwas" föhnte mir meine Haarpracht regelmäßig gen Süden ... irgendwann später erfuhr ich, dass man dieses "etwas" auch Stakkatoriff zu nennen pflegt.

"For Whom The Bell Tolls" bietet nach jenem furiosen Starterdoppelpack die erste Gelegenheit, wieder etwas mehr Sauerstoff in die Birne zu kriegen: obwohl einer der langsameren, gehört er aber zugleich zu den gewaltigsten Tracks der kompletten Metallica Discograhie, dessen eingängige Bridge/Refrain Parts wahrscheinlich jeder, der irgendwann mit Metallica oder Heavy Metal generell in Berührung kam, selbst im Tiefschlaf auswendig kennt. Aber was muss ich euch schon groß erzählen? Und auch das angesprochene "Fade To Black" gehört in die Riege der beliebtesten Metallica Songs. Die Halbballade, die aus der Sicht eines aus dem Leben scheidenden Menschen erzählt, bietet ein dementsprechend ein dramatisches Finale. Via "Welcome Home" (auf "Master Of Puppets") und "One" (auf "' And Justice For All") wurde jene kluge Strategie, eine gen Ende härter werdende Ballade an die vierte Position zu setzen, konsequent fortgeführt '

Auch die zweite Seite von "Ride The Lightning" hält das "Metal-Stangel-Fieber" im roten Bereich. Das fetzige "Trapped Under Ice" leitet den herrlichen Reigen sattelfest ein, ehe "Escape" sich als solides, aber nicht ganz so betörendes Midtempo Stück beweist. Und bei "Creeping Death" handelt es sich schliesslich - wie wir alle nur zu gut wissen - um ein Schnitzel von einer Mitsinghymne, denn neben "For Whom The Bell Tolls" ist dies einer der meist gespielten LIVE Songs der kompletten Metallica Diskographie ever. Da gibt's nix zu rütteln. Was vielleicht nicht jeder weiß: die Songbasics hierzu hatte Flitzefinger Hammett von seiner Ex-Combo Exodus (Originaltitel: "Die By The Sword") mitgenommen. Die Maxi Auskoppelung von "Creeping Death" enthält darüber hinaus zwei fantastische Coverversionen aus der NWoBHM Ära: zum Einen "Am I Evil?" von Diamond Head und zum anderen Blitzkrieg's gleichnamigen Track. Doch zurück zu "Ride The Lightning". Abgeschlossen wird dieses Prachtstück von "The Call Of Ctulu" (der Titel deutet an, dass H. P. Lovecraft's Werke James Hetfield noch öfter inspirieren werden). Hier zeigte das Quartett eine ganz andere Seite, die mit "Orion" zwei Jahre später Nachschub erhält: ein ruhig beginnendes und lang gezogenes Instrumental, das sich von Minute zu Minute steigert und am Ende in ein pures Bombast Szenario mündet.

Es dürfte kein Zufall sein, dass solche Hits wie "For The Whom the Bell Tolls", "Creeping Death" oder "Fade To Black" bis zum heutigen Tage zu den beliebtesten Songs von Metallica gehören. Echte Evergreens halt. Mit dem Betreten eines größeren Terrains, was mit angedeuteten Tempovariationen, markigeren Melodiebögen als auch mehr Sounddetails einherging, verstanden es die Jungs schon sehr früh und vor allem äußerst geschickt, wie wichtig es eigentlich ist, sein eigenes Profil zu bewahren und sich von niemanden rein pfuschen zu lassen ' das passierte bereits zu einer Phase, wo der Speed/Thrash Metal rein chronologisch betrachtet noch in seinen Kinderschuhen steckte. Diese Beharrlichkeit hat sich jedenfalls ausgezahlt: alleine in den USA konnten Metallica für "Ride The Lightning" bis heute nämlich Fünffachplatin einheimsen!

Was den zum Ende kommenden Rezensenten betrifft: für selbigen gab's von da an kein Zurück mehr. "Master Of Puppets" und "Kill'em All" wurden binnen kürzester Zeit ebenso (noch auf Vinyl) nahezu vergöttert. Dabei ging ohne "Headbangen" oder "mit der Luftgitarre posen" fast nichts mehr. Der Rest ist Geschichte: mit der ersten selbst verdienten Kohle wurden die ersten vier Alben auf CD erworben, denen solch Granaten wie Slayer's "South Of Heaven", Testament's "The New Order", Kreator's "Extreme Aggression" und später weitere gefühlte 500 Thrash Alben folgen sollten ... da kann ich nur mehr sagen ... was für eine geile Zeit!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von wa-tec
Format:Audio CD
Um es vorneweg zu nehmen, Metallica fällt nicht nach dem ersten Album in ein Loch und ruscht qualitativ ab, im Gegenteil. Sie nehmen das Rohe und Ungeschliffene von Kill'Em All weg, was aber keinesfalls negativ zu sehen ist, denn sie fügen etwas anderes hinzu: Melodie, Struktur, Experimentierfreude. Und es gelingt ihnen meisterhaft. Metallica schaffen es auf einzigartige Weise ihren musikalischen Horizont zu erweitern ohne etwas ihrer Kraft einzubüßen. Darin zeigt sich wahre Größe, ihr unvergleichlicher Sinn für Musik, deren Wirkung, und deren natürlichen Fluss.
"Fight Fire With Fire" legt nach dem irreführenden Intro so los, wie es auf Kill'Em All aufhörte: Laut und schnell, aber trotzdem mehr als nur das. Der Titeltrack führt die Richtung weiter, die mit "The Four Horsemen" eingeschlagen wurde, nämlich einer längeren komplexeren Komposition mit einem genialen Solo in der Mitte. Aber danach geht es erst richtig los. "For Whom The Bell Tolls" ist an Einfachheit kaum zu übertreffen, aber genauso wenig an Mächtigkeit. Bis heute ein Fixpunkt der Metallica Live-Shows beweist dieser absolute Metal-Klassiker, dass man mit genug Talent auch mit wenig komplizierten Strukturen zu Erfolg kommt. Hier zeigen Metallica ihr natürliches Gespür für Musik und die Art und Weise wie sie rüberkommt wie keine andere Band. Das folgende "Fade To Black" ist wohl das Highlight des Albums und steht unter den Metallica Songs ganz weit oben. Hier haben wir erstmals balladenhafte Teile, wunderschöne Melodien, sowie einen für Metal damals ungewöhnlich ernsthaften genialen Text, während es gegen Ende immer härter wird und in einem wahnsinnigen Solo endet. Vom Aufbau beginnt dieser Track die Tradition epischer Kompositionen von Metallica, wie zum Beispiel später "Sanitarium" und "One". Nicht umsonst einer der beliebtesten Metallica Songs überhaupt. Leider gehen die nächsten zwei Tracks auf dem Album immer etwas unter, was nicht heisst, dass sie schlecht sind, im Gegenteil. Dann kommt aber ein weiterer Klassiker des Heavy Metal, "Creeping Death". Wer ihn jemals live erlebt hat weiss, dass es kaum einen besseren Live-Song gibt, denn gerade hier kann "Creeping Death" seine volle Ur-Kraft entfalten. Abschliessend präsentiert Metallica noch ein unglaubliches Instrumental, wo sich die volle musikalische Fähigkeit Metallicas zeigt und endlgültig klar macht, dass hier jemand ganz Grosses am Werk ist.
Metallica schlägt die Brücke von Kill'Em All zu Master Of Puppets perfekt, Ride The Lightning ist ein Kernpunkt der Metal-Geschichte, ein Album das diese Art von Musik nicht besser repräsentieren könnte und das ganze Generationen von Musikern wegen seiner abermals bahnbrechenden Innovationen beeinflusst hat. Ein Album, das jeder haben sollte, denn wir befinden uns hier in einer Zeit als Metallica einen ganzen Musikstil neu definierte.
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1.0 von 5 Sternen es ist zwar eine
tolle CD. Leider musste ich drei Wochen warten, bis sie da war. Das fand ich eine Unverschämtheit. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von joschiba veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Lied
Das ist eine tolle Musik ,bin sehr zufrieden,ist auch kostengünstig,alles Top und gerne wieder,Danke Ihr Kalle
Bis zum Nächsten mal,
Vor 3 Tagen von knöppel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sauber!
Da meine (Cliff Burton) Metallica Sammlung an Pictures nun def. komplett ist, bin ich natürlich auch froh, daß diese hier so prächtig, schön gearbeitet ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Max Dorn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das wahrscheinlich...
...beste Album von Metallica.
Ein Titel besser als der Andere, lediglich die alte Produktion könnte etwas besser klingen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Redrum veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ohne viele Worte
Ich will keinen mit endlos langen und langatmigen Ausführungeh quälen. Ich brauche genau fünf Worte:
Bestes Metal Album aller Zeiten!
Vor 1 Monat von True Rock veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut
Bin Fan und hatte bis jetzt noch nicht die Gelegenheit gehabt die CD zu kaufen. Gefällt mir sehr gut und ich werde noch weitere kaufen.
Vor 2 Monaten von Stephan181 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blitz und Donner
"Ride the Lightning" erschien 1984 und war das zweite Studioalbum in der Besetzung - James Hetfield(Rythmusgitarre, Gesang), Kirk Hammett(Leadgitarre), Lars Ulrich(Schlagzeug) und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zu lange lieferzeit
aus der beschreibung ging nicht hervor, dass es ein import aus den usa war. rücksendung zu teuer, wenn sie per einschreiben erfolgt.
Vor 4 Monaten von Christa Kretschmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen super
Ware ist top in Ordnung von der Quilität und kam auch sehr schnell! Ich würde wieder dort kaufen. Alles war gut.
Vor 4 Monaten von Jürgen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blitzableiter
Letztens habe ich wieder einmal "Ride The Lightning" hervorgekramt, und plötzlich ist mir igendwie bewusst geworden, wie sehr man eigentlich den Einfluss anderer Bands auf... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Asphaltwolf veröffentlicht
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