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Produktinformation

  • Audio CD (7. Dezember 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd Reper (Sony Music)
  • ASIN: B0018CVR3I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 421.373 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. It's A Gaz
2. Too Much
3. Ride On Cowboy
4. Sittin' Here
5. Can't Sleep At Nite
6. Scat Encounter
7. Hey Joe
8. Ain't Nothin' Shakin'
9. Going Home

Produktbeschreibungen

Ride em Alvin! Yep, it's the fastest guitar slinger in the west, back in action with a hot new band. Well, it was hot and new back in 1979 when this hard rockin album was first released. Ten Years Later was the group Alvin put together to replace Ten Years After, when he wanted to get back on the road after the original band split in 1974. Alvin teamed up with Tom Compton (drums) and Mick Hawksworth (bass), fine musicians who are featured on the live and studio recordings that comprised the original LP. The leader described the live recording featured as A true and faithful recording of Ten Years Later on stage with no overdubs or effects . You can hear Alvin and the boys get stuck into Ain't Nothin Shakin , Hey Joe and, of course, Going Home - a blistering eight-minute version of the famed boogie shuffle. The other five tracks were recorded in Alvin's Space Studio. If you like rock stripped to the bone and played with a real feeling for the blues, this is a feast of fun.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von birddog am 18. Dezember 2010
Format: Audio CD
Man kann Platten schönschreiben. Genau dies tut Chris Welch in seinen Liner Notes zur "Ride on"-Scheibe von Alvin Lee & Ten Years Later. Doch zunächst ein kurzer Rückblick. Flitzefinger Lee war mit Ten Years After und dem Über-Song "I'm going home" einer der Helden des Woodstock-Festivals von 1969. Mit ihrer Blues, Rock, Rock'n Roll und Jazz-Elemente (z. B. Woody Herman's "Woodchopper's Ball") vermengenden Musik hatten TYA Ende der 60er und in der ersten Hälfte der 70er Jahre einen großen Fankreis. Als die Band sich 1975 endgültig auflöste, stand Alvin Lee vor der Aufgabe, sich musikalisch neu zu orientieren. Nach einer Zwischenphase, in der er mit seiner "Company" recht ansprechende Platten auf den Markt brachte, wollte er mit dem Power Rock-Trio Ten Years Later einen Neuanfang wagen. Freilich - der Namen deutet es bereits an - blieb er dem Stil von TYA weiterhin verhaftet. Dieser eher unentschlossene Start zu neuen musikalischen Ufern konnte jedoch letztlich nicht richtig überzeugen. "Ride on" belegt dies nachdrücklich. Der Einschätzung von Chris Welch, Ten Years Later "proved to be more than worthy sucessors to his previous Band Ten Years After", kann ich deshalb überhaupt nicht folgen. Und auch von "funky blues" ist auf der Scheibe nichts hören. Vielmehr bietet das Live/Studio-Album mehrere kompositorisch schlichte Rock-Titel wie z. B. "Ain't nothin' shakin'", "It's a gaz" oder "Sittin' here", die Lee eigentlich nur als Vehikel zur Präsentation seiner Gitarrenkunst dienen. Das knapp eine Minute lange "Scat encounter" ist eine jazzige Reminiszenz an "Silly thing" vom eindrucksvollen TYA-Livealbum "Recorded live". Eher unentschlossen wirkt auch der Reggae "Ride on cowboy".Lesen Sie weiter... ›
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11 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Haberl am 25. März 2005
Format: Audio CD
Neben Jimi Hendrix, der die amerikanische Nationalhymne zum Soundtrack des Vietnamkriegs umbaute, führte das Woodstock-Festival 1969 der Welt noch einen zweiten Gitarrenhelden vor: Alvin Lee. Der junge Brite versetzte mit seiner Band Ten Years After und ihrem in halsbrecherischen Tempo gespielten Bluesrocker "I'm Going Home" das Publikum in Begeisterung und etliche Nachwuchsgitarristen in tiefe Depressionen.
Zehn Jahre danach war Lee mit einer neuen Formation Namens Ten Years Later unterwegs. Ihre nun wiederveröffentlichte LP Ride On war in eine Studio- und eine Live-Seite aufgeteilt. Das Trio produzierte Bluesrock der intelligenteren Art und wagte sich auch an ungewöhnlichere Experimente: Bei "Ride Cowboy Ride" werden Western-Romantik mit Blues und Reggae-Elementen verschmolzen.
Die wahren Qualitäten der Band treten im Live-Teil zu Tage, bei dem sie nicht nur "I'm Going Home" sondern auch Jimi Hendrix ersten Hit "Hey Joe" mit überschäumender Spielfreude zum Besten gaben.
Alvin Lee und Ten Years After waren neben "The Who", "Jimi Hendrix" und "Santana" die Abräumer des Woodstock Festivals. Alvin Lee spielte seine rote "Gibson ES335" so schnell, dass man Mühe hatte, die Hörfrequenz auf diese Geschwindigkeit einzustellen.
Auf der nun neu aufgelegten CD "Ride On" ist AL mit seiner Nachfolgeformation Ten Years Later zu hören, mit der er fast nahtlos an die Zeiten von TYA anknüpfen konnte und auch in Deutschland (u. a. Rockpalast 1978) umjubelte Auftritte feierte. Sie ist daher ein Muß für jeden Alvin Lee Fan.
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