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353
3,7 von 5 Sternen
Riddick
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am 16. Mai 2015
Die Vorgänger-Riddick-Filme sind ja schon gut, aber wenn mich einer fragt, das ist der beste!!! Die Szenerie ist hervorragend ausgearbeitet, das Skript top, die Schauspieler - abgesehen von Vin Diesel - mir bislang unbekannt und dennoch allesamt hervorragend besetzt, besser geht es nicht! Ein absolutes MUSS für alle Science Fiction-Fans!!!
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 16. Februar 2014
Nachdem Riddick die Rolle des Lord Marshal zuteil wurde plagen ihn Zweifel an seinem Leben.
Er möchte seinen Heimatplaneten finden und geht einen Deal mit Lord Vaako ein der als einziger weiß wo selbiger zu finden ist.
Doch er wird verraten und schwer verletzt auf einem Öden Planeten zurückgelassen.
Leider stellt sich heraus das der Planet nicht so unbewohnt ist und so muss sich Riddick mit Hunde-ähnlichen Monstern und fiesen, riesigen Wasserscorpionen herumschlagen.
Nach Monaten und in Begleitung eines abgerichteten Hunde Monsters stösst er auf einen verlassenen Außenposten von dem aus er ein Notsignal senden.
Das hat seinen Grund....den eine gigantische Schlechtwetterfront kündigt sich an und Ridick weiß was passiert wenn Regen niedergeht.
Die Wasserscorpione erwachen und töten alles was in ihrer Nähe ist.
Tatsächlich tauchen 2 Kopfgeldjäger-Schiffe.
Ist das Riddick's Rettung?

Nun ja.....eigentlich ist Riddick ein Klon von Pitch Black.
Da die Sonnenfinsternis.....dort die Unwetterfront.
Da die Flug-Monster.....dort die Wasserscorpione.
Da ein Kopfgeldjäger Johns....dort ebenfalls.
Auch die zeitliche Abfolge der Ereignisse ist ungefähr gleich.
Obwohl also nichts wirklich neues geboten wird funktioniert der Mix aus Sci-Fi/Horror und Action ganz gut bis auf die letzten ca. 20 Minuten.
Auch die Dialoge sind schwächer als in den Vorgänger-teilen, aber das ist zu verkraften.
Die Effekte und Actionszenen sind okay.
Atmosphärisch gibt es nichts auszusetzen anders als bei einigen Darstellern.
Zusammengefasst also ein solider Film und somit der schwächste der Trilogie.
Mit dabei sind u.a.: Vin Diesel, Katee Sackhoff, Bokeem Woodbine, Jordi Molla und Matthew Nable.
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96 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2013
Enttäuscht war ich von Riddick nicht. Wahrscheinlich auch der vielen negativen Kritiken wegen, die man bereits im Vorfeld hörte. So ging ich schon mit Zurückhaltung ins Kino, aber ich wollte mir den Film keinesfalls entgehen lassen. Außerdem habe ich in letzter Zeit recht viele Low-Budget-Produktionen gesehen, die einfach nur schlecht waren. Gemessen am Bugdet ist es bemerkenswert, was man hier herausgeholt hat. Das ist sicher einmal ein großer Pluspunkt.
Man kann dem Film auch nicht vorwerfen, dass er mit seine Trailer eine falsche Erwartungshaltung geweckt hätte. Indirekt wird ja sogar kundgetan, dass der Film nichts Neues bringt (Zitat des ersten Trailers: „Nichts Neues für mich; Kopfgeldjäger.“). Der Vergleich zu Pitch Black ist jedenfalls in vielerlei Hinsicht zutreffend.
Der Film bringt also nichts Neues, aber er kopiert auch nicht einfach plump von anderen Science-Fiction-Filmen. Vielmehr ist Riddick eine Vorbereitung auf weitere Fortsetzungsgeschichten ohne mit einem offenen Ende abzuschließen. Aber es werden neue Handlungsstränge eröffnet; so könnte der nächste Film von der Suche Riddicks nach seinen Heimatplaneten handeln, oder von der Vernichtung der Necromonger, auch eine Liebesgeschichte mit der Frau aus diesem Film wäre möglich, uvm. Das sehe ich als eine positive Leistung dieses Films.
Nach meinem Empfinden hat der Film auch eine sehr eigentümliche Stimmung. Obwohl ich viele Science-Fiction-Filme kenne, fällt mir keiner mit einer ähnlichen Aura ein (außer Pitch Black). Auch von daher würde ich sagen, dass der Film ein Original ist.
Noch ein Pluspunkt ist, dass dieser Film auch mehr Humor bietet, als die beiden ersten Teile. Es ist aber nicht zu viel. Das hätte dem Film wohl eher geschadet.
[Achtung, Spoiler!]
Das einzige, was mir bei dieser Produktion nicht so gut gefiel, war das Köpfen des Kopfgeldjägers. Das war meiner Meinung nach hinsichtlich der Inszenierung schon zu makaber. Für einen Punkteabzug reicht das aber nicht, weil es auch nicht völlig deplaziert war (ein bisschen was von einem Horrorfilm hat die Geschichte durchaus).
Da der Film offensichtlich für weitere Teile konzipiert ist, ist zu hoffen, dass auch wirklich weitere Folgen erscheinen. Erst dadurch würde der dritte Teil noch an Wert gewinnen. Denn als letzter Teil wären manche Kritiken durchaus nachvollziehbar was seine offen gebliebenen Fragen betrifft. Dann wäre auch ein Punkteabzug gerechtfertigt, weil die Story oberflächlich bleibt. Im Wissen, dass ein vierter Teil geplant ist, bekommt Riddick von mir schon im Vorfeld die volle Punktezahl.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2014
Leute, Leute...nun hört mal mit dem rum geheule auf, dass der Film ein Abklatsch von Pitch Black ist...

...ist er NICHT! Der hier ist besser, auch wenn er einen "Hund" groß gezogen hat...ich wüde es genau so machen!

Aber ehrlicherweise muss ich sagen, der Teil fühlt sich ein bisschen wie ein Lückenfüller an. Es geht bei den Necromonger los, dann die Storry auf dem Planeten und zum Ende wieder auf dem Schiff der Necro's, die im Weltraum vor dem "Eingang" zum Underverse stehen.
Egal, der Film haut rein und weckt Vorfreude auf den Nächsten (das war wohl auch so gewollt).
Bild und Ton der Blu-ray sind top, jede menge Extras

Bitte, danke...reingehau'n
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2014
Ich bin ein Riddick Fan , und es ist ein Cooler Science Fiction, Action & Abenteuer Film, den ich an alle Fans wie neutrale weiter empfehle . Er hat Coole Action Szenen mit Außerirdischen Hunden und so zu sagen Sumpf Alien Monster . Am Anfang wacht Riddick verletzt auf und Kämpft ums überleben. bis er die Situation meistert und alles in so zu sagen seinen Griffen bekommt. Dann Tut er mit List die Kopfgeldjäger ich sag mal anrufen , weil er auf dem Planeten gestrandet ist . Also Cooler Science Fiction Film .
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2014
der dritte Riddick ist ohne Zweifel ein sehr guter Film: coole Optik, Action, eiskalter Humor, ein wie immer sehr präsenter Vin Diesel - alles einwandfrei.

Aber ein paar kleine Abzüge muss man einfach machen:
1. der Übergang der Story von Teil 2 zu diesem Film ist ganz clever gelöst - man erfährt wie Riddick wieder einmal auf einem einsamen Planeten gelandet ist - aber Karl Urban für gerade einmal 2 Minuten zu sehen, ist ein bissel wenig, bedenkt man was für ein cooler Schurke er im 2. Teil war. Und dann hätte man es zumindest so drehen können, das er den entscheidenden verräterischen schlag gegen Riddick ausführt und kein unbekanntes Narbengesicht.
2. dass Riddicks Sprache ein bisschen vulgärer ist, als in den Vorgängern, passt nicht so ganz zu ihm
3. dass sie einen vielleicht 45-Jährigen Schauspieler als Vater des vor 10 Jahren im ersten Teil getöteten Mr. Johns zu casten - ist der gute Mann mit 12 oder mit 13 Vater geworden?
4. nur ER hätte diesen Film überleben dürfen (kein Happyend für Mercs und Nekros!)
5. Ja - es ist die Melange aus Teil 1 und 2 (nur die "richtig" Bösen waren in den Vorgängern einfach besser und markanter als die unbekannten Badguy-Casts in diesem Teil)

All das sind aber nur kleine Wehmutstropfen, die trotzdem nicht den Spaß an diesem Film verderben. Deswegen nur einen Punkt Abzug - die Triologie hat trotzdem dicke 5 Sterne verdient.
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am 28. Juli 2015
Die ersten beiden Teile von Riddick waren sehenswert, aber dieser hier ist noch etwas besser! Der Spannungsbogen wird hervorragend aufgebaut und unser Antiheld muss die ersten 30 min. erst ein mal um sein Leben kämpfen. Riddick:" Vielleicht habe ich den größten Fehler überhaupt begangen und bin zivilisiert geworden."...

Die Handlung ähnelt der von Pitch Black, nur dass anstelle von nachtaktiven Flugungeheuern dieses mal riesige Skorpion ähnliche Fleischfresser diesen Planeten beherrschen, die sich bei Regen aus dem Boden erheben. Da zu gesellen sich ein paar Kopfgeldjäger und Söldner, die von seinem gesendetem Notsignal angelockt werden...

Riddick ist die coolste Sau unter der Sonne!!! - Den Film muss man einfach gesehen haben. Mehr braucht man eigentlich gar nicht zu diesem Streifen sagen.

Das Bild ist sehr scharf und besitzt einen satten Schwarzwert. Kontrast und Bildruhe sind ausgezeichnet. Was die deutsche DTS-HD 5.1 Tonspur angeht, kann ich nur sagen: Passt! - Hier gibt es nichts zu beanstanden!

Die Verpackung war (wie eigentlich immer) sehr gut und der Versand innerhalb von zwei Werktagen bei mir.

5 Sterne sind hier aufgrund des geilen Films, des sehr guten Bildes, der hörenswerten deutschen Tonspur, der guten Verpackung und des schnellen Versands, Pflicht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 22. Mai 2014
Als Filmfan kennt man die beiden Vorgänger: Pitch Black - Planet der Finsternis und Riddick - Chroniken eines Kriegers. Diese unterscheiden sich sehr in ihrer Story und Erzählweise. Während Pitch Black nur auf einem Planeten spielt und im Grunde nur das Tag- und das Nacht-Set hat, öffnet der zweite Teil Einblicke in gleich mehrere Welten von Helion Prime bis zu Krematoria und verschiedene Kulturen (Helion Prime, Necromonger, Furyaner, Elementals) sowie extreme Bedingungen.

Beide Teile waren auf ihre Art beindruckend.

Da stellt sich doch die Frage, wo und womit macht man weiter? Mit allem!

Sowohl die Necromonger aus Teil 2 kriegen ihren Auftritt als auch böse Viecher wie in Teil 1. Verbindendes Element sind Kopfgeldjäger (Johns aus Teil 1, viele andere aus Teil 2). Jetzt wird Riddick unter anderem vom Vater von William J. Johns gejagt. Die minimalistischen Sets erinnern mehr an Teil 1 als an die Städte und fliegenden Paläste von Teil 2.

Es gibt noch mehr verbindende und wieder aufgegriffene Elemente, daher erwartet Fans der ersten beiden Teile eine würdige und nicht weniger beeindruckende Fortsetzung. Das ist Riddick, wie man ihn kennt und mag.

Wer jetzt natürlich was ganz neues und anderes erwartet, der wird enttäuscht werden. Dafür wurde zu sehr am Bewährten festgehalten. Es ist aber nicht nur ein einfacher Abklatsch und unvermeidliche Verlängerung sondern eine Ergänzung mit vielen neuen Elementen.
Nicht so toll ist die Aufmachung des zentralen Sets, der Söldner-Station, die kaum mehr als eine Wellblechhütte ist. Das hätte weniger irdisch sein dürfen.

Fans von Riddick kriegen genau den coolen Einzelkämpfer, der sie in den ersten beiden Teilen beeindruckt hat und jede Menge Action drumherum. Dass Riddick nicht der Lord Marshall der Necromonger sein will, reißt natürlich den Faden von Teil 2 erst mal brutal ab, im Extended Cut wird aber dieser Faden wieder angeknüpft, so dass eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Vaako als Option in den Raum gestellt werden.

Riddick Teil 4 kann also kommen ;o)
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2014
Riddick Teil 3 ist gut. Aber die technische Klasse seines Vorgängers erreicht er nicht ganz. Auch die Story,wie der der recht coolen Necros aus Teil 2 hätte besser sein können. Aber die Teilweise recht schlechten Rezessionen kann ich nicht nachvollziehen. Riddick macht da weiter wo er nie Aufhörte. Tolle Kampfzenen, Geniale Sprüche (wie eh und je) und eine Recht gut gelungene Schauplätze. Auch der recht gelungene Übergang von Teil 2 zu Teil 3 ist schon Erwähnenswert. Für Fans der Serie auf jeden fall eine Empfehlung. Aber mal ehrlich. Es gibt wenig gute Science-Fiction Filme. Dieser hier ist definitiv GUT.
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38 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2013
Lange war es unklar, ob die "Riddick" - Trilogie weitergeführt wird oder nicht, denn nachdem "Chroniken eines Kriegers" schwer an den Kinokassen floppte und nur knapp seine Produktionskosten von rund 105 Mio. Dollar einspielen konnte, war der Glaube an das Franchise für die Studios Geschichte. Bald kündigte Hauptdarsteller Vin Diesel aber an, dass Film 3 und 4 bereits in der Produktion stecken und nun ist es soweit. "Riddick" , der zweite Teil der Trilogie ("Pitch Black" erzählt die Vorgeschichte, aber die Trilogie beginnt mit "Riddick - Chroniken eines Kriegers") ist nun endlich bei den Kinos angekommen und David Twohy und Vin Diesel dürfen definitiv stolz auf ihren Film sein, der tatsächlich zum großen Teil von Vin Diesel selber finanziert wurde, denn anstatt auf glattgebügelte Hollywoodklischees setzen zu müssen, darf sich Twohy nun endgültig austoben und liefert einen linearen, aber dennoch spannenden und oftmals bitterbösen Sci-Fi-Actioner, der Lust auf mehr macht !

Riddick (Vin Diesel) wird von seinen eigenen Leuten verraten und auf einem unwirtlichen, sonnenverbrannten Planeten ausgesetzt, um dort sein unrühmliches Ende zu finden. Doch schnell findet Riddick heraus, dass der Planet alles andere als unbelebt ist, denn er wird von Aliens angegriffen, gegen deren Attacken er sich nur schwer zur Wehr setzen kann. Der Krieger will schleunigst von dem tödlichen Ort verschwinden und schmiedet einen Plan: Er sendet ein Notrufsignal, um Kopfgeldjäger auf sich aufmerksam zu machen, die in Scharen hinter ihm her sind. Gleich zwei Schiffe landen dann auch bald auf dem Planeten und während sich die beiden Teams gegenseitig das Leben schwer machen, um den gesuchten Riddick zuerst zu fassen zu bekommen, will dieser mit einem der Raumschiffe entkommen. Doch er hat die Rechnung ohne einen der Kopfgeldjäger gemacht, einem ganz persönlichen Feind Riddicks, der noch eine Rechnung mit ihm offen hat. Und dann zieht auch noch ein Sturm über dem Planeten auf…

In "Riddick" kehrt Twohy wieder zurück zu den Wurzeln, denn nachdem bei "Riddick - Chroniken eines Kriegers" viel auf Action gesetzt wurde und der Grundaspekt von "Pitch Black" , der Survival-Horror, dabei komplett aufgegeben wurde, sind die ersten Minuten des neuen Films ein wahres Fest für alle "Riddick" - Fans. Hier geht es ums nackte Überleben und das wird zum Glück mal mit Augenzwinkern und mal mit purer Gänsehaut serviert. Der Survival-Horror ist somit endlich zurück ! Sobald die eigentliche Handlung aber einsetzt, kommt die zweite große Stützäule des Franchises zum Tragen. Die lässigen Sprüche und der Coolnessfaktor sind endlich wieder auf ähnlichem Niveau wie bei "Pitch Black". Dazu gesellen sich einige bitterböse, schwarzhumorige Splatterszenen, die trotz niedrigen Budgets durchaus gelungen umgesetzt wurden.

Generell ist der Look der 38 Mio. Dollar Produktion über die meisten Zweifel erhaben. Zwar sieht man den Außenaufnahmen deutlich die Computerherkunft an, aber gerade die wichtigen Monster wurden überzeugend animiert. Auch die Handlung erinnert stark an den Erstling des Franchises, denn auch hier müssen sich "Riddick" und seine Jäger wieder zusammenraufen, um eine andere Bedrohung zu besiegen. Die Handlung ist klarerweise frei von Überraschungen, schafft es aber trotzdem dank spannender Kämpfe und aussichtslosen Situationen zu fesseln. Kritik gibt es hier, wie auch bei den Vorgängern, bei den Nebencharakteren, die zum großen Teil leider verheizt wurden. Zwar sind z.B. "Santana" oder auch "Riddicks" tierischer Begleiter markante Figuren, aber die meisten Kopfgeldjäger liefer nicht mehr ab, als zwei oder drei gute Sprüche. Immerhin gibt es eine kleine Überraschung für Kenner des ersten Teils.

Fazit : "Riddick" ist dank engagierter Mitarbeiter ein fesselnder und gleichzeitig auch augenzwinkernder zweiter Teil der "Riddick" - Trilogie geworden und macht auch dank eines lässigen Vin Diesel Lust auf den krönenden Abschluss.
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