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Riddick - Chroniken eines Kriegers (Einzel-DVD)
 
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Riddick - Chroniken eines Kriegers (Einzel-DVD)

Vin Diesel , Colm Feore , David Twohy    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,65 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Größer ist nicht immer besser, aber jeder, dem Pitch Black -- Planet der Finsternis gefallen hat, sollte auch an einer Fortsetzung wie Riddick Gefallen finden. Autor/Regisseur David Twohy kehrt zurück mit teuren Bauten, detaillierten Kostümen, einer Armee von CGI-Spezialisten und dem Star, den unter anderem er aufgebaut hatte: Vin Diesel, der seinen erneuten Auftritt in der Hauptrolle ordentlich meistert. Auf den furianischen Abtrünnigen Riddick wird erneut ein Kopfgeld ausgesetzt, aber nachdem er den Söldnern, die ihn gefangen genommen hatten, entkommt, gerät er mitten in einen Krieg epischen Ausmaßes, der von den Necromongers geführt wird. Diese sind eine faschistische Herrscherrasse, angeführt von Lord Marshal (Colm Feore), die auf ihrer Suche nach dem Unterversum, dessen Erscheinungsbild größtenteils unerklärt bleibt (hier spart sich Twohy wohl noch Details für nachfolgende 'Chroniken' auf), all ihre Feinde besiegen wollen. Twohy ist wieder zurück im Bereich der B-Filme, mit denen er (mit The Arrival) angefangen hatte: eine hauchdünne Handlung, eine schwache Zeichnung der Charaktere und winzige Rollen, die das Talent von Thandie Newton (als verräterische Necromongerin) und Judi Dench (als wispernde Priesterin der "Elementalen") verschwenden. All dies wurde in einer riesigen digitalen Landschaft zum Leben erweckt, mit dem konzeptionellen Anspruch eines Comics für Erwachsene. Hat Riddick wirklich Führungsqualitäten in seinem Lebenslauf stehen? Um diese Frage zu beantworten, werden Science-Fiction-Fans sicherlich eine Fortsetzung begrüßen. --Jeff Shannon

VideoMarkt

Riddick, Bösewicht mit goldenem Herzen, landet nach fünf Jahren Flucht schließlich doch im Gefängnis. Nicht ganz unfreiwillig, denn auf dem Hochsicherheitsplaneten Crematoria hofft er, etwas über seine Vergangenheit zu erfahren - und die junge Kyra, der er einst das Leben gerettet hat, zu treffen. Er, der letzte Furyaner, ist Hoffnungsträger im schier aussichtslosen Kampf gegen die Necromonger. Unter der Führung vom brutalen Lord Marshal streben die pangalaktischen Invasoren rücksichtslos nach Universalherrschaft.

Video.de

Sorgten im ebenfalls von David Twohy verantworteten Vorgängerfilm "Pitch Black" noch größtenteils unsichtbare Kreaturen für packendes Grauen, haben die Bösewichter nun ein (allzu humanoides) Gesicht. Mit Schuhschachtel-ähnlichen Maschinengewehren, Designermessern und legendärer Schnodderschnauze sorgt Big Vin einmal mehr für verbrannte Erde und hohe Verluste unter den Feinden - dazwischen ein paar knackige Einzeiler, die optisch spektakuläre Thandie Newton und ein wenig Mystizismus. Sci-Fi-Action pur.

Blickpunkt: Film

Der atmosphärische SciFi-Thriller 'Pitch Black' erlangte Kultstatus und war Vin Diesels Sprungbrett zur Actionkarriere in Filmen wie 'The Fast and the Furious' and 'XXX'. Vier Jahre später ist der eine Weile als Hollywoods große neue Actionhoffnung gehandelte Muskelprotz in dem ambitionierten Sequel wieder in seinem Element. Regie und Drehbuch übernahmen erneut David Twohy, dem diesmal mit über 100 Mio. Dollar ein eher bombastisches Budget zu Verfügung stand. Dies spiegelt sich in den teils spektakulären visuellen Effekten und imposantem Produktionsdesign wider.

Doch auch wenn Diesel im Prolog, bei dem Riddick von intergalaktischen Kopfgeldjägern gejagt wird, lange zottelige Dreadlocks wie John Travolta in 'Battlefield Earth' trägt, sind weitere Vergleiche zu dem legendären Flop kaum angebracht. Allerdings finden sich auch zum Original nur bedingt Parallelen. Sorgten im Erstling kaum gezeigte 'Alien'-ähnliche Killerkreaturen für beklemmenden Horror, schlägt Twohy jetzt ambitioniert die Weltraumoper-Route von aufwändigen Zukunftsepen wie 'Krieg der Sterne' und 'Dune' ein. Als Feindbild dient die kriegerische Rasse der Necromongers, die einen Planeten nach dem anderen überfallen und die Bewohner versklaven. Ihre Architektur, Kampfrüstung und Waffen sind mittelalterlich dem 'Herr der Ringe'-Kosmos mit einem Hauch von H.R. Giger angelehnt, während Riddick und Konsorten die lebensvernichtende Brut mit guten alten Maschinengewehren bekämpfen. Laut der Prophezeiung der Feen ähnlichen Botschafterin Aereon (Judi Dench ließ sich angeblich durch Diesels Charme für ihre kleine Rolle überzeugen) kann nur ein Furyon wie Riddick den größenwahnsinnigen Lord Marshal (Colm Feore als kantiger futuristischer Führer) zu Fall bringen. Und genau dazu schreitet Riddick, inzwischen wieder im Meister-Proper-Look mit glattpolierter Glatze, mit viel Action, die mit den von ihm inbrünstig vorgetragenen Onelinern oft erheiternd aufgelockert wird. Man fühlt sich an die guten alten Tage des Actionfilms erinnert, als Sly und Arnie noch fulminant ans Eingemachte gingen. Witzigerweise findet sich manche Verwandtschaft in der mit Mystik und Mini-Mythologie angereicherten Story zu 'Conan der Barbar', und die Schluss-Szene, bei der Riddick fortsetzungsverdächtig auf den Thron sinkt, ist pure Hommage an John Milius' Schlachtplatte. Viele der Actionszenen sind allerdings etwas holprig geschnitten. Vor allem bei ihrer Inszenierung wird nicht das Optimum an visuellem Punch herausgeholt. Uneingeschränkt beeindruckend sind hingegen die CGI-kreierten Weltall- und Planetenaufnahmen, sowie die elegant-majestätischen Sets von Holger Grass. Bei den schauspielerischen Leistungen sticht niemand besonders positiv noch negativ hervor: Thandie Newton ist akzeptabel als intrigante Necromongers-Gattin. die ihren Mann (Karl Urban aus 'Herr der Ringe') zum Königsmord anstiften möchte. Ex-Model Alexa Davalos als mittlerweile erwachsene Figur aus dem Original fungiert dezent als Riddicks Love Interest und darf des weiteren auf den Actionputz hauen. Überhaupt dürften Actionfans, die es mit so einigen Ungereimtheiten des Plots nicht so genau nehmen, sich blendend von dem Zwei-Stunden-Epos unterhalten fühlen. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Sequel zum Science-Fiction-Thriller "Pitch Black - Planet der Finsternis", in dem Antiheld Riddick alias Vin Diesel in einen galaktischen Krieg verwickelt wird.

Kurzbeschreibung

Auf der Flucht vor den Söldnern, die entschlossen sind, das auf Riddick ausgesetzte Kopfgeld zu kassieren, findet sich Riddick mitten in einem intergalaktischen Krieg wieder. Die Sekte der Necromonger ist auf einem unheimlichen Kreuzzug durch das Universum und hat dabei nur ein Ziel: unterwerfen oder vernichten. Und es scheint, als sei ausgerechnet Riddick, der unwahrscheinlichste aller Helden, der Einzige, der die Menschheit retten kann. Aber welches Interesse sollte er daran haben, irgendetwas außer sein eigenes Leben zu retten...?

Produktbeschreibungen

Fünf Jahre nach "Pitch Black - Planet der Finsternis": Dem Gefängnis entflohen und auf der Suche nach seiner Herkunft, findet sich Riddick inmitten eines intergalaktischen Krieges wieder. Dort sind ihm nicht bloß seine Gefängniswärter auf der Spur. Auch der finstere Lord Marshal, Führer einer gefährlichen Sekte, will den Gejagten zur Strecke bringen. Doch Riddick erhält unerwartete Hilfe: Aereon (Judi Dench), die Kundschafterin einer hochentwickelten Rasse, und Kyra (Alexa Davalos) verhelfen ihm dazu, der Held eines erbarmungslosen Sternenkriegs zu
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