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Rico, Oskar und die Tieferschatten Taschenbuch – März 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Carlsen (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551310297
  • ISBN-13: 978-3551310293
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 301 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Außenseiter, Underdogs und die nicht ganz durchschnittlichen Menschen scheint Andreas Steinhöfel (*1962) besonders ins Herz geschlossen zu haben. Denn sie sind die Helden seiner Kinder- und Jugendbücher. Da gibt es zum Beispiel den schwulen Teenager Phil im Bestseller "Die Mitte der Welt" oder Rico, der etwas langsamer denkt als die anderen, in "Rico, Oskar und die Tieferschatten". Für dieses Buch wurde Steinhöfel u. a. der "Deutsche Jugendliteraturpreis" verliehen. Außerdem erhielt er 2009 den "Erich Kästner Preis für Literatur". Am Ende gewinnen sie also doch manchmal, die Seltsamen und Andersartigen.

Produktbeschreibungen

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Ein bisschen wie den jungen Forrest Gump hat man sich Rico, die Hauptfigur dieses sensationellen und zu Recht mit dem internationalen Buchpreis Corine ausgezeichneten Kinderbuches, vorzustellen: geistig etwas behindert -- „tiefbegabt“, wie Rico sich selbst nennt, was für eine tolle Wortschöpfung! --, aber ungeheuer liebenswert und mit einem großen Talent zum Beobachten und Erzählen gesegnet (der Roman ist in der Ich-Perspektive des Jungen geschrieben). Ricos Welt ist klein: Da ihm immer wieder Dinge „aus dem Kopf herausfallen“ -- wo links und wo rechts ist zum Beispiel --, besteht sein ganzer Kosmos aus der „Dieffe“, der Dieffenbachstraße in Berlin-Kreuzberg, in der er sowohl wohnt als auch das Förderzentrum besucht; und in der er sich nicht verirren kann, weil sie schnurgerade ist. In dieser Miniaturwelt kennt sich Rico umso besser aus, und so verbringt er schon einmal einen Vormittag damit, detektivisch der Herkunft einer „Fundnudel“ nachzuspüren: Welcher der Nachbarn hat eine matschige Rigatoni auf die Straße geworfen? Das sind die Fragen, denen Rico mit heiligem Ernst nachgeht.

Sehr komisch und sehr realistisch ist das alles geschildert. Und man glaubt Rico, dass er trotz seines Handicaps, der damit verbundenen Ängste und der zahllosen „Schwachkopf“-Beschimpfungen kein unglückliches Kind ist. Das liegt vor allem an seiner ihn allein erziehenden Mutter, einer der stärksten Figuren des Buches. Sie ist oft nicht da, denn sie hat einen aufreibenden Job in einem Nachtclub; trotzdem macht sie lauter „kümmerige“ Sachen für ihn und stattet Rico mit dem Selbstbewusstsein aus, das er braucht. Sie ist sein Nest und sein Netz, das ihn immer auffängt, wenn es in seinem Kopf zu sehr drunter und drüber geht.

Rico ist aus dem Häuschen, als er Oskar kennenlernt und dieser sein erster echter Freund wird. Oscar sieht komisch aus: Er ist winzig und trägt aus Angst vor allem Möglichen stets einen Motorradhelm -- und er weiß ganz viel. Als Oskar plötzlich verschwindet, entfaltet sich zwar auch noch eine veritable Krimihandlung (es geht um einen mysteriösen Kindesentführer, mehr sei nicht verraten), doch den Kern des Buches bildet die wunderbare Freundschaft der beiden Außenseiter. Für die legt Steinhöfel Rico so hinreißende Worte in den Mund, dass es fast wehtut und man sich auch als Erwachsener an mancher Stelle fragt, ob es nur Lachtränen sind, die man sich da gerade verstohlen von der Wange wischt. -- Christoph Nettersheim, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Andreas Steinhöfel gehört zu den besten Kinder- und Jugendbuchautoren Deutschlands." (Die Zeit) "Andreas Steinhöfels Geschichte ist nicht allein komisch und abenteuerlich, sondern vor allem tiefgründig." (Eselsohr) "ein neuer großer Wurf" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "Steinhöfel hat mit Rico geradezu die zeitgenössische Gegenfigur von Kästners Berlin-Krimi >Emil und die Detektive< erfunden." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) "Dieser Kidnapperkrimi mit Berliner Kiezkolorit ist ein Geniestreich." (Financial Times Deutschland) "Ein Hoch auf die Andersartigkeit." (Aachener Zeitung) "Gelesen oder gehört - ein köstlich unverkrampftes Lehrstück in Sachen Integration." (Frankfurter Rundschau) "Für das Buch wird der Autor von Menschen zwischen acht und 80 verehrt [...]." (Berliner Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

132 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesbarkeeperin am 17. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
In einer realen Welt, in der es vor hochbegabten Kindern nur so zu wimmeln scheint, tut es gut, den nach eigener Aussage tiefbegabten Rico kennen zu lernen und dabei zu begleiten, wie er seinen neuen Freund Oskar aus den Händen des so genannten ALDI-Kidnappers, Mister 2000, befreit.
Dabei begegnet er Menschen, an deren Verstand man am Ende mehr zweifeln darf als an dem des tiefbegabten Helden!

Eine wunderbare Menschenstudie, die den klug-naiven Charme eines Forrest Gump(Rico) mit dem Zauber von Kästners Emil und die Detektive verbindet!

Der Autor, der uns die Ereignisse aus der Sicht von Rico schildert, versteht es dabei zudem, ein gut lesbares und dennoch hohes sprachliches Niveau mit rabenschwarzem Humor so zu kombinieren, dass man manchmal nicht recht weiß, ob man weinen oder lachen soll. Ein Buch nicht nur für Kinder ab 10 Jahren, sondern auch für jung gebliebene große Leser.
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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Veiel-Wolf am 12. Juli 2008
Format: Audio CD
Ich hatte dieses Hörbuch gekauft, um unserer Familie eine angenehme Fahrt in den Urlaub zu bescheren, nämlich ohne die ewige Fragerei: "Simmer bald daaa?" Meine Rechnung ist zu 100% aufgegangen. Sowohl unsere Kinder (8 und 11 J.) als auch wir als Eltern hatten einen Riesenspaß beim Zuhören. Ausgesprochen unterhaltsam und lustig, aber auch so, dass zum Nachdenken angeregt wird und wir uns hinterher noch schön über den Inhalt unterhalten konnten. Sehr empfehlenswert!!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pegasus am 10. November 2009
Format: Audio CD
Rico ist "tiefbegabt" und manchmal fallen ihm die Dinge aus dem Kopf. So erklärt er sich und seinen Mitmenschen den Umstand, dass er sich nicht merken kann wo links und rechts ist und hoffnungslos orientierungslos ist. Wenn er sich aufregt oder ärgert, beginnen die Gedanken in seinem Kopf wie Bingokugeln durcheinander zu poltern. Trotzdem oder gerade wegen seiner Behinderung hat er einen scharfen Blick auf seine Umgebung, nimmt er die Stimmungen und das Verhalten seiner Mitmenschen sehr deutlich war. In einer originellen Sprache erzählt er von sich, seiner Mama, seinem Leben und seinem Problem sich zu orientieren. Dabei zeichnet er so ein scharfes Bild von seiner Umwelt, findet brüllend komische Ausdrücke für seine alltäglichen Schwierigkeiten und erfindet eigene Sprachschöpfungen. Als er eines Tages mit Oskar einen Freund trifft, der zwar hochbegabt ist, es aber damit auch nicht leichter hat als er, beginnt für Rico ein rasantes Abenteuer. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man das letzte Drittel nicht mehr aus der Hand legen kann und es ist so witzig, dass wir Tränen gelacht haben. Ein unbedingt empfehlenswertes Buch über Freundschaft und den Mut so zu sein wie man ist. Für alle die gerne vorlesen und alle Selbstleser ab 9 Jahren. Für meinen Sohn (8) und mich neben "Müller hoch drei" unser Lieblingsbuch 2009
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nw TOP 1000 REZENSENT am 1. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Rico ist ein tiefbegabter Junge, wie er sich selbst bezeichnet, der mit seiner alleinerziehenden Mutter zusammenlebt.
Rico fallen Dinge aus dem Kopf, vieles kann er sich einfach nicht merken. Und so hat sein Lehrer ihm den Auftrag gegeben, über die Ferien ein Tagebuch zu schreiben. In diesem Buch notiert er nun alles, was er über Tag erlebt, ebenso wie Definitionen für Worte, die sonst wieder aus seinem Kopf zu fallen drohen.

Rico lernt Oskar kennen. Dieser ist jünger als Rico und ist eine seltsame Erscheinung. Genau wie Rico ist Oskar ein Außenseiter, was die beiden fest zusammenschweißt.
In den Ferien erleben die beiden nun ein Abenteuer. Seit Wochen treibt ein Kindesentführer sein Unwesen in der Stadt, und Rico hat es sich zur Aufgabe gemacht Mister 2000 zu schnappen.

Das wunderschöne Kinderbuch ist mir letztes Jahr auf der Buchmesse ins Auge gefallen, alleine dadurch, wie Rico eine Depression erklärt:
"Eine Depression ist, wenn all deine Gefühle im Rollstuhl sitzen. Sie haben keine Arme mehr und es ist leider auch gerade niemand zum Schieben da. Womöglich sind auch noch die Reifen platt. Macht sehr müde."
Mittlerweile ist es als Taschenbuch erschienen.

Andreas Steinhöfel hat mich durchgehend mit seiner herzerwärmenden Ausdrucksweise und der Stimme, die er Rico gegeben hat, beeindruckt.
Dabei driftet die Geschichte nicht ins kindliche oder kitschige ab, sondern ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen ein Lesegenuss.
Alleine die Wortkreationen, die Steinhöfel geschaffen hat, haben es mir angetan, so werde ich auch ganz sicher das nächste Buch "Rico, Oskar und das Herzgebreche" lesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LeseclubPRS am 21. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir, eine 5. Klasse an der Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf, haben im Deutschunterricht den Roman „Rico,Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel gelesen. Im Folgenden möchten wir euch unsere Leseeindrücke und Meinungen zu dem Roman mitteilen:

Rezension Gruppe 1
Wir fanden es nicht so gut, dass der Roman mit einer Nudel anfing. Aber die Geschichte hat sich toll entwickelt. Außerdem waren die Charaktereigenschaften der Hauptfiguren außergewöhnlich. Rico ist ein tiefbegabtes und Oskar ein hochbegabtes Kind. Die Sprache des Autors hat uns sehr gefallen und zum Nachdenken angeregt. Auch gab es im Buch viele Überraschungen, z.B. wer dann am Ende wirklich Mister 2000 ist. Wir würden den Roman empfehlen zu lesen, weil er nicht nur spannend, sondern auch witzig ist und dennoch ernste Themen enthält, z.B. Eltern-Kind-Beziehungen oder Leben mit einer Behinderung. Etwas ärgerlich ist nur, dass am Ende noch ein paar Fragen übrig bleiben, aber wer Spaß am Lesen dieses Romans hatte, auf den warten dann noch Teil 2 und 3!

Rezension Gruppe 2
Uns hat an dem Roman „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ gut gefallen, dass Rico und Oskar ein spannendes Abenteuer erleben. Auch die Figuren Rico und Oskar fanden wir gut, da Rico tiefbegabt und Oskar hochbegabt ist. Besonders die Geschichte um den Kinderentführer Mister 2000 war sehr spannend und überraschend. Auch die Schreibweise von Andreas Steinhöfel hat uns gefallen, da er in einem abwechslungsreichen und lustigen Stil schreibt.
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