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Rickeracke: Ein "Max und Moritz"-Krimi [Gebundene Ausgabe]

Josef Rauch
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,00 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. September 2008
Auf einem Einödhof werden vier Hühner tot und grotesk arrangiert aufgefunden. Ein banaler Kinderscherz? Den Beteiligten vergeht aber ziemlich schnell das Lachen, als sie merken, dass der "Hühnermörder" mit wachsender Brutalität das ganze Repertoire der "Max-und-Moritz"-Streiche nachspielt. Der Bauernhof wird zum Schauplatz bizarrer Ereignisse, hinter denen sich ein schreckliches Geheimnis verbirgt. Ein spannender und atmosphärischer Kriminalroman, der gleichzeitig eine komplette "Max und Moritz"-Ausgabe mit allen Bildern beinhaltet. Mit Text und allen Abbildungen von Wilhelm Buschs "Max und Moritz"

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: vmn; Auflage: 1., Aufl. (20. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940168270
  • ISBN-13: 978-3940168276
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.025 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Josef Rauch, geb. 1968 in Eichstätt, veröffentlicht seit 2007 Kriminalliteratur. Die Protagonisten seiner Romane und Erzählungen sind hartgesottene Privatdetektive. Sein literarisches Vorbild ist Raymond Chandler. Kontakt: josefrauch@hotmail.com
BIBLIOGRAPHIE:
1.Philipp-Marlein-Romane:
"Der Fall Urbas" (2007; Fürth-Krimi)
"Rickeracke" (2008; Max-und-Moritz-Krimi)
"Der tiefe Fall" (2011; Fürth-Krimi)
"Schwarze Madonna" (2014; Allgäu-Franken-Oberbayern-Krimi im Duett mit Xaver Maria Gwaltinger)
2.Russ-McGowan-Kurzromane:
(innerhalb der Kindle-E-Book-Serie "Tommy Gun", in der Privatdetektiv Russ McGowan im Chicago des Jahres 1928 ermittelt)
"Teufelsjünger" (2013; "Tommy Gun Band 10")
"Madonnenjäger" (2014; "Tommy Gun Band 12"; erscheint im Herbst 2014)
3.Philipp-Marlein-Erzählungen:
"Der Fall Feuerbach" (2009; in "Tatort Franken 1")
"Der Fall Kopernikus" (2011; in "Tatort Franken 2")
"Herrenrasse" (2012; in "Tatort Franken 3")
"Die überirdischen Fälle des Philipp Marlein" (2013; E-Book; enthält die fünf Kurzkrimis "Der Diagnostiker", "Der Betrüger", "Der Gottesmörder", "Der Wohltäter" und "Der Alte")
"Mörderischer Frühling" (2013; in "Schreibaffären")
"Krieger der Liebe" (2013; in E-Book "Zärtliches Tabu")
"Ein tragischer Held" (2014; in "Haus der 13 Mörder")
"Kriminelles Dinner" (2014; in "Fränkische S(ch)auerbraten")
"Die Rückkehr der Hexen" (2014; in "Fränkische S(ch)auerbraten")



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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht! 4. Januar 2009
Von bealbr
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieser "Krimi" ist so vollgepackt mit völlig überzogen wirkenden, künstlichen Metaphern, dass einem von der ersten Minute an das Lesen vergeht: "... die Explosion, die mich wie eine von einer Granate getroffene Blattlaus nach vorne schleuderte... mit einer Hitze, als wäre ich direkt auf den Gartengrill des Vorstandsvorsitzenden der Hölle katapultiert worden."
Zu keiner Sekunde gelingt ein Einfühlen in die Handlung, da man ständig über den Stil des Autors stolpert und "herausgerissen" wird.

Davon abgesehen- es ist zum Verhindern unnötiger Aufregung vielleicht besser, nicht zu tief in die Handlung einzusteigen. Diese ist so sehr vollgepackt mit üblen Klischees, dass einem das Lesen zum Ärgernis wird.
In etwa: Der moderne Bauer als ungebildeter, zurückgebliebener, grober, männlich-chauvinistischer Prügelkerl, der seine strickende, putzende, dümmliche, bla bla Frau schlägt und mit seinem Kind noch Schlimmeres anstellt).
Daneben verhält sich die Hauptfigur- der Detektiv- so offensichtlich blind für die Geschehnisse, dass jeder letzte, eigtl. nie vorhandene Realismus flöten geht.

Verbessert wird dies nicht gerade durch die pathetische Moral am Ende des Buches, die dem ernsten Thema, welches sie aufgreift, nicht nur nicht gerecht wird, sondern durch die gesamte simple, billige Handlung eher spottet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Josef Rauch hat wieder zugeschlagen. Erneut schickt er seinen konsequent schnodderigen Privatdetektiv ins Rennen, diesmal in die übelste Provinz, um angeblich einen rätselhaften Hühnermord aufzuklären. Doch der scheinbar banale Fall, entpuppt sich als der Beginn einer Inszinierung von bizarren, und für weitere tierische Bewohner der Bauernhofs, tötlichen Zwischenfällen. Der Privatdetektiv, von der Außenwelt abgeschnitten und damit zur Aufklärung des ungeliebten Falls gezwungen, entdeckt schnell den roten Faden, der sich durch die grausigen Geschehnisse zieht. Nur zu deutlich erinnert alles an die alten "Max und Moritz"-Streiche. Doch das Detektivleben ermüdet und so schläft der Protagonist über der Lektüre des Wilhelm Busch Klassikers ein, bis ihm am nächsten Morgen der tiefe Abgrund , der hinter der Fassade der schrulligen Bauernfamilie klafft, fast selbst zum Verhängnis wird.
Wer dieses Buch einmal in die Hand genommen hat, wird es nicht wieder weg legen, bevor er nicht weiß, wer denn hier jetzt den "Max und Moritz" gibt. In gewohnt bildreicher Sprache schlittert der Leser mit dem - auf Philip Marlow gebürsteten - Privatdetektiv durch einen bäuerlichen Mikrokosmos, in dem nicht nur die Socke der Bäuerin, sondern auch die Moral schon bessere Tage gesehen hat.
"Müller's Büro" meets the dark side of Franken.
Unbedingt lesen!
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