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Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.10.2003
Mit ausgesprochen wohlwollendem Interesse bespricht Rezensent "S.K." Tarrachs "kalorienreiche Anleitungen zum Sattwerden", seinen Informationen zufolge "eine Mischung aus frivolen Rezepten", Geschichte sowie "praktischen Hinweisen aus dem Leben eines enthemmten Schlemmers". Gelegentlich fordert Tarrach auch den Widerspruchsgeist des Rezensenten heraus, der nicht alle Rezepte und Ratschläge wirklich geschmackvoll zu finden scheint. Auch spricht er die deutliche Warnung aus, dass, wer den Rezepten und Ratschlägen blindlings vertraue, zwangsläufig die allmähliche Verfettung wiederfahre.
© Perlentaucher Medien GmbH
Mit ausgesprochen wohlwollendem Interesse bespricht Rezensent "S.K." Tarrachs "kalorienreiche Anleitungen zum Sattwerden", seinen Informationen zufolge "eine Mischung aus frivolen Rezepten", Geschichte sowie "praktischen Hinweisen aus dem Leben eines enthemmten Schlemmers". Gelegentlich fordert Tarrach auch den Widerspruchsgeist des Rezensenten heraus, der nicht alle Rezepte und Ratschläge wirklich geschmackvoll zu finden scheint. Auch spricht er die deutliche Warnung aus, dass, wer den Rezepten und Ratschlägen blindlings vertraue, zwangsläufig die allmähliche Verfettung wiederfahre.
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Kurzbeschreibung
Schon mal vor Glück geheult - beim Anblick von Barolonockerl? Und nach zart aufgeschnittenem Parmaschinken, Tafelspitz mit Tonnatosauce und Steinpilzrisotto mit Heidelbeeren das Wort 'Genussstörung' ersatzlos und auf ewig aus dem Vokabular gestrichen? Dann können Sie "richtig fressen"! Aber was essen, wenn's mit dem Partner nicht so läuft, sich die Kreativität am Schreibtisch staut und auch sonst das Leben nicht viel zu bieten hat: einfach ein paar Scheiben extra fette Wurst ohne Brot und ohne Worte. Oder Mohnkuchen mit Vanilleeis und Schlagsahne.
Essen ist eine Widerstandsform gegen jede Art von Unterdrückungsversuchen. Egal ob in Liebesbeziehungen, politisch motiviert oder einfach gegen den Schlankheitswahn. Jürgen Tarrach hat zusammen mit seinem Ko-Autor und Freund Klaus Ortner seinen Widerstand dokumentiert - mit Rezepten für zwei Personen (im normalen Leben ausreichend für vier) und in Geschichten über ein verlorenes Paradies
Essen ist eine Widerstandsform gegen jede Art von Unterdrückungsversuchen. Egal ob in Liebesbeziehungen, politisch motiviert oder einfach gegen den Schlankheitswahn. Jürgen Tarrach hat zusammen mit seinem Ko-Autor und Freund Klaus Ortner seinen Widerstand dokumentiert - mit Rezepten für zwei Personen (im normalen Leben ausreichend für vier) und in Geschichten über ein verlorenes Paradies
Über den Autor
Jürgen Tarrach erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhard-Seminar in Wien und steht seit Mitte der 90er Jahre in zahlreichen großen Rollen auf der Bühne. Zu seinen Filmerfolgen zählen "Die Musterknaben", zusammen mit Oliver Korittke und - an der Seite von Dietmar Bär - "Durch dick und dünn" sowie diverse Rollen in Film und Fernsehen. Als Hörbuch hat er u.a. "Der Außenseiter" von Minette Walters sowie "Pompeji" von Robert Harris gelesen.