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Der Richter und sein Henker / Der Verdacht: Die zwei Kriminalromane um Kommissär Bärlach (detebe) Taschenbuch – 30. September 1998

4.2 von 5 Sternen 170 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel. Bekannt wurde er mit seinen Kriminalromanen und Erzählungen ›Der Richter und sein Henker‹, ›Der Verdacht‹, ›Die Panne‹ und ›Das Versprechen‹, weltberühmt mit den Komödien ›Der Besuch der alten Dame‹ und ›Die Physiker‹. Den Abschluss seines umfassenden Werks schuf er mit den ›Stoffen‹, worin er Autobiographisches mit Essayistischem verband. Friedrich Dürrenmatt starb 1990 in Neuchâtel.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer diese beiden Bärlach-Stücke als Krimis liest kann sehr kurzweilige Stunden damit verbringen - vorausgesetzt er ist bereit, sich an Dürrenmatt's seltsame bedächtige Sprache zu gewöhnen. Kommissär Bärlach bezeichnet sich selbst als alten Kater, der gern Mäuse frisst. Und wie ein schlauer Kater schleicht er um sein Opfer und spielt mit ihm (in "Der Richter und sein Henker"). Im "Verdacht" droht er allerdings selbst zur Maus zu werden ...
Wer mehr sucht als kurzweilige Krimis wird jedoch ebenfalls fündig! Denn Dürrenmatt hat in seine Krimis philosophische Fragen verpackt, die es in sich haben: es geht um Gerechtigkeit und Formen von Schuld, um die Frage von Ursache und Wirkung, um den Nihilismus absoluter Freiheit, um die Frage, wo Freiheit enden muss und mehr. Diese Fragen werden in Situationsbeschreibungen und Dialogen enthüllt, über die nachzudenken sich so sehr lohnt, dass man darüber glatt den Krimi vergessen könnte.
Daher empfehle ich dringend, die Stücke zweimal zu lesen: das erste Mal als Krimis um der Handlung und der überraschenden Wendungen willen und beim zweiten Mal als Plattform spannender philosophischer Fragen. Wie auch immer man seine Stücke liest - sie sind einfach großartig und für jeden ein Genuss, der mehr erwartet als ein bisschen Zerstreuung durch Trivialliteratur ...
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Format: Taschenbuch
Oh, wie ich diese Pflichtlektüren im Gymnasium gehasst hatte. "Der Schimmelreiter", "Unterm Birnbaum", "Aus dem Leben eines Taugenichts". Mir wurde jedesmal schlecht, wenn der Deutschlehrer mit einem neuen Reclam-Büchlein daherkam. Es gab in der ganzen Zeit nur zwei Lektüren, die mich begeistern konnten. Die eine war "Wilhelm Tell" und die andere "Der Richter und sein Henker". Allerdings muss ich zu meiner Schande zugeben, dass ich damals nicht richtig kapiert habe, wie genial Kommissar Bärlach den Fall gelöst hatte und konnte mir nur eine gute Note erschleichen, in dem ich das Thema wählte: "Charakterisieren Sie die Figur Bärlachs". Auch die vielen eidgenössischen Redewendungen und Ausdrücke vereinfachten das Lesen nicht gerade.
Letzte Woche bei einer Altpapiersammlung viel mir dann besagtes Bändchen wieder in die Hände, und ich beschloss, noch einen Versuch zu wagen. Fast zwanzig Jahre reifer (?) und den Kopf frei von Gedanken an irgendwelche Jungs dachte ich, es wäre einen Versuch wert, endlich zu begreifen, wie der Richter seinen unfreiwilligen Henker auswählte und dieser schlussendlich auch noch seine gerechte Strafe erfuhr.
Alles beginnt damit, dass ein einfacher Dorfpolizist den Polizeileutnant Ulrich Schmied erschossen in seinem Auto in der Twannbachschlucht auf der Strasse von Lamboing, einem Tessenbergdorf in der Schweiz auffindet. Kommissär Bärlach, ein von Magengeschwüren geplagter, alter, erfahrener Kriminaler übernimmt den Fall. Als er entdeckt, dass der Ermordete unter falschem Namen bei einem gewissen Gastmann an dessen Gesellschaften teilnahm, werden ihm plötzlich von seinem Vorgesetzten Dr.
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Format: Taschenbuch
Marcel Reich-Ranicki hat es in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung" vor Jahren notiert: „Dürrenmatt ist beinahe ein Genie." Er irrte nicht. Auch der Roman „Der Richter und sein Henker" beweist die literarische Meisterschaft des weltberühmten Schweizers. Und dieser steht mit dem hier vorliegenden so genannten „literarischen Kriminalroman" in der Tradition großer englischer Erzählern wie etwa G. K. Chesterton und Graham Greene. Auch wenn Dürrenmatts Kommissär Bärlach keine angenehme Person ist. Aber gut, dass waren Marlowe und Maigret auch nicht.
Zum Inhalt: Kommissär Bärlach hat in jungen Jahren mit dem Verbrecher Gastmann gewettet, ob es möglich sei, ein nicht aufzuklärendes Verbrechen zu begehen. Gastmann gewann. Am Ende seiner Laufbahn und nach jahrelanger vergeblicher Jagd bekommt Bärlach doch noch die Möglichkeit Gastmann zu stellen. Und er nutzt diese Chance. Ein Mord an einem Polizisten wird Gastmann zum Verhängnis. Obwohl er nicht der Täter ist. Der Richter Bärlach schickt seinen Henker, den eigentlichen Mörder Tschanz. Die Gerechtigkeit feiert dennoch keinen Sieg. Denn auch der Kommissär selbst kann das Böse nur durch kriminelle Mittel besiegen. Und Bestie gegen Bestie kämpfen lassen. Schuldig aber sind sie alle.
Der schmale Roman enthält eine hintergründige Pointe. Und führt die Regeln des Genres ad absurdum. Das gefällt und macht Laune. Auch wenn die Geschichte im Grunde traurig ist. Aber wie Marcel Reich-Ranicki es weiter, natürlich wieder richtig, festgestellt hat, gehört Dürrenmatt „zu den Predigern mit Pfiff, er fungiert als ein professioneller Prophet, dem es gefällt, Schreckliches zu verkünden, und dem es gelingt, dabei niemanden die Laune zu verderben".
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Format: Taschenbuch
Polizeileutnant Ulrich Schmied wird erschossen in seinem blauen Mercedes aufgefunden. Sein Vorgesetzter Hans Bärlach nimmt gemeinsam mit seinem Assistenten Tschanz die Ermittlungen und damit die Spur eines gewissen Gastmanns auf. Diese Spur hatte auch Schmied inkognito verfolgt, was ihm, wie es scheint, das Leben gekostet hatte.

Während Tschanz immer tiefer in die Sammlung von Indizien und Beweisen taucht, um Gastmann zu überführen, begrüßt Bärlach in Gastmann schon bald einen alten Bekannten. Vor Jahren, als Bärlach in Konstantinopel als Kriminalist gearbeitet hatte, hat er sich auf eine mörderische Wette mit „Gastmann“ eingelassen, die Bärlach bis heute nicht sühnen konnte. Bis heute.

"Du wirst mich nicht töten. Ich bin der einzige, der dich kennt, und so bin ich auch der einzige, der dich richten kann. Ich habe dich gerichtet, Gastmann, ich habe dich zum Tode verurteilt. Du wirst den heutigen Tag nicht mehr überleben. Der Henker, den ich ausersehen habe, wird heute zu dir kommen. Er wird dich töten denn das muss nun eben einmal in Gottes Namen getan werden." S100

Bärlach ist ein alternder Kommissär, der nur mäßig erfolgreich nach Bern zurückgekehrt war. Er ist bedacht und vorausschauend, aber auch dick und träge, er trinkt und isst für sein Leben gern, verschmäht auch nicht die eine oder andere Zigarre, was ihm sein Magen mit der Lebenserwartung eines weiteren Jahres vergilt. Der richtige Zeitpunkt, der Gerechtigkeit die Zügel in die Hand zu geben und seinen Henker auf Gastmann, dem verkörperten Bösen an zu setzten. Doch was trennt Gerechtigkeit von Rache?
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