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Der Richter und sein Henker. SZ-Bibliothek Band 42 [Gebundene Ausgabe]

Friedrich Dürrenmatt
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

31. Dezember 2004
Auf den grossen und kleinen Theaterbühnen dutzendfach aufgeführt, über 5 Millionen Mal in allen Weltsprachen verkauft, mehrfach verfilmt und von Generation von Schülern gelesen: ‹Der Richter› und sein Henker ist Dürrenmatts erfolgreichster und wichtigster Kriminalroman. Mit kurzen, sachlich-trockenen Sätzen und Dialogen führt Friedrich Dürrenmatt seine Leser mehrmals in die Irre und erzählt eine originelle, raffinierte und spannende Kriminalgeschichte ohne simple Schwarz-Weiss- und Gut und Böse-Muster. Der moralisch ambivalente Inspektor Bärlach und der raffinierte Verbrecher Gastmann liefern sich seit Jahren einen Kampf. Dem todkranken Bärlach bleibt aber nicht mehr viel Zeit, seinen ewigen Gegenspieler zu überführen. Da bietet ihm ein Mord (den Gastmann nicht begangen hat) eine Möglichkeit, sein Ziel zu erreichen: Bärlach setzt einen kleinen auf einen grossen Verbrecher an, schwingt sich selbst zum Richter auf und missbraucht einen ahnungslosen Mörder als Henker.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 109 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek; Auflage: 1. (31. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937793410
  • ISBN-13: 978-3937793412
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 2004 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 447.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Dürrenmatt wurde als Sohn eines Pfarrers am 5. Januar 1921 im Schweizer Kanton Bern geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der kleinen Gemeinde seines Vaters, das Dorfleben prägte ihn: Er sei einfach kein Städter, sagte Dürrenmatt von sich. 1935 zog die Familie nach Bern, wo der junge Dürrenmatt später auch studierte: Philosophie und Naturwissenschaften sowie Germanistik. Außerdem interessierte er sich leidenschaftlich für expressionistische Malerei. Während der Studienzeit entstanden dann erste - expressionistische - Texte. 1947 wurde in Basel sein Drama "Es steht geschrieben" uraufgeführt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung, ob er denn nun Maler oder Schriftsteller werden solle, gefallen. Als Autor von Weltgeltung starb er am 14. Dezember 1990 in Neuenburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ssen war. Die Kriminalromane sind im Hinblick auf Dürrenmatts Ästhetik geradezu Schlüsselwerke." (Die Weltwoche)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Richter und sein Henker
OA 1952 Form Kriminalroman Epoche Moderne
Ausgangspunkt der Kriminalromane von Fried-rich Dürrenmatt ist die Nichtberechenbarkeit der Welt. Damit verletzt er die üblichen Regeln des Genres, das die Berechenbarkeit des menschlichen Handelns und die innere Ordnung der Welt durch ausgleichende Gerechtigkeit voraussetzt. In Dürrenmatts Kriminalromanen spielt wie in seinen Dramen der Zufall die Hauptrolle. In Der Richter und sein Henker werden weitere Genre-Erwartungen enttäuscht: Der Kommissar macht sich schuldig – er ist dem Verbrecher in seinem Verhältnis zur Gerechtigkeit sehr ähnlich – und der Verbrecher wird für ein nicht begangenes Verbrechen bestraft. Diese Erweiterung der Spielart des Krimis trug zur Attraktivität und zum Fortbestand des Genres bei.
Entstehung: Dürrenmatt verfasste Der Richter und sein Henker aus finanziellen Gründen zunächst als Fortsetzungsroman für den Schweizerischen Beobachter. Der Qualität des Kriminalromans schadete dies keineswegs; Dürrenmatt folgte hier ganz seinem Grundsatz: »Kunst da tun, wo sie niemand vermutet.«
Inhalt: Zentrale Figur des Kriminalromans ist der alte, kranke Kommissar Bärlach, der in seiner Jugend eine Wette mit dem Verbrecher Gastmann abschloss. Während Bärlach meinte, dass »die menschliche Unvollkommenheit, die Tatsache, dass wir die Handlungsweise anderer nie mit Sicherheit voraussagen können, und dass ferner der Zufall, der in alles hineinspielt, der Grund sei, der die meisten Verbrechen zwangsläufig zu Tage fördern müsse«, erkannte Gastmann gerade darin die Möglichkeit, ein nicht aufzuklärendes Verbrechen zu begehen. Vor den Augen Bärlachs stieß er einen Unbeteiligten von einer Brücke. Die Polizei ging von Selbstmord aus. Gastmann wurde trotz der Hinweise des Kommissars nicht zur Rechenschaft gezogen und machte eine große Gangster-Karriere.
Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann – das Böse – nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Wirkung: Kommissar Bärlach reiht sich ein in die Riege der einsamen Roman-Polizisten, wie sie Georges R Simenon mit Maigret oder Raymond R Chandler mit Philip Marlowe schuf. Doch ist er nicht der einsame Verfechter der Gerechtigkeit, im Gegenteil, die Gerechtigkeit wird als Mythos entlarvt. Diese beunruhigende Variante des Kriminalromans, die die Regeln dieses Genres erst verletzt, dann ad absurdum führt, fand schnell ein breites Publikum. Die Kriminalromane von Dürrenmatt, alle drei Prosawerke von literarischem Rang, wurden in 20 Sprachen übersetzt und erreichten eine Millionenauflage. Auch als Film und in jüngster Vergangenheit als Remake der Originalverfilmung feierten sie Erfolge. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der intelligentesten Krimis aller Zeiten 10. September 2001
Format:Taschenbuch
Oh, wie ich diese Pflichtlektüren im Gymnasium gehasst hatte. "Der Schimmelreiter", "Unterm Birnbaum", "Aus dem Leben eines Taugenichts". Mir wurde jedesmal schlecht, wenn der Deutschlehrer mit einem neuen Reclam-Büchlein daherkam. Es gab in der ganzen Zeit nur zwei Lektüren, die mich begeistern konnten. Die eine war "Wilhelm Tell" und die andere "Der Richter und sein Henker". Allerdings muss ich zu meiner Schande zugeben, dass ich damals nicht richtig kapiert habe, wie genial Kommissar Bärlach den Fall gelöst hatte und konnte mir nur eine gute Note erschleichen, in dem ich das Thema wählte: "Charakterisieren Sie die Figur Bärlachs". Auch die vielen eidgenössischen Redewendungen und Ausdrücke vereinfachten das Lesen nicht gerade.
Letzte Woche bei einer Altpapiersammlung viel mir dann besagtes Bändchen wieder in die Hände, und ich beschloss, noch einen Versuch zu wagen. Fast zwanzig Jahre reifer (?) und den Kopf frei von Gedanken an irgendwelche Jungs dachte ich, es wäre einen Versuch wert, endlich zu begreifen, wie der Richter seinen unfreiwilligen Henker auswählte und dieser schlussendlich auch noch seine gerechte Strafe erfuhr.
Alles beginnt damit, dass ein einfacher Dorfpolizist den Polizeileutnant Ulrich Schmied erschossen in seinem Auto in der Twannbachschlucht auf der Strasse von Lamboing, einem Tessenbergdorf in der Schweiz auffindet. Kommissär Bärlach, ein von Magengeschwüren geplagter, alter, erfahrener Kriminaler übernimmt den Fall. Als er entdeckt, dass der Ermordete unter falschem Namen bei einem gewissen Gastmann an dessen Gesellschaften teilnahm, werden ihm plötzlich von seinem Vorgesetzten Dr.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel mehr als zwei spannende Krimis ! 5. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer diese beiden Bärlach-Stücke als Krimis liest kann sehr kurzweilige Stunden damit verbringen - vorausgesetzt er ist bereit, sich an Dürrenmatt's seltsame bedächtige Sprache zu gewöhnen. Kommissär Bärlach bezeichnet sich selbst als alten Kater, der gern Mäuse frisst. Und wie ein schlauer Kater schleicht er um sein Opfer und spielt mit ihm (in "Der Richter und sein Henker"). Im "Verdacht" droht er allerdings selbst zur Maus zu werden ...
Wer mehr sucht als kurzweilige Krimis wird jedoch ebenfalls fündig! Denn Dürrenmatt hat in seine Krimis philosophische Fragen verpackt, die es in sich haben: es geht um Gerechtigkeit und Formen von Schuld, um die Frage von Ursache und Wirkung, um den Nihilismus absoluter Freiheit, um die Frage, wo Freiheit enden muss und mehr. Diese Fragen werden in Situationsbeschreibungen und Dialogen enthüllt, über die nachzudenken sich so sehr lohnt, dass man darüber glatt den Krimi vergessen könnte.
Daher empfehle ich dringend, die Stücke zweimal zu lesen: das erste Mal als Krimis um der Handlung und der überraschenden Wendungen willen und beim zweiten Mal als Plattform spannender philosophischer Fragen. Wie auch immer man seine Stücke liest - sie sind einfach großartig und für jeden ein Genuss, der mehr erwartet als ein bisschen Zerstreuung durch Trivialliteratur ...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mit überraschendem Ende 29. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Der Richter und sein Henker" ist ein spannender Kriminalroman von Friedrich Dürrenmatt. Die Handlung des Buches spielt nach dem 2. Weltkrieg in der Schweiz. Nach dem Mord an den Polizisten Robert Schmied werden die Ermittlungen des Falls an Kommissar Bärlach, den ehemaligen Vorgesetzen von Schmied, übergeben. Da Bärlach jedoch schwer krank ist, wird ihm, auf seinen Wunsch, ein Gehilfe, Polizeileutnant Tschanz, zugeteilt. Während Tschanz nach gelerntem kriminalistischem Vorgehen gegen den Hauptverdächtigen, einen gewissen Herr Gastmann, vorgeht, ermittelt Kommissar Bärlach eher im Hintergrund. Der Kommissar scheint jedoch ein grosses Geheimnis zu verbergen, denn er weiss mehr als Tschanz vermutet... "Der Richter und sein Henker" ist Lesespass pur, vor allem auch wegen dem leicht verdaulichen Sprachstil den Dürrenmatt benützt. Trotzdem schafft es der Autor, die Stimmung um das Geschehen in Bern, Twann und Lamboing dem Leser zu vermitteln. Zudem findet der Leser in Kommissar Bärlach den typischen Urschweizer und in Tschanz den zukunftsorientierten Denker vor, was sehr passend zu der grossen Stadt Bern und den kleinen Juraörtchen Twann und Lamboing ist. Der Roman wird zu keiner Zeit langweilig, was ich als sehr positiv empfinde. Vor allem am Anfang wird der Leser mit dem Mord an Schmied sofort "gepackt". Zudem ist die Suche nach dem Mörder sehr spannend, weil Dürrenmatt immer mehr Charaktere vorstellt, die potentielle Mörder sein könnten. So vergrössert sich der Kreis der potentiellen Mörder automatisch. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht oder Gerechtigkeit? 24. Januar 2006
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendwo zwischen zwei abgelegenen Jura-Nestern in der Schweiz der 50er Jahre wird ein junger hoffnungsvoller Polizist in seinem Auto erschossen -- als dieser Roman erstmals erschien, sicher ein kaum zu fassender Tatbestand. Dementsprechend komisch liest sich denn auch, wie der biedere Dorfpolizist, der die Leiche fand, nun vorgeht. Erstaunlich nur, dass der zuständige Ermittler in Basel, Kommissar Bärlach, ob solch himmelschreiender Stümperei nicht zu toben beginnt. Es scheint fast, als brauche er gar keine exakte Untersuchung des Tatortes. Und wie sich später herausstellt, braucht er die tatsächlich nicht...
Dürrenmatts Kommissar Bärlach gehört nicht zu den strahlenden Helden der Kommissars-Zunft. Ein schwerkranker Misanthrop aus Erfahrung, der im günstigsten Fall noch ein Jahr zu leben hat... Man fragt sich, was so einen dazu bringt, sich an einem Mordfall so festzubeißen, wie er es tut. Denn auch wenn Bärlach den größten Teil der Ermittlungen scheinbar an seinen Untergebenen Tschanz delegiert, so merkt der Leser doch gleich (im Gegensatz zu Tschanz), dass Bärlach sich hier mit Haut und Haar engagiert.
Im Laufe der Handlung wird schnell klar, warum Bärlach nicht locker lässt: Es gibt einen Zusammenhang zu einer alten Wette, die er am Anfang seiner Karriere mit einem abenteuernden Vagabunden in einer Kaschemme in Konstantinopel geschlossen hat. Seitdem entwickelte sich sein Wettgegner zum Verbrecher aus Prinzip, während er Karriere machte als Kommissar -- aber ausgerechnet jenem Wettgegner konnte er nie dessen zahlreiche Verbrechen nachweisen.
Es geht Bärlach also um Gerechtigkeit -- so scheint es.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gute Schullektüre
Mein Sohn hat das Buch in der Schule gelesen und es hat ihm sehr gut gefallen, ist also auch als Schullektüre wirklich zu empfehlen.
Vor 22 Tagen von Claudia Hinderer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Objektiv und Oberflächlich
Die Idee zur Lektüre ist toll, doch bei der Umsetzung hapert es leider gewaltig,
So wird die Geschichte zwar aus verschieden Perspektiven erzählt, dennoch fühlt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mary (Wunderwelt) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Das Buch ist gut und sehr schnell angekommen. Ich finde es nur doof, dass man hier soviel schreiben muss. GRRR!
Vor 3 Monaten von Anita Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ales prima abgelaufen
ich bin sehr zufrieden
Der Lieferant ist gut.
.......... ....... ............... .............. ............ ............. .......... ........... ............... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von N.IOSAD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Interessantes und gutes buch. Bin eigentlich nicht so der leser jedoch friedrich dürrenmatt ist gut ,) war eine schullektüre und hat mal spaß gemacht zu lesen
Vor 5 Monaten von Kai Kacprowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Diese Buch brauchte meine Tochter für den Deutschunterricht.
Erst war sie skeptisch, denn für die Schule muß man meistens nichts tolles lesen, doch sie war... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Eva Haas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Wir haben das Buch bestellt, weil unser Sohn in der Schule ein Referat haten sollte.
Das buch eignet sich sehr gut dafür, weil es leicht verständlich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Heike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch ordentlich für den Preis
Ist ein Klassiker von Dürrenmatt, gebraucht gekauft, der Preis ist natürlich gering, daher das hohe Porto, muss man akzeptieren, ok
Vor 6 Monaten von Hella Breitkopf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr intelligenter Krimi
“Dann waren sie der Richter und ich der Henker , keuchte der andere“
So beendete Dürrenmatt seine Kriminalnovelle
-Die Lektüre war spannend und hat mir gut... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von bianka jeremiah veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Etwas veraltet!
Ich hab mir beim Lesen teilweise etwas schwer getan, weil die Sprache eine besondere ist, schon veraltet (z. B. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Manuela veröffentlicht
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