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Der Richter und sein Henker. [Taschenbuch]

Friedrich Dürrenmatt
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 1955
"Der Richter und sein Henker" ist einer seiner berühmtesten Romane - die Geschichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewalttat an einem Polizeileutnant, den letzten Fall des totkranken Komissars Bärlach - die Geschichte einer hintergründigen Pointe.

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Der Richter und sein Henker. + Textanalyse und Interpretation zu Dürrenmatt. Der Richter und sein Henker. Königs Erläuterungen: Alle erforderlichen Infos für Abitur, Matura, Klausur und Referat plus Prüfungsaufgaben mit Lösungen + Lektüreschlüssel zu Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 118 (1. Juni 1955)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499101505
  • ISBN-13: 978-3499101502
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Dürrenmatt wurde als Sohn eines Pfarrers am 5. Januar 1921 im Schweizer Kanton Bern geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der kleinen Gemeinde seines Vaters, das Dorfleben prägte ihn: Er sei einfach kein Städter, sagte Dürrenmatt von sich. 1935 zog die Familie nach Bern, wo der junge Dürrenmatt später auch studierte: Philosophie und Naturwissenschaften sowie Germanistik. Außerdem interessierte er sich leidenschaftlich für expressionistische Malerei. Während der Studienzeit entstanden dann erste - expressionistische - Texte. 1947 wurde in Basel sein Drama "Es steht geschrieben" uraufgeführt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung, ob er denn nun Maler oder Schriftsteller werden solle, gefallen. Als Autor von Weltgeltung starb er am 14. Dezember 1990 in Neuenburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ssen war. Die Kriminalromane sind im Hinblick auf Dürrenmatts Ästhetik geradezu Schlüsselwerke." (Die Weltwoche)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Richter und sein Henker
OA 1952 Form Kriminalroman Epoche Moderne
Ausgangspunkt der Kriminalromane von Fried-rich Dürrenmatt ist die Nichtberechenbarkeit der Welt. Damit verletzt er die üblichen Regeln des Genres, das die Berechenbarkeit des menschlichen Handelns und die innere Ordnung der Welt durch ausgleichende Gerechtigkeit voraussetzt. In Dürrenmatts Kriminalromanen spielt wie in seinen Dramen der Zufall die Hauptrolle. In Der Richter und sein Henker werden weitere Genre-Erwartungen enttäuscht: Der Kommissar macht sich schuldig – er ist dem Verbrecher in seinem Verhältnis zur Gerechtigkeit sehr ähnlich – und der Verbrecher wird für ein nicht begangenes Verbrechen bestraft. Diese Erweiterung der Spielart des Krimis trug zur Attraktivität und zum Fortbestand des Genres bei.
Entstehung: Dürrenmatt verfasste Der Richter und sein Henker aus finanziellen Gründen zunächst als Fortsetzungsroman für den Schweizerischen Beobachter. Der Qualität des Kriminalromans schadete dies keineswegs; Dürrenmatt folgte hier ganz seinem Grundsatz: »Kunst da tun, wo sie niemand vermutet.«
Inhalt: Zentrale Figur des Kriminalromans ist der alte, kranke Kommissar Bärlach, der in seiner Jugend eine Wette mit dem Verbrecher Gastmann abschloss. Während Bärlach meinte, dass »die menschliche Unvollkommenheit, die Tatsache, dass wir die Handlungsweise anderer nie mit Sicherheit voraussagen können, und dass ferner der Zufall, der in alles hineinspielt, der Grund sei, der die meisten Verbrechen zwangsläufig zu Tage fördern müsse«, erkannte Gastmann gerade darin die Möglichkeit, ein nicht aufzuklärendes Verbrechen zu begehen. Vor den Augen Bärlachs stieß er einen Unbeteiligten von einer Brücke. Die Polizei ging von Selbstmord aus. Gastmann wurde trotz der Hinweise des Kommissars nicht zur Rechenschaft gezogen und machte eine große Gangster-Karriere.
Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann – das Böse – nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Wirkung: Kommissar Bärlach reiht sich ein in die Riege der einsamen Roman-Polizisten, wie sie Georges R Simenon mit Maigret oder Raymond R Chandler mit Philip Marlowe schuf. Doch ist er nicht der einsame Verfechter der Gerechtigkeit, im Gegenteil, die Gerechtigkeit wird als Mythos entlarvt. Diese beunruhigende Variante des Kriminalromans, die die Regeln dieses Genres erst verletzt, dann ad absurdum führt, fand schnell ein breites Publikum. Die Kriminalromane von Dürrenmatt, alle drei Prosawerke von literarischem Rang, wurden in 20 Sprachen übersetzt und erreichten eine Millionenauflage. Auch als Film und in jüngster Vergangenheit als Remake der Originalverfilmung feierten sie Erfolge.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel mehr als zwei spannende Krimis ! 5. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer diese beiden Bärlach-Stücke als Krimis liest kann sehr kurzweilige Stunden damit verbringen - vorausgesetzt er ist bereit, sich an Dürrenmatt's seltsame bedächtige Sprache zu gewöhnen. Kommissär Bärlach bezeichnet sich selbst als alten Kater, der gern Mäuse frisst. Und wie ein schlauer Kater schleicht er um sein Opfer und spielt mit ihm (in "Der Richter und sein Henker"). Im "Verdacht" droht er allerdings selbst zur Maus zu werden ...
Wer mehr sucht als kurzweilige Krimis wird jedoch ebenfalls fündig! Denn Dürrenmatt hat in seine Krimis philosophische Fragen verpackt, die es in sich haben: es geht um Gerechtigkeit und Formen von Schuld, um die Frage von Ursache und Wirkung, um den Nihilismus absoluter Freiheit, um die Frage, wo Freiheit enden muss und mehr. Diese Fragen werden in Situationsbeschreibungen und Dialogen enthüllt, über die nachzudenken sich so sehr lohnt, dass man darüber glatt den Krimi vergessen könnte.
Daher empfehle ich dringend, die Stücke zweimal zu lesen: das erste Mal als Krimis um der Handlung und der überraschenden Wendungen willen und beim zweiten Mal als Plattform spannender philosophischer Fragen. Wie auch immer man seine Stücke liest - sie sind einfach großartig und für jeden ein Genuss, der mehr erwartet als ein bisschen Zerstreuung durch Trivialliteratur ...
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der intelligentesten Krimis aller Zeiten 10. September 2001
Format:Taschenbuch
Oh, wie ich diese Pflichtlektüren im Gymnasium gehasst hatte. "Der Schimmelreiter", "Unterm Birnbaum", "Aus dem Leben eines Taugenichts". Mir wurde jedesmal schlecht, wenn der Deutschlehrer mit einem neuen Reclam-Büchlein daherkam. Es gab in der ganzen Zeit nur zwei Lektüren, die mich begeistern konnten. Die eine war "Wilhelm Tell" und die andere "Der Richter und sein Henker". Allerdings muss ich zu meiner Schande zugeben, dass ich damals nicht richtig kapiert habe, wie genial Kommissar Bärlach den Fall gelöst hatte und konnte mir nur eine gute Note erschleichen, in dem ich das Thema wählte: "Charakterisieren Sie die Figur Bärlachs". Auch die vielen eidgenössischen Redewendungen und Ausdrücke vereinfachten das Lesen nicht gerade.
Letzte Woche bei einer Altpapiersammlung viel mir dann besagtes Bändchen wieder in die Hände, und ich beschloss, noch einen Versuch zu wagen. Fast zwanzig Jahre reifer (?) und den Kopf frei von Gedanken an irgendwelche Jungs dachte ich, es wäre einen Versuch wert, endlich zu begreifen, wie der Richter seinen unfreiwilligen Henker auswählte und dieser schlussendlich auch noch seine gerechte Strafe erfuhr.
Alles beginnt damit, dass ein einfacher Dorfpolizist den Polizeileutnant Ulrich Schmied erschossen in seinem Auto in der Twannbachschlucht auf der Strasse von Lamboing, einem Tessenbergdorf in der Schweiz auffindet. Kommissär Bärlach, ein von Magengeschwüren geplagter, alter, erfahrener Kriminaler übernimmt den Fall. Als er entdeckt, dass der Ermordete unter falschem Namen bei einem gewissen Gastmann an dessen Gesellschaften teilnahm, werden ihm plötzlich von seinem Vorgesetzten Dr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestie gegen Bestie 22. Mai 2005
Von F. Martin
Format:Taschenbuch
Marcel Reich-Ranicki hat es in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung" vor Jahren notiert: „Dürrenmatt ist beinahe ein Genie." Er irrte nicht. Auch der Roman „Der Richter und sein Henker" beweist die literarische Meisterschaft des weltberühmten Schweizers. Und dieser steht mit dem hier vorliegenden so genannten „literarischen Kriminalroman" in der Tradition großer englischer Erzählern wie etwa G. K. Chesterton und Graham Greene. Auch wenn Dürrenmatts Kommissär Bärlach keine angenehme Person ist. Aber gut, dass waren Marlowe und Maigret auch nicht.
Zum Inhalt: Kommissär Bärlach hat in jungen Jahren mit dem Verbrecher Gastmann gewettet, ob es möglich sei, ein nicht aufzuklärendes Verbrechen zu begehen. Gastmann gewann. Am Ende seiner Laufbahn und nach jahrelanger vergeblicher Jagd bekommt Bärlach doch noch die Möglichkeit Gastmann zu stellen. Und er nutzt diese Chance. Ein Mord an einem Polizisten wird Gastmann zum Verhängnis. Obwohl er nicht der Täter ist. Der Richter Bärlach schickt seinen Henker, den eigentlichen Mörder Tschanz. Die Gerechtigkeit feiert dennoch keinen Sieg. Denn auch der Kommissär selbst kann das Böse nur durch kriminelle Mittel besiegen. Und Bestie gegen Bestie kämpfen lassen. Schuldig aber sind sie alle.
Der schmale Roman enthält eine hintergründige Pointe. Und führt die Regeln des Genres ad absurdum. Das gefällt und macht Laune. Auch wenn die Geschichte im Grunde traurig ist. Aber wie Marcel Reich-Ranicki es weiter, natürlich wieder richtig, festgestellt hat, gehört Dürrenmatt „zu den Predigern mit Pfiff, er fungiert als ein professioneller Prophet, dem es gefällt, Schreckliches zu verkünden, und dem es gelingt, dabei niemanden die Laune zu verderben".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht oder Gerechtigkeit? 24. Januar 2006
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendwo zwischen zwei abgelegenen Jura-Nestern in der Schweiz der 50er Jahre wird ein junger hoffnungsvoller Polizist in seinem Auto erschossen -- als dieser Roman erstmals erschien, sicher ein kaum zu fassender Tatbestand. Dementsprechend komisch liest sich denn auch, wie der biedere Dorfpolizist, der die Leiche fand, nun vorgeht. Erstaunlich nur, dass der zuständige Ermittler in Basel, Kommissar Bärlach, ob solch himmelschreiender Stümperei nicht zu toben beginnt. Es scheint fast, als brauche er gar keine exakte Untersuchung des Tatortes. Und wie sich später herausstellt, braucht er die tatsächlich nicht...
Dürrenmatts Kommissar Bärlach gehört nicht zu den strahlenden Helden der Kommissars-Zunft. Ein schwerkranker Misanthrop aus Erfahrung, der im günstigsten Fall noch ein Jahr zu leben hat... Man fragt sich, was so einen dazu bringt, sich an einem Mordfall so festzubeißen, wie er es tut. Denn auch wenn Bärlach den größten Teil der Ermittlungen scheinbar an seinen Untergebenen Tschanz delegiert, so merkt der Leser doch gleich (im Gegensatz zu Tschanz), dass Bärlach sich hier mit Haut und Haar engagiert.
Im Laufe der Handlung wird schnell klar, warum Bärlach nicht locker lässt: Es gibt einen Zusammenhang zu einer alten Wette, die er am Anfang seiner Karriere mit einem abenteuernden Vagabunden in einer Kaschemme in Konstantinopel geschlossen hat. Seitdem entwickelte sich sein Wettgegner zum Verbrecher aus Prinzip, während er Karriere machte als Kommissar -- aber ausgerechnet jenem Wettgegner konnte er nie dessen zahlreiche Verbrechen nachweisen.
Es geht Bärlach also um Gerechtigkeit -- so scheint es.
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4.0 von 5 Sternen Literarischer Krimi
Ein Krimi muss spannend sein, auch ein literarischer. So gesehen muss man schon Abstriche machen, denn die Geschichte entwickelt sich langsam und gewinnt auch nicht besonders an... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Vladojo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Wege der Polizei
KHK Bärlach instrumentalisiert KOK Tschanz um den Kriminellen Gastmann zu ermorden.
Der dämliche Vorgesetze Dr. Lucius Lutz peilt nicht was gespielt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Niemand Namenlos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut spannend
Ein sehr, sehr interessanter und doch ungewöhnlicher Roman. Und besonders eine anregende Debatte über Recht und Gerechtigkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Antje Schmidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen buch
Alles gut, gerne wieder, alles andere ist muessig.... kkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkkk kkkkkkkkkk kkkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkk k kkkkkkkkkkkk kkk k k kkkkkkkkkkkkkkkk... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marion Glomm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Brauchte dieses Buch für die Schule da wir es als Lektüre lesen wollten als Klasse. Es kam super schnell an. Jedoch ist das Buch nicht einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Schullektüre
Mein Sohn hat das Buch in der Schule gelesen und es hat ihm sehr gut gefallen, ist also auch als Schullektüre wirklich zu empfehlen.
Vor 3 Monaten von Claudia Hinderer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Objektiv und Oberflächlich
Die Idee zur Lektüre ist toll, doch bei der Umsetzung hapert es leider gewaltig,
So wird die Geschichte zwar aus verschieden Perspektiven erzählt, dennoch fühlt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mary (Wunderwelt) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Das Buch ist gut und sehr schnell angekommen. Ich finde es nur doof, dass man hier soviel schreiben muss. GRRR!
Vor 6 Monaten von Anita Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ales prima abgelaufen
ich bin sehr zufrieden
Der Lieferant ist gut.
.......... ....... ............... .............. ............ ............. .......... ........... ............... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von N.IOSAD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Interessantes und gutes buch. Bin eigentlich nicht so der leser jedoch friedrich dürrenmatt ist gut ,) war eine schullektüre und hat mal spaß gemacht zu lesen
Vor 8 Monaten von Kai Kacprowski veröffentlicht
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