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Richard Wagner - Tannhäuser [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Waltraud Meier, Roman Trekel
  • Regisseur(e): Nikolaus Lehnhoff
  • Format: Classical, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Italienisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 205 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002N5KDWK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.522 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Aufnahme"
Live Recording from the Festspielhaus Baden-Baden, 2008

"Interpreten"
Tannhäuser - Robert Gambill
Elisabeth - Carmilla Nylund
Venus - Waltraud Meier
Wolfram von Eschenbach - Roman Trekel
Landgraf - Stephen Milling
Walther von der Vogelweide - Marcel Reijans

"Musik"
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Philharmonia Chor Wien
Conductor: Philippe Jordan

"Richard Wagner - Tannhäuser"
Robert Gambill war als Tannhäuser schier unübertrefflich... Als Elisabeth brillierte Camilla Nylund mit makellosen Höhen und explizit schönem Klang. Waltraud Meier war eine glutvolle Venus, Roman Trekel gab einen Wolfram von elegantem (Stimm-) Format - ein weich strömender Bariton, dessen Abendstern-Gesang einem das eigene Herz rührte. Kraftvoll Stephen Milling als Landgraf, auch väterlich mild, wunderbar sonor und würdevoll, barsch und beißend Tom Fox in der Rolle des Biterolf.
Am Pult des Deutschen Symphonieorchesters sorgte Philippe Jordan für exzellent dramatischen Wagnerklang. Ein großer Verdienst war, dass nie die Sänger zugedeckt wurden, so dass der Text gut verständlich blieb. Gespielt wurde die Wiener Fassung (die auf der Pariser fußt) mit einem extra Bläserensemble auf der Hinterbühne, das viel Eindruck machte. Überhaupt gelang Jordan ein sehr plastischer Orchesterklang, der auch in den Einzelstimmen immer wieder schönste Klangeindrücke hervorbrachte. Mit großem Engagement folgten die Instrumentalisten seinem zupackenden, temperamentvollen Dirigat. Philippe Jordan gab seine Visitenkarte als künftiger Musikdirektor der Bastille-Oper höchst glaubwürdig ab. Fazit: ein Augen- und Ohrenschmaus und keine regietheatralische Irritation: höchst kulinarische Oper. - Christoph Wurzel

Synopsis

"Aufnahme"
Live Recording from the Festspielhaus Baden-Baden, 2008

"Interpreten"
Tannhäuser - Robert Gambill
Elisabeth - Carmilla Nylund
Venus - Waltraud Meier
Wolfram von Eschenbach - Roman Trekel
Landgraf - Stephen Milling
Walther von der Vogelweide - Marcel Reijans

"Musik"
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Philharmonia Chor Wien
Conductor: Philippe Jordan

"Richard Wagner - Tannhäuser"
Robert Gambill war als Tannhäuser schier unübertrefflich... Als Elisabeth brillierte Camilla Nylund mit makellosen Höhen und explizit schönem Klang. Waltraud Meier war eine glutvolle Venus, Roman Trekel gab einen Wolfram von elegantem (Stimm-) Format - ein weich strömender Bariton, dessen Abendstern-Gesang einem das eigene Herz rührte. Kraftvoll Stephen Milling als Landgraf, auch väterlich mild, wunderbar sonor und würdevoll, barsch und beißend Tom Fox in der Rolle des Biterolf.
Am Pult des Deutschen Symphonieorchesters sorgte Philippe Jordan für exzellent dramatischen Wagnerklang. Ein großer Verdienst war, dass nie die Sänger zugedeckt wurden, so dass der Text gut verständlich blieb. Gespielt wurde die Wiener Fassung (die auf der Pariser fußt) mit einem extra Bläserensemble auf der Hinterbühne, das viel Eindruck machte. Überhaupt gelang Jordan ein sehr plastischer Orchesterklang, der auch in den Einzelstimmen immer wieder schönste Klangeindrücke hervorbrachte. Mit großem Engagement folgten die Instrumentalisten seinem zupackenden, temperamentvollen Dirigat. Philippe Jordan gab seine Visitenkarte als künftiger Musikdirektor der Bastille-Oper höchst glaubwürdig ab. Fazit: ein Augen- und Ohrenschmaus und keine regietheatralische Irritation: höchst kulinarische Oper. - Christoph Wurzel

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Wanderer VINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2009
Format: DVD
Der Tannhäuser beschäftigte Wagner sein Leben lang und wie er meinte, der Welt noch einen Tannhäuser schuldig zu sein, so blieb für mich die Plattenindustrie bis heute einen wenn schon nicht "perfekten", so doch wenigstens überwältigenden Tannhäuser schuldig. Annäherungen boten Barenboim und Solti. Die nun vorliegende Aufnahme aus Baden-Baden übertrifft nun erfreulicherweise die vorliegenden CDs und DVDs erheblich.

Nikolaus Lehnhoff dokumentiert seine Auseinandersetzung mit Wagner nach Parsifal und Lohengrin weiter. Er erzählt keine andere Geschichte, nimmt das Stück beim Wort und verweist manchmal gar überdeutlich auf die Aktualität des Stückes, was es im Fall der Mikrophone beim Sängerkrieg nicht bedurft hätte. Die Personenführung zeigt den Regieprofi - viele "Profis" im besten Sinne sind ja heute nicht mehr unterwegs und erspart uns besondere Verfremdungen. Das ganze spielt in und vor eine helixartigen Wendeltreppe - verschieden ausgeleuchtet, verschieden umbaut - schafft diese Treppe über 3 Akte eine Einheit und wirkt immer anders. Ein seit langem wieder mal suggestives, grandioses Bühnenbild. Auch die technische Seite ist da nur zu bewundern.

In diesem Rahmen singt und spielt wohl das beste zur Zeit mögliche Tannhäuserensemble - bis zu den Minnesängern wie der kraftvolle Tom Fox als Biterolf. Stephen Milling gibt zu schönsten Basshoffnungen Anlass, sein Landgraf ist warm und engagiert, das hat auch Pape nicht besser gemacht. Roman Trekel in seiner Leib- und Magenrolle geht den Wolfram als Liedsänger an, versucht aber auch ein bisschen Temperament in diese doch etwas blutleere Figur zu bringen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hofbauer am 17. Dezember 2013
Format: DVD
Dieser Tannhäuser ist schon rein inszenatorisch ein Gusto-Stück. Das Bühnenbild ist wunderbar klar und einfach. Die Doppelhelix als Treppe, einfach genial.

Es kommt auch richtig Stimmung auf in diesem Tannhäuser. Auch möchte ich das wundervolle Ballett hervorheben. Super Ausdruck und Tanz. Wer Augen hat, der sehe!

Die Sänger/innen: Wie schon alle zuvor sagten: Wunderbar, nur Herr Gambill kam schon sehr an seine Grenzen. Aber wer will es ihm verübeln, so ein Tannhäuser hats halt in sich.
Frau Nylund, Frau Meier und auch alle anderen sind in sensationeller Form. Eine Frage: Wie macht Frau Meier das (ich will nicht despektierlich erscheinen, aber sie ist z.Zt. der Aufnahme so ungefähr 54)? Mir ein Rätsel. Auch wer sie als Klytämnestra gesehen hat in der Salzburger Elektra: GRANDIOS.

Ich habe diesen Tannhäuser nicht hier gekauft, sondern ich habe ihn mir auf ARTE anlässlich der Europäischen Operntage aufgenommen. Trotzdem: Unbedingte Kaufempfehlung.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Dezember 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein düsterer Tannhäuser voller Nachtgestalten, ein hypnotisches Bühnenbild, das an Erich Wonder erinnert (Set Design: Raimund Bauer) und eine perfekte erotische Venus (Waltraud Meier natürlich, keine Jüngere könnte erotischer sein!). Die Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff läßt viel Freiraum in den Köpfen und erinnert auch wegen der Kostümbildnerin Andrea Schmidt-Futterer an die Regiearbeiten von Peter Mussbach.

Der durchwegs gute Dirigent Philippe Jordan liebt es vor der Kamera zu Posen, was in Großaufnahme nur noch grotesk wirkt. Aber das soll diese überdurchschnittliche Tannhäuser-Produktion nicht schmälern. In der Titelrolle ist jedoch Robert Dean-Smith hörbar besser - Robert Gambill ist eine solide Besetzung dafür; mehr nicht.
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