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Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme) (14 CD)
 
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Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme) (14 CD) [Box-Set]

Polke , Uhl , Swarowsky , Tp , Opnt , et al. Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (2. Februar 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 14
  • Format: Box-Set
  • Label: Weltbild (Koch International)
  • ASIN: B000024XOB
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.239 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fundstück mit Schwächen 29. August 2000
Von Ein Kunde
Es gibt sich nicht, die rundum gelungene Gesamteinspielung von Wagners "Der Ring des Nibelungen", daran ändert auch die Version Hans Swarowskys nichts. Und doch hat sie einige Trümpfe anzubieten: Nadezda Kniplova ist wohl nach Birgit Nilsson die beste Brünnhilde der Stereo-Ära und Rolf Polkes Wotan ist Hotter und Morris ebenbürtig, Theo Adam weit überlegen. Auch in kleineren Rollen gibt es oftmals gute Besetzungen. Die Leistung des Orchesters zeugt von großer Sorgfalt und dem Herausarbeiten oft verdeckter Details, auch wenn man mitunter mehr Klangschönheit wünschen würde (was aber auch an der unzureichenden Aufnahmetechnik liegen mag). So weit, so gut, nur: ohne Siegmund und Siegfried gibt es keinen Ring, und was Gerald McKee abliefert, ich mehr Gekrächze als Gesang. Wirklich schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Recht fragmentarisch entstanden sie im Jahre 1968 offenbar, die Studio-Einzelaufnahmen, welche später zu dieser folglich als deutlich hörbares Flickwerk daherkommenden "Ring"-Einspielung zusammengeschnitten wurden. Dennoch wirkt die Tonqualität der digital aufbereiteten Version überraschend klar und recht frisch, wenn sie auch den hohen Ansprüchen akustisch sensibler Klang-Fetischisten der Gegenwart keineswegs mehr gerecht werden kann: Unangenehm scharf und schrill bohrt sich vor allem so manche Sangesstimme ins Hörer-Ohr, was aber einzig und allein die damalige Aufnahmetechnik respektive Abmischung verschulden mag.

Als allemal hörenswert sei Swarowskys Einspielung aber dennoch erachtet, da orchestral wie vokal durchaus respektabel interpretiert. Dieser "Ring" klingt insgesamt schlichtweg völlig anders als die meisten Mitbewerber-Aufnahmen - denn jeder Sänger hatte im Tonstudio sein eigenes Mikrofon, was eine bisher kaum gekannte Deutlichkeit in Sachen Textverständlichkeit zur Folge hat! Die Sänger-Leistungen gehen durchweg in Ordnung; bisweilen überschattet deren das Gesamtgefüge dominierende Stimmgewalt aber wirklich zu sehr das Orchester - bei einer Studioaufnahme einzig und allein Abmischungssache! Bemerkenswert: Die ADD-Aufnahme kommt nach erfolgter Restaurierung rauschfreier daher als so manche moderne DDD-Einspielung!

Fazit: Ein "Ring" für Wagner-Neulinge respektive Text-Analytiker - oder zum Hören im Auto. Wer aber besonderen Wert auf breitspektralen Klanggenuss im sensiblen Gesamtgefüge legt, sollte aufgrund nicht sonderlich gelungener Abmischung wohl besser die Finger von dieser Aufnahme lassen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Antonio
Questo Ring non può certo essere considerato il migliore in assoluto, ma rappresenta comunque una valida scelta per chi vuole avvicinarsi al mondo tanto complesso ed affascinante della tetralogia.Il maggior motivo di interesse risiede sicuramente nella direzione di Hans Swarowski, direttore che meriterebbe maggior considerazione, in quanto eccellente concertatore nonchè maestro di grandi direttori come il compianto Giuseppe Sinopoli, Abbado, Mehta. La sua lettura è fluida, ricca di momenti veramente belli, come il preludio del Rheingold, il waldweben e più in generale l'intera Gotterdammerung, di impianto maestoso. Il punto debole è rappresentato dai cantanti, spesso in difficoltà con una partitura che sembra sovrastarli; inoltre l'orchestra non è certo paragonabile alle grandi quali i Wiener, la Staatskapelle Dresden o il Concertgebouw Amsterdam. In conclusione, cofanetto adatto ai neofiti o a chi-già con una solida conoscenza alle spalle-voglia arricchire la sua collezione con una edizione valida e piuttosto rara, in quanto di difficile reperibilità.
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