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Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen [7 DVDs]

János Darvas    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 57,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Regisseur(e): János Darvas
  • Format: Classical, NTSC
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. November 2008
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 901 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B001IMFHTI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.668 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

RICHARD WAGNER - DAS RHEINGOLD
"Aufnahme"
Staatsoper Stuttgart 2002

"Interpreten"
Wolfgang Probst, Esa Ruuttunen, Roland Bracht, Bernhard Schneider, Eberhard Francesco Lorenz, Philip Ens, Robert Künzli, Catriona Smith, Maria Theresa Ullrich
Staatsorchester Stuttgart
Conductor: Lothar Zagrosek

"Wagner - Das Rheingold"
Die Stuttgarter Produktion wurde von Kritikern und Presse als Sensation gefeiert. "Vier Opern - vier Regisseure" nannte sich die künstlerische Idee hinter dem Zyklus. Jeder Regisseur konnte sich voll auf den Inhalt seiner Produktion konzentrieren, ohne Bezug auf die bereits gelaufenen Inszenierungen nehmen zu müssen. Diese ermöglichte einen viel intensiveren Blick auf die dominierenden Akteure und schuf eine einzigartige Intensität. 2002 wurde die Stuttgarter Staatsoper von Kritikern zum vierten Mal in fünf Jahren zum Opernhaus des Jahres gewählt. Die DVD-Produktion zollt der künstlerischen und musikalischen Leistung des Hauses und den wundervollen Sängern Tribut.


RICHARD WAGNER - DIE WALKÜRE (2 DVDs)
"Aufnahme"
Staatsorchester Stuttgart 2002/2003

"Interpreten"
Robert Gambill, Jan-Hendrik Rootering, Angela Denoke, Renate Behle, Tichina Vaughn, Eva-Maria Westbroek
Staatsorchester Stuttgart
Conductor: Lothar Zagrosek

"Die Walküre"
im Ring des Nibelungen spiegelt sich Richard Wagners Autobiografie ebenso wider wie der politische Wirrwarr seiner Zeit. Im Laufe der Arbeit an der Tetralogie trat neben Siegfried immer stärker Wotan, der Gott, als Katalysator der Wagner'schen Ideen in den Vordergrund. "Er gleicht uns aufs Haar: Er ist die Summe der Intelligenz der Gegenwart, wogegen Siegfried der von uns gewollte Mensch der Zukunft ist, der aber nicht durch uns gemacht werden kann und der sich selbst schaffen muss durch unsere Vernichtung", so Wagner selbst.
Lothar Zagrosek und das Stuttgarter Staatsorchester machen wenig Anstalten, den Walkürenritt, diesen ausgelutschtesten aller Orchesterreißer, in ideologische Gedankenmusik zu verwandeln, bieten vielmehr ein gepfeffertes, mitreißend metallisches Trampolinspektakel. Überhaupt will Zagrosek jede bloße süffige Lesart dieser Partitur vermeiden - was besonders dem knisternden Vater-Tochter-Seelenkrimi des dritten Akts zu Gute kommt. - Christine Lemke-Matwey


RICHARD WAGNER - SIEGFRIED (2 DVDs)
"Aufnahme"
Livemitschnitt Staatsoper Stuttgart, Oktober 2002 und Januar 2003

"Interpreten"
Jon Fredric West, Heinz Göhrig, Wolfgang Schöne, Attila Jun, Lisa Gasteen, Gabriela Herrera, Helene Ranada
Staatsorchester Stuttgart
Conductor: Lothar Zagrosek

"Richard Wagner: Siegfried"
Nach "Rheingold" und "Die Walküre" erscheint nun der dritte Teil der Ring-Tetralogie bei EuroArts, interpretiert vom Ensemble der Staatsoper Stuttgart unter der musikalischen Leitung von Lothar Zagrosek. Jon Fredric West gibt den Siegfried und Lisa Gasteen überzeugt als Brünnhilde. Das Bühnenbild der Inszenierung von Jossi Wieler wurde von Anna Viebrock gestaltet. Als düstere Komödie und bis heute beispiellos in der Macht der Suggestion erstickt einem bei dieser Oper Wagners das Lachen im Hals - obwohl es eigentlich nur eine wirklich böse Figur in der Handlung gibt, nämlich Wotan der Wanderer. Sämtliche Uraufführungen des Ringzyklus in Stuttgart gerieten zur Sensation - seit dem "Jahrhundert" Ring in Bayreuth in den späten siebziger Jahren hatten Inszenierungen der vier Opern nicht mehr solche Erfolge feiern können. Die künstlerische Idee, die sich hinter dem Stuttgarter Ring-Projekt verbirgt, ist schnell auf eine Formel gebracht: vier Opern, vier Regisseure. Im Jahr 2002 wählten Kritiker die Staatsoper Stuttgart zum vierten Mal zum "Opernhaus" des Jahres.


RICHARD WAGNER - GÖTTERDÄMMERUNG (2 DVDs)
"Aufnahme"
Livemitschnitt an der Staatsoper Stuttgart, 3. Oktober 2002 & 12. Januar 2003

"Interpreten"
Albert Bonnema, Herman Iturralde, Eva-Maria Westbroek, Franz-Josef Kapellmann, Roland Bracht u.a.
Chor der Staatsoper Stuttgart
Staatsorchester Stuttgart
Conductor: Lothar Zagrosek

"Richard Wagner - Götterdämmerung"
"Er ist bereits Legende - der Stuttgarter Ring, konzeptionell, theatralisch und musikalisch", schreibt Christoph Wurzel im "Online Musik Magazin". Mit seinen bewusst ganz unterschiedlichen Inszenierungen und Regieauffassungen hat der "Stuttgarter Ring" für Furore gesorgt. "Die Zeit" etwa lobt ihn als "epochale Neuproduktion". Mit seiner brillanten Interpretation liefert Lothar Zagrosek das entscheidende verbindende Element der kontrastreichen Konzeptionen: "Lothar Zagrosek gibt eine Lehrstunde in der Kunst des flotten und volltönenden Wagner-Dirigierens" ("The Independent").
"Die Götterdämmerung" bildet den würdigen Abschluss von Wagners monumentalen Ring, der hiermit vollständig auf "Euroarts" erscheint. Hochdramatisch und spannungsgeladen entwickelt sich der Untergang des Helden Siegfried in düsterer Atmosphäre: "Es herrscht Zwielicht. Schattenhafte Erscheinungen taumeln dem Abgrund zu. Der letzte Teil des Rings ist der Abend der Intrigen und des Verrats, der sinistren Schwüre, der kalten Machtgier, des Missbrauchs und der Demütigungen, freilich auch des effektvollen Spiels mit der Apokalypse, in dem das Untergehende noch einmal hell leuchtet." (Claus Spahn)


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2.0 von 5 Sternen Die imaginierten Räume der Tristesse 31. August 2011
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Der seinerzeit von einigen Musikkritikern hochgelobte Stuttgarter Ring bietet vier unterschiedliche Konzepte, die in ihrer ausführlicheren Bewertung den jeweiligen Einzelrezensionen zu entnehmen sind. Insgesamt bietet sich für mich ein eher ernüchterndes Bild, das die damalige Presseeuphorie schwer verständlich macht. Ich schreibe dies als grundsätzlicher, aber relativierender Befürworter des Regie-Theaters.

Rheingold: Das Konzept von Martin Schlömer, mit einer Entmythologisierung des Inhalts, überzeugt mich von allen anderen Konzepten, noch am ehesten. Die hervorragende, singschauspierisch dichte Umsetzung ist schon einer näheren Betrachtung wert.

Walküre: Die Christoph Nel Inszenierung ist mit ihrer assoziativen, aus meiner Perspektive nicht milieu-adäquaten, optischen Umsetzung in einer Art "Proll Äshetik", nicht mit der Sprache des Librettos vereinbar. Singschauspielerisch stehen Stärken neben erheblichen Schwächen(siehe Einzelrezension).

Siegfried: Die Wieler-Morabito Inszenierung setzt auf eine assoziative, optische "ein zu eins" Umsetzung in die Moderne. Das wirkt teils unfreiwillig komisch, hat schon parodistischen Anspruch. Den Widerpruch zwischen Text und Optik finde ich unüberbrückbar. Die gewählten Bilder sind der Atmosphäre der Musik nicht adäquat. Alles subjektiv angemerkt, um nicht mißverstanden zu werden. Diese Art von assoziativen Bezugsräumen entziehen sich meinem Verständnis.
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