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Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg (Gesamtaufnahme) Box-Set


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Produktinformation

  • Audio CD (11. Juli 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B000002RUB
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.423 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. (Vorspiel)
2. Da zu dir der Heiland kam
3. Verweilt ! Ein Wort !- Ein einzig Wort !
4. Da bin ich ! Wer ruft ?
5. David, was stehst ?
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Fanget an ! So rief der Lenz in den Wald
2. Seid ihr nun fertig ?
3. Halt ! Meister ! Nicht so geeilt !
4. Ihr mahnt mich da gar recht
5. Johannistag ! Johannistag !
Alle 19 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. (Vorspiel)
2. Gleich, Meister ! Hier !
3. Am Jordan Sankt Johannes stand
4. Wahn ! Wahn ! Überall Wahn !
5. Grüß Gott, mein Junker !
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. Die "selige Morgentraum-Deutweise"...Selig, wie die Sonne
2. Nun, Junker ! Kommt ! Habt frohen Mut !
3. Sankt Krispin, lobet ihn !
4. Ihr tanzt ? Was werden die Meister sagen ?
5. Silentium ! Silentium !
Alle 13 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2005
Verifizierter Kauf
Anfang der 90er erschienen in relativ kurzem Abstand zwei neue, im Konzept sehr unterschiedliche Gesamtaufnahmen der Meistersinger: Sir Georg Solti setzte in seiner zweiten Einspielung der Oper auf langsame Tempi und sehr scharfe dynamische Kontraste. Wolfgang Sawallisch dagegen, der 1 Jahr nach seinem Abschied als Generalmusikdirektor für diese Aufnahme noch einmal zu seinem Münchner Ensemble zurückkehrte, wählte durchgehend recht flotte Tempi und erspart einem auch den ständigen Griff zum Lautstärkenregler.
Trotzdem haben beide Dirigenten denselben Tenor gewählt, und das nicht ohne Grund: Ben Heppner schafft es, die technischen Fähigkeiten eines lyrischen Tenors mit der Kraft eines jugendlichen Heldentenors zu verbinden. Sein Stolzing ist endlich mal kein verhinderter Jung-Siegfried, der sich durch das Preislied brüllt, sondern er singt die Rolle so, wie ein Domingo oder Konya es wegen ihres starken Akzents nicht ganz konnten. Er allein würde den Kauf dieser Aufnahme lohnen.
Bernd Weikl hört man viele Jahre Erfahrung mit der Rolle des Sachs deutlich an: Er singt den Text ebenso selbstverständlich wie verständlich, ist ein sympathischer Sachs mit genau der richtigen Mischung aus Intelligenz und Volkstümlichkeit, bleibt dabei - gerade im problematischen Schlussmonolog - erfreulich unpathetisch. Dass er - Kehrseite der langjährigen Erfahrung - mit einigen Spitzentönen Probleme hat, stört da nur wenig.
Cheryl Studer ist eine sehr erwachsene Eva, die zeigt, dass Wagner ihre eigentliche Spezialität war.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Februar 2002
Es die wohl am wenigsten pathethische und gleichzeitig doh wohl klügste Aufnahme. Wolfgang Sawallisch räumt hier mit der herben Deutschtümelei auf und zeigt uns vielmehr eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer in Frage gestellten traditionellen Gesellschaftshaltung. Das Orchester brilliert durch sauberes klangschönes Spiel, das die gesamte Aufnahme luzide am Hörer vorbeilaufen lässt. Bernd Weikl gibt einen sehr nachdenklichen und zugleich dennoch leichten Sachs. Ben Heppner gibt einen (allzu) engagierten Liebahen von Stolzing und verfällt als einziger der Darstellerriege in ein Übermaß an Schwelgerei, was insgesamt nicht ganz zum übrigen Stil der Aufnahme passt. Brilliant und so witzig wie in keiner anderen Aufnahme dagegen der Beckmesser. Siegfried Lorenz hat diese Rolle derart verinnerlicht, dass jede Silbe interpretiert wird. Einfach fesselnd und eben typisch "beckmesserisch". Cheryl Studer ist als Eva solide, Glanzpunkt zweifellos das Quintett der "Morgentraumdeutwiese".
Diese Aufnahme ist etwas für diejenigen, die durchaus bereit sind, einen entrümpelten leichten Wagner zu hören, operettenhaft leichtfüßig.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 3. Oktober 2005
Über zwanzig Jahre musste dieses grandiose Lustspiel auf seine Vollendung warten. Schon 1845, noch als Dresdener Hofkapellmeister fasste Richard Wagner die Idee zu "Die Meistersinger von Nürnberg". Mit dem historischen "Schuhmacher und Poet dazu" Hans Sachs als zentrale Figur sollte eine kurze, leicht einzustudierende und aufzuführende komische Oper entstehen, die Wagners notorisch leere Kasse ein wenig sanieren sollte. Vieles kam dazwischen, die Komposition des "Lohengrin", Wagners Engagement für die Revolution von 1848, die Flucht in die Schweiz, die Liebe zu Mathilde Wesendonck und das daraus resultierende, alle Konventionen sprengende Musikdrama "Tristan und Isolde".
Während all dieser Jahre wuchsen sich die "Meistersinger" in Wagners Skizzenbüchern zu einem fast fünfstündigen Monumentalwerk aus, das es ohne die Förderung durch den Bayernkönig Ludwig II. wohl nie auf die Bühne geschafft hätte. Seit dem Besuch einer "Lohengrin" - Vorstellung ein glühender Bewunderer Wagners, schickte Ludwig sofort nach seiner Thronbesteigung Boten aus, die den verehrten Meister ausfindig machen und nach München bringen sollten.
Man fand ihn, ziemlich heruntergekommen, in einem Stuttgarter Hotel. Seit fast zwanzig Jahren war keine neue Oper von ihm gespielt worden, von seinen früheren Werken war eigentlich nur der "Lohengrin" am Leben, aufgrund seiner revolutionären Gesinnung galt er an den deutschen Fürstenhöfen als persona non grata, den "Tristan" erachtete man als unaufführbar. Logisch, dass Wagner die Einladung mit größter Erleichterung annahm.
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7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 2002
Diese Aufnahme der Meistersinger von Nürnberg aus dem Jahre 1993 ist wenig überzeugend. Direkt zu Beginn setzt das Orchester beim Vorspiel ziemlich lahm und bedächtig ein, was aber sofort behoben wird durch ein Anziehen des Tempos. Ben Heppner singt den Walther von Stolzing und sticht hervor durch seine klangvolle Tenorstimme. Seine Aussprache ist jedoch nicht die beste, da er teilweise lispelt und den Text nicht akzentfrei singt. Van der Walt singt den David und ist in guter Form, obwohl er ab und zu am Anfang in der Höhe etwas ins Straucheln gerät. Kurt Moll besticht als Pogner durch seine Stimmgewalt und der Beckmesser, Lorenz, singt sehr präzise und ausgefeilt. Dabei kommt auch seine klare und deutliche Aussprache sehr gut heraus.
Das Orchester ist während der ganzen oper solide und auch die Kleinigkeiten, die bei vielen anderen großen Dirigenten untergehen, wie zum Beispiel bei Barenboim in seiner 1999er Produktion, werden sehr sauber und genau herausgearbeitet.
Abschließend bleibt noch das Gesamturteil, das auf 4 Sterne bekommt, weil einerseits bei den Sängern einige Makel vorliegen, und andererseits viele gute Resultate dabei sind.
Um die Aufnahme in den zusammenhang mit anderen großen Aufnahmen zu setzen, bleibt zu erwähnen, dass diese Aufnahme interessante Aspekte für das Orchester aufwirft. Künstlerisch ist sie aber nicht die Spitze, die Herbert voon Karajan mit seiner Produktion in Dresden darstellt.
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