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Richard Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs]
 
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Richard Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs]

Orchester der Bayreuther Festspiele , Franz Hawlata    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Orchester der Bayreuther Festspiele, Franz Hawlata, Artur Korn
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: BF Medien (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 285 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001M0VNMQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.054 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die hier auf DVD vorliegende Produktion Die Meistersinger von Nürnberg unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle hatte am 27. Juli 2008 in Bayreuth Premiere. Regie führte die Urenkelin Richard Wagners, Katharina Wagner. Als Regisseur der TV-Aufzeichnung zeichnet Andreas Morell verantwortlich, der bereits bei mehreren Opernaufzeichnungen der Salzburger Festspiele Regie geführt und mit den Berliner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern zusammengearbeitet hat. Die Live-Produktion erfolgte mit sieben Remote-Kameras, einer Dirigenten-Kamera und zusätzlichen drei Studiokameras während der Generalprobe und drei Bühnenkameras während der Aufführung. Die Tonaufnahmen entstanden in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk in 5.1-Dolby Surround-Format. Als Bonus-Material steht die umfangreiche Dokumentation Hinter den Kulissen zur Verfügung, unter anderem auch mit einem Interview von Katharina Wagner.

Produktbeschreibungen

Wagner,Richard 1813-1883 - Die Meistersinger von Nürnberg

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Genuß für die Ohren! 11. August 2011
Von L. Jorra
Der Bayerische Rundfunk übertrug die diesjährige Meistersinger Produktion aus Bayreuth. Ein Genuß für die Ohren! Leider ist dies auch mit der vorliegenden DVD der Fall. Leider nur ein Genuß für die Ohren. Das Auge schaut weg, da die Produktion von Frau Katharina Wagner wirklich abscheulich ist. Warum werden die Produktionen in Bayreuth von Jahr zu Jahr immer grausamer. Ich erinnere nur an den letztjährigen Lohengrin. Es scheint in Wagners Stadt nicht mehr möglich zu sein, eine Oper des großen Komponisten in ansprechenden Rahmen aufzuführen. Warum muß es immer eine moderne Produktion? Wenn man den Originaltext zu dem Bühnenbild vergleicht kann man nur wegschauen - es macht einfach keinen Sinn! Von dem dummen Tänzchen der großen Meister im letzten Akt möchte ich gar nicht reden. Ich wünschte, daß endlich ein Produzent nach Bayreuth kommen möge und die Opern wieder in dem entsprechenden Bühnenbild zu inszenieren. Anderenfalls wird Wagner aus Bayreuth nur noch ein Genuß für die Ohren bleiben. Frau Wagner, wenn Sie schon modern inszenieren, dann bitte auch mit modernen Text. Zum Glück muß sich Richard Wagner dieses Zeug nicht mehr ansehen.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Am besten Wegschauen 6. August 2009
Von dieser DVD gibt es erfreuliches und weniger erfreuliches zu berichten. Also schön der Reihe nach.

Musik:
Das Gesamtkonzept Sebastian Weigles ist überzeugend. Die schwierigen Verhältnisse im Bayreuther Festspielhaus meistert er souverän.
Von den Sängern können vor allem Stolzing (Klaus Florian Voigt), Beckmesser (Michael Volle) und David (Norbert Ernst) überzeugen. Sachs (Hans Hawlata) bietet eine solide Leistung, eher enttäuschend (vor allem wegen mangelnder Textverständlichkeit) dagegen Eva (Michaela Kaune).
Wem die Bilder nicht gefallen (dazu unten mehr), der kann die DVDs auch als akustische Gesamteinspielung der Meistersinger nehmen und fährt damit recht gut.
Man darf dennoch nicht vergessen, dass Bayreuther Wagner-Aufführungen seit Jahren besetzungsmäßig nur noch zweitklassig sind, da die wirklichen Wagner-Spezialisten und -Stars eine Teilnahme inzwischen auf Grund der von Wolfgang Wagner geforderten Probenbedingungen ablehnen. Das Niveau einer Aufführung an der Met oder auch an kleineren deutschen Häusern mit Wagner-Tradition (z. B. Mannheim) wird nicht erreicht.

DVD-Technik:
Dass man auch bei Opern-DVDs auf nahe liegende Dinge wie verschiedene Kamerawinkel verzichten muss ist ja leider Standard. Dieses Feature wurde damals, bei Einführung der DVD zwar angepriesen, es gibt jedoch kaum DVDs, die davon Gebrauch machen würden.
Ärgerlicher finde ich da schon, dass man auf Untertitel verzichten muss. Keiner kann mir erzählen, dass er den Text komplett versteht. Und selbst wenn, so wäre eine Übersetzung, z. B. ins Englische wünschenswert.
Sehr dämlich ist der Eröffnungs-Gag, vor Erscheinen des Menüs: "Loading Hirsch" - und dazu füllt sich ein Hirsch langsam mit Farbe. Man ahnt schon, dass das was mit der Inszenierung zu tun haben muss.

Ton- und Bildtechnik:
Die Bildtechnik ist einwandfrei, der Ton gelegentlich etwas dumpf anmutend. Auch sind die Sänger unterschiedlich laut wahrzunehmen, je nach dem, wo sie gerade agieren. Für einen Live-Mitschnitt ist das noch akzeptabel.

DVD-Extras:
Unterbrochen durch völlig unpassende Pseudo-Pop-Musik von der Qualität eines Entertainer-Keyboards sieht man recht unzusammenhängende Schnipsel aus den Vorbereitungen. Die Sänger geben Allgemeinplätze von sich wie "Das ist ein schwieriges Stück" oder "Die Figur vollzieht eine sehr interessante Entwicklung."
Interessant ist, dass Beckmesser-Darsteller Michael Volle zwischen "dem Stück" und "unserer Produktion" unterscheidet. Beides hat nämlich nicht allzuviel miteinander zu tun.

Inszenierung:
Katharina Wagners Inszenierung gehört ganz einfach zu den schlechtesten Opern-Inszenierungen, die ich je gesehen habe. Das Spektrum reicht von krasser Überzeichnung (Stolzing) bis hin zu dümmlichen Kalauern ("Knie nieder, David, und nimm diese Schell!" - und statt der vorgesehenen Ohrfeige erhält er einen Schellenkranz!) und plumpen Provokationen (onanierende Puppen).
Insbesondere Stolzing wirkt ähnlich hysterisch wie Tom Cruise auf der Couch von Oprah Winfrey - ständig rennt er kreuz und quer über die Bühne und bemalt (wohl dank seines revolutionär kreativen Geists) alle möglichen Gegenstände und Personen mit weißer Farbe. Das Ergebnis ist selbstverständlich weit davon entfernt, Kunst zu sein. Mir drängt sich ein Vergleich zu Katharina Wagner auf: Genau so wie Stolzing in ihrer Inszenierung ist sie eine talentfreie Adlige (Stolzing als Ritter, sie als Wagner-Erbin), die sich nur durch gezielte Provokation für einen Augenblick Aufmerksamkeit verschaffen kann. Nur durch ihre Familie bekommt sie die Chance, eine Oper in Bayreuth zu inszenieren - an ihrem Talent kann es mit Sicherheit nicht liegen, das hat der Urgroßvater dann doch für sich behalten. Das einzig gute, was ich an ihrer Ernennung zur Festspielleiterin sehen kann ist, dass man nicht wieder den Fehler machte und ihr wie ihrem Vater einen Vertrag auf Lebenszeit gewährte.
So torkelt das sinnfreie, überladene Spektakel - gegen Ende immer konfuser werdend - einem wohlverdienten Buh-Konzert entgegen. Nichts schöneres kann es heutzutage für eine Regietheater-Vertreterin geben, wie ich glaube.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Murasaki 29. Mai 2010
Kinder-Rezension
I like the production,but no English subtitle which makes a little trouble.overall it's good and received in excellent condition.
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