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Richard Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs]

Franz Hawlata , Artur Korn    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,91
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Richard Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs] + Wagner, Richard - Der fliegende Holländer
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Produktinformation

  • Darsteller: Franz Hawlata, Artur Korn, Charles Reid, Michael Volle, Edward Randall
  • Künstler: Sebastian Weigle
  • Format: Classical, Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: BF Medien (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 285 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001M0VNMQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.652 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die hier auf DVD vorliegende Produktion Die Meistersinger von Nürnberg unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle hatte am 27. Juli 2008 in Bayreuth Premiere. Regie führte die Urenkelin Richard Wagners, Katharina Wagner. Als Regisseur der TV-Aufzeichnung zeichnet Andreas Morell verantwortlich, der bereits bei mehreren Opernaufzeichnungen der Salzburger Festspiele Regie geführt und mit den Berliner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern zusammengearbeitet hat. Die Live-Produktion erfolgte mit sieben Remote-Kameras, einer Dirigenten-Kamera und zusätzlichen drei Studiokameras während der Generalprobe und drei Bühnenkameras während der Aufführung. Die Tonaufnahmen entstanden in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk in 5.1-Dolby Surround-Format. Als Bonus-Material steht die umfangreiche Dokumentation Hinter den Kulissen zur Verfügung, unter anderem auch mit einem Interview von Katharina Wagner.

Synopsis

Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

"Interpreten"
Hans Sachs - Franz Hawlata
Veit Pogner - Artur Korn
Kunz Vogelgesang - Charles Reid
Konrad Nachtigall - Rainer Zaun
Sixtus Beckmesser - Michael Volle
Fritz Kothner - Markus Eiche
Balthasar Zorn - Edward Randall
Ulrich Eisslinger - Hans-Jürgen Lazar
Orchester der Bayreuther Festspiele
Chor der Bayreuther Festspiele
Sonderchor der Bayreuther Festspiele
Chorleitung: Eberhard Friedrich
Leitung: Sebastian Weigle

"Aufnahme"
Live-Mitschnitt aus dem Bayreuther Festspielhaus, 27. Juli 2008

"Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg"
Die hier auf DVD vorliegende Produktion "Die Meistersinger von Nürnberg" unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle hatte am 27. Juli 2008 in Bayreuth Premiere. Regie führte die Urenkelin Richard Wagners, Katharina Wagner. Als Regisseur der TV-Aufzeichnung zeichnet Andreas Morell verantwortlich, der bereits bei mehreren Opernaufzeichnungen der Salzburger Festspiele Regie geführt und mit den Berliner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern zusammengearbeitet hat.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am besten Wegschauen 6. August 2009
Von dieser DVD gibt es erfreuliches und weniger erfreuliches zu berichten. Also schön der Reihe nach.

Musik:
Das Gesamtkonzept Sebastian Weigles ist überzeugend. Die schwierigen Verhältnisse im Bayreuther Festspielhaus meistert er souverän.
Von den Sängern können vor allem Stolzing (Klaus Florian Voigt), Beckmesser (Michael Volle) und David (Norbert Ernst) überzeugen. Sachs (Hans Hawlata) bietet eine solide Leistung, eher enttäuschend (vor allem wegen mangelnder Textverständlichkeit) dagegen Eva (Michaela Kaune).
Wem die Bilder nicht gefallen (dazu unten mehr), der kann die DVDs auch als akustische Gesamteinspielung der Meistersinger nehmen und fährt damit recht gut.
Man darf dennoch nicht vergessen, dass Bayreuther Wagner-Aufführungen seit Jahren besetzungsmäßig nur noch zweitklassig sind, da die wirklichen Wagner-Spezialisten und -Stars eine Teilnahme inzwischen auf Grund der von Wolfgang Wagner geforderten Probenbedingungen ablehnen. Das Niveau einer Aufführung an der Met oder auch an kleineren deutschen Häusern mit Wagner-Tradition (z. B. Mannheim) wird nicht erreicht.

DVD-Technik:
Dass man auch bei Opern-DVDs auf nahe liegende Dinge wie verschiedene Kamerawinkel verzichten muss ist ja leider Standard. Dieses Feature wurde damals, bei Einführung der DVD zwar angepriesen, es gibt jedoch kaum DVDs, die davon Gebrauch machen würden.
Ärgerlicher finde ich da schon, dass man auf Untertitel verzichten muss. Keiner kann mir erzählen, dass er den Text komplett versteht. Und selbst wenn, so wäre eine Übersetzung, z. B. ins Englische wünschenswert.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Genuß für die Ohren! 11. August 2011
Von L. Jorra
Der Bayerische Rundfunk übertrug die diesjährige Meistersinger Produktion aus Bayreuth. Ein Genuß für die Ohren! Leider ist dies auch mit der vorliegenden DVD der Fall. Leider nur ein Genuß für die Ohren. Das Auge schaut weg, da die Produktion von Frau Katharina Wagner wirklich abscheulich ist. Warum werden die Produktionen in Bayreuth von Jahr zu Jahr immer grausamer. Ich erinnere nur an den letztjährigen Lohengrin. Es scheint in Wagners Stadt nicht mehr möglich zu sein, eine Oper des großen Komponisten in ansprechenden Rahmen aufzuführen. Warum muß es immer eine moderne Produktion? Wenn man den Originaltext zu dem Bühnenbild vergleicht kann man nur wegschauen - es macht einfach keinen Sinn! Von dem dummen Tänzchen der großen Meister im letzten Akt möchte ich gar nicht reden. Ich wünschte, daß endlich ein Produzent nach Bayreuth kommen möge und die Opern wieder in dem entsprechenden Bühnenbild zu inszenieren. Anderenfalls wird Wagner aus Bayreuth nur noch ein Genuß für die Ohren bleiben. Frau Wagner, wenn Sie schon modern inszenieren, dann bitte auch mit modernen Text. Zum Glück muß sich Richard Wagner dieses Zeug nicht mehr ansehen.
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meistersinger live?? Mit ein paar Makeln 4. März 2009
Von J. Wagner
Ich hatte diese Aufführung damals als live-Stream via Internet verfolgt und mir nun auch die DVD dazu gekauft und habe somit eine relativ gute Vergleichsmöglichkeit.
Es handelt sich bei der vorligeneden DVD NICHT um einen live-Mitschnitt der Aufführung. Man kann sehr deutlich erkennen, daß die Videoaufnahmen in mehreren Sitzungen aufgenommen wurden (Walthers Hemd ist mal auf-, mal zugeknöpft; mal ist der Kragen unter der Jacke, mal darüber; die Farbkleckse auf Davids Jackett wechseln die Positionen). Hier hätte man auf jeden Fall besser aufpassen müssen, um die Illusion einer einzigen mitgeschnittenen Vorstellung zu schaffen.
Durch diesen Umstand, daß man eben Teile einer Probe mit eingebaut hat, ergeben sich im Vergleich zum Live-Stream auch veränderte Schnitte und Kameraführungen.

Was mich an der DVD auch noch stört ist, daß man es versäumt hat sie mit Deutschen Untertiteln auszustatten, was sehr ärgerlich ist. Bei dem Medium DVD hat man diese technische Möglichkeit und man könnte den Text nach belieben am Bildschirm mitlesen und bräuchte kein Libretto.
Ich hoffe sehr, daß man diesen Fehler bei der geplanten DVD Produktion des Marthaler Tristan nicht wiederholt.

Das DVD-Menü mit dem albernen Hirsch finde ich ziemlich kindisch und unangebracht, aber naja, darüber kann man hinweg sehen.

Wenn man mal von den oben genannten Kritikpunkten absieht ist diese Veröffentlich im großen und ganzen gelungen. Toll, daß man es nach dem Untergang von Unitel endlich mal wieder geschafft hat eine Bayreuther Inszenierung dem breiten Publikum zugänglich zu machen, und ebenfalls toll, daß dies auch mit weiteren Bayreuther Produktionen geplant ist.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Pedanten zum Avangardisten 3. Februar 2011
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Die Inszenierung Katharina Wagners ist insgesamt besser als ihr Ruf. Sie versucht eine Neudeutung der Meistersinger in stark assoziativen Bildern, die sich nicht sofort erschließen, aber schon konzeptionell schlüssig sind. Man muß alles hinterfragen. Insofern wäre es wünschenswert, wenn Inszenierungen die Denkansätze in einem Erläuterungstext beilägen. Eine Nichtuntertitelung wie hier, geht gar nicht.
Das Ergebnis des Inszenierungskonzepts, die Wandlung Beckmessers vom pedantischen Reaktionär zum Avangardisten und die Stolzing-Entwicklung vom Revoluzzer zum angepaßten Mainstreamer erscheint mir jedenfalls was den ersten (Beckmesser) betrifft, entgegen jeder Lebenserfahrung. Sängerisch bewegt man sich ensemblemäßig auf mäßigem Niveau. Franz Hawlata singt einen mit Schwächen behafteten Sachs, aber das mag auch Tagesform gewesen sein. Klaus Florian Vogt als Stolzing zu schlank lyrisch , zu dünn. Eine hervorragende Leistung zeigt mal wieder Michael Volle als Beckmesser, ein glänzender Singschauspieler. Orchestral ist nichts zu beanstanden, da hier doch ein breiter Interpretationsspielraum eingeräumt werden sollte. Man sollte Katharina Wagner schon eine Chance geben und sie nicht sofort Herunterschreiben. Welcher heutige Erfolgsregisseur ist nicht umstritten. Solange man Aufmerksamkeit nur noch mit "Sensationen" erheischen kann, wird diese Tendenz fortschreiten.
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