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Richard Wagner: Biographie Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 2 (8. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886809277
  • ISBN-13: 978-3886809271
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 4,2 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gecks gelungene Biographie fesselt mit fundiertem Wissen. Hier und da selbstironisch wahrt er Distanz, und trotzdem merkt man, dass er für die Musik Wagners brennt.« (Deutschlandfunk - Musikjournal, 08.10.2012)

»Vielleicht das wichtigste Buch, denn Geck will nichts beweisen, nichts enttarnen, sondern fragt sich und uns, was bis heute an dieser Musik eigentlich so fasziniert.« (Elke Heidenreich in der WELT, 02.02.2013)

»Das Buch sucht mit Blicken zu Literatur und Philosophie immer wieder erfolgreich nach Beziehungen zwischen Geschichte und Gegenwart. [Es hat] unbestritten das Zeug zum Standardwerk.« (Stuttgarter Nachrichten - Stadtausgabe, 28.12.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Geck ist einer der führenden deutschen Musikwissenschaftler und wegen seiner besonderen Sprachkunst zugleich Träger des angesehenen Gleim-Literaturpreises. Von ihm erschienen sind u.a. der vielbeachtete Bestseller »Mozart« (2005) sowie zuletzt »Schumann. Mensch und Musiker der Romantik« (2010), für das er den Barricelli-Preis erhielt.
Seit Jahrzehnten gilt er als ausgewiesener Wagner-Spezialist, im Zuge seiner Beschäftigung mit dem Thema hat er in Bayreuth bedeutende Dirigenten interviewt, Rundfunksendungen verfasst und Essays u.a. für die FAZ und die SZ geschrieben. Es gibt wohl keinen europäischen Forscher, der die vielgestaltige Wagner-Szene besser überblickt als Martin Geck.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas W. Jefferson am 1. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um Mißverständnisse von vornherein zu vermeiden: Das ist KEINE Biographie von Richard Wagner und schon gar keine fortschreitende Lebensbeschreibung! Bis auf das letzte ist jedes der 14 Kapitel einer oder mehrerer von Wagners Opern gewidmet – und genau darum geht es in der Hauptsache auch: um Wagners Opern bzw. Musikdramen. Also nicht um sein Leben, nicht um seine Entwicklung, nicht um seine Zeit und auch nicht um Oper und Musikdrama im 19. Jahrhundert im allgemeinen, sondern ausschließlich und sehr kritisch um Wagners Opern.

Was für eine Enttäuschung - und dabei ist Martin Geck ja nicht irgendwer. Er war Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund, Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe und hat für rororo eine gut lesbare kleine Wagner-Monographie verfaßt.

Der sollte doch der richtige Mann für das große, neue Wagner-Buch sein. Könnte man meinen, ist aber nicht so, denn das, was der Verlag hier als „Biographie“ anpreist, ist keine Lebensbeschreibung, sondern ein faktenreicher Gang durch Wagners Opern. Selbst das wäre ja noch in Ordnung, wenn Geck zu den einzelnen Werken etwas Neues zu sagen hätte. Aber ach: Seite um Seite werden Zitate edler und großer Namen (Nietzsche, Th. Mann, B. Shaw, Adorno, Benjamin, Foucault, Schnädelbach etc.) aneinander gereiht, nur um im Ring-Kapitel doch wieder bei der alten Binsenweisheit von Carl Dahlhaus zu landen, die da lautet: „Der Mythos wurde von Wagner restauriert, um destruiert zu werden.“ All das ist auch noch ziemlich unstrukturiert, weitschweifig und durchzogen von jenem zeitgeistigen moralischen Relativismus, der da tumb-fröhlich ausruft: „Ich bin okay, Du bist okay!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es „wagnert“ allenthalben – aus Anlass des 200. Geburtstags von Richard Wagner am 22. Mai 2013. Nicht nur in den Opernhäusern dieser Welt, sondern auch bei den Verlagen. So sind schon mal einige durchweg interessante und lesenswerte Bücher erschienen wie „Mythos Wagner“ (Udo Bermbach), „Der Magier von Bayreuth“ (Barry Millington), Kerstin Deckers: „Wagner und Nietzsche“. Und Christian Thielemann bekennt ganz persönlich „Mein Leben mit Wagner“. Sie und mehr wollten und wollen diesem „schnupfenden Gnom aus Sachsen mit dem Bombentalent und dem schäbigen Charakter“ (Thomas Mann) auf die Schliche kommen. Diesem Genie, an dem sich die Geister scheiden, das bis heute polarisiert und das einst erst Freund dann Feind Friedrich Nietzsche hinterfragt hat: „Ist Wagner ein Mensch? Oder eine Krankheit?“

Nun – er mag das eine und das andere gewesen sein. Martin Geck geht es in seiner großen Wagner-Biographie jedenfalls nicht darum, Wagner auf die Schliche zu kommen, „sondern mir selbst und meiner Zeit“. Außerdem will Geck mit den üppig sprudelnden Wagner-Quellen sinnvoll umgehen und „…eine Brücke zu schlagen zwischen einstigen und gegenwärtigen Wagner-Diskursen…“.

Und dies ist Martin Geck, der nicht nur ein ausgewiesener Wagner-Spezialist ist, sondern auch mit einer epochalen Bach-Biographie, einer vielbeachteten Mozart-Biographie und einer bedeutenden Schumann-Arbeit Aufsehen erregt hat, bestens gelungen. Sein Ansatz ist die Fragestellung, was uns heute an Wagner fasziniert bzw. “Was treibt uns, wenn wir Wagner nahekommen oder uns von ihm abwenden?“ Und er bekennt: „Gehe ich, was Wagner betrifft, von meiner eigenen Wahrnehmung aus, so erlebe ich Faszination und Grauen in einem empfindlichen Gleichgewicht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schneebrittchen am 16. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin sehr begeistert von dem Buch! Ich habe nach dem Lesen nun den Eindruck, selbst zu den Wagner-Kennern zu gehören, obwohl ich vorher nur sehr wenig musikgeschichtliche Ahnung hatte. Und das ist zweifelsohne die einzigartige Leistung des Autors, dem es locker und auf kurzweilige Art gelingt, einen Interessensog herzustellen, dass man aus dem Lesen und Mehr-Wissen-Wollen gar nicht mehr herauskommt und schließlich völlig fasziniert ist von der Musik, den Gedanken zu ihr, der Person Wagners, aber auch die eigene Position betrachten und hinterfragen mag. Auch als Einsteigerbuch also zu empfehlen.

Absolut nichts ist in dem Buch oberflächlich oder langweilig erzählt, ungemein lehrreich und dazu noch spannend wie ein gelungener Roman: ein Buch, das die Kraft hat, den Leser selbst zu verändern !

Viele Details aus Wagners Leben und geschichtlichen Umständen, Zitate von Dichtern, Denkern und anderen Künstlern, sowie eigenen Gedanken, natürlich auch musikalische Betrachtungen, werden wie ein bunter Flickenteppich aus verschiedensten Bereichen zusammengewebt, die es erlauben, sich Wagner Stück für Stück zu nähern und Lust zu bekommen, auch seiner Musik nochmal neu und vorurteilsfreier zu begegnen. Es sind aber auch gerade die offenen Fragen, die jede Ideologie sprengen und einen weiteren Horizont freigeben, so dass hier Engigkeit und Rechthabenwollen keinen Platz eingeräumt wird.

Die Kapitel sind akzeptabel kurz bzw. angemessen gehalten, so dass man immer wieder auch Luft für eigene Gedanken hat, aber auch so kurzweilig erzählt, dass man schnell mehrere Kapitel "wegliest" ohne es zu merken.
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