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Richard Strauss - Ariadne auf Naxos


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Produktinformation

  • Darsteller: Renée Fleming
  • Regisseur(e): Brian Large, Christian Thielemann
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Kantonesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B0D284W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.501 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Synopsis

Bei dieser Produktion aus dem Festspielhaus Baden-Baden handelt es sich um das Rollendebüt von Renée Fleming, eine der wichtigsten Strauss-Interpretinnen unserer Tage, die bereits häufig gemeinsam mit Thielemann aufgetreten ist. Die Aufführung in Baden Baden mit der Staatskapelle Dresden wurde von Philippe Arlaud inszeniert und steht in Folge des "Rosenkavalier", der 2009 ebefalls auf Decca erschienen ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 21. Mai 2013
Format: DVD
Diese Ariadneaufführung aus Baden-Baden hat viele Meriten. Angefangen beim sehr überzeugenden Dirigat von C. Thielemann. Er hebt das kammermusikalisch-transparente der Partitur hervor, selten hat man diese Musik so durchsichtig und "bunt" gehört, dabei favorisiert Thielemann eine dezidiert lyrische Lesart des Stücks, was zumindest für den zweiten Teil, die wirkliche "Oper" ungewöhnlich ist. Und dennoch bleibt diese Konzeption in sich stimmig, Thielemann findet, wie so oft bei Strausss, genau den richtigen Ton, und ermöglicht es so auch den Sängern, ohne zu forcieren gestalten zu können. Diese Transparenz ist ein großes Plus dieser Aufführung, die entsprechend auch orchestral auf hohem Niveau stattfindet.
Auch gesungen wird größtenteils auf hohem Niveau: Die Fleming ist in dieser Konzeption eine sehr überzeugende, intensiv gestaltende Ariadne, sehr lyrisch, ohne den sonst häufiger anzutreffenden großen, dramatischen Ton. Das geht in Kombination mit dem delikaten Dirigat von Thielemann ganz wunderbar, bleibt aber eine gewisse Grenzpartie für die Fleming, die sie nichtsdestotrotz überzeugend, farbintensiv gestaltet. Und sie trifft den nötigen Parlando.Stil perfekt. S. Koch ist v.a. darstellerisch ein äußerst überzeugender Komponist, der auch stimmlich gefällt. R. D. Smith ist ein guter Bacchus (von einigen rauen Passagen mal abgesehen) - und das will schon etwas heißen, denn wie bekannt, mochte Strauss keine Tenöre und komponierte folglich eher "undankbare" Partien für sie. Auch die übrigen Comprimarii überzeugen. Am schwächsten ist für mich die Archibald als Zerbinetta.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 10. April 2013
Format: DVD
Meine Rezension basiert auf dem Fernsehmitschnitt dieser Aufführung.
Die Inszenierung von Philipp Arlaud ist konzeptionell überzeugend in ihren atmosphärisch, teils prachtvollen Bildsequenzen. Kostümfarbigkeit und stimmungsvolle Beleuchtung ergeben trotz Einheitsbühnenbild immer wieder neue "zauberische" Bilder. Eine Aufführung, die vom Bühnenbild nicht zwingend dem gefällt, der ein klassisch, konservatives Ambiente vorzieht. Aber keinesfalls "Regietheater", wenn man das negativ besetzt, wie offenbar viele Opernfreunde.

Die sängerische Besetzung ist auf ganzer Breite herausragend bis in die Nebenrollen.

Renee Flemming singt eine begeisternde Ariadne mit farbstarkem, cremigem Sopran.
Sophie Koch glänzt als Komponist mit einem überzeugenden Rollenporträt.
Jane Archibald ist eine hinreissende Zerbinetta.
Eike Wim Schulte hervorragend als Musiklehrer.
Robert Dean Smith überzeugt in der sehr schwierigen und gefürchteten Rolle des Bacchus, erreicht allerdings nicht die faszinierende Interpretation von Jonas Kaufmann, die heute schon Ausnahmestatus genießt.
Alle anderen Rollen hervorragend besetzt.

Eine Sternstunde das Dirigat von Christian Thielemann mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Insgesamt eine unbedingte Empfehlung allein schon wegen der dirigentischen Leistung, aber auch aufgrund des glänzenden sängerischen Ensembles. An Inszenierungskonzepten scheiden sich bekanntlich immer die Geister, insofern mein Verweis auf obige Anmerkungen, "bedingt modern" mit farbstarken Bildsequenzen ohne den Traditionsorientierten zwingend zu verschrecken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Huber am 26. Mai 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer das Gejammere über Sängerkrisen und schlechte Inszenierungen nicht mehr hören kann, der greife zu dieser Aufnahme. Eine Spitzenproduktion sowohl von den Stimmen her als auch von der Realisierung. René Fleming und Sophie Koch, Strauss-erprobt, wie kaum ein zweites Doppel, brilliert auch hier, dazu ausnahmslos Spitzensänger auch in den weiteren Partien. Vor allem Jane Archibald als Zerbinetta ist eine optisches und akustisches Highlight, René Kollo gefällt als Haushofmeister.
Die Inszenierung setzt endlich einmal nicht nur die Handlung um, sondern bringt die tragische Oper und das Lustspiel so auf die Bühne, wie eben zwei Theaterensembles ihre Vorstellungen im Haus des reichen Mäzens umsetzen würden - mit einer Kiste als wüstem Eiland und einer Goldfolie als goldenem Vliess. Ein Vergnügen von der ersten bis zur letzten Minute, Thielemann und die Aufnahmetechnik bringen Details ans Licht, die man bisher noch kaum gehört hat. Für die kongeniale Umsetzung der Live-Aufführung aus Baden Baden auf die Blu-Ray bürgt das bewährte Team von Brian Large. Besser geht`s nicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 11. Mai 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach den in Baden-Baden gefeierten Strauss-Opern "Der Rosenkavalier" (2009) und "Elektra" (2010) begeisterten Christian Thielemann und sein "neues" Orchester, die Staatskapelle Dresden, im vergangenen Jahr mit dieser Produktion. Der tosende Applaus des Publikums beweist dies sehr deutlich, wovon sich der Opernfreund nun auch daheim überzeugen kann.

MUSIKALISCH ziehen Thielemann und die Staatskapelle den Zuschauer vom ersten Moment an in ihren Bann. Das beginnt schon vor dem ersten Ton, wenn man den gutgelaunten Maestro im Orchestergraben sieht. Er überträgt diese begeistertende Lust nahtlos auf die Musiker, und vom ersten Takt an ist man schon gefesselt. Da ertönt eine Ariadne, die von Anbeginn klar im Klang und von feinstem Detailreichtum ist. Thielemann und die Dresdner schaffen einen natürlichen, organischen Ausdruck, der seinesgleichen sucht.

SÄNGERISCH bezaubert Renée Fleming als Primadonna/Ariadne ebenso uneingeschränkt, wie sie darstellerisch berauscht. Fleming bietet eine unbeschreibliche Fülle an szenischer Präsenz, die so manchem großen Hollywood-Namen abgeht. Sophie Koch besticht als leidenschaftlicher Komponist und nach dem Rosenkavalier drei Jahre zuvor erneut in einer Strauss'schen Hosenrolle. Hervorzuheben sind ebenso die Zerbinetta Jane Archibalds und Robert Dean Smith als Tenor/Bacchus. Beide überzeugen in ihren gesanglich schwierigen Rollen. Und René Kollo hat sichtlich Spaß als Haushofmeister.
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