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Rich Dad, Poor Dad Taschenbuch – 11. Dezember 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Arkana TB (11. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442217784
  • ISBN-13: 978-3442217786
  • Originaltitel: Rich Dad, Poor Dad
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,7 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert T. Kiyosaki ist Amerikaner japanischer Herkunft, geboren in Hawaii. Nach Einsätzen als Offizier im Vietnamkrieg begann seine steile Karriere im Geschäftsleben. Gründer einer weltweit operierenden Akademie für Business und Investment. Mit 47 finanziell so gut gestellt, dass er in den Ruhestand gehen konnte.

Sharon L. Lechter ist Unternehmensberaterin, Ehefrau und Mutter. Sie hat sich spezialisiert auf die Verbesserung der „finanziellen Erziehung“ von Kindern.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bereitet die Schule die Kinder auf das echte Leben vor? Meine Eltern pflegten zu sagen: »Wenn du fleißig lernst und gute Noten schreibst, bekommst du einen gut bezahlten Job und hervorragende Arbeitgeberleistungen obendrein.« Ihr Lebensziel war es, meiner großen Schwester und mir das Studium zu ermöglichen und uns damit den besten Start in ein erfolgreiches Leben zu geben. Als ich mir 1976 endlich mein Diplom verdient hatte - ich schloss das Studium zur Wirtschaftsprüferin an der Florida State Universität mit Auszeichnung und als eine der Besten meines Jahrgangs ab -, hatten meine Eltern ihr Ziel erreicht. Es war die Krönung ihres Lebens. Ich wurde - genau nach Plan - von einem der acht führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmen angestellt und freute mich auf ein langes Berufsleben sowie einen frühen Ruhestand.
Mein Mann Michael ging einen ähnlichen Weg. Wir stammen beide aus tüchtigen Familien mit bescheidenen finanziellen Mitteln, aber hoher Arbeitsmoral. Auch Michael schloss sein Studium mit Auszeichnung ab - nur tat er das gleich zweimal: zuerst als Ingenieur, dann als Jurist. Schnell wurde er von einer angesehenen Kanzlei in Washington, D.C., eingestellt, wo man sich auf Patentrecht spezialisiert hatte. Allem Anschein nach sah seine Zukunft rosig aus, sein Berufsweg war klar vorgezeichnet, der frühe Ruhestand garantiert.
Wir sind beide beruflich erfolgreich, trotzdem haben sich unsere Karrieren anders entwickelt als erwartet. Wir haben beide ein paar Mal - aus den richtigen Gründen - den Arbeitsplatz gewechselt, doch eine betriebliche Altersvorsorge gibt es für uns nicht. Das Geld für unseren Ruhestand vermehrt sich nur dank eigener freiwilliger Beiträge.
Michael und ich führen eine wunderbare Ehe, und wir haben drei großartige Kinder. Während ich diese Zeilen schreibe, besuchen zwei davon die Universität, das dritte kommt gerade auf die Highschool. Wir geben ein Vermögen dafür aus, damit unsere Kinder nur ja die bestmögliche Ausbildung bekommen.
1996 kam eines meiner Kinder eines Tages enttäuscht von der Schule nach Hause. Das Lernen langweilte ihn, und er war es leid. »Warum soll ich für irgendwelche Fächer lernen, die ich im Leben nie mehr brauche?«, protestierte er.
Ohne nachzudenken erwiderte ich: »Weil du gute Noten brauchst, um zum Studium zugelassen zu werden.«
»Ich werde reich«, antwortete er, »ob mit oder ohne Studium.«
»Ohne Studium bekommst du keinen ordentlichen Job«, sagte ich daraufhin mit einer Spur von Panik und mütterlicher Sorge. »Und wie willst du ohne einen ordentlichen Job reich werden?«
Mein Sohn grinste und schüttelte leicht gelangweilt den Kopf. Wir führten dieses Gespräch nicht zum ersten Mal. Er senkte den Kopf und rollte die Augen. Wieder einmal traf meine mütterliche Weisheit auf taube Ohren.
Mein Sohn ist ein kluger und willensstarker, aber auch ein höflicher und respektvoller junger Mann.
»Mama«, setzte er an. Nun durfte ich mir eine Predigt anhören. »Du musst mit der Zeit gehen! Schau dich doch um: Die reichsten Menschen sind nicht wegen ihrer Ausbildung reich. Sieh dir Michael Jordan und Madonna an. Bill Gates hat sein Harvardstudium hingeschmissen und Microsoft gegründet. Jetzt ist er der reichste Mann Amerikas und noch nicht mal vierzig. Es gibt einen Baseballspieler, der über vier Millionen Dollar im Jahr verdient, obwohl er als ›geistig behindert‹ gilt.«
Wir schwiegen lange. Mir dämmerte, dass ich meinem Sohn denselben Rat gab, den meine Eltern mir gegeben hatten. Die Welt um uns herum hatte sich verändert, aber mein Rat war der gleiche geblieben.
Eine gute Ausbildung und gute Noten sind keine Erfolgsgarantie mehr, und offenbar hat das bis auf unsere Kinder niemand bemerkt.
»Mama«, fuhr er fort, »ich will nicht so hart arbeiten wie du und Papa. Ihr verdient viel Geld, und wir leben in einem Riesenhaus und haben ganz tolle Spielsachen. Und wenn ich deinen Rat befolge, stehe ich am Ende so da wie ihr. Ich werde immer mehr arbeiten, um immer mehr Steuern zu zahlen, und am Ende werde ich dann mit Schulden dastehen. Es gibt keine sicheren Arbeitsplätze mehr. Ich weiß alles über Personalabbau. Ich weiß auch, dass Studienabgänger heutzutage weniger verdienen als damals, als ihr angefangen habt zu arbeiten. Sieh dir doch die Ärzte an. Die verdienen lange nicht mehr so gut wie früher. Ich weiß, dass ich mich, was meinen Ruhestand angeht, weder auf die öffentliche Rentenversicherung noch auf eine Betriebsrente verlassen kann. Ich brauche neue Antworten.«
Er hatte Recht. Er brauchte neue Antworten, genau wie ich. Der Rat meiner Eltern mag für die Generation sinnvoll gewesen sein, die vor 1945 geboren wurde, aber für diejenigen, die in diese sich schnell wandelnde Welt hineingeboren werden, kann er katastrophale Auswirkungen haben. Ich kann meinen Kindern nicht mehr einfach sagen: »Lerne fleißig, schreib gute Noten und such dir einen sicheren Job.«
Ich wusste, dass ich nach neuen Ausbildungsmöglichkeiten für meine Kinder Ausschau halten musste.
Als Mutter und als Wirtschaftsprüferin bereitet es mir Sorge, dass unsere Kinder in der Schule keinerlei finanzielle Bildung bekommen. Viele Jugendliche haben heute schon eine Kreditkarte, bevor sie die Highschool verlassen, aber sie lernen nichts über Geld oder wie man es investiert - und wie sich Zins und Zinseszins auf Kreditkartenschulden auswirken, wissen sie schon gar nicht. Kurz gesagt, ohne ein solides finanzielles Grundwissen und ohne zu wissen, wie Geld arbeitet, sind sie auf die Welt, die sie erwartet, nicht vorbereitet. Auf eine Welt, in der das Geldausgeben einen höheren Stellenwert hat als das Sparen.
Als sich mein ältester Sohn in seinem ersten Jahr auf der Universität hoffnungslos in Kreditkartenschulden verstrickte, half ich ihm nicht nur, besagte Kreditkarten zu vernichten, sondern machte mich zudem auf die Suche nach einem Programm, das mir dabei helfen sollte, meine Kinder in finanziellen Dingen zu unterweisen.
Letztes Jahr rief mich mein Mann eines Tages aus dem Büro an. »Da ist jemand, den du kennen lernen solltest«, sagte er. »Er heißt Robert Kiyosaki. Er ist Geschäftsmann und Investor und möchte ein Lernspiel zum Patent anmelden. Ich glaube, das ist genau das, was du suchst.«
Genau das, was ich suche.
CASHFLOW, das neue Lernspiel, das Robert Kiyosaki gerade entwickelte, beeindruckte meinen Mann Mike so sehr, dass er uns beide zu einem Test des Prototyps anmeldete.
Da es sich um ein Lernspiel handelte, fragte ich auch meine 19-jährige Tochter, die gerade ihr Studium an der örtlichen Universität aufgenommen hatte, ob sie teilnehmen wollte. Sie sagte ja.
An dem Test nahmen insgesamt etwa fünfzehn Personen in drei Gruppen teil.
Mike hatte Recht. Das Spiel war genau das, wonach ich suchte. Aber es hatte einen Haken. Es sah aus wie ein buntes Monopolybrett mit einer gut gekleideten Ratte in der Mitte. Im Gegensatz zum Monopoly-Spiel gab es zwei Spielbahnen: eine innere und eine äußere. Ziel des Spiels war es, die innere Bahn - die Robert als »die Tretmühle« bezeichnete - zu verlassen und auf die äußere oder »die Überholspur« zu wechseln. Robert erklärte, die Überholspur zeige genau, wie sich die Reichen im wirklichen Leben verhielten.
Dann gab uns Robert seine Definition der »Tretmühle«.
»Wenn Sie sich das Leben durchschnittlich gebildeter, hart arbeitender Menschen ansehen, werden Sie gewisse Ähnlichkeiten entdecken. Das Kind kommt auf die Welt und geht zur Schule. Die stolzen Eltern sind entzückt, weil es sich ganz gut macht, durchschnittliche bis gute Noten schreibt und einen Studienplatz ergattert. Das Kind schließt sein Studium ab, macht vielleicht sogar noch einen weiteren Abschluss, und tut dann genau das, worauf es programmiert wurde: Es begibt sich auf die Suche nach einem sicheren Arbeitsplatz oder einem sicheren Beruf. Das Kind findet ihn, wird Arzt oder Anwalt, geht zum Militär oder wird Beamter. Im...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

151 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Capt.Ahab am 15. Oktober 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kyosaki steht in den USA in Kritik. Er liefere "Binsenweisheiten" und sein "Reicher Vater" hätte nie existiert.

Mir ist das ganz egal, aus seinen Büchern habe ich sehr viel Gewinn ziehen können und sie sind eine gute Motivationsquelle.
Was Kyosaki schreibt hat jedenfalls weit mehr Hand und Fuß als was 95% der Schreiberlinge zum Thema Geld ablassen.
Schon alleine für die Erklärung das das Eigenheim kein Asset sein muss verdient der Mann einen kleinen Orden. Sicher eine Binsenweisheit. Aber die wenigsten denken über solche Binsenweisheiten nach!! Und das ist es was entscheidet!

Ich hatte auch zwei Väter. Einen Reichen, und einen Armen, allerdings in einer Person.
Mein Vater war Unternehmer im Dienstleistungsbereich. Bei meiner Geburt ein Konditorgeselle der mit Gelegenheitsjobs auskommen musste, so arm das meine Eltern sich von meiner Babynahrung miternährten weil ihnen nach allen Abzügen gerade mal 90 D-Mark im Monat übrig blieben. - Über einige Jahre erschuf er aus dem Nichts ein Unternehmen mit über 70 Mitarbeitern. Der Lebensstandard stieg, aber das Geld auf den Konten nicht so erheblich wie man erwarten würde. - Ein Unternehmer im "S-Quadrant" nach Kyoksaki. Immer selbst, immer ständig, was sich in kaputten Nerven und Knochen äußerste.
Was ihn vom wirklich großen Erfolg abhielt war seine mangelnde finanzielle Ausbildung und sein Denken das tlw. immernoch laut Kyosaki "poor" war.

"Suche dir einen sicheren Arbeitsplatz, geh zum Staat oder einem Großkonzern, der füttert dich durch." Musste ich auch am Ende meiner Schulzeit anhören. Und ich wusste doch schon damals das es nicht wahr sein konnte.
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76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Knister am 22. November 2009
Format: Taschenbuch
Ich möchte hier gar nicht auf inhaltliche Stärken dieses Buches eingehen, da diesbezüglich in den anderen Rezensionen sehr viel zu finden ist. Mir jedenfalls wurde sehr geholfen, da dieser Ratgeber so ziemlich alle Punkte im Themenkomplex Erfolg und Reichtum behandelt. Ich habe sehr viele Schnittmengen im Vergleich zu Bodo Schäfer, Napoleon Hill und Christian Bischoff entdeckt, nur dass sie hier am besten vermittelt werden. Allerdings gibt es ein Problem, welches bisher noch nicht vollständig behandelt wurde: Die Übersetzung. Dieses Buch wurde 2001 unter dem Titel "Reichtum kann man lernen" vom MVG Verlag in die deutsche Sprache übersetzt. Diese Ausgabe habe ich ausgeliehen und begeistert gelesen. In dem Glauben, das vom Goldmann-Verlag 2006 neu aufgelegte Werk "Rich Dad, Poor Dad" wäre inhaltlich identisch (so in anderer Rezension genannt), zog ich es des Preises wegen der alten Auflage vor. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn zwar basieren beide Übersetzungen auf dem gleichen Buch, sind aber inhaltlich verschieden. Meiner Meinung nach ist die Übersetzung vom Goldmann-Verlag deutlich missglückt, man hat sich sehr bemüht, den Wortschatz und Schreibstil so sehr zu vereinfachen, dass ein sehr kindhaft anmutender Text resultierte. Für den Lesefluss und die positive Resonanz, welche bei mir ausgelöst wurde, ist mir "Reichtum kann man lernen" deutlich förderlicher. Daher empfehle ich nach Möglichkeit die alte Auflage, da sie den nach wie vor großartigen Inhalt besser und glaubwürdiger zu vermitteln weiß.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von johannes eichstätter am 21. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kennen Sie das Heft "Der Seher" aus der Comic-Reihe von Asterix und Obelix? Dann werden Sie bei diesem Buch viel Bekanntes hören. Kiyosaki ist ein Meister darin, die Ängste der Leute zu seinem Vorteil zu nutzen, insbesondere die Ängste der Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg. Das Buch zeigt nicht, wie man ein Unternehmen aufbaut, einen Geschäftsplan erstellt, Marketing betreibt, seine Finanzen ordnet, Geld anlegt etc... was macht es dann? Es will das Bewusstsein wecken, Geld so zu betrachten, wie die Reichen es tun, weil man mit diesem Bewusstsein reich werde.
Irgendwie wirkt es tatsächlich beflügelnd, und man hat den Eindruck, mit wenig Auwand und nur ein bisschen Mut könne man der in diesem Buch viel bescholtenen "Tretmühle" entgehen und sich zu einem sorgenfreien Leben aufschwingen.

Tatsächlich sind die Ratschläge in dem Buch unter Fachleuten umstritten und werden abwechselnd als "dämlich", "schlecht" und "gefährlich" eingeschätzt.
Die Lebensgeschichte, die den roten Faden des Buches bildet, in dem ein 9-Jähriger von einem Finanzgenie in die Geheimnisse der Finanzwelt eingeführt wurde, sind komplett erlogen. Weder gibt es einen Hinweis auf das angebliche "Imperium" von "Rich Dad" auf Hawai, noch lässt sich erkennen, wie der Autor selbst seine Ratschläge beherzigt hätte. Tatsächlich hat er lieber sichere Anstellungen bevorzugt, ein Kleinst-Unternehmen mit Geldbörsen in den Sand gesetzt und außer seinen Ratgeberbüchern und seinem Spiel über die Welt der Finanzen (bei Amazon schlappe 195€) keine erkennbaren größeren Einnahmequellen.
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