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Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen [Taschenbuch]

Robert T. Kiyosaki , Andrea Panster , Sharon L. Lechter
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (339 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Dezember 2006
Gut gemeinte Ratschläge bekommen fast alle Kinder von ihren Eltern mit auf den Weg. Das Problem ist: Wer sie befolgt, wird oftmals im Hamsterrad eines mittelmäßigen Jobs landen, sein Leben lang für andere arbeiten und jeden Zugewinn an Steuer und Banken abdrücken müssen. Robert T. Kiyosaki weiß Abhilfe: Statt „Karriere-Tipps“ von gestern feilzubieten, rät er, unseren Kindern schon von klein auf beizubringen, wie unser Geldsystem funktioniert. Und das bedeutet vor allem: nicht mehr für Geld arbeiten, sondern das Geld für sich arbeiten zu lassen. In humorvollem Erzählton berichtet der Autor von seinen beiden Vätern – der eine reich, der andere arm – und zieht messerscharf Konsequenzen aus seinen Beobachtungen.




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Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen + Cashflow Quadrant: Rich dad poor dad + Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Arkana TB (11. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442217784
  • ISBN-13: 978-3442217786
  • Originaltitel: Rich Dad, Poor Dad
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (339 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Personal-finance author and lecturer Robert Kiyosaki developed his unique economic perspective through exposure to a pair of disparate influences: his own highly educated but fiscally unstable father, and the multimillionaire eighth-grade dropout father of his closest friend. The lifelong monetary problems experienced by his "poor dad" (whose weekly paychecks, while respectable, were never quite sufficient to meet family needs) pounded home the counterpoint communicated by his "rich dad" (that "the poor and the middle class work for money," but "the rich have money work for them"). Taking that message to heart, Kiyosaki was able to retire at 47. Rich Dad, Poor Dad, written with consultant and CPA Sharon L. Lechter, lays out his the philosophy behind his relationship with money. Although Kiyosaki can take a frustratingly long time to make his points, his book nonetheless compellingly advocates for the type of "financial literacy" that's never taught in schools. Based on the principle that income-generating assets always provide healthier bottom-line results than even the best of traditional jobs, it explains how those assets might be acquired so that the jobs can eventually be shed. --Howard Rothman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'RICH DAD, POOR DAD is a starting point for anyone looking to gain control of their financial future' USA TODAY 'Robert Kiyosaki's work in education is powerful, profound, and life changing. I salute his efforts and recommend him highly' Anthony Robbins -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Klasse. 15. Oktober 2007
Von Capt.Ahab
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Kyosaki steht in den USA in Kritik. Er liefere "Binsenweisheiten" und sein "Reicher Vater" hätte nie existiert.

Mir ist das ganz egal, aus seinen Büchern habe ich sehr viel Gewinn ziehen können und sie sind eine gute Motivationsquelle.
Was Kyosaki schreibt hat jedenfalls weit mehr Hand und Fuß als was 95% der Schreiberlinge zum Thema Geld ablassen.
Schon alleine für die Erklärung das das Eigenheim kein Asset sein muss verdient der Mann einen kleinen Orden. Sicher eine Binsenweisheit. Aber die wenigsten denken über solche Binsenweisheiten nach!! Und das ist es was entscheidet!

Ich hatte auch zwei Väter. Einen Reichen, und einen Armen, allerdings in einer Person.
Mein Vater war Unternehmer im Dienstleistungsbereich. Bei meiner Geburt ein Konditorgeselle der mit Gelegenheitsjobs auskommen musste, so arm das meine Eltern sich von meiner Babynahrung miternährten weil ihnen nach allen Abzügen gerade mal 90 D-Mark im Monat übrig blieben. - Über einige Jahre erschuf er aus dem Nichts ein Unternehmen mit über 70 Mitarbeitern. Der Lebensstandard stieg, aber das Geld auf den Konten nicht so erheblich wie man erwarten würde. - Ein Unternehmer im "S-Quadrant" nach Kyoksaki. Immer selbst, immer ständig, was sich in kaputten Nerven und Knochen äußerste.
Was ihn vom wirklich großen Erfolg abhielt war seine mangelnde finanzielle Ausbildung und sein Denken das tlw. immernoch laut Kyosaki "poor" war.

"Suche dir einen sicheren Arbeitsplatz, geh zum Staat oder einem Großkonzern, der füttert dich durch." Musste ich auch am Ende meiner Schulzeit anhören. Und ich wusste doch schon damals das es nicht wahr sein konnte.
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, aber nicht dieser Verlag! 22. November 2009
Von NiLa
Format:Taschenbuch
Ich möchte hier gar nicht auf inhaltliche Stärken dieses Buches eingehen, da diesbezüglich in den anderen Rezensionen sehr viel zu finden ist. Mir jedenfalls wurde sehr geholfen, da dieser Ratgeber so ziemlich alle Punkte im Themenkomplex Erfolg und Reichtum behandelt. Ich habe sehr viele Schnittmengen im Vergleich zu Bodo Schäfer, Napoleon Hill und Christian Bischoff entdeckt, nur dass sie hier am besten vermittelt werden. Allerdings gibt es ein Problem, welches bisher noch nicht vollständig behandelt wurde: Die Übersetzung. Dieses Buch wurde 2001 unter dem Titel "Reichtum kann man lernen" vom MVG Verlag in die deutsche Sprache übersetzt. Diese Ausgabe habe ich ausgeliehen und begeistert gelesen. In dem Glauben, das vom Goldmann-Verlag 2006 neu aufgelegte Werk "Rich Dad, Poor Dad" wäre inhaltlich identisch (so in anderer Rezension genannt), zog ich es des Preises wegen der alten Auflage vor. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn zwar basieren beide Übersetzungen auf dem gleichen Buch, sind aber inhaltlich verschieden. Meiner Meinung nach ist die Übersetzung vom Goldmann-Verlag deutlich missglückt, man hat sich sehr bemüht, den Wortschatz und Schreibstil so sehr zu vereinfachen, dass ein sehr kindhaft anmutender Text resultierte. Für den Lesefluss und die positive Resonanz, welche bei mir ausgelöst wurde, ist mir "Reichtum kann man lernen" deutlich förderlicher. Daher empfehle ich nach Möglichkeit die alte Auflage, da sie den nach wie vor großartigen Inhalt besser und glaubwürdiger zu vermitteln weiß.
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71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neuer Aufguss von Altbekanntem. 23. September 2007
Format:Taschenbuch
Eigentlich müsste der Titel des Buchs "Rich Dad, Very Rich Dad" lauten, denn sein "Poor Dad" war keineswegs arm, sondern lediglich ein gut verdienender Regierungsangestellter, dem es trotzdem zu Lebzeiten nicht glückte finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen. Kiyosakis Ansatz anhand zweier unterschiedlicher Perspektiven herauszuarbeiten, wie allein die Ansichten und Einstellungen in Bezug auf Geld zu wirtschaflichen Erfolg bzw. Misserfolg führen, empfand ich insgesamt als gelungen. Positiv fiel mir dabei auf, dass er ganz klar den Unterschied zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten darlegte und dem Leser dringend ans Herz legt stets Vermögenswerte zu kaufen. Seine Strategie: Nur Vermögenswerte generieren Cashflow bzw. zusätzliche Einnahmen, die letztendlich zur finanziellen Freiheit führen. Die Zusammenhänge zwischen Einnahmen, Ausgaben, Vermögenswerten, Verbindlichkeiten und Zahlungsströmen werden sehr schön mit kleinen Diagrammen veranschaulicht. Zum Schutz der Vermögenswerte und zur Verringerung der Steuerzahlungen rät er das Vermögen in eine Gesellschaft einzubringen, die man selbst kontrolliert. Seine Ausführungen zur Geschichte der Steuern in Amerika gefiel mir in diesem Zusammenhang sehr gut. Kontinuierliche Erweiterung der finanziellen Kenntnisse durch Weiterbildung hält er für unerlässlich.

Negativ fielen mir mehrmals seine Plattitüden in Kombination mit einem militärischen Impetus auf. Schablonenhafte und wenig glaubwürdige Beispiele vom amerikanischen Immobilienmarkt gepaart mit einem schlichten Erzählstil erinnern besonders auf den Seiten 162-164 und 173 eher an eine US amerikanischen Märchenstunde als an reale Geschäftsabschlüsse.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
immer wieder gerne!
jetzt weiß ich wo man gute bücher schnell bestellen kann
vielen dank
p.s. haben Sie weritere bücher
Vor 10 Tagen von Lars Hahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld...
Sehr flott und einprägsam zu lesen. Macht sehr nachdenklich und ist zugleich sehr lehrreich und hat immer wieder humorvolle Stellen zum Schmunzeln und zum Lachen!
Vor 29 Tagen von Hans-Gerhard Wyneken veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Das Buch war genau was ich gesucht habe. Ich fand es sehr fesselnd und ich werde das neue Buch von Kiyosaki auch lesen.
Vor 1 Monat von Petra Niemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow😀😀😀👍
Sehr gutes Buch. Empfehlenswert. Nach dem ich es gelesen habe, habe ich erkannt wie man es noch besser machen kann. Respekt.
Vor 1 Monat von Miki2 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geld ist nicht schlecht!
Das Buch beschreibt in hervorragender weise, daß die Einstellung zum Geld, viele Menschen daran hindert welches zu haben. Reichtum ist keine Schande! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von andreas lindner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wiederholung
Kann mich den anderen 5-Sternen Bewertungen nicht anschliessen, es folgen unzählige Wiederholungen und dann empfiehlt der Autor immer zuerst sich selbst belohnen/bezahlen und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Stella Power veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rich Dad
Poor Dad, ist schön erzählt. Und gibt einem ohne großes Schnick - Schnack, Lebensweisheiten mit auf den Weg. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Matthias Eckardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll!
Es ist ein gigantisches Buch. Öffnet einem mal die Augen! Ein buch das einem hilft mal über den Tellerrand hinaus zu sehen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Arkan Bakir veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr nett und anschaulich erzählt
hat mir gefallen, und trotzdem glaube ich dass diese Art und Weise in Deutschland bzw. in Europa nur schwer anwendbar ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von SannyLe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Werde reich durch cleveres Verhalten
Lehrreich und motivierend. Wertvolle Erfahrungshinweise werden vermittelt. z.B.: Nicht für Geld arbeiten, Geld für uns arbeiten lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Günther veröffentlicht
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