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Mit der 2., aktualisierten Auflage seines
Rich-Client-Entwicklung mit Eclipse hat der promovierte Mathematiker und Freie Autor Berthold Daum das aktuelle und gefragte Thema seines Buchs für die neue Eclipse-Version 3.2 überarbeitet und auf hohem Niveau für Java-Programmierer fokussiert, die RC-Applikationen unter der Eclipse RCö-Plattform entwickeln wollen.
Bereits mit Java-Entwicklung mit Eclipse 3.1 (3., überarbeitete und erweiterte Neuauflage) und Web-Entwicklung mit Eclipse ist Daum tief ins Java-Eclipse-Land vorgestoßen. Er setzte Eclipse und Java-Kenntnisse voraus und führt den so ausgestatteten Leser im ersten Kapitel in die Grundlagen der RC-Programmierung ein. Dann geht er an die Plugin-Programmierung bevor er die komplette Form und Entwicklung einer auslieferungsfähigen RC-Anwendung von der Installation bis hin zum Update-Prozess vorstellt. Alsdann folgt die GUI-Programmierung mit dem Standard Widget Toolkit, dem JFace und dem Forms API anhand einer Beispielanwendung. Dann kommt die Datenpersistenz -- welches ist der beste Weg? Relationale Datenbanken? Beispiele und Beschreibungen. Zuletzt Komponenten wie grafische Oberflächen (GEF) und für Open Office stehen dann noch vor dem abschließenden Abschnitt über Datensynchronisation zwischen Client und Server (Sync4J).
Wieder Up to date und auf einem festen Fundament kommt Rich-Client-Entwicklung mit Eclipse 3.2 daher -- Daum weiß wovon er schreibt. Er kennt die guten Wege und die Fallen und er will Ergebnisse sehen, auch beim Leser. Mit den entsprechenden Voraussetzungen DAS Buch für Rich-Client-Anwendungen mit Eclipse! --Wolfgang Treß
Kurzbeschreibung
Dieses Buch beschreibt, wie man auf Basis der Eclipse Rich Client Platform (RCP) Rich Clients für Webanwendungen mit Java und Eclipse entwickelt. Behandelt werden RCP-Grundlagen (RCP-Architektur, Plugin-Entwicklung, RCP-Entwicklung, Produkte installieren und aktualisieren), Benutzeroberflächen für Rich Clients (SWT, JFace, Forms API, XUL), Persistenz (relationale Datenbanken, Hibernate, objektorientierte Datenbanken, Prevayler), Zusatzkomponenten und Fremdsoftware (BIRT, GEF, OpenOffice) sowie Synchronisation und Administration (SyncML, servergesteuerte Konfiguration). Die 2. Auflage wurde komplett auf die Eclipse-Version 3.2 aktualisiert. Neu hinzugekommen ist die Erstellung von Berichten in Rich-Client-Anwendungen mit Hilfe von BIRT.
Klappentext
Eclipse ist heute eine der populärsten Entwicklungsumgebungen für Java. Während Programmierer in der Version 2 von Eclipse eigene Plugins in der Eclipse-Workbench entwickelten, bietet Eclipse ab der Version 3 einen allgemeineren Ansatz. Unter dem Namen "Rich Client Platform" (RCP) kann man nun generische Anwendungen auf Grundlage des Eclipse-Frameworks erstellen. Leser erfahren in diesem Buch, wie man Rich Clients für Webanwendungen mit Java und Eclipse entwickelt. Außerdem wird eine Reihe verwandter Techniken vorgestellt, u.a. Skriptsprachen für die GUI-Entwicklung, BIRT, GEF, verschiedene Persistenztechniken und Datensynchronisation. Das Buch gliedert sich in fünf Teile:
- RCP-Grundlagen: RCP-Architektur, Plugin-Entwicklung, RCP-Entwicklung, Produkte installieren und aktualisieren - Benutzeroberflächen für Rich Clients: SWT, JFace, Forms API, XUL - Persistenz: relationale und objektorientierte Datenbanken, Hibernate, Prevayler - Zusatzkomponenten und Fremdsoftware: BIRT, GEF, OpenOffice - Synchronisation und Administration: SyncML, servergesteuerte Konfiguration
Die 2. Auflage wurde komplett auf die Eclipse-Version 3.2 aktualisiert. Neu hinzugekommen ist die Erstellung von Berichten in Rich-Client-Anwendungen mit Hilfe von BIRT.
Vorausgesetzt werden Erfahrungen mit der Programmierung in Java ab der Version 1.2. Hilfreich sind außerdem Kenntnisse in XML und relationalen Datenbanken. Die Beispiele, die die Inhalte illustrieren, wurden so gewählt, dass sie nicht-trivial sind und Spaß bei der Entwicklung und Nutzung bereiten.
Über den Autor
Berthold Daum ist promovierter Mathematiker und war bei der Software AG Co-Entwickler der Sprache NATURAL 4GL. Er hielt Vorlesungen zum Datenbank-Entwurf an der Universität Karlsruhe und hat praktische Erfahrungen im Design und der Implementierung von großen verteilten Systemen. In den 80er Jahren beschäftigte sich Daum mit Künstlicher Intelligenz, implementierte den ersten PROLOG-Interpreter für den C64-Heimcomputer und war Mitglied des ISO-Komitees zur Standardisierung von PROLOG. Heute betreibt er eine Beratungsfirma für Industriekommunikation. Daum hat zahlreiche Artikel in Zeitschriften und wissenschaftlichen Periodika veröffentlicht und ist Autor mehrerer Bücher, u.a. "Modeling Business Objects with XML" und "System Architecture with XML" (mit Udo Merten, von den Lesern des XML journal zum "Best XML book" des Jahres 2002 gewählt). Im dpunkt.verlag erschienen außerdem "Webentwicklung mit Eclipse", "Java-Entwicklung mit Eclipse 3.2" (4. Auflage) und " Das Eclipse-Codebuch". Die Vorauflagen des Buches "Java-Entwicklung mit Eclipse" wurden bereits ins Englische, Französische, Chinesische und Spanische übersetzt.