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Rhythmen des Lebens - Die erste Genesis-Autobiografie Gebundene Ausgabe – 21. Juli 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Hannibal Verlag (14. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854454570
  • ISBN-13: 978-3854454571
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 3 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.592 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mike Rutherford wurde am 2. Oktober 1950 in Guildford, Surrey, Großbritannien geboren. Der Bassist, Gitarrist und Background-Sanger gehört zu den Gründungsmitgliedern von Genesis und ist neben Keyboarder Tony Banks das einzige konstante Mitglied. 1985 gründete er Mike + The Mechanics. Der zurückgezogen lebende Musiker hat mit seiner Frau Angie drei Kinder, zählt zu den wohlhabendsten Einwohnern in West Sussex und wurde mit Genesis 2010 in die »Rock and Roll Hall of Fame« aufgenommen.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Weber am 3. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Schon der Rückentext und das Vorwort der Biografie von Mike Rutherford lassen erahnen, dass dessen Vater in seinem Leben und auch in diesem Buch eine zentrale Rolle spielt. Der ehemalige Offizier der britischen Navy ist daher folgerichtig auch schon auf dem Cover des Buches in seiner Marineuniform zu sehen. Wer hier aber eine konfliktreiche Lebensgeschichte mit einem angespannten Vater-Sohn-Verhältnis in aufeinander prallenden Welten von Marine und Progressivrock der frühen Siebziger erwartet, liegt völlig falsch: es gibt kein negatives Wort des Sohnes über seinen Vater, im Gegenteil: Mike Rutherford wurde immer von seinen Eltern gefördert und unterstützt. Warum aber nur der Vater und nicht auch seine Mutter mit derartig viel Lob, Anerkennung und Respekt in seinem Buch geehrt wird, bleibt dabei vielleicht sein Geheimnis.

Mit Rhythmen des Lebens liegt nun aber nicht nur die Lebens- und Familiengeschichte eines Marineoffiziersohnes vor, sondern auch die erste Autobiografie eines Genesis-Mitglieds, was natürlich Fanherzen höher schlagen lassen dürfte. Und auch ich persönlich fand das Buch durchaus unterhaltsam, ohne ein wirklich eingefleischter Genesis-Fan zu sein. Die Geschichte von Rutherford ist natürlich eng mit der Geschichte von Genesis verknüpft, und somit zieht diese sich wie ein roter Faden durch diese Autobiografie: die ersten, nur mäßig erfolgreichen Alben, die ersten Besetzungswechsel in der Frühzeit der Band u. a. mit dem Ausstieg von Anthony Phillips, schließlich der Ausstieg von „Pete“ Gabriel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andi am 11. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch wird beworben als erste Autobiographie eines Genesis-Mitglieds. Damit dürfte Michael Rutherford wohl richtig liegen, wenn es auch schon etliche biographische Werke über die britische Band im Gesamten gibt. Zum ersten Mal aber verknüpft ein Bandmitglied seine persönliche Geschichte mit der Entstehung und der Wirkungszeit: von den Anfängen in der elitären Privatschule Charterhouse, dem Debütalbum 1969, das noch nicht von Erfolg gekrönt war, über den Einstieg von Phil Collins, die Ära Peter Gabriel mit seinen grandiosen Maskeraden, den Neubeginn zu dritt 1978, den Aufstieg zu Weltstars des Bombast-Rock, bis hin zum kurzen Gastspiel von Ray Wilson, dem vorläufige Ende 1999 und der Reunion 2007.

Was man aber gleich zu Beginn sagen muss: Es ist nicht nur ein Buch über Genesis. Klar wird Mike Rutherford es kaum schaffen, seine Lebensgeschichte zu beschreiben ohne detailliert auf die musikalischen Kumpane einzugehen, die zum größten Teil auch schon Schulkameraden waren. Er legt aber einen deutlichen Schwerpunkt auf die Familiengeschichte und vor allem die schwierige Beziehung zu seinem Vater, der einerseits extrem konservativer Vertreter des Militärs war, andererseits aber auch die Eskapaden seines Sohnes zumindest stillschweigend billigte, später sogar aktiv unterstützte.

Die private Biographie wird parallel zu den musikalischen Stationen erzählt und auch die Zweitkarriere mit Mike & The Mechanics bekommt entsprechende Würdigung. Der erfolgreiche Song “The Living Years” hat starke biographische Bezüge und widmet sich in Teilen dem inzwischen verstorbenen Vater. Im englischen Original trägt die Biographie den Titel dieses Songs.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jojim von der meff am 31. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die erste Biografie über Peter Gabriel habe ich verschlungen. Sie war sehr aufschlussreich. Jetzt kommt Michael Rutherford endlich mit einer "Auto"-Biografie. Ich warte insgeheim, dass Tony Banks oder Phil Collins auch noch zum Stift greifen. Jede Perspektive bringt Neues und Interessantes.

Mike Rutherford wurde in der Vergangenheit von so manchem Musikliebhaber als taube Nuss bei GENESIS angesehen, eher weniger gut am Instrument (Bass, Gitarre, Bass-Pedal) und ziemlich unauffällig. Wer die Musik von Genesis aber genau kennt, weiß, dass er ein genau so wichtiger Mann wie die anderen war. Sein Bassspiel gibt der Musik genau das, was sie braucht. Ich persönlich schätze Rutherfords trockene, höfliche Art, wenn er in Videos über GENESIS redet. Ein für mich zutiefst vertrauenswürdiger Mensch. Aber einer mit Fehlern, wie er selber im Buch schreibt.

Wie ist das Buch nun? - Rein formal habe ich noch nie so viele Schreib-, Sinn- und Tippfehler in einem Buch angetroffen. Ich schätze mal so um die 50 - 80. Darüber hinaus ist die deutsche Übersetzung hin- und wieder seltsam. Manchmal verstehe ich ganze Sätze nicht so recht, muss zweimal lesen. Ob das im englischen Original auch so ist? - Aber das sind Nebensächlichkeiten, die sich beim Lesen verwaschen. Kein Beinbruch also. Die Lektoren sollten das Buch dennoch wenigstens einmal richtig durch lesen.

Mike bringt als dramaturgische Idee von Anfang an seinen Vater, einen hohen Marineoffizier, mit ins Spiel. Das bringt einerseits interessante Einblicke in die Vor- und Nachkriegsgesellschaft, bremst das Buch aber im letzten Drittel eher etwas aus, wo man gierig auf Mikes weiteren Lebensweg gespannt ist.
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