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Rheingold: Roman Taschenbuch – 23. Februar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 848 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 5 (23. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596124646
  • ISBN-13: 978-3596124640
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Grundy war 25, als sein Erstling »Rheingold«, der 1992 im Wolfgang Krüger Verlag erschien, mehrere Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Der Autor, der 1967 in New York geboren wurde, promovierte in Cambridge über den germanischen Kriegsgott Wotan, ein Sagenstoff, den er im 1996 bei Krüger erschienenen Roman »Wodans Fluch« fesselnd neu erzählt. Gemeinsam mit seiner Frau Melodi lebt er seit 1995 in Irland.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Zuerst zu allem Positivem: Spannend und lebendig erzählt Grundy ein Gemisch aus altgermanischen Sagen als Roman nach. So werden Elemente der Edda und anderer frühmittelalterlicher Sagenkreisen mit dem späteren Nibelungenlied verwoben. Die Charakterzeichnung der Helden überzeugt mal mehr, mal weniger - gerade die Hauptfigur Siegfried hatte dann doch irgendwie zu wenig Ecken und Kanten und schien direkt aus der Schublade gesprungen zu sein. Dagegen überzeugen u.a. der (ohnehin auch im Nibelungenstoff interessantere) Hagen mit einer wirklich schaurigen Umdeutung seiner Herkunft (Tip: Wagners "Ring"), die mehreren Entwicklungen unterworfene Gudrun (im Nibelungenlied Kriemhild, hier hat Grundy, vermesse ich mich zu sagen, leider den weniger gebräuchlichen Namen der Figur gewählt) und Attila, der Hunne, bekannt auch als König Etzel, eine zwielichte, literarisch runde Gestalt.
Die Handlung folgt im Großen und Ganzen den vorgegebenen Mustern, wobei sich Grundy redlich bemüht, auch sich eigentlich widersprechende Sagen zu einem Ganzen zusammenzufügen. Für das Ende der Geschichte wählte Grundy nicht die allgemein bekanntere Variante des Nibelungenliedes, sondern eine ältere Version des Atli-Liedes.
Jetzt zu dem großen Manko der deutschen Ausgabe: die Übersetzung ist eine Zumutung. Das vertraute Duo, welches schon an Marion Zimmer Bradleys "The Fire Brand" = "Die Feuer von Troja" herumschnippeln musste, hat sich hier einige inhaltliche Eingriffe erlaubt, welche die erwachsenen Leser entmündigen. (Siehe dazu auch die Anmerkung der Übersetzer im Buch.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 17. Mai 2004
Format: Taschenbuch
In Rheingold erzählt Stephan Grundy die komplette Nibelungensage von den Wälsungen über Sigfrid zu Gudrun. Dies schafft Grundy so detailliert und interessant, das dem Leser das Umblättern aufgezwungen wird und man nach der Lektüre fast versucht ist, sich auf die Suche nach dem berühmten Schatz im Rhein zu machen.
Das Nibelungenlied wurde schon sehr oft verfilmt, neu erzählt und weitergewoben - jedoch selten in dieser Dichte. Er verwebt hierbei nicht nur die alte Sage von Sigfrid dem Drachentöter, sondern auch alte Geschichten und Mythen aus unserem europäischen Kulturraum. Das alles so gut erzählt, das sich vor dem Leser die alten Zeiten wieder auftun und man sich unversehens bei den Burgundern, den Franken und dem Rhein befindet.
Selten gelingt es einem Autor bei der Nacherzählung einer Sage so zu fesseln und die Geschichte hierbei so zu erzählen, als ob das alles genau so geschehen wäre.
Dadurch ist ein Buch entstanden, das man fast als historischen Roman bezeichnen müsste, obwohl doch viele Vorgänge eher der Fantasy zuzuschreiben wären.
Somit nicht nur ein Werk für den Nibelungen-Interessierten, sondern für alle die gute historische Romane verschlingen, als auch für alle Fantasy-Freaks, die in einer andere Welt eintauchen möchten.
Das alles ist Stephan Grundy problemlos gelungen und lässt auf mehr Ergüsse von diesem Autor hoffen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 7. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Stephan Grundy ist ein wunderbares Werk gelungen. Er hat es perfekt geschafft, die Gratwanderung zwischen Phantasyroman und Quellentreue zu bestehen. Aus einem sehr tiefen Verständnis der ursprünglichen Quellen beschreibt er die Geschichte rund um das Rheingold - also wie es zu dem Drachen kam, wie es zu Sigfrid kam und wie es den Burgundern Unglück brachte. Von einem historischen Roman unterscheidet er sich insofern, als er die nordische Götterwelt immer mitwirken lässt, wie es in den ursprünglichen Quellen ja auch der Fall ist. Von einem Phantasyroman unterscheidet er sich dadurch, dass er sehr stark an der Realität der Geschichte bleibt.
Am Besten beschreibt man diesen Roman vielleicht so: Wenn ein Schriftsteller mit den heutigen Techniken in der damaligen Zeit aufgewachsen wäre, dann würde er die Geschichte so berichten wie es der Autor in diesem Buch macht. Für Grundy werden die Götter der Germanen wieder lebendig - sie werden selbstverständlicher Teil der Geschichte; ebenso hält er es mit den Riten und der Lebensart dieser Zeit.
Wesentlich zu wissen ist vielleicht noch, dass sich der Autor an den nordischen (vor allem isländischen) Quellen orientiert und hier vor allem der Völsunga-Saga folgt. Dies ist eine deutlich umfassendere Schilderung der Sigfridsage, als sie im Nibelungenlied enthalten ist (und sie weicht auch teilweise bei den Namen ab, so heißt Kriemhild dort Gudrun). An jenen Stellen an denen der Mythos weiße Stellen hinterlässt erfindet Grundy herrliche Geschichten um die Story runder zu machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C.M.Amen am 27. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Ich bekam das Buch empfohlen und nach den ersten Seiten war ich zuerst etwas enttäuscht, da noch kein Wort über Sigfrid gefallen war, über den glaubte ich handele das Buch alleinig (siehe Umschlagtext). Da mich die Geschichte der "Nordländer" sehr interessiert, habe ich vorab schon einige Bücher hierüber gelesen und kann für mich feststellen, dass S. Grundy gut recherchiert hat. Es stellte sich heraus, dass das Wissen über das Leben der Vorfahren Sigfrids sehrwohl wichtig und auch für seine Lebensbestimmung maßgebend ist.
Normalerweise lese ich zwei/drei Bücher versch. Themen "gleichzeitig"; aber S. Grundy verstand es, dass ich die anderen Bücher auf "später" verschob. Übrigens lebe ich direkt am Rhein und habe mir, durchs Lesen angeregt, teilweise die vermutl. "Schauplätze" angesehen.
Abschlägig zu bewerten ist der Schreibstil, für den S. Grundy aber wohl nichts kann - ist wohl eine Übersetzungsmisere.
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