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Rheingold


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Musik

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Biografie

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger ... Lesen Sie mehr im Grave Digger-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00009AHNW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.753 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Ring
2. Rheingold
3. Valhalla
4. Giants
5. Maidens Of War
6. Sword
7. Dragon
8. Liar
9. Murderer
10. Twilight Of The Gods

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Grave Digger orientieren sich mit diesem Album, der Titel macht es schon klar, an der Nibelungensage und hier insbesondere an der Sichtweise von Richard Wagner, wie dieser sie einst in seinem vier Opern umfassenden Zyklus Der Ring der Nibelungen präsentierte. Und zwar nicht nur inhaltlich -- Rheingold ist ein durchgängiges Konzeptalbum --, sondern auch musikalisch. So gibt es immer wieder Zitate aus Wagners epochalem Werk, die gekonnt in die Grave-Digger-Kompositionen integriert wurden.

Kompositionen, die sich allesamt hören lassen können und größtenteils mit zum Besten zählen, was Grave Digger jemals abgeliefert haben. Speziell das eingängige "Valhalla", die tollen Hymnen "Giants" und "Maidens Of War", das fast schon doomige "Sword" sowie das abschließende, sehr bombastische "Twilight Of The Gods" seien hier genannt. Einzig "Liar" fällt gegenüber dem restlichen Material leicht ab. Allen Songs gemein ist aber die kernige Gitarrenarbeit von Manni Schmidt (Ex-Rage), der den Totengräbern seit seinem Einstand mit The Grave Digger eine hörbare Frischzellenkur verpasst hat. --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von iron_markus am 25. August 2003
Format: Audio CD
Womit auch gleich einer der Höhepunkte (un derer sind ja bekanntlich viele) in der Karriere von Grave Digger genannt sei!
Rheingold, welches sich mit der Nibelungensage befasst (-->Konzeptalbum) ist zwar nicht so gut wie The Grave Digger, ist aber dafür Orchestral bis episch und liegt somit voll im Trend. Das Intro 'The Ring' kann wie die meisten Intros von GD schon eine perfekte Stimmung aufbauen, die über das ganze Album erhalten bleibt! Der anschließende Titeltrack Rheingold eröffnet mit zackigen Gitarren, fällt dann mit chorigem Refrain in eine doomige Birdge, und zeigt schon gleich das volle Spektrum des Albums in einem Song vereint. Gelegentlich verschnaufen kann man erst wieder abschnittsweise bei Maidens of War, in dem hervorragend übergeleitete Tempiwechsel mal druckvoll, mal besänftigend überzeugen. Herausragend, wie oben erwähnt, schließt sich 'Sword' an, das durch ein Klassikintro mit dem Sound eines Schmiedehammers eröffnet wird. Midtempo mit hervorragenden Gitarrenlicks und grandiosem Solo, sowie dem besten Refrain des Albums ist 'Sword' einer der besten Grave Digger Songs überhaupt. Über 'Dragon' und 'Liar' zum düster melancholischen 'Murderer' zum äußerst schnellen Abgang 'Twighlight Of The Gods' mit einer choralen Bridge, sehr bombastisch, macht ein sehr gerundeten Schluss. Wer das limited Digipack sein eigen nennt, hat noch zusätzlich zwei Songs: Den Midtempo Song 'Hero' absolut ergänzender Stoff zum Material von Rheingold und die durch und durch ruhige Ballade 'Goodbye', beide optimal auf das Rheingold Album zugeschnitten, sodass das reguläre Album ohne diese beiden "Bonustracks" gekürzt wirkt.
Trotzdem ist es ohne diese zwei Lieder noch sehr empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude am 17. August 2003
Format: Audio CD
Ich weiß zwar nicht warum, aber als großen Grave Digger Fan konnte ich mich nie bezeichnen. Klar hat die Gruppe einige gute Alben gemacht, und steht nicht zu Unrecht an der Spitze des Teutonenmetals, aber sie sind einfach nicht mein Ding. Aus dieser Sicht hat mich die aktuelle Scheibe fast schon mehr als überrascht. Die Mannen um Chris Boltendahl liefern hier die mit Abstand beste Leistung ihrer immerhin schon fast 20jährigen Laufbahn ab. Hammerriffs, wunderbare Soli, bombastische Gänsehautrefrains, und für Grave-Digger-Verhältnisse sehr durchdachte Lyrics gehen auf diesem Album Hand in Hand und so wird hier ein kleines True-Metal Meisterwerk geschaffen.
Nun möchte ich noch kurz auf die einzelnen Songs eingehen:
Nach einem mitreißenden Klassikintro wird mit den Titeltrack gleich das volle (Speed-)Brett aufgefahren. Das gleiche gilt auch für Song Nr. 3, mit dem einfallsreichen Titel "Valhalla". Die Musik dieses Stücks ist zweifelsohne origineller als der Titel und meiner Meinung nach ist "Vallhalla" einer der bester GD-Songs überhaupt. Respekt!
Bei "Giants" wirds dann ETWAS ruhiger, doch auch dieser Song lädt ganz herzlich zum mitbangen ein. Spätestens mit dem nächsten Track, "Maidens of War", dürfte jeder True Metal Fan bereits Freudentränen ausstoßen - und das zurecht. Zwar zeigt sich GD hier von der ruhigeren Seite, dafür verbreiten sie, vor allem durch eine Wahnsinnsbridge, massenhaft Gänsehautfeeling. Nochmals Respekt.
Eigentlich war ich an diesem Punkt davon überzeugt, dass die Band nun ihr Pulver verschossen hätte, und die restlichen Songs nicht über den Durchschnitt hinauskommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mschillhuber" am 10. November 2005
Format: Audio CD
Grave Digger, die deutschen Heavy Metaller, veröffentlichten bislang schon etliche Alben und waren und sind immer noch ein wichtiger Bestandteil der Metalgeschichte.
Aus diesem Grund hab ich mir gedacht: Jetzt hör halt einfach mal in ein Album von ihnen rein, vielleicht gefällts dir ja.
Und wie es mir gefällt!!
Wie man am Titel vielleicht merken kann, ist "Rheingold" ein Konzeptalbum, angeblich auch die Stärke von Grave Digger.
Das zeigt sich bereits im guten, sehr atmosphärischen Intro "The Ring", welches dann ohne Umschweife in den schnellen Titeltrack "Rheingold" übergeht, welcher immer wieder toll durch Chöre und leicht epischen Passagen unterbrochen wird, und am Ende ein schönes Solo bietet.
Dann geht es flott weiter mit den Songs "Valhalla" und "Giants", bevor es mit "Maidens Of War" erstmals etwas ruhiger wird.
Das heisst allerdings nicht, dass die Langgrille dadurch an Charme verliert, nein, ganz im Gegenteil, durch diesen Einschub gewinnt das Album regelrecht an Atmosphäre, auch weil sich das Lied durch gutes Songwriting auszeichnet.
Danach gewinnt der Silberling wieder megr Speed (bis auf "Murderer"), bis es schließlich mit dem 7 1/2 Minuten-Epos "Twilight Of The Gods" mehr als würdig beendet wird.
Fazit: Ein wirklich gutes Metal-Album, welches vllt. etwas mehr "Härte" vertragen hätte, allerdings Kaufenswert ist.
Anspieltipps: "Rheingold", "Valhalla", "Dragon"
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