Reziprozität. Einführung in soziale Formen der Gegenseiti... und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Reziprozität: Einführung in soziale Formen der Gegenseitigkeit
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Reziprozität. Einführung in soziale Formen der Gegenseiti... auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Reziprozität: Einführung in soziale Formen der Gegenseitigkeit [Taschenbuch]

Christian Stegbauer


Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] lesenswert. [Das Buch] bietet vor allem dem an der Soziologie interessierten Laien eine interessante und 'andere' Einführung in die Soziologie." Soziologische Revue, 03/2006

Werbetext

Von der Korruption bis zum Geschenk: Formen von Gegenseitigkeit

Kurzbeschreibung


Von der Korruption bis zum Geschenk: Formen von Gegenseitigkeit
Warum senden sich die Menschen gegenseitig Weihnachtskarten? Warum werden bei großen Familienfeiern Geschenklisten geführt? Weshalb kommt es in Wohngemeinschaften zu Konflikten, falls der Eindruck entsteht, nicht jeder beteiligt sich an den Hausarbeiten ungefähr gleich viel wie man selbst? Solche Themen behandelt das einführende Buch. Es wird argumentiert, dass die Ursachen von Gegenseitigkeit nicht mit individuellen Zweck-Mittel-Kalkülen erklärbar sind. Die Art und Weise, wie Gegenseitigkeit ausgestaltet wird, ist immer abhängig von der Beziehung, in der die Austauschpartner zueinander stehen. Nicht ein durchgängiges Prinzip der Reziprozität regelt den Austausch - die Beziehung zwischen den Beteiligten bestimmt die Art und die Höhe der Leistungen, die ausgetauscht werden.

Buchrückseite

Warum senden sich die Menschen gegenseitig Weihnachtskarten? Warum werden bei großen Familienfeiern Geschenklisten geführt? Weshalb kommt es in Wohngemeinschaften zu Konflikten, falls der Eindruck entsteht, nicht jeder beteiligt sich an den Hausarbeiten ungefähr gleich viel wie man selbst? Solche Themen behandelt das einführende Buch. Es wird argumentiert, dass die Ursachen von Gegenseitigkeit nicht mit individuellen Zweck-Mittel-Kalkülen erklärbar sind. Die Art und Weise, wie Gegenseitigkeit ausgestaltet wird, ist immer abhängig von der Beziehung, in der die Austauschpartner zueinander stehen. Nicht ein durchgängiges Prinzip der Reziprozität regelt den Austausch - die Beziehung zwischen den Beteiligten bestimmt die Art und die Höhe der Leistungen, die ausgetauscht werden.

Über den Autor

Christian Stegbauer ist Privatdozent am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
‹  Zurück zur Artikelübersicht