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Rezepte, für die man geheiratet wird.
 
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Rezepte, für die man geheiratet wird. [Broschiert]

Hilke Rosenboom
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Produktinformation

  • Broschiert: 141 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2. Aufl. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492229549
  • ISBN-13: 978-3492229548
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 882.032 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hilke Rosenboom charakterisiert nicht nur frech die verschiedenen Männertypen und ihre Vorlieben, sondern lehrt die Kunst, jeden Mann mit fünfundzwanzig absolut sicheren Rezepten auf den Geschmack zu bringen. Ein augenzwinkernder Ratgeber für alle Frauen, die ihre Suche nach dem Mann fürs Leben endlich erfolgreich abschließen wollen.

Autorenportrait

Hilke Rosenboom, geboren 1957 auf Juist, war lange Jahre Redakteurin und Reporterin beim Stern. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Hamburg und Ostfriesland.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Liebe geht durch den Magen, das ist ja hinlänglich bekannt. Nur, wie angelt man sich am geschicktesten den EINEN, der einen ein Leben lang auf Händen trägt. Die Autorin weiß es! Manche Frauen wundern sich vielleicht, dass alle Freundinnen bereits unter der Haube sind, nur sie nicht, obwohl sie sich immer die größte Mühe geben, wenn ein heiratsfähiger Vertreter des starken Geschlechts in ihrer Nähe auftaucht, der auch noch gefällt? Aber irgendetwas machen sie immer falsch, so dass die Herren fluchtartig nach dem ersten Treffen wieder das Weite suchen, bevor sie sich überhaupt mit den Gedanken an Heirat und Familienplanung vertraut machen können und es sich sogar wünschen? Oder die Herren haben es sich auf dem Sofa schon so bequem gemacht, da sie von Anfang an von den Damen verwöhnt wurden, dass sie gar nicht mehr auf das schmale Brett kommen, sie müssten dafür extra heiraten?

Jede Diät wird mitgemacht, damit man immer die Modelfigur hat, die einen aus jedem Magazin oder jeder Fernsehreklame faltenfrei und ohne vorgewölbtes Bäuchlein anstrahlt, aber der Kühlschrank sieht immer aus, als wäre eine Hungersnot ausgebrochen? Sie besorgen sich die raffiniertesten Dessous, das verführerischste Parfüm, und der Auserwählte zuckt immer noch nicht, um endlich den Verlobungsring zum Vorschein kommen zu lassen? Und das alles nützt gar nichts? Also, meine Damen, da stimmt doch dann etwas nicht...

Hilke Rosenboom hat ihre Feldstudien zu diesem Thema in diesem kleinen Buch zusammengefasst, von der Unterscheidung der vier Grundtypen des männlichen Geschlechts, bis hin zur richtigen Behandlung dieser verschiedenen Untergattungen der Heiratskandidaten. Vielleicht haben manche Damen ja auch nur die Herren in die Flucht geschlagen, weil sie ihnen, statt einer deftigen Schweinshaxe, niedliche kleine Kanapees vorsetzten und die armen Kerle erst einmal zur Frittenbude um die Ecke mussten, um sich satt zu Essen. Bei einem anderen Typ wäre wiederum die Haxe der größte Fehler, der gemacht werden könnte. Diese Untergattung wird genauso schnell das Weite suchen, da sie eher auf die kleinen Häppchen steht. Aber mit ein bisschen Vorbereitung auf den jeweiligen Grundtypus und den richtigen Rezepten klappt es. Wenn man nicht weiß, dass auch ein Glastisch für das erste Treffen tödlich sein kann oder wenn man voll Stolz das zwölfteilige Besteck rausholt, mit passenden Servierten versteht sich, und der Auserwählte ist schneller wieder zur Tür hinaus als er hereinkam, dann ist da wohl etwas schief gelaufen, und man fragt sich warum? Aber hier kann Abhilfe geschaffen werden.

Die Rezepte von Hilke Rosenboom haben es in sich, denn es sind keine im herkömmlichen Sinne des Kochens (ok, Rezepte stehen schon drin, aber.....;-))); es ist eine ironisch-sarkastische Bestandsaufnahme, die einem das Zwergfell erschüttert. Mit gekonntem Sprachwitz und ironischem Augenzwinkern nimmt sie die 'typischen' Eigenschaften der Männer aufs Korn, und nebenbei wird auch noch mit der Barbiepuppen-Welt abgerechnet; und das alles in einem locker-spritzigen Schreibstil, der einen schon bei der Widmung zum Schmunzeln zwingt und beim Inhaltsverzeichnis zu einem leisen Glucksen verleitet. Ab der ersten Leseseite ist allerdings ein lautes Loslachen gar nicht mehr zu verhindern, und man legt es nicht mehr beiseite, bis zur letzten Seite. Erfrischend und aufheiternd in der oft nervenaufreibenden Vorweihnachtszeit.

(c) Gabriele Thlon

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Liebe geht durch den Magen 26. November 2004
Von venuska
Format:Gebundene Ausgabe
... sagt man. Das müsste also klappen. Ich habe noch nie ein so unterhaltsames Kochbuch gelesen. Jetzt fragst Du Dich sicher, KOCHBUCH LESEN???

Ja, denn Frau Hilke Rosenboom hat nicht nur zahlreciche wohlklingende Rezepte vorgestellt, das Ganze ist noch in einen sehr witzig geschriebenen Anleitung eingebaut, wie man sich denn nun einen Ehemann angelt; am besten Einen, der gut aussieht und wirklich was auf dem Kasten hat. Der einzige Nachteil des Buches mag sein, dass zwar die Zutatenliste untereinander, also übersichtlich gegliedert ist, der Zubereitungstext jedoch in den Buchtext eingegliedert ist.

Die Männer werden in verschiedene Typen unterteilt, damit Du auch weisst, was der ein oder andere Typus bevorzugt. Vom Champagnercocktail bis zum Sahnesüppchen gibt es sehr viele wohlklingende und auch wohl schmeckende Rezepte. Das weiss ich, denn das ein oder andere habe ich "auffopferungsvoll" in Menschenversuchen schon nachgekocht. Was, noch niemanden gefunden? Macht nix, bis dahin kannst Du dir selbst was gönnen. Es lohnt sich.

Viel Spaß beim Beköstigen und "Angeln". Deine venuska
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Liebe geht durch den Magen, das ist ja hinlänglich bekannt. Nur, wie angelt man sich am geschicktesten den EINEN, der einen ein Leben lang auf Händen trägt. Die Autorin weiss es! Manche Frauen wundern sich vielleicht, dass alle Freundinnen bereits unter der Haube sind, nur sie nicht, obwohl sie sich immer die größte Mühe geben, wenn ein heiratsfähiger Vertreter des starken Geschlechts in ihrer Nähe auftaucht, der auch noch gefällt? Aber irgendetwas machen sie immer falsch, so dass die Herren fluchtartig nach dem ersten Treffen wieder das Weite suchen, bevor sie sich überhaupt mit den Gedanken an Heirat und Familienplanung vertraut machen können und es sich sogar wünschen? Oder die Herren haben es sich auf dem Sofa schon so bequem gemacht, da sie von Anfang an von den Damen verwöhnt wurden, dass sie gar nicht mehr auf das schmale Brett kommen, sie müssten dafür extra heiraten? Jede Diät wird mitgemacht, damit man immer die Modelfigur hat, die einen, aus jedem Magazin oder jeder Fernsehreklame, faltenfrei und ohne vorgewölbtes Bäuchlein anstrahlt, aber der Kühlschrank sieht immer aus, als wäre eine Hungersnot ausgebrochen? Sie besorgen sich die raffiniertesten Dessous, das verführerischte Parfüm, und der Auserwählte zuckt immer noch nicht, um endlich den Verlobungsring zum Vorschein kommen zu lassen? Und das alles nützt gar nichts? Also, meine Damen, da stimmt doch dann etwas nicht...

Hilke Rosenboom hat ihre Feldstudien zu diesem Thema in diesem kleinen Buch zusammengefasst, von der Unterscheidung der vier Grundtypen des männlichen Geschlechts, bis hin zur richtigen Behandlung dieser verschiedenen Untergattungen der Heiratskandidaten. Vielleicht haben manche Damen ja auch nur die Herren in die Flucht geschlagen, weil sie ihnen, statt einer däftigen Schweinshaxe, niedliche kleine Kanapees vorsetzten und die armen Kerle erst einmal zur Frittenbude um die Ecke mussten, um sich satt zu Essen. Bei einem anderen Typ wäre widerum die Haxe der größte Fehler, der gemacht werden könnte. Diese Untergattung wird genauso schnell das Weite suchen, da sie eher auf die kleinen Häppchen steht. Aber mit ein bisschen Vorbereitung auf den jeweiligen Grundtypus und den richtigen Rezepten klappt es. Wenn man nicht weiss, dass auch ein Glastisch für das erste Treffen tödlich sein kann oder wenn man voll Stolz das zwölfteilige Besteck rausholt, mit passenden Servierten versteht sich, und der Auserwählte ist schneller wieder zur Tür hinaus als er hereinkam, dann ist da wohl etwas schief gelaufen, und man fragt sich warum? Aber hier kann Abhilfe geschaffen werden.

Die Rezepte von Hilke Rosenboom haben es in sich, denn es sind keine im herkömmlichen Sinne des Kochens (ok, Rezepte stehen schon drin, aber.....;-))); es ist eine ironisch-sarkastische Bestandsaufnahme, die einem das Zwergfell erschüttert. Mit gekonntem Sprachwitz und ironischem Augenzwinkern nimmt sie die 'typischen' Eigenschaften der Männer aufs Korn, und nebenbei wird auch noch mit der Barbiepuppen-Welt abgerechnet; und das alles in einem locker-spritzigen Schreibstil, der einen schon bei der Widmung zum Schmunzeln zwingt und beim Inhaltsverzeichnis zu einem leisen Glucksen verleitet. Ab der ersten Leseseite ist allerdings ein lautes Loslachen gar nicht mehr zu verhindern, und man legt es nicht mehr beiseite, bis zur letzten Seite. Erfrischend und aufheiternd in der oft nervenaufreibenden Vorweihnachtszeit.

(c) Gabriele Thlon/Lettern.de - Das Literatur-Magazin

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