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Reykjavik Whale Watching Massacre
 
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Reykjavik Whale Watching Massacre

Pihla Viitala , Nae Yuuki , Július Kemp    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Pihla Viitala, Nae Yuuki, Terence Anderson
  • Regisseur(e): Július Kemp
  • Komponist: Hilmar Örn Hilmarsson
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0042T87JQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.177 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Eine bunt gemischte Touristengruppe versammelt sich im Fischerhafen von Reykjavik, um mit einem Ausflugskutter hinaus aufs Meer zu schippern, wo man die Wale inzwischen beobachtet, anstatt sie abzuschießen, hier und heute jedenfalls. Unterwegs kommt es jedoch zu einer schrecklichen Panne, die Ausflügler geraten in Seenot und müssen von einem zufällig(?) des Wegs kommenden Walfänger im Familienbetrieb aus dem Wasser gezogen werden. Ein Fall vom Regen in die Traufe, denn die Walfänger sind Psychopathen und haben auf Walfanggegner gerade gewartet.

Video.de

Als "Texas Chainsaw Massacre auf dem Wasser" apostrophiert sich dieser ursprünglich "Harpoon" betitelte, angeblich erste international bedeutsame Horrorfilm aus Island, und irgendwie hat sich das krude, aber unterhaltsame Schauerstück diesen Ruf auch verdient. Prachtvolle Naturkulissen, schräger Humor und eine Typenzeichnung mal nicht aus dem Hollywoodbaukasten würzen einen solide blutigen Redneck-Horror, der vielversprechend anfängt, zwischendurch zum 08/15-Geschnetzel verkommt und zum Ende noch mal zulegt. Gute Sache für Horrorfans.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Reykjavik Whale Watching Massacre", der erste isländische Horrorfilm seiner Gattung, weist nicht nur mit dem (absolut genialen) Filmtitel und dem tollen DVD-Cover überdeutlich in Richtung seines großen Vorbildes - Tobe Hoopers Backwood-Slasher Texas Chainsaw Massacre" - sondern präsentiert als besonderen Fan-Bonus auch noch den Isländer Gunnar Hansen, welcher Leatherface in eben diesem Kultklassiker darstellte, in einem kurzen Cameo-Auftritt als Schiffskapitän. Des Weiteren bietet der Streifen einerseits einen interessanten neuen Schauplatz - Walfangkutter - für die immer gleiche Story rund um eine brutale, inzestuöse, kannibalisch veranlagte und ganz offensichtlich irre Familie, die sich mit Morden bei Laune hält und andererseits dutzende mehr oder weniger kreative Tötungsszenen. Das war es dann aber im Großen und Ganzen auch schon mit positiv erwähnenswerten Punkten.

Trotz der durchaus vielversprechenden Grundsituation scheitert der Film nämlich an dem offensichtlichen Unvermögen von Regisseur Júlíus Kemp und Drehbuchautor Sjón Sigurdsson Spannung bzw. Stimmung aufzubauen und dümpelt so langweilig und unlogisch von einem Mord zum Nächsten, dass man versucht ist das zweifelhafte Filmvergnügen vorzeitig zu beenden. Vor allem die absolut überzogene, zusammenhanglose und wirre Abfolge von brutalen Szenen in Kombination mit den unterirdischen Dialogen macht es selbst dem geneigten Horrorfan nicht gerade einfach dem Film mehr als ein müdes Lächeln abzugewinnen. Dass die isländische Slasherproduktion R.W.W.M." mit Blutgericht in Texas" in keinster Weise mithalten kann, sollte natürlich jedem einschlägig vorbelasteten Zuschauer von vornherein klar sein. Trotzdem bergen sowohl die banale und an vielen Stellen einfach nur überwältigend jämmerliche Regiearbeit als auch das unzusammenhängende und löchrige Drehbuch gemeinsam mit den wirklich unterirdisch schlechten Darstellern und der miesen Bildqualität durchaus noch negatives Überraschungspotential. Ganz nebenbei bemerkt ist auch die deutsche Synchronisation - habe den Film im Zuge einer MidnightMovie-DVD-Premiere genossen - eine Katastrophe.

All diesen offensichtlichen Mängeln zum Trotz hat der Film - dank der zuvor bereits erwähnten kreativen Kills und der unfreiwillig komischen Dialoge - streckenweise durchaus das Potential eine Männerrunde, die genügend Bier zur Verfügung hat, ansprechend zu unterhalten. Abgesehen davon ist es außerdem eine nahezu bewundernswerte Kunst einen Film so gründlich gegen die Wand zu fahren und trotzdem, mit viel Blut und ein paar kranken Einfällen (Stichwort: Harpune), den Backwoods-Fan lange genug bei der Stange zu halten, um ihn mit einem netten Schlussgag zu amüsieren und zumindest etwas besänftigt in die Nacht zu entlassen.

Fazit
Wenn man R.W.W.M." losgelöst von Handlung, Darstellern, Dialogen, Spannungsaufbau und Synchronisation betrachtet und ausschließlich auf dessen kreative Splatterszenen reduziert, ist der Film unter Umständen einen Blick wert. Denn es wird munter drauflos geschossen, geköpft, erstochen, verbrannt und harpuniert, als ob es guten Geschmack und Pietätsgefühl in Filmen nie gegeben hätte. Für reinrassige Gorehounds somit durchaus zu empfehlen, für Ottonormalverbraucher und Menschen, die mehr als nur sinnlose Tötungssequenzen benötigen um sich gut zu unterhalten, sicherlich nicht. Wieder einmal ein Film der verschenkten Möglichkeiten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Treffer, versenkt 28. November 2010
Von Dude TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Ich muss zugeben, ich wollte den negativen Reviews keinen Glauben schenken und gerne etwas Positives schreiben, zumal dies ja meist mehr honoriert wird als negative Reviews, aber beim besten Willen gibt es nur zwei positive Aspekte am Film:

Das Cover ist toll und die Isländer haben es geschafft, einen Film zu drehen, das war's dann auch schon.

Die Bildqualität ist mies, der Ton ebenso, Räumlichkeit, knallige Soundeffekte, wummernder Subwoofer - nope.

Die Schauspieler sind schlecht, die Charaktere lassen einen kalt, die Regie zeugt von völliger Inkompetenz, eine Dramaturgie ist nicht vorhanden, Spannung, Schocks - Fehlanzeige.
Logiklöcher, schlechter Schnitt, Gore- und Splattereffekte, die keinen hinter dem Ofen vorholen, ich frage mich, wie hier tatsächlich jemand fünf Sterne vergeben kann??
Das ist mir völlig schleierhaft.

Wer sich den Abend ruinieren will, ist hier richtig, alle anderen lassen die Finger von dieser Gurke!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlecht 9. November 2010
Von Weigel
Format:Blu-ray
Also ich war Anfangs begeistert mal wieder ein Film mit Gunnar Hansen und dann so ein Müll.
Schauspieler sind Schlecht, Handlung gleich null Splatter naja so lala im großen und ganzen die Blu-Ray nicht Wert auf die der Film gepresst ist.
Absolut nicht zu Empfehlen, billig Schrott von der Übelsten Sorte.
Einen Pluspunkt gibt es da schon und das ist die Aufmachung der Blu-Ray, daher einen Stern.
Ansonsten Geld Sparen und Texas Chainsaw..... kaufen!
Wie immer es wird Werbung mit einem im Horror Genre bekannten Namen gemacht um kohle und Zuschauer zu locken und bekommt so einen Müll vorgesetzt.
Habe mir den Trailer vorher angeschaut und der war echt gut , grins eben die besten Szenen zusammen geschnibbelt.
Ich ärger mich das ich diesen Schrott für fast 20 flocken gekauft habe..........
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