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Rewind the Film (Deluxe Edition) Doppel-CD


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Rewind the Film (Deluxe Edition) + Futurology + Postcards from a Young Man
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Produktinformation

  • Audio CD (13. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B00DSGT8TW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.424 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. This Sullen Welsh Heart - Manic Street Preachers Feat. Lucy Rose / Rose, Lucy / Bradfield, James Dean
2. Show Me The Wonder
3. Rewind The Film - Manic Street Preachers Feat. Richard Hawley / Bradfield, James Dean / Hawley, Richard
4. Builder Of Routines
5. 4 Lonely Roads - Manic Street Preachers Feat. Cate Le Bon / Le Bon, Cate
6. (I Miss The) Tokyo Skyline
7. Anthem For A Lost Cause
8. As Holy As The Soil (That Buries Your Skin)
9. 3 Ways To See Despair - Manic Street Preachers
10. Running Out Of Fantasy
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. This Sullen Welsh Heart - Demo
2. Show Me The Wonder - Demo
3. Rewind The Film - Demo
4. Builder Of Routines - Demo
5. 4 Lonely Roads - Demo
6. (I Miss The) Tokyo Skyline - Demo
7. Anthem For A Lost Cause - Demo
8. As Holy As The Soil (That Buries Your Skin) - Demo
9. 3 Ways To See Despair - Demo
10. Running Out Of Fantasy - Demo
Alle 17 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Die Manic Street Preachers sind zurück: in den letzten drei Jahren ist es ruhig um die Waliser geworden. Doch nun kommen sie mit frischem Wind zurück und veröffentlichen mit Rewind The Film am 13.9.2013 ihr elftes Studioalbum. Aufgenommen wurde der Follow-Up zu Postcards From A Young Man (2010) im Band-eigenen Faster -Studio in Cardiff, in den Rockfield Studios in Monmouthshire und in den Hansa Studios in Berlin (es war das erste Mal, dass die Band hier aufnahm). Die Manics selber sagen zu ihrem Album: Wenn es ein Pendant aus unserem Back Katalog gäbe, wäre es This Is My Truth Tell Me Yours!

Diese Songs zeigen besonders die verschiedenen Seiten des Albums: Rewind The Film als grüblerischer cinematischer sechsminütiger Track, atmosphärisch und sich zuspitzend mit von Richard Hawley und James Dean Bradfield getriebenen Vocals. Show Me The Wonder ist ein positiver Uptempo Song mit tiefgründigen Lyrics. Schweifende Fanfaren und freudiger Chorus machen ihn zu einem herausstechenden Track auf einem sonst eher ruhigen Album.

Der Tradition inspirierter Kollaborationen folgend enthält das Album Tracks mit Lucy Rose, Kate Le Bon und Richard Hawley. Richard Hawley sagt dazu: Ich freu mich riesig darüber, gefragt worden zu sein mit den Manics zu singen. Ich kann gar nicht sagen was mir das bedeutet, diese gesamte Erfahrung ist etwas, das ich für immer wertschätzen werde. Ich liebe die Manics und das wofür sie stehen und ein kleiner Teil davon zu sein ist für mich das Größte.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleinerhobbit33 TOP 500 REZENSENT am 13. September 2013
Format: Audio CD
aus Wales. Kaum zu glaubende 27 Jahre gibt es die Band nun schon und ich habe noch nie einen schlechten Song der Band gehört. Egal ob es die punkig rockenden Anfangstage oder die orchestral und bombastischen Momente von This is my Truth Tell me yours. Die Manics waren immer glaubwürdig und Abwechslungsreich. Ich gehe sogar so weit dass sie sich immer ein Stück weit neu erfunden haben.

Nach der Werkschau National Treasures war es nun also Zeit für ein neues full Album, dieses liegt nun endlich in Form von Rewind the Film vor. Und wieder einmal machen die Männer aus Wales alles anders und legen ein "fast" komplettes Akkustikalbum vor. Das bedeutet bei den Manics aber natürlich nicht dass man sich auf eine akkustische Gitarre beschränkt und ein einfaches Singer-/Songwriteralbum vorlegt. Nein, da gibt es Beispielsweise Bläser, wie auf der Vorabsingle Show me the Wonder oder eine traurig weinende Geige in I Miss The Tokyo Skyline.

Also, Langeweile kommt nicht auf und die Platte packt einen auch ohne den auf den letzten Platten gern gehörten Bombast. Das wichtigste Instrument der Manics war für mich eh immer die geniale Stimme von Sänger James Dean Bradfield. Dieser wird in diesem "ruhigeren" Rahmen natürlich jede Menge Raum gegeben. Im Titelsong der Platte, einem Duett mit Richard Hawley der auch den Hauptteil des Songs inne hat, ist es einfach genial wie plötzlich James Glockenklare Stimme dazu kommt. Für mich ist das einfach der Moment der Platte, wow.

Zusammenfassend bleibt ein ruhiges Album dass auf ganzer Linie zu überzeugen weiß und bei dem es einfach Spaß macht zuzuhören, denn auch textlich wissen die Prediger natürlich wieder zu überzeugen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 13. September 2013
Format: Audio CD
Nach dem Best Of und den Statements zum 2010 Album (‘Last shot at masscommunication’) musste man um seine Lieblingswaliser (für die Jüngeren, das ist das Land in dem die 100 Millionen Fußballer geboren werden, links von England) schon etwas bang sein. Als aber dann immer mehr Mitteilungen durch die Presse und das Internet gingen, war klar dass die Reise mit den Manic Street Preachers weitergeht, ihre Kreativität ungebrochen ist. Und die Manics verlassen sich wieder auf die eine große Konstante, die sich durch ihre ganze Karriere zieht. Den Mut zur Veränderung. Bis jetzt klangen keine zwei aufeinander folgenden Alben jemals gleich: Garagenrock und Punk, überzogener Guns’n’Roses Glamour oder New Wave Retrospektiven bevor die ganze Welt sie wiederentdeckte.

Und sie tun es wieder. ‚Re-Wind The Film‘ ist tatsächlich wie angekündigt ein fast ausschließlich akustisches Album geworden. Es gibt kaum elektrische Gitarren, dafür haufenweise akustische Gitarren, sowie Streicher und Bläser. Das mag sich langweilig anhören. Dass diese aber gar nicht erst ansatzweise entsteht, ist den Lyrics zu verdanken. Durch das ganze Album zieht sich das Thema des Älterwerdens und des Wandels. Nicht mehr der stürmische jugendliche Wandel, den die Manics ja selber so eindringlich zu Beginn ihrer Karriere propagiert hatten, sondern der natürliche Wandel, der mit dem Lauf der Zeit unvermeidbar einsetzt.

Schon der Opener THIS SULLEN WELSH HEART greift dieses Thema auf. Verzweifelung macht sich breit (“I can’t fight this war any more, time to surrender, time to move on”), wird aber direct wieder eingefangen von Hoffnung und hellerer Stimmung (“the act of creation saves us from despair”).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich verfolge die Band seit "Generation terrorists" (1992), bin aber wirklich niemand der "seine" Bands bei jedem Album in den Himmel lobt. Die Manics hatten aus meiner Sicht auch schwächere Alben, z.B. gefallen mir "Gold against the soul" (1993) und "Know your enemy" (2001) nicht so wie viele andere Alben der Manics. In den 2000er hatte ich die Band fast aus den Augen verloren, bin dann aber 2010 wieder so richtig durch "Postcards from a young man" mit der Band infiziert worden und habe das letzte Jahrzehnt "nachgearbeitet". Obwohl nach dem letzten Best-of-Album auch eine Auflösung möglich schien, legt man nun nur 3 Jahre später schon das nächste Album vor.
Ich finde "Rewind the film" ausgezeichnet gelungen. Es ist das Gegenteil von seinem Titel: Eben kein Zurückspulen eines alten Films, sondern mit vielen neuen Ideen und einem unverkennbare MSP-Sound. Man kann das Album "durchhören", ohne, dass es erkennbare Schwächen gibt. Passend zur Jahreszeit ist es ruhig, melancholisch, und streichelt die Seele. Die Bläser sind eine phänomenale Idee - ich bin geneigt zu sagen, dass es für mich das "Automatic for the people" der Manic Street Preachers ist.
Danke für dieses großartige Album!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KriegdieKrise am 26. Oktober 2013
Format: Audio CD
...wähnte ich die Preachers mit Ihrem letzten Album, dass förmlich aus allen Rohren schoss und dem überglücklichen Hörer phänomenale Hymnen, Streicher und einen Sänger in Bestform bot. Was sollte bitte da noch kommen? Nun: jetzt wird der Geräuschpegel erstmal herunter gedreht, die E-Gitarren weitesgehend abgeklemmt und sich eine Handvoll Gastmusiker an Bord geschafft. Das Ergebnis ist - wie soll man sagen - intensiv! MSP liefern uns durchaus ruhigere aber dafür sehr spannende, gefühlvolle (ohne das alte Kitsch-Klischee zu bedienen) und emotionale Songs, die eine weitere neue Seite der Manics zeigen. Gerade die ersten 5 Songs haben allesamt das Zeug zum Klassiker! Und der Rest ist immerhin noch musikalischer Genuss der höchsten Klasse.
Wo will diese Band eigentlich noch hin? Mit den letzten 2 Klassiker Alben im Gepäck, scheint eine Steigerung kaum noch möglich. Diese Band hat endgültig Ihre Mitte gefunden, setzt Ihre Stärken gezielt ein und wächst und wächst und wächst.
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