Revolverheld


Song-Bestseller von Revolverheld
Sortieren nach:
Topseller
1-10 of 162
Song Album  

Bilder von Revolverheld
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.


Biografie

An Bewegung hat es Revolverheld noch nie gemangelt. Seit die Band vor nunmehr einem Jahrzehnt zusammenfand, war sie eigentlich „immer in Bewegung“ – und bewegt damit zugleich einen selten heterogenen Fankreis zwischen jung und alt, den sich so manche Band wünschen würde. Schon lange sind Revolverheld angekommen in der Mitte der deutschen Pop- und Rockwelt, und doch sind sie sich dabei stets treu geblieben. Darin liegt eine ihrer besonderen Stärken: Sie schaffen etwas aus sich heraus, das, kaum veröffentlicht, auf sehr authentische Weise zu etwas Allgemeingültigem wird, zu dem jeder einen ... Lesen Sie mehr

An Bewegung hat es Revolverheld noch nie gemangelt. Seit die Band vor nunmehr einem Jahrzehnt zusammenfand, war sie eigentlich „immer in Bewegung“ – und bewegt damit zugleich einen selten heterogenen Fankreis zwischen jung und alt, den sich so manche Band wünschen würde. Schon lange sind Revolverheld angekommen in der Mitte der deutschen Pop- und Rockwelt, und doch sind sie sich dabei stets treu geblieben. Darin liegt eine ihrer besonderen Stärken: Sie schaffen etwas aus sich heraus, das, kaum veröffentlicht, auf sehr authentische Weise zu etwas Allgemeingültigem wird, zu dem jeder einen Bezug aufbauen kann. Dazu muss man sich nur die nackten Tatsachen anschauen, bestehend aus Goldenen und Platin-Schallplatten (zuletzt wieder 2010 für das dritte Album „In Farbe“ und die Single-Auskopplung „Halt dich an mir fest“), aus Top Ten-Platzierungen für alle drei bisherigen Longplayer, aus sagenhaften sieben Top-30-Singles – darunter mit „Helden 2008“ auch die offizielle Hymne zur Fußball-EM 2008 – und unzähligen ausverkauften Liveshows in der gesamten Republik.

Und doch gab es vor Beginn der Arbeit am neuen Album erstmals eine Zäsur. Frontmann Johannes Strate nahm mit „Die Zeichen stehen auf Sturm“ Ende 2011 ein sehr persönliches, nachdenklich-getragenes und von der Kritik gefeiertes Singer-/Songwriter-Soloalbum auf, Gitarrist Kristoffer Hünecke lieferte 2012 mit „Diese Tage (feat. Dante Thomas)“ einen der Sommerhits des Jahres ab. Dann kamen sie im letzten Jahr wieder zusammen – erfrischt, bereit und bis zum Anschlag aufgeladen mit dieser außergewöhnlichen Begeisterung für die Sache, die auch ihre Fans so an ihnen schätzen: aufrichtige Musik und kraftvolle Texte; Songs, die unter die Haut gehen und sich dort festsetzen.

Hört man sich ihre vier Alben – „Revolverheld“ (2005), „Chaostheorie“ (2007), „In Farbe“ (2010) sowie das neue Werk – chronologisch an, wird einem bewusst, wie sehr die vier gemeinsam zu Männern gewordenen Jungs stets in Bewegung waren. Sicher: Es gibt einen klar umrissenen Kern ihres Tuns, und doch finden sie immer neue Nuancen, klangliche Texturen und inhaltliche Ansätze. Es geht weiter, nach vorne: in die Leichtigkeit, dies aber mit jederzeit spürbarem Hunger auf den nächsten großartigen Song. Und hinein in das Selbstverständnis zu wissen, was man kann. „Das ist das Schöne“, so Johannes: „Nach drei Alben kehrt eine Gelassenheit ein, dass man sich nichts mehr zu beweisen hat. Wir haben jetzt drei Mal den Kopf durch die Wand gesteckt; dieses Mal wollten wir vielmehr schauen, was von den Wänden zurückprallt, wenn man Dinge einfach mal passieren lässt.“

Für die Aufnahmen zogen Revolverheld dieses Mal Philipp Steinke (Bosse, Boy) als Produzent heran. Johannes hatte mit ihm bereits sein Soloalbum aufgenommen, er kennt die Band schon seit langem. In ihm fand das Quartett einen Vertrauten, dem es gelang, Revolverheld behutsam in neue Richtungen zu lenken, an Grenzen zu bringen und sie in dem Mut zu unterstützen, Dinge frisch und anders anzudenken. Das Ergebnis gibt ihnen Recht: „Immer in Bewegung“ ist ein wunderbar vielseitiges Album geworden. Die Atmosphäre des Albums reicht von zarten, gefühlvollen Momenten mit simplen, aber kräftigen Zeilen („Worte die bleiben“) über große Melancholie in vielschichtiger Instrumentierung („Lass uns gehen“) bis zu peitschenden, mit stimmungsvollen Effekten aufgeladenen Nach-vorne-Rockern („Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer“). Und immer wieder: Diese klaren, starken Sätze, zu denen jeder sofort eine Verbindung aufbauen kann. Sie sind unheimlich nah am Hörer, seinen Lebensrealitäten, Bedürfnissen und Wünschen – und damit der perfekte Soundtrack für alles zwischen Alltag, Freizeit und der puren Lust auf Leben.

Ja, Revolverheld sind und bleiben in Bewegung – und treffen damit den Nerv bald jedes Menschen, der über seine Existenz nachdenkt, sich reflektiert und daraus seine Schlüsse zieht. Exakt das haben sie über das vergangene Jahr getan und ihre Gedanken und Ideen zu zwölf Songs gebündelt, die in ihrer Dringlichkeit und Kraft ein neues Kapitel für sie bedeuten. Die Weichen für das zweite Jahrzehnt Revolverheld sind gestellt, der Zug nimmt Fahrt auf, nachdem sie für eine Weile innegehalten und sich hinterfragt haben. Und wenn wieder mal alles zu stressig wird: Einfach hinsetzen und „Immer in Bewegung“ hören. Danach fühlt man sich besser – und vor allem nicht mehr so allein mit seinem Druck.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

An Bewegung hat es Revolverheld noch nie gemangelt. Seit die Band vor nunmehr einem Jahrzehnt zusammenfand, war sie eigentlich „immer in Bewegung“ – und bewegt damit zugleich einen selten heterogenen Fankreis zwischen jung und alt, den sich so manche Band wünschen würde. Schon lange sind Revolverheld angekommen in der Mitte der deutschen Pop- und Rockwelt, und doch sind sie sich dabei stets treu geblieben. Darin liegt eine ihrer besonderen Stärken: Sie schaffen etwas aus sich heraus, das, kaum veröffentlicht, auf sehr authentische Weise zu etwas Allgemeingültigem wird, zu dem jeder einen Bezug aufbauen kann. Dazu muss man sich nur die nackten Tatsachen anschauen, bestehend aus Goldenen und Platin-Schallplatten (zuletzt wieder 2010 für das dritte Album „In Farbe“ und die Single-Auskopplung „Halt dich an mir fest“), aus Top Ten-Platzierungen für alle drei bisherigen Longplayer, aus sagenhaften sieben Top-30-Singles – darunter mit „Helden 2008“ auch die offizielle Hymne zur Fußball-EM 2008 – und unzähligen ausverkauften Liveshows in der gesamten Republik.

Und doch gab es vor Beginn der Arbeit am neuen Album erstmals eine Zäsur. Frontmann Johannes Strate nahm mit „Die Zeichen stehen auf Sturm“ Ende 2011 ein sehr persönliches, nachdenklich-getragenes und von der Kritik gefeiertes Singer-/Songwriter-Soloalbum auf, Gitarrist Kristoffer Hünecke lieferte 2012 mit „Diese Tage (feat. Dante Thomas)“ einen der Sommerhits des Jahres ab. Dann kamen sie im letzten Jahr wieder zusammen – erfrischt, bereit und bis zum Anschlag aufgeladen mit dieser außergewöhnlichen Begeisterung für die Sache, die auch ihre Fans so an ihnen schätzen: aufrichtige Musik und kraftvolle Texte; Songs, die unter die Haut gehen und sich dort festsetzen.

Hört man sich ihre vier Alben – „Revolverheld“ (2005), „Chaostheorie“ (2007), „In Farbe“ (2010) sowie das neue Werk – chronologisch an, wird einem bewusst, wie sehr die vier gemeinsam zu Männern gewordenen Jungs stets in Bewegung waren. Sicher: Es gibt einen klar umrissenen Kern ihres Tuns, und doch finden sie immer neue Nuancen, klangliche Texturen und inhaltliche Ansätze. Es geht weiter, nach vorne: in die Leichtigkeit, dies aber mit jederzeit spürbarem Hunger auf den nächsten großartigen Song. Und hinein in das Selbstverständnis zu wissen, was man kann. „Das ist das Schöne“, so Johannes: „Nach drei Alben kehrt eine Gelassenheit ein, dass man sich nichts mehr zu beweisen hat. Wir haben jetzt drei Mal den Kopf durch die Wand gesteckt; dieses Mal wollten wir vielmehr schauen, was von den Wänden zurückprallt, wenn man Dinge einfach mal passieren lässt.“

Für die Aufnahmen zogen Revolverheld dieses Mal Philipp Steinke (Bosse, Boy) als Produzent heran. Johannes hatte mit ihm bereits sein Soloalbum aufgenommen, er kennt die Band schon seit langem. In ihm fand das Quartett einen Vertrauten, dem es gelang, Revolverheld behutsam in neue Richtungen zu lenken, an Grenzen zu bringen und sie in dem Mut zu unterstützen, Dinge frisch und anders anzudenken. Das Ergebnis gibt ihnen Recht: „Immer in Bewegung“ ist ein wunderbar vielseitiges Album geworden. Die Atmosphäre des Albums reicht von zarten, gefühlvollen Momenten mit simplen, aber kräftigen Zeilen („Worte die bleiben“) über große Melancholie in vielschichtiger Instrumentierung („Lass uns gehen“) bis zu peitschenden, mit stimmungsvollen Effekten aufgeladenen Nach-vorne-Rockern („Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer“). Und immer wieder: Diese klaren, starken Sätze, zu denen jeder sofort eine Verbindung aufbauen kann. Sie sind unheimlich nah am Hörer, seinen Lebensrealitäten, Bedürfnissen und Wünschen – und damit der perfekte Soundtrack für alles zwischen Alltag, Freizeit und der puren Lust auf Leben.

Ja, Revolverheld sind und bleiben in Bewegung – und treffen damit den Nerv bald jedes Menschen, der über seine Existenz nachdenkt, sich reflektiert und daraus seine Schlüsse zieht. Exakt das haben sie über das vergangene Jahr getan und ihre Gedanken und Ideen zu zwölf Songs gebündelt, die in ihrer Dringlichkeit und Kraft ein neues Kapitel für sie bedeuten. Die Weichen für das zweite Jahrzehnt Revolverheld sind gestellt, der Zug nimmt Fahrt auf, nachdem sie für eine Weile innegehalten und sich hinterfragt haben. Und wenn wieder mal alles zu stressig wird: Einfach hinsetzen und „Immer in Bewegung“ hören. Danach fühlt man sich besser – und vor allem nicht mehr so allein mit seinem Druck.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

An Bewegung hat es Revolverheld noch nie gemangelt. Seit die Band vor nunmehr einem Jahrzehnt zusammenfand, war sie eigentlich „immer in Bewegung“ – und bewegt damit zugleich einen selten heterogenen Fankreis zwischen jung und alt, den sich so manche Band wünschen würde. Schon lange sind Revolverheld angekommen in der Mitte der deutschen Pop- und Rockwelt, und doch sind sie sich dabei stets treu geblieben. Darin liegt eine ihrer besonderen Stärken: Sie schaffen etwas aus sich heraus, das, kaum veröffentlicht, auf sehr authentische Weise zu etwas Allgemeingültigem wird, zu dem jeder einen Bezug aufbauen kann. Dazu muss man sich nur die nackten Tatsachen anschauen, bestehend aus Goldenen und Platin-Schallplatten (zuletzt wieder 2010 für das dritte Album „In Farbe“ und die Single-Auskopplung „Halt dich an mir fest“), aus Top Ten-Platzierungen für alle drei bisherigen Longplayer, aus sagenhaften sieben Top-30-Singles – darunter mit „Helden 2008“ auch die offizielle Hymne zur Fußball-EM 2008 – und unzähligen ausverkauften Liveshows in der gesamten Republik.

Und doch gab es vor Beginn der Arbeit am neuen Album erstmals eine Zäsur. Frontmann Johannes Strate nahm mit „Die Zeichen stehen auf Sturm“ Ende 2011 ein sehr persönliches, nachdenklich-getragenes und von der Kritik gefeiertes Singer-/Songwriter-Soloalbum auf, Gitarrist Kristoffer Hünecke lieferte 2012 mit „Diese Tage (feat. Dante Thomas)“ einen der Sommerhits des Jahres ab. Dann kamen sie im letzten Jahr wieder zusammen – erfrischt, bereit und bis zum Anschlag aufgeladen mit dieser außergewöhnlichen Begeisterung für die Sache, die auch ihre Fans so an ihnen schätzen: aufrichtige Musik und kraftvolle Texte; Songs, die unter die Haut gehen und sich dort festsetzen.

Hört man sich ihre vier Alben – „Revolverheld“ (2005), „Chaostheorie“ (2007), „In Farbe“ (2010) sowie das neue Werk – chronologisch an, wird einem bewusst, wie sehr die vier gemeinsam zu Männern gewordenen Jungs stets in Bewegung waren. Sicher: Es gibt einen klar umrissenen Kern ihres Tuns, und doch finden sie immer neue Nuancen, klangliche Texturen und inhaltliche Ansätze. Es geht weiter, nach vorne: in die Leichtigkeit, dies aber mit jederzeit spürbarem Hunger auf den nächsten großartigen Song. Und hinein in das Selbstverständnis zu wissen, was man kann. „Das ist das Schöne“, so Johannes: „Nach drei Alben kehrt eine Gelassenheit ein, dass man sich nichts mehr zu beweisen hat. Wir haben jetzt drei Mal den Kopf durch die Wand gesteckt; dieses Mal wollten wir vielmehr schauen, was von den Wänden zurückprallt, wenn man Dinge einfach mal passieren lässt.“

Für die Aufnahmen zogen Revolverheld dieses Mal Philipp Steinke (Bosse, Boy) als Produzent heran. Johannes hatte mit ihm bereits sein Soloalbum aufgenommen, er kennt die Band schon seit langem. In ihm fand das Quartett einen Vertrauten, dem es gelang, Revolverheld behutsam in neue Richtungen zu lenken, an Grenzen zu bringen und sie in dem Mut zu unterstützen, Dinge frisch und anders anzudenken. Das Ergebnis gibt ihnen Recht: „Immer in Bewegung“ ist ein wunderbar vielseitiges Album geworden. Die Atmosphäre des Albums reicht von zarten, gefühlvollen Momenten mit simplen, aber kräftigen Zeilen („Worte die bleiben“) über große Melancholie in vielschichtiger Instrumentierung („Lass uns gehen“) bis zu peitschenden, mit stimmungsvollen Effekten aufgeladenen Nach-vorne-Rockern („Wir schmeißen unsere Herzen ins Feuer“). Und immer wieder: Diese klaren, starken Sätze, zu denen jeder sofort eine Verbindung aufbauen kann. Sie sind unheimlich nah am Hörer, seinen Lebensrealitäten, Bedürfnissen und Wünschen – und damit der perfekte Soundtrack für alles zwischen Alltag, Freizeit und der puren Lust auf Leben.

Ja, Revolverheld sind und bleiben in Bewegung – und treffen damit den Nerv bald jedes Menschen, der über seine Existenz nachdenkt, sich reflektiert und daraus seine Schlüsse zieht. Exakt das haben sie über das vergangene Jahr getan und ihre Gedanken und Ideen zu zwölf Songs gebündelt, die in ihrer Dringlichkeit und Kraft ein neues Kapitel für sie bedeuten. Die Weichen für das zweite Jahrzehnt Revolverheld sind gestellt, der Zug nimmt Fahrt auf, nachdem sie für eine Weile innegehalten und sich hinterfragt haben. Und wenn wieder mal alles zu stressig wird: Einfach hinsetzen und „Immer in Bewegung“ hören. Danach fühlt man sich besser – und vor allem nicht mehr so allein mit seinem Druck.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Verbessern Sie diese Seite

Sie sind der Künstler, das Label oder das Management des Künstlers? Über Artist Central können Sie dieser Seite eine Biografie, Fotos und mehr hinzufügen und die Diskografie bearbeiten.

Feedback

Sehen Sie sich die häufigsten Fragen zu unseren Künstler-Seiten an
Senden Sie uns Feedback zu dieser Seite