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Revolver

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Revolver + Rubber Soul [Vinyl LP] + Sgt.Pepper's Lonely Hearts Club Band (Remastered)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. April 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Apple (Beatles) (EMI)
  • ASIN: B000002UAR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.208 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Taxman
2. Eleanor Rigby
3. I'm Only Sleeping
4. Love You To
5. Here, There And Everywhere
6. Yellow Submarine
7. She Said She Said
8. Good Day Sunshine
9. And Your Bird Can Sing
10. For No One
11. Doctor Robert
12. I Want To Tell You
13. Got To Get You Into My Life
14. Tomorrow Never Knows

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

THE BEATLES Revolver (1990s issue UK 14-track CD album featuring some of their all-time classics such as Taxman Eleanor Rigby Yellow Submarine Tomorrow Never Knows and more. An AAD recording [analogue tape session analogue mix & edit digitaltranscription to CD] complete with picture booklet insert & back insert printed with the Apple logo CDP7464412)

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Revolver sollte nicht lange die ambitionierteste LP der Beatles bleiben. Für viele Fans aber -- den Schreiber dieser Zeilen eingeschlossen -- ist sie nach wie vor die beste Platte der Gruppe. Ein Paradebeispiel dafür, wie sich feinstes Songwriting mit experimenteller Freude an neuester Produktionstechnik zusammenbringen läßt, gehen die Einflüsse dieser Platte jedoch weit über ein schlichtes "Sie-waren-die-Größten-Gejubel" hinaus.

Stellt man die eher traditionell-melodischen McCartney-Songs "Here, There and Everywhere" oder "For No One" Seite an Seite mit Lennon-Hämmern wie dem sarkastischen "Dr. Robert" oder dem träumerischen "I´m Only Sleeping", und kommt dazu noch Harrisons ungewohnt witziges "Taxman", dann waren diese Songs wenigstens genauso gut wie alles, was ein Jahr später auf Sgt. Pepper angestrebt wurde. Allerdings kamen diese bei weitem subtiler herüber. Ein absolutes Muß für alle Hörer! --Rickey Wright


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 12. August 2007
Format: Audio CD
Musikalisch gesehen war das Jahr 1966 ein extrem Gutes. Bob Dylan veröffentlichte sein Meisterwerk "Blonde On Blonde", die Beach Boys brachten das legendäre "Pet Sounds" heraus und die Beatles erreichten mit "Revolver" den Gipfel ihrer Kreativität. Die Entwicklung, die bereits auf dem Vorgänger "Rubber Soul" zu hören war, setzte sich bei den Aufnahmen zu "Revolver" fort. Die Beatles verwendeten mehr Zeit auf die Entwicklung des Sounds und ließen sich, allen voran George Harrison, der hier gleich drei hervorragende Beiträge liefert, von fremden Musikstilen beeinflussen. John Lennon bezeichete "Revolver" als das "Acid Album" der Beatles, in der Tat waren bei der Entstehung der Platte eine ganze Menge bewußtseinserweiternder Drogen im Spiel, auch dies ist deutlich hörbar. "Revolver" markiert den Höhepunkt und gleichzeitig das Ende einer Ära, es ist das letzte Album, auf dem alle vier Beatles mit vereinten Kräften beteiligt waren und das erste, auf dem sich die individuellen Songwriter Freiraum schafften. Bereits auf dem nächsten Album "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" machen sich die ersten Auflösungstendenzen in dieser einzigartigen Band bemerkbar. Auf "Revolver" jedoch bekommt man jedoch noch einmal alles zu hören, was die Beatles so einmalig macht.
George Harrisons "Taxman" macht den Anfang, über einem treibenden Beat singt Harrison einen ätzend satirischen Text über die britische Steuerpolitik (der extreme finanzielle Erfolg britischer Bands hatte den königlichen Fiskus auf den Plan gerufen) und beschimpft die einstigen Premierminister Wilson und Heath als Steuereintreiber. Ein starker Auftakt.
"Eleanor Rigby" ist ein absoluter Meisterstreich von Paul McCartney.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Malte Neumann am 17. Dezember 2006
Format: Audio CD
Dies ist das beste Album der bedeutendsten Band der Musikgeschichte. Gegenüber "Rubber Soul" wurde der instrumentelle Einsatz verbessert und erweitert, sodass im Vergleich zum Vorgängeralbum neue Klangerlebnisse geboten werden. Damit meine ich nicht nur den verblüffenden Einsatz von indischen oder klassischen Instrumenten, sondern auch die Art, eine kraftvolle verzerrte Gitarre zu spielen. Die Vielfalt der Stücke ist erstaunlich, wofür meiner Meinung nach gerade McCartney verantwortlich ist, der hier vielleicht den Höhepunkt seines musikalischen Schaffens erreicht hat, dicht gefolgt von Lennon, der (gemeinsam mit Produzent George Martin) mit "Tommorow never knows" ein fulminantes, absolut zeitloses Finalstück gezaubert hat. Auch Harrisons Beiträge sorgen dafür, dass der Standard (bis auf eine Ausnahme) gehalten wird. Ringo Starrs souveräne Art, das Schlagzeug zu spielen, kann man - wie immer - uneingeschränkt genießen. Man kann die einzelnen Stücke gar nicht genug loben, das zärtliche "Here, There and Everywhere" und das mitreissende "And your Bird can Sing" seien hier nur stellvertretend genannt. (Die behäbige Struktur von "Yellow Submarine" wird durch das verrückte Drumherum mehr als ausgeglichen). 35 Minuten voller großartiger Einzelstücke in so dichter Folge und Intensität, dass diese Einzelstücke wieder zu einem Gesamtwerk werden. Bei "Sgt. Peppers" sind beim Versuch, ein Konzeptalbum zu produzieren, zumeist weniger überzeugende Songs herauskommen, die für sich genommen im Schatten von "Revolver" stehen. Sechs Sterne.
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Weber am 5. Juni 2003
Format: Audio CD
In meiner frühen Jungend mitte der Siebziger, waren zwar die Beatles schon Geschichte, aber viele Beatles-Songs waren absolutes Pflichtprogramm in jeder Blues-Runde einer Jugendparty beliebiger Freizeitheime. Wir haben uns in der Bibliothek natürlich das blaue und das rote Album mit Ohrhörern im Duschbrausendesign angehört, weshalb diese Alben auch meine ersten Beatles Alben gewesen sind. Als die ersten Beatles CDs veröffentlicht worden sind, stürzte ich mich sofort auf die bekannten Alben wie 'Abbey Road", 'St. Pepper" oder das 'White Album", denn ernsthafte Musik von den Beatles vor dem als Musikmeilenstein geltenden 'Pepper" Album schien mir nicht möglich, da die Beatles vor 1967 doch nur fröhliche Gassenhauer komponiert haben, die man aus den Filmen 'Help" und 'Yeah, Yeah, Yeah" doch bereits so gut kannte. Irgendwie habe ich mir dann doch die Mühe gemacht und Revolver wirklich vollständig angehört. Natürlich kennt man 'Taxman", hat 'Got to get to into my life" bereits auf seiner 'Best of Earth wind and fire" Platte und auch 'Good day sunshine" hat man schon einmal in der Langnese Honig Werbung gehört.

Ich musste beim Anhören immer ungläubiger auf das Erscheinungsjahr 1966 schauen. Da wechseln mit jedem Lied die Stilrichtungen. Jeder Song ist nur so vollgepackt mit Ideen. Der Abwechslungsreichtum übertrifft alle Erwartungen um Längen. Die Platte war tontechnisch, musikalisch, instrumental einfach perfekt. Wenn ich nur daran denke, was andere Bands zu der Zeit so alles veröffentlicht haben, waren die Beatles allen anderen um Lichtjahre voraus.
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