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Revolutions per Minute
 
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Revolutions per Minute

20. Oktober 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Oktober 2006
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2006 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 40:24
  • Genres:
  • ASIN: B0026BDXWS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.513 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald auf 22. Februar 2007
Format: Audio CD
Album Nummer 2 nach dem Comeback - und der Abwärtstrend im Hause Skid Row hält an. Auch anno 2006 auf "Revolutions Per Minute" klingen sie wie ein müder Abklatsch ihrer selbst, wie die guten alten Skid Row mit zwei Promille. Viele andere Rockbands der 80er/frühen 90er - Europe, Winger, House of Lords, um nur einige zu nennen - sind beeindruckend ins Tagesgeschäft zurückgekehrt, präsentieren neue Sounds, modernen Hardrock, Musik mit mehr Tiefgang. Ist das nicht normal, wenn man als Musiker älter wird? Bei Skid Row offenbar nicht. Gut, Skid Row gehörten immer schon zur wilderen Sorte. Aber diesem Album hört man eine aufgesetzte Attitüde an - fi**** und saufen bis zum Delirium. Wir waren mal jung und wild. Jetzt sind wir jünger und wilder. Wenig glaubhaft nach all den Jahren. Und nicht "cool", sondern unverschämt. Fuck you, motherfucker, dirty little whore, so many hours in the day to piss my life away. Wie bitte? Die Lyrics sind das Letzte; und auch bei den Thankyous werden die "drunken Jersey brothers" gegrüßt. Die Bandfotos sind absolut widerlich. Beim Durchblättern des Booklets kann man Männer mit zerzausten Haaren, voller Tattoos und Piercings und in verschwitzten Unterhemden bewundern, die einem die Zunge aus einer kindischen Grimasse rausstrecken und mit beiden Händen gleichzeitig den Stinkefinger zeigen, während ihnen der Alkohol in Dosen und Flaschen beinahe aus den Händen fällt. Danke Jungs, ihr seid wirklich erwachsen geworden. Leider hat auch das Niveau der Musik stark gelitten. Das Gros der Songs "glänzt" mit dem Akkord-Repertoire einer mittelprächtigen Punkrock-Band.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler auf 20. November 2006
Format: Audio CD
Das war’s dann also! Hatte mich meine einstige Jugendliebe mit ihrem Comeback „Thickskin“ noch gerade mal halbwegs begeistern können, setzt sie ihren großen Namen mit diesem halbgaren Output nahezu vollends in den Sand. „Revolutions Per Minute“ ist ein zwar relativ abwechslungsreich und sehr schmutzig tönendes, in Summe aber völlig unspektakuläres Punk-Rotzrock Album. Ein Werk das begnadeten Musikern absolut unwürdig ist, neben einer schwachen Produktion und kurzer Spielzeit aber auch schon gar keine sonderlich erwähnenswerte Nummer, geschweige denn Hit am Start hat und das in unterirdischen 08/15 Saufgesängen wie „When God Can’t Wait“ oder der vollhohl countryverblödeten Westernhommage „You Lie“ mittelschwere Totaldurchfälle erfährt. In Anbetracht solch unzurechnungsfähiger Darbietung wirken sogar die halbwegs erträglichen Tracks wie „Disease“, „Shut Up Baby, I Love You“ oder das – zugegeben geile - „Another Dick In The System“ wie längst abgestandener Gerstensaft.

Schade um eine einst so begnadet arschtretende Band, die in den ersten Jahren ihres Bestehens wohl mehr unsterbliche Hits fabrizierte, als 99% der weltlichen Musiker in einem ganzen Leben. Diese Zeiten sind aber längst Geschichte, „Revolutions Per Minute“ ist purer Durchschnitt, somit für eine renommierte Band dieses Kalibers nahezu eine Katastrophe und daran ist sicher nicht Johnny Solinger schuld - der hat schon eindeutig bewiesen, dass er ein guter Ersatz für den schier übermächtigen Schatten eines Herrn Bach ist – sondern das mittlerweile fehlende Songwritingvermögen der Herren Rockstars.

So und jetzt heißt es schleunigst „Slave To The Grind“ reindrücken, um diesen – einer Band wie SKID ROW mehr als unwürdigen - Rachentrockner runterzuspülen...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Göttle auf 6. Februar 2007
Format: Audio CD
Nach dem überragenden Debüt "Skid Row" folgte das immerhin noch gute "Slave to the grind", gespielt wurde melodiöser Hardrock mit tollen songs und großartigen vocals. Seither gehts eigentlich stetig bergab mit der Truppe um Rachel Bolan. Der neue Sänger Johnny Solinger kann Vorgänger Sebastian Bach nicht das Wasser reichen und die aktuellen songs sind selten zwingend. Zu oft dominieren schraddelige Punk-Gitarren das Geschehen; die Band klingt schlapp und ideenlos; nur gelegentlich blitzt ein schöner Refrain oder ein inspiriertes Riff auf. Die Ausflüge in Country-Gefilde sind dann komplett peinlich und überflüssig; genau wie die albernen pubertären Posen mit gestrecktem Mittelfinger im Booklett.

Überflüssig zu sagen, dass sich auch die Texte auf kindisch-asozialem Niveau befinden. Mein Fazit deshalb: Das Debüt ist ein Pflichtkauf, diese Scheibe hier kann man aber getrost vergessen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Röhrig auf 24. Oktober 2006
Format: Audio CD
Die Herren um Johnny Solinger haben es nun endgültig verkraftet, dass ihre Stadien Zeiten der 80er Jahre vorebi sind. Gut für sie! Nun können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: Musik machen und Spaß dabei haben! Herausgekommen ist ein sehr vielseitiges Werk, welches viele Facetten der gitarrenlastigen Musik abdeckt: Rock, Pop, Mainstream und ein bißchen Punk. Die Stücke sind mal emotional, rockig, spaßig oder einfach nur guter Rock.

Johnny sing so souverän, dass man kaum seinen neurotischen Vorgänger Bach vermisst, der ohnehin für diese äußerst soliden Werke nicht unbedingt der geeignete Mann wäre.

Eine sehr gute, geschmackvolle CD, die, wie die Scheibe davor, wohl leider wieder verkannt wird.
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