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Revolutionen und Reformen: Europa 1789-1850 Taschenbuch – 17. September 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406599869
  • ISBN-13: 978-3406599866
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Fahrmeir ist Professor für Neuere Geschichte an der Goethe Universität Frankfurt am Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Condorcet am 26. Oktober 2010
Ich hatte mir dieses Buch zugelegt, um mich tiefergehender mit der Geschichte des 19. Jahrhunderts zu befassen und wurde durch eine interessante Herangehensweise des Autors und dessen detaillierte Kenntnisse positiv überrascht.

Fahrmeirs Geschichte Europas stellt eine anregende Mischung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Aspekte dar. Schwerpunkt bleibt die politische Geschichte, welche quasi den roten Faden darstellt, die aber in wirtschaftliche Gesamtzusammenhänge eingebettet wird und auch ihre gesellschaftlichen Bedingungen und Konsequenzen erfasst. Diese verschiedenen Faktoren bedingen sich gegenseitig. Hier ein Beispiel: Im Machtkampf zwischen dem napoleonischen Frankreich und Großbritannien - welcher politisch dargestellt wird - verweist Fahrmeir über mehrere Buchseiten auch auf die unterschiedlichen Staatsfinanzierungen und Steuerpolitik der beiden Großmächte: Während in Großbritannien ein eingespieltes Steuersystem, welches als gerecht empfunden und gesellschaftlich akzeptiert war, dem Staat zuverlässige Geldeinnahmen sicherte, sorgte ein weiniger ausgefeiltes System in Frankreich für eine gewisse Unzufriedenheit und eine fast ständig prekäre Finanzlage. Neben vielen anderen (gewichtigeren) Faktoren führte dies auch zur französischen Niederlage von 1814.

Zudem erfasst diese Geschichte Europas auch außereuropäische Schauplätze, wenn sich hier europäische Mächte besonders engagierten oder dortige Entwicklungen - v.a.im wirtschaftlichen Bereich - auf Europa zurückwirkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schneider am 28. Februar 2014
Ist Geschichte eine Einbahnstraße, die zwangsläufig ihren eigenen Gesetzen folgt, so und nicht anders geschehen musste? Nein, Geschichte ist immer ein Verlauf mit offenem Ausgang, wie uns in diesem Buch einmal mehr deutlich wird. Warum verlief die Französische Revolution so wie bekannt, weshalb kam es zur sogenannten "Industriellen Revolution" und was waren die Gründe für Ausbruch und Scheitern der Revolution von 1848? Der Autor nimmt zentrale Geschehnisse der europäischen Geschichte kritisch unter die Lupe und beleuchtet sie neu. So war z. B. das industrialisierte Europa der ersten Jahrhunderthälfte nach 1800 gar nicht so "industrialisiert" wie man meinen würde, und auch der Gegensatz "Bürger vs. Adel" als Grundmotiv der zahlreichen Konflikte dieser Epoche wird ins Reich der Mythen verbannt.
Kurz gesagt werden hier also kontrovers die Gründe diskutiert, welche den Grundstein für Europas Aufstieg zum beherrschenden Teil der Erde in den kommenden Jahrzehnten legen sollten, wobei so manchen Leser die Einsicht überraschen dürfte das vieles eigentlich beim Alten blieb. Trotzdem war die beschriebene Zeitspanne eine Epoche des Umbruchs, in der die Grundsteine für die Zukunft und auch noch unsere Gegenwart gelegt werden sollten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Nitzsche am 20. August 2011
Ich schliesse mich dem Lob meines Vorrezensenten an. Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen. Mich hat vor allem begeistert, wie anschaulich Fahrmeir die gesellschaftliche Unsicherheit während der französischen Revolution beschreibt und damit einmal mehr deutlich macht, dass Geschichte niemals zwangsläufig ist - es kann auch immer anders sein. Die vereinfachte Lesart 'Bürgertum gegen Adel', wie ich sie noch im Schulunterricht vermittelt bekam, ist schlichweg überholt.
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