Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ein unglaublich guter soundtrack, 21. Mai 2009
Ich weiss nicht was Riyad auf den Ohren hat, aber egal was es auch ist er hat definitv keine ahung was einen guten Soundtrack ausmacht. Wie auch beim American Beauty Soundtrack ist auch dieser Soundtrack von Thomas Newman absolut spitze. Ich muss auch sagen, dass er den Stil und auch die Instrumentalbesetzung, im Vergleich zu American Beauty, kaum verändert hat, was mir selbst sehr gut gefallen hat. Es verleiht dem Komponisten einen wiedererkennungswert und von wegen riesiges orchester. Die meissten Partituren dieses Werkes sind hauptsächlich durch ein Klavier mit sanfter Hintergrundbegleitung versehen. Ich selbst finde es hervorragend wie er mit wenig Stimmen so viel Gefühl erzeugen kann. Dass das Hauptthema immer wiederkehrt ist eig Sinn der Sache und kein Manko. Es ist simpel und schlicht, geht dafür aber sehr schnell ins Ohr und auch unglaublich unter die Haut.Dieser Soundtrack ist absolut spitze und wer gerade verzeifelt ist, wie auch die Hauptdarsteller des Films,welche ihre Chance verpasst zu haben glauben, oder wer glaubt, seine Träume werden sich nicht erfüllen, der höre diesen Soundtrack und er schenkt dir neue Hoffnung, so ging es mir zumindest. Dieses einzigartige Gefühl dem Moment so intensiv zu Leben während man Thomas Newmans Musik hört ist einzigartig und unnnachahmbar.
Mir bleibt zu zu sagen 5 sterne und ein riesiges DANKESCHÖN an sam mendes und Thomas Newman für dieses Meisterwerk
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
12 Fragen an und über Thomas Newman, 7. Mai 2009
1.) Brauchen Sie tatsächlich siebzig Streicher, um Ihren unverwechselbaren Sound hinzubekommen? 2.) Warum wollten Sie partout kein Thema für diesen Film kreieren, warum musste es eine dreitönige Nichtigkeit für Klavier sein, die man zigmal vernehmen muss? 3.) Glauben Sie nicht auch, dass "far whistles", "dulcimer" und "backwards vibraphone" diesem Score ein falsches Feeling geben, weder die Zeit noch den Gefühlswirrwarr der Figuren einfangen, statt dessen nur Ihre Freunde beschäftigen, mit denen Sie eben einfach gerne Musik machen? 4.) Was hatte J.A.C. Redford als Ihr Orchestrator eigentlich zu tun bei dieser Partitur, oder hat der nur ein paar Pausenzeichen korrigiert? 5.) Warum wiederholen Sie sich andauernd? 6.) Warum ist dies hier kein "Rejected Score", wo doch sogar "A River runs through it" von Elmer Bernstein abgelehnt wurde? 7.) Warum lassen Sie Ihrem Können nicht zumindest im neunminütigen "April" seinen Lauf, anstatt das Nullmaterial weiter zu vernullen? 8.) Ist es Zufall, dass lediglich der "End Title" so etwas wie Substanz besitzt, sofern man Ihnen gewogen ist? 9.) Standen Sie unter enormen Zeitdruck? 10.) Hätte dieser an sich gelungene Film nicht besser David Newman, Ihrem Bruder, anvertraut werden sollen? 11.) War Sam Mendes wirklich zufrieden damit, hat er Ihnen auf die Schulter geklopft, Ihnen einen Brief geschrieben, sich bedankt, hatte er Tränen in den Augen wie einst Polanski, als er Sardes Komposition zu "Tess" hörte? 12.) Wollen Sie sich bitte nächstens etwas mehr Mühe geben, bitte?
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