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Yates's incisive, moving, and often very funny prose weaves a tale that is at once a fascinating period piece and a prescient anticipation of the way we live now. Many of the cultural motifs seem quaintly dated--the early-evening cocktails, Frank's illicit lunch breaks with his secretary, the way Frank isn't averse to knocking April around when she speaks out of turn--and yet the quiet desperation at thwarted dreams reverberates as much now as it did years ago. Like F. Scott Fitzgerald's The Great Gatsby, this novel conveys, with brilliant erudition, the exacting cost of chasing the American dream. --Jane Morris, Amazon.co.uk -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Depressingly good,
Rezension bezieht sich auf: Revolutionary Road (Vintage Contemporaries) (Taschenbuch)
This novel is set in a Connecticut suburb in the middle of the 1950s. Even though it seems a bit out of date, I was immediately drawn into the desperation and the unfulfilled dreams of our main characters April and Frank Wheeler. Their crestfallen attempts to distinct themselves from their neighbours and workmates and to get out of the daily grind just leads them deeper into the hopelessness they are trying to escape.Another important character in the book appears in shape of the "mentally ill" John Givings, who seems to be the only normal person in the entire story, and initially, he is the only one who looks to understand the Wheelers. Revolutionary Road sounds like a very depressing book, but you can be assured that it's not only beautifully written but also deeply moving and with an quite astonishing ending.. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klassiker des Realismus,
Von Ulli E. (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Revolutionary Road (Vintage Contemporaries) (Taschenbuch)
Als ich mit der Lektüre von Richard Yates erstem und berühmtesten Roman begonnen habe, dachte ich, eine Schilderung des amerikanischen Mittelstandes in 50er Jahre würde mich erwarten. Daß die Handlung in und in der Nähe von New York spielt, erhöhte für mich den Reiz noch mehr - war dies doch einer der spannendsten Abschnitte der Musik u. Literatur im 20. Jahrhundert. Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern um ein Vielfaches übertroffen. Sicher, der Roman spielt in den 50ern, aber die wirklich zentralen Themen des Werkes sind zeitlos. Das Ehepaar Wheeler lebt in einem Vorort von New York, in die sich diejenigen zurückziehen, die nicht wohlhaben genug für ein Leben in Manhatten oder weit draußen auf einem "Landsitz" sind. Dementsprechend langweilig und steril ist das Leben dort. Nachbarn stehen in einem ständigen Konkurrenzkampf um das größte Ansehen, das sie auf lächerliche Art z.B. durch Schilder am Haus mit Inschriften wie "The Millers" erlangen wollen. Frank Wheeler und seine Frau April haben zwei kleine Kinder, ein in den Augen der Immobilienmaklerin (Mrs. Givings) eher schäbiges Haus (Anwesen). Frank fährt täglich nach New York, um einen durch und druch langweiligen Job auszuüben - in der Knox Company. Er schaltet sein Hirn um 9 Uhr ab und um 17 Uhr wieder an. Zu tun hat er kaum etwas - er fällt nicht auf und vegetiert ilusionslos vor sich hin. Das für ihn aufregendste an seinem Job ist die Affaire mit einer arglosen Sekretärin. Sein Frau lebt das monotone Leben einer Vorstadt-Mutter. Ihr Versuch, durch die Teilnahme an einer Laienschauspielgruppe etwas Farbe in ihr Leben zu bringen endet in einem Fiasko. Ihr Resignation ist allerdings nicht so starr wie die ihres Mannes. Sie schlägt Frank einen radikalen Wandel ihres gemeinsamen Lebens vor: Die gesamte Familie soll nach Frankreich auswandern und sie verdient Geld als Sekretärin - Frank soll sich Zeit nehmen und herausfinden, was ihn wirklich interessiert. Frank stimmt diesem Angebot zögernd zu und die beiden leiten alles in die wege, um das "Aussteigen" zu schaffen. Ab hier beginnt das eigentlich Drama des Romans. Die Umwelt reagiert befremdend - nur der in der Psychiatrie lebende Sohn der unsäglich seichten Maklerin Mrs. Givings zollt Annerkennung. Nach und nach gerät der Traum ins Wanken - bis er schließlich aufrund einer ungewollten Schwangerschaft komplett kippt. Viel wurde darüber geredet, daß Yates einer der großen Realisten in der amerikanischen Literatur sei. Sinn und Unsinn dieser Annahme erörtert Richard Ford in seinem sehr fachkundigen und interessanten Vorwort zu dieser Augabe. Sicher haben viele Vertreter dieser Literaturform von Yates gelernt (zuletzt sehr deutlich Jonathan Franzen in seinen "The Corrections"). Die Hauptfiguren sind vielschichtig und lebensecht. Gerade der Weg der beiden Eheleute heraus aus der Leere und einem unendlich langweiligen Dasein läßt den Leser mitfiebern und es gibt viele Gelegenheiten, in denen der Roman dem Leser Reflektionsflächen bietet. Diese Art von Realismus ist tatsächlich sehr wirkungsvoll, und das Buch bietet weitaus mehr als nur einen gekonnten Umgang mit Sprache und Plot - Figuren aus Fleisch und Blut, die einen (zumindest mich) lange nicht loslassen. Ein aufwühlendes Buch, voll sprachlicher Eleganz und Direktheit, satirischem Witz (überspitzte Ausgestaltung der Nebenfiguren) und einem spannenden und überraschenden Verlauf. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
An American Classic,
Von
Rezension bezieht sich auf: Revolutionary Road (Vintage Contemporaries) (Taschenbuch)
To find a book as prescient as this so terribly neglected is truly a shame. This is undoubtably a classic work of American Literature. Like all truly great books it anticipates the hordes of suburban writers that would follow him and yet Yates always surpasses the best of them. This book should stand along side "Lolita", "The Recognitions" and "Desperate Characters" as the the greatest American novels of the past 50 years.
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