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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2004
Also ich muss wirklich sagen, das mir persönlich diese Weiterentwicklung der Band (teilweisse durch mehr EMB-Elemente) sehr gut gefällt: mehr Abwechslung in Sachen Sound sind gegeben und wurden wirklich auch Konsequent gut umgesetzt!
Klar, mag für alteingessene Fans diese Entwicklung sehr nach "Kommerz" schmecken und ebenfalls logisch, das die Band ihr definitiv bestes Album "Believe" nicht mehr toppen konnte und wahrscheinlich gerade DESWEGEN neue Wege gegangen ist, was den Sound und teilweiße auch die Texte anging (eben allgemein nicht mehr ganz so düster und wütend wie früher das ganze... aber dennoch noch genauso voller Druck und Power!). Aber trotzdem gibt es immer noch mehr als kraftvolle und reine Power-Nummer, die wirklich hämmern (natürlich im bekannten Crematory-Style eben *gg*)... somit hat also eigentlich niemand wirklich Grund "enttäuscht" zu sein.
Auch sind die von einigen kritisierten EBM-Elemente nicht in Massen eingesetzt worden, sondern wirklich sehr überlegt und vor allem passend eingesetzt worden... auch treten diese Elemente NIE in den Vordergrund, sondern gehen eine sehr melodiöse und geniale Symbiose ein (gemeint sind hier die Songs: "Reign of fear", "Open your eyes" und das deutschsprachige "Tick, Tack").
Den einzigsten "Soundkritikpunkt" von meiner Seite aus, habe ich bei folgendem Song: "Wake up!"... also Leute, da habt ihr doch bestimmt "etwas" zu viel Fear Factory ("Digimortal") gehört, oder? *gg* ;)
Also Bonus befindet sich auf der CD zusätzlich noch der sehr schön gemachte Videoclip von Albumtitel "Revolution" (meine absolute Lieblingsnummer auf dem Album!) als CD-ROM Track... und ja, nach knapp 47 min. endet dann auch schon ein wirklich wunderbares, abwechslungsreiches und sehr melodiöses (also für Gothic-Metal Verhältnisse eben *gg*) Album.
Bitte mehr davon!!
Anspieltipps:
"Greed", "Reign of fear", "Open your eyes", "Tick, Tack", "Angel of fate", "Solitary psycho", "Revolution" und "Red sky".
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am 4. Juli 2004
Einige mögen es vielleicht als Riesen-Umschwung ansehen, dass Crematory auf "Revolution" einen nicht zu verleugnenden Anteil an Electro-Elementen eingebaut haben, wenn man sich jedoch die Vorgänger-Alben "Believe" und "Act Seven" einmal genauer ansieht, stellt man fest dass auch dort diese Einflüsse schon zu erkennen waren. Beispiele hiefür sind die Songs "The Fallen" -wo die ganze Zeit im Hintergrund Synthies mitlaufen- das gleiche gilt für "Fly". Das deutlichste Beispiel ist "Act Seven" auf der "Believe"-CD. Dieser Song würde auf dem neuen Album garnicht als unpassend auffallen.
Auf Revolution hat man nun diese Elemente konsequent mit dem bisherigen Stil verwebt. Herausgekommen ist eine Mischung mit viel Mosh-Faktor. Die Band selbst nennt das ganz gern Gothic-Trance-Metal, was die Sache auf den Punkt trifft.
Einzig die Länge des Albums ist mir etwas zu kurz geraten. Ich würde aber auf jeden Fall ein nächstes sofort und unbesehn kaufen.
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am 21. Juni 2004
Ich habe Felix und seine Mannen,sowie Katrin natürlich, von der 1. Scheibe ihres Wirkens an,das war vor mehr als 10 Jahren, begleitet, habe jedes Album und war auf ihrer "Abschiedstournee" dabei.Auf ein Comeback war ich wirklich in meiner Trauer nicht vorbereitet.Nun gut, dass sich einiges am Sound geändert hat, ist nicht zu überhören,aber als Vollblutfan erkenne ich auch hier Gutes.Die Scheibe wirkt frischer und elktronischer,aber ist das von vorneherein schlecht?An die Fans da draussen: ich finde nach sovielen Alben,und über 10 Jahren (im Prinzip)der Treue zum eigenen Stil (10 Jahre dem eigenen Stil treu zu bleiben sollen andere erstmal nachmachen!!!)haben C.das Recht mal wirklich experimentell zu Werke zu gehen.Und wer sich C.als EBM-lastige Band (des geht speziell an Fans der Gothicszene)vorstellen kann, der soll beherzt zugreifen.Es ist trotzdem eine Klasse für sich.Gebt dem Album ne Chance, ohne Voreingenommenheit!!!!!!!!!
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am 4. Mai 2004
CREMATORY - Revolution 2004/47 Min. 12 Songs
Eindrückliches Comeback der führenden Gothik Band Deutschland's. Krachende Gitarren, banal-schönes Keyboardgeklimper (scheint ein neues Board gegeben zu haben das es hier auszuprobieren gilt), bedrohlich-warmes Gegrunze und nach mehrmaligem Durchhören sich in den Hörgängen für die nächsten Jahre festsetzende Melodien sowie satter Sound und Drums.
Schön auch, dass ab und an das Gegrunze auch hier wieder durch echten Gesang abgelöst wird. Und der obligat in Deutsch gehaltene Song ist auch zu finden.
Selbiges Lineup, weiterentwickelter aber dennoch unverkennbarer Sound - einfach toll. Bei Crematory ist's halt so: Die Songs mehrmals auf sich niederprasseln lassen und von mal zu mal entfalten sie sich dann düsterer und schöner!
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am 5. Mai 2004
Nach ein paar Jahren Pause beglücken uns die Jungs und das Mädel von Crematory wieder mit einem neuen Album.
Und das Warten hat sich durchaus gelohnt. "Revolution" ist sicherlich kein Meilenstein der Musikgeschichte geworden, aber es ist doch ein typisches Crematory-Album - nämlich irgendwie anders als die anderen Alben aber auf der anderen Seite auch wieder ähnlich...
Ein paar Ohrwürmer sind auch wieder dabei, z.B. "Greed" (zuvor schon als Single veröffentlicht), oder der Titelsong "Revolution".
Für alle Crematoryfans ist diese Scheibe natürlich Pflichtkauf - für alle Freunde von gepflegtem Gothic-Metal aber auch.
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am 19. Mai 2004
Wie war die Freude groß als ich die Sinlge "Greed" kaufte. Als ich sie mir angehört habe, war die Freude auf das Album schon vermindert.
Ein langweiliger Refrain, öde Songstruktur..
Das Album konnte mir aber erst die Gewissheit bringen. Als ich es mir anhörte, war ich sehr enttäuscht. Fast jeder Song hat dieselbe Konstruktion und ähnliche Riffs. Das growlen von Felix, dann der clean gesang von matze. Dazwischen Keyboardgedudel und immer wiederkehrende Akkorde, nur minimal verändert.
Schlecht ist dieses Album nicht, wie der Erfolg in den "Charts" (ich hasse dieses Wort) beweist. Aber es wird eine ganz andere Zielgruppe angesprochen als mit ihren vorhergehenden Alben.
Ich war mit ihren letzten Alben vollends zufrieden, traurig das sie ihren Stil nicht beibehalten sondern fast ganz verändert haben. "BELIEVE" ist und bleibt ein Klassiker und wird mir immer als HAMMER-Album im Gedächtnis bleiben!!!
So groß die Freude ihres Comebacks, so groß ist auch die Enttäuschung über diese starke Veränderung
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am 14. Mai 2004
Ich habe Creamtory immer gern gehört, das Album Believe war sogar ein kleines Meisterwerk. Alles wäre gut gewesen wenn Believe das wirklich letzte Album gewesen wäre, Crematory hätten ihre Gedächtnisrunden in meinem Cd Player bekommen. Doch die Reunion schien nur eine Frage der Zeit.
Die neue Single Creed gefiel mir sehr gut, also freute ich mich auf neuen Stoff von Crematory.
Doch nach dem Durchlauf des Albums scheint die Singleauskopplung wohl ein glorreiches Überbleibsel der Believe Session zu sein. Der Rest ist einfach schlechte Musik mit ein paar kleinen Lichtblicken. Beim ersten Hördurchgang nervte mich dieses uninspirierte, penetrant in den Vordergrund gedrückte Keyboardgedönse und Geklimper dermaßen das ich nach "Tick Tack" (der in deutsch gesungene Song auf dem Album) erstmal eine Pause brauchte. Ich wollte die Frau am Keyboard auf diesem Album fast schon als talentfrei erklären, aber in diesem Fall ist es nicht ihre Schuld. Denn eigentlich sind die Titel vollkommen uninspiriert und wirken zum Teil wie fix zusammengeklebt, magische Momente gibt es garnicht. Der einzige Song der sich neben Greed noch angenehm hören lässt ist "Revolution", aber das auch nur weil er sich so anhört als hätte man ihn schon 1000 mal gehört. Hätte man das mit den restlichen Titeln auch so gemacht (die übliche Ballade mal außer acht lassend), dann wäre das Album ok. Irgendwo las ich das die Titel zum Teil von elektronischer Musik wie Trance inspiriert sein. Nun gut anscheinend gibt es auf diesem Sektor wirklich nichts Gutes :)

Für den Musikfreund leider eine Revolution die nichts Gutes bringt. 2 Sterne weil es noch schlechter geht.
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am 5. Mai 2006
Crematoryfan zu sein ist nicht einfach, und schon gar nicht langweilig. In den letzten Jahren konnten wir ja einiges mitterleben: Mieserabel besuchte Touren inkl. Obstschlachten Richtung Bühne, volles Häuser beim Abschiedskonzert und nun sehen sir die Maniacs um Bandchef MArkus auch auf Viva.

Knüpfte das Abschiedsalbum "Believe" noch nahtlos an seinen Vorgänger "Act Seven" an, so betreiben Crematory mit "Revolution" sprichwörtlich einen Stilbruch, der nicht einmal so ohne ist. Das neue Album ist gewissermaßen eine Symbiose aus Vergangenheit & Zukunft. Gewohnte Elemente wie Felix's Growls gepaart mit Matzes clean Vocals, metallastige Riffs und große Keyboardmelodien vereinen sich nun mit neuen Dingen wie Technobässen, Synthies und Dance/Trance-Elementen.

Bandchef Markus beschrieb den neuen Stil mit Trance-Metal, ein Ausdruck, der mir das Blut in den Adern frieren lässt. Unglücklich. Aber man muss der Band und dem Album Tribut zollen, denn Crematory beweisen mal wieder, dass sie das machen, was sie wollen. Auf "Revolution" gibt es ja trotzdem tolle Songs/Hits wie z.B. die Midtempo-Evergreens "Greed" und den Titelsong "Revoution", den back-to-the-roots gerichteten Dunkelbanger "Red sky" und den nun ja, trance-metallischen Disco-Stampfer "Tick Tack", der musikalisch ordentlich rummst und Spaß macht, lyrisch gesehen allerdings einen eher zum Schmunzeln als zum Nachdenken bringt. Ich bleibe weiterhin Crematoryfan und bin auch für das nächste Album offen. Aber mehr als 3 Sterne sind hier nicht drin, dafür sind die alten Werke einfach zu gut, dunkel und vor allem metallisch.

Der legendäre Name der Band ist vielleicht auch manchmal ein Fluch. Live gehen die Songs trotzdem ganz gut...
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am 6. Mai 2004
Ich gebe zu ich gehöre nicht zu den "Urfans", aber ich kenne das "Abschiedsalbum" Believe und fande es einfach genial. Umso mehr freute ich mich, dass ich doch noch die Chance bekomme ein neues Album von Crematory zu erleben und die Single "greed" machte mich schon ganz heiß auf diese Scheibe. Kaum hatte ich sie, hörte ich sie von anfang bis ende durch, aber je weiter ich die Lieder hörte desto mehr wurde mir eines klar: "Crematory hätte es lieber lassen sollen..." Um ehrlich zu sein, dass hat nichts mehr mit der Musik von früher zu tun. Das ist einfach nur billig !
Der 1. Track "resurrection" ist ja noch ganz nett, aber schon das 2. Lied gefällt mir persönlich gar nicht. Den 3. Track "greed" finde ich ganz gut. Aber beim 4. Track "reign of fear" wollte ich die CD aus meinem Player nehmen und an die Wand werfen, weil ich dachte ich hätte ausversehen Technodrome gekauft. Übertrieben viel Bass und viel zu elektronischer Hintergrund. Und Katrin klimpert dazu fröhlich auf dem Keyboard... nein, danke !
Der 5. Track ist einfach nur grausam, denn deutsch singen konnte Crematory noch nie.
Den 6. Track "angel of fate" finde ich mittelmäßig, obwohl sich Crematory selbst kopiert da es sich genauso wie "tears of time" anhört nur der Text ist anders. Track 7 "Solidary Psycho" ist ein 08/15 Track und gefällt mir gar nicht... Track 8 und Maintrack der CD "revolution" ist gar nicht mal so schlecht, aber man hätte es echt besser machen können. Die 3 letzten Lieder sind wieder so Lückenfüller und gefallen mir auch nicht. Sie haben einfach keine gute Melodie oder Gesang. Der letzte Track "farewell letter" ist eine Ballade welche nur von Matthias gesungen wird, da Felix eh nur grunzen kann... schade eigentlich.
Zu den Instrumenten muss ich sagen das die CD für meinen Geschmack zu elektronisch und das Gedudel von Katrin auf dem Keyboard einfach nur zum heulen ist. Crematory war zwar schon immer viel elektronisch, aber "reign of fear" könnte man genauso auf eine Kindertechno CD packen. Zudem wird der Bass für meinen Geschmack zu übertrieben eingesetzt. Man hätte sich eher auf die Sänger konzentrieren sollen. Was der CD auch fehlt sind die genialen Ohrwürmer die Crematory auf ihren Vorgängern hatten wie z.B. "The Fallen", "Endless" oder "Tears of Time".
Die CD Hülle ist auf Pappe und sehr Edel gemacht. Zudem ist noch ein Videoclip auf der CD, welcher mich aber auch nicht vom Hocker reißt.
Fazit:
Eine Blamage, Crematory ! Das was ihr hier abgeliefert habt kann doch nicht alles sein, was ihr auf dem Kasten habt. Hättet ihr es nur gelassen und "Believe" als euer großes Abschiedsgeschenk angesehen...
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am 14. Mai 2004
Crematory hätten es mit dem letzten Album belassen sollen. Das neue Werk braucht man nicht wirklich. Vor allem wird der Ruf dieser großartigen Band zerstört. Man merkt der Band an, dass sie eigentlich nur noch Hobbymusiker sind. Die Songs auf dem Album klingen einfach nach nicht's, alles schon einmal gehört, teilweise mit grauenvollen Technobeats zugemüllt, oder einfach zuviel Keyboard's, dann ein wirklich peinliche deutsches Lied (Tic Tac),eine emotionslose Ballade. Positiv, das Intro, die bekannte Single Greed - und eine ganz ordentliche Produktion, das Video auf der Cd ist auch ganz nett, jdeoch einfach zu wenig, für ein so großartig angekündigtes Comeback. Wer Crematory als großartige Band in Erinnerung behalten will, bitte dieses Album nicht kaufen.
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