Stefan Scheil versucht in diesem Büchlein, seine allseits widerlegten Thesen dahingehend zu erneuern, dass er der Geschichtswissenschaft eine Art "staatliche Lenkung" unterstellt.
Jegliche Historiker seien in der Bewertung des Dritten Reiches und des Zweiten Wltkriegs staatlich gelenkt.
Natürlich sei nur er und eine weitere Handvoll von rechtsradikalen bis rechtsextremen Autoren frei von jeglicher Ideologie und würden die geschichtliche Wahrheit verfassen.
Dieses Konstrukt steht auf tönernen Füßen und das merkt man dem Text auch an. Scheil, als Historiker nicht beachtet, versucht sich hier jeglicher Kritik an seiner wissenschaftlichen Arbeit zu entledigen.
Unseriös und letztendlich peinlich.