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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B0000263PE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.776 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Unholy
2. Take It Off
3. Tough Love
4. Spit
5. God Gave Rock 'N' Roll To You Il
6. Domino
7. Heart Of Chrome
8. Thou Shalt Not
9. Every Time I Look At You
10. Paralyzed
11. I Just Wanna
12. Carr Jam 1981

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Germany 1992

1Unholy3:42
2Take It Off4:50
3Tough Love3:44
4Spit3:33
5God Gave Rock 'N' Roll To You II5:20
6Domino4:00
7Heart Of Chrome4:03
8Thou Shalt Not3:59
9Every Time I Look At You4:40
10Paralyzed4:15
11I Just Wanna4:08
12Carr Jam 19812:44

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Glaubt man Band-Kennern, war Revenge der indirekte Auslöser der Reunion mit den Original-Mitgliedern Ace Frehley und Peter Criss. Kiss waren für dieses 1992er Album noch einmal in die Vollen gegangen. Modifiziertes Image (schwarzes Leder und Drei-Tage-Bärte), härterer Sound und eine massive Promotion-Kampagne waren der letzte Versuch der Band, auch ohne Make-up wieder zu alter Größe zurückzukehren. Mit an Bord war zudem ein Sack starker Songs, die es allesamt verdient hatten, zu wahren Kiss-Classics zu avancieren. Man höre z.B. das mächtige "Unholy", die rasanten "Take It Off" und "I Just Wanna" und die Mega-Ballade "Everytime I Look At You". Dazu kamen als Specials der Soundtrack-erprobte Single-Hit "God Gave Rock'n'Roll To You II" und der dem kurz zuvor verstorbenen Drummer Eric Carr gewidmete "Carr Jam 1981". Dennoch wurde Revenge kein Verkaufserfolg und auch die nachfolgende Tour floppte weitgehend. Daraufhin gingen Kiss Stück für Stück auf Reunion-Kurs, was ihnen volle Kassen brachte, in kreativer Hinsicht aber ein Rückschritt war. Revenge ist somit das letzte wirklich großartige reguläre Album der Kisstory und ein absoluter Pflichtkauf. --Jan Jaedike

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haubentaucher am 5. August 2005
Format: Audio CD
Für mich zählt "Revenge" (1992) zu den besten Rock-Alben überhaupt und ist definitiv unter den Top-4 meiner persönlichen Kiss-Lieblingsalben (die anderen drei sind "Kiss" 1974, "Destroyer" 1976 und "Creatures of the night" 1982).
Mit "Revenge" kehrten Kiss endlich wieder zu ihren Wurzeln zurück, nachdem sie sich in den 80ern teilweise - mit Alben wie "Unmasked" und "Crazy nights" - sehr stark in Richtung Synthie-Pop entwickelt hatten.
Der Aufwärtstrend, der bereits auf "Hot in the shade" von 1989 in Ansätzen zu erkennen war, wird auf "Revenge" konsequent fortgesetzt, was das Album zu einem der härtesten der gesamten KISStory macht.
Auch Gene Simmons ist endlich wieder mit richtig guten Kompositionen dabei, nachdem die von ihm beigesteuerten Songs auf den Kiss-Alben der 80er nicht die Qualität früherer Songs hatten (er war halt mehr mit Filmen und Frauen beschäftigt).
Das Album beginnt gleich brachial mit der Simmons-Nummer "Unholy", die erfreulicherweise auf der letztjährigen "Rock the Nation"-Tour, genauso wie der Single-Top-Hit "God gave Rock'n'Roll to you II", wieder ausgegraben wurde. Dermaßen rauh-rotzige Nummern wie "Spit", "Thou shalt not" und "Domino" (Top!) hat man von Simmons lange nicht gehört. Bravo!
Auch die Stanley-Nummern sind wie immer erstklassig, neben der einzigen Ballade des Albums "Everytime I look at you" liefert er mit "I just wanna" oder "Take it off" klasse Nummern, die auch live ziemlich gut kamen (vgl. "Alive 3").
Alles in allem ein wirklich herausragendes Album ohne einen einzigen schwächeren Song. Eine derart durchgängig hohe Qualität gab es bei Kiss nicht auf vielen Alben.
Ein klasse-Album, das vermutlich (leider) das letzte richtig große Studio-Album von Kiss gewesen sein könnte!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2003
Format: Audio CD
Die Achtziger waren keine gute Zeit für Kiss. So maskenlos, wie sie sich mittlerweile den Fans präsentierten, so zahnlos wirkte auch die Musik. Ganz zu schweigen von den ständigen Musiker-Wechseln ...
Zu allem Überfluss mussten Kiss während dieser Zeit ihren wohl größten Rückschlag einstecken - Drummer Eric Carr verstarb unerwaret und viel zu früh an einem Krebsleiden.
War dies dass Ende von KISS?
Mitnichten. "Was uns nicht umbringt, dass macht uns nur noch stärker" - offenbar gehören solche oder ähnliche Redensarten zu den Credos der Band. Denn Kiss rappelten sich wieder auf, fanden zudem mit Eric Singer einen würdigen Carr-Nachfolger und spielten eine der besten Platten in der gesamten Bandhistorie ein!
"Revenge" klang damals - und heute noch - herrlich ungezügelt und roh. Gene Simmons klingt, als wäre er der Teufel höchstpersönlich ("Unholy") und Paul Stanley singt so gut, als ginge es um sein Leben! Bärenstarke Songs, versehen mit großartigen Melodien und Riffs, sorgten dafür, dass Kiss wieder in aller Munde waren - obwohl die Platte kein besonders großer Erfolg gewesen war. Hier wird - endlich mal wieder! - Hardrock in Perfektion geboten und mit dem "Carr Jam" am Schluss der Scheibe außerdem einem brillanten Musiker der entsprechende Tribut gezollt ... Farewell Eric und welcome back, KISS!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 8. Oktober 2010
Format: Audio CD
nachdem "Hot in the shade" nicht bei jedem Kiss Fan gut ankam, zudem noch Drummer
Eric Carr 1991 verstarb, durfte man doch sehr über die musikalische Ausrichtung
von "Revenge" gespannt sein. Wie klingen Kiss in den 90zigern ? Dann, 1992 war es
endlich soweit. Kiss präsentierten sich, wie schon 1982, auf "Creatures of the night",
düsterer und härter als zuvor. Mit Eric Singer hatte man zudem noch einen super Drummer
verpflichten können, der Eric Carr zwar nicht an die Wand spielt, doch zumindest eben-
bürtig ist. Bei Alice Cooper, Lita Ford, Black Sabbath und der Ausnahmeband Badlands,
verdiente sich Singer seine Brötchen. Doch bei Kiss scheint er sich sauwohl zu fühlen.
Jedenfalls hört sich das auf "Revenge" so an. Gleich mit dem Opener "Unholy" hauen Kiss
dermaßen in die Seiten, dass man sich gleich an seelige "I love it loud" Zeiten erinnert
fühlt. Seit langem mal wieder eine Gene Simmons Eröffnungsnummer, und was für Eine. Den
Refrain kriegst du nicht mehr aus der Birne. Mit "Take it off" und "Tough love" folgen
zwei typische Mitgröhl Nummern von Paul Stanley. "Spit" ist der wohl untypischste Song
auf dem Album, der etwas nach Led Zeppelin klingt. "God gave Rock & Roll to you II" war
gleichzeitig der letzte Song, den Eric Carr einspielte, diese Nummer erschien bereits 1991.
"Domino" fällt ebenfalls etwas aus dem Rahmen, doch insgesamt auch ein toller Simmons
Beitrag. Mit "Heart of chrome" folgt dann ein echter Stanley Rocker, geiler Song. "Thou
shalt not" wird sehr düster gehalten, passt aber zum Gesamtkonzept der Scheibe.
Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Walter am 27. Januar 2008
Format: Audio CD
KISS legen zwar mit diesem Album ein grandioses Comeback hin, doch auch tiefe Trauer ist bei den Fans zu spüren, die um Eric Carr trauern. KISS finden endlich wieder zur alten frische zurück und hauen uns ein Album um die Ohren das es nur so kracht. Unholy ist ein Opener den man so von KISS noch nicht gehört hat. Das Album hat keine Schwachstelle auch die Ballade Everytime I Look At You ist genial aufgebaut und umgesetzt. Es ist unbestritten das härsteste Album das KISS bis dahin veröffentlicht haben. Schade das Eric so ein Wahnsinns Album mit KISS nicht mehr einspielen durfte. Ein Meilenstein des Heavy Metal.
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