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Revenge - Eiskalte Täuschung: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Droemer)
 
 
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Revenge - Eiskalte Täuschung: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Droemer) [Gebundene Ausgabe]

Douglas Preston , Lincoln Child , Michael Benthack
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer (20. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198991
  • ISBN-13: 978-3426198995
  • Originaltitel: Cold Vengeance
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Douglas Preston
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Schock trifft Pendergast ohne jede Vorbereitung: Seine Frau Helen, deren mysteriösen Tod er aufzuklären versucht, lebt! Aber wer liegt dann in ihrem Grab, und warum setzt Helens Bruder Judson Esterhazy alles daran, seinen Schwager auszuschalten? Pendergast beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Dabei kommt er einer skrupellosen Bruderschaft auf die Spur, die ihre dunklen Machenschaften seit langer Zeit erfolgreich verbirgt. Um Pendergast in die Knie zu zwingen, ist ihr jedes Mittel recht – und zum ersten Mal droht der sonst stets kühl kalkulierende Ermittler die Kontrolle zu verlieren …

Über den Autor

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste. Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers »Relic«, Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MHPG09
Format:Gebundene Ausgabe
Wie viele andere war ich großer Fan des Autorenduos Preston/ Child und habe immer ungeduldig auf die Neuerscheinungen mit Special Agent Pendergast gewartet. Während man sich früher auf ungewöhnlichen Plots, gut recherchierten Hintergrundgeschichten und einem undurchschaubaren, aber sympathischen Protagonisten freuen konnte, sind aus meiner Sicht die letzten Bücher vor allem durch ihre schlecht durchdachten und langatmigen Geschichten aufgefallen. Auch der sehr spezielle Charme von Pendergast hat erheblich gelitten. Zwar überraschte er den Leser bereits in den früheren Büchern mit Fähigkeiten, die nicht gerade zum üblichen Repertoire eines Normalbürgers gehören, aber mittlerweile scheint er mit geradezu magischen Möglichkeiten gesegnet zu sein, die jedoch jedwede Glaubwürdigkeit einbüßen.
Dementsprechend habe ich mir den Kauf von "Cold Vengeance" lange überlegt und mich dann doch in der Hoffnung dafür entschieden,nun endlich das Ende um die Erzählung von Pendergasts Ehefrau Helen zu erfahren.Leider wurde diese Erwartung genauso enttäuscht wie die Hoffnung auf einen Pendergast-Roman, der an die Spannung älterer Bücher anknüpfen kann. Im Ganzen schließe ich mich der Meinung der anderen 2-3 Sterne Rezensenten an. Der Nazi-Hintergrund der Geschichte ist klischeehaft und wenig originell und die "Bösewichte" sind ebendso lieblos wie stereotyp gezeichnet. Auch die anderen Figuren aus dem Pendergast-Universum spielen keine wirklich Rolle für den Verlauf der Story. Gleiches gilt auch für die neueingeführten Figuren, die nach einem belanglosen Gastauftritt wieder von der Weltbühne verschwinden. Die größte Enttäuschung war jedoch der Special-Agent selbst. Neben seinen offensichtlich schier unerschöpflichen Lebensgeistern, die selbst letale Verletzungen wegstecken wie andere einen Schnupfen,überzeugt auch er in all seiner Großartigkeit nicht, da er als Charakter seine Glaubwürdigkeit absolut verloren hat. Schade!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bazi TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich gehöre ich zu den Fans der ersten Stunde, wenn es um das Autoren-Duo Preston-Child geht. "Mount Dragon" war das erste Buch der Autoren, welches ich mit großer Begeisterung gelesen hatte. Und die folgenden Pendergast-Romane waren einfach genial. Die Betonung liegt auf "waren". Denn leider ist nicht zu übersehen, dass es seit geraumer Zeit bergab geht, mit dieser anfangs so genialen Reihe.

Revenge ist nun der Höhepunkt des bisherigen Abstiegs. Selten hatte ich so viel Missvergnügen beim Lesen. Die zwei Sterne vergebe ich lediglich aufgrund einer gewissen Spannung, die die Autoren durchaus noch zu erzeugen vermögen.

Die Story ist sehr dünn - um nicht zu sagen an den Haaren herbeigezogen! Die Charaktere sind hölzern und überwiegend unglaubwürdig oder übertrieben dargestellt. Letzteres trifft leider auch auf Pendergast selbst zu, der immer mehr zum völlig überzogenen Superman stilisiert wird.

Völlig daneben: Die Namen der deutschen Gangster! Das tut schon fast weh! Also dafür hätte es nicht viel Recherche bedurft, einigermaßen realistische Namen zu finden. Fast könnte man meinen, das Buch sei gar nicht vom Autorenduo selbst geschrieben sondern nur entsprechend gelabelt.

Unglücklicherweise will man natürlich trotzdem wissen, wie die Geschichte ausgeht und wird sich auch noch auf den folgenden dritten Teil einlassen. Früher hätten die Autoren wohl aus der Trilogie ein einziges Buch gemacht, aber damit verdient man natürlich nicht so viel. Ein Indiz dafür ist der stark verringerte Umfang der Bücher. Große, fette Erstklässler-Schrift auf überdurchschnittlich dickem Papier, mit extrem großen unbedruckten weißen Rändern. So etwas nennt man eine Mogelpackung.

Fazit: Als treuer Leser fühle ich mich vom Autoren-Duo verschaukelt. Das Preis- Leistungsverhältnis ist magelhaft, das Lesevergnügen hat stark gelitten. So kann es gehen, wenn die Herausgeber den Hals nicht voll genug bekommen ...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pendergast und die Nazis... 15. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich las das englische Original "Cold Vengeance" und musste kopfschüttelnd feststellen, wie der Titel eingedeutscht wurde: "Revenge".
Langsam wird es lachhaft - und man muss ich schon wundern, dass Lincoln und Child sich trauen, so eine krude Story mit dem ausgelutschten Nazithema zu veröffentlichen.
Eine Verschwörung und ein Feind mussten her, und nachdem es die Chinesen und die Russen einfach nicht mehr bringen, kam man auf die guten alten Nazis, die auch so gute alte germanische Namen haben wie "Wolfgang Sturm", "Klaus Falkoner" "Ruger" oder auch "Eberstark" - und natürlich sprechen sie mit starkem "guttural europäischem (?!) Akzent" und der böse blonde Nazi-Klaus hat auch ein "repellent mole" (ekliges Muttermal") unter seinem blauen Auge.

Pendergast wird in die Brust geschossen, geht im Moor unter, kann sich aber retten, selbst verbinden und 4 Meilen zum nächsten Ort schleppen - so eine Brustverletzung mit Lungendurchschuss ist ja kein Drama. Dies ist auch kein Spoiler, da dies auf den ersten 20 Seiten passiert und ja wohl klar ist, dass Pendergast quasi unfähig ist zu sterben - und schon einen Monat nach der fast tödlichen Verletzung schon wieder gegen eine Horde Nazis erfolgreich kämpfen kann.

Die ganze Story dreht sich im Kreise, endlose Beschreibungen von Tätigkeiten, viel Leerlauf durch Protagonisten, die sinnlos Seiten füllen ohne dass es die Geschichte nur im geringsten vorantreibt (Corrie, bekannt aus "Still Life with Crows" und ein Reporter, Ned) - und am Ende ist man nicht schlauer wie am Anfang des Thrillers.
Das Buch ist eigentlich ein einziger Lückenfüller, der natürlich viel Geld für unser Autorenpaar bringt; uns, den Lesern aber null Gewinn.
81 Kapitel auf 356 Seiten (im amerikanischen Original), in großer Schrift, mit vielen halbleeren Seiten.
Die Geschichte hat ein Open End (eigentlich mehrere, da sie mit einem Cliffhanger endet und man nicht weiß ob mehrere Protagonisten überleben) - und so muss man den nächsten Band kaufen um zu erfahren, ob Pendergast dann vielleicht gar gegen Aliens kämpft um seine Helen zurückzubekommen.
Fazit: Ich war ein großer Fan von Preston & Child, aber was diese seit einiger Zeit abliefern, macht einen nur noch sprachlos. Nach Gideon Crew dachte ich, es geht nicht schlimmer - aber dieses Buch ist einfach überflüssig, da null Inhalt.
"Verlucht", wie - in gut recherchiertem Deutsch unser blonder Nazi Klaus Falkoner im amerikanischen Original flucht.
Für mich persönlich: Vergeudete Zeit und rausgeschmissenes Geld. Nur gebraucht kaufen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Höchstens als gebrauchtes Taschenbuch.....
Da dieses Buch leider zu einer Triologie gehört, ist es eigentlich Pflicht es zu erstehen, wenn mann bereits denn ersten Band besitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ralli veröffentlicht
Wenig Licht, viel Schatten
Bislang sämtliche Romane des Autorenduos gelesen habend, kann ich mich der Mehrzahl etlicher Vorrezensoren leider nur anschliessen: Preston & Child lassen nach, und dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Der Yeti veröffentlicht
Ein Knaller
Gratulation an Preston & Child!
Der zweite Teil der neuen Triologie um Agent Pendergast und seinem Schwager
Judson Esterhazy ist voll gelungen! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von moitzerl veröffentlicht
11. Pendergast-Roman - Auf der Suche nach Helen
Die Suche nach Pendergasts Frau Helen, die im Vorgängerroman Fever begann, wird hier fortgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von G. Bogner veröffentlicht
Pendergast zum abwinken
Langsam geht den beiden Autoren anscheinend die Ideen für die eigentlich, sehr gute, Romanfigur aus. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von The Last Wanderer veröffentlicht
Guter Pendergast-Roman, aber nicht so stark wie der Vorgängerteil
"Revenge - Eiskalte Täuschung" setzt die Trilogie um das Rätsel um Pendergasts Frau Helen innerhalb der beliebten Pendergast-Reihe nahtlos fort. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christina Liebeck (Media-Mania) veröffentlicht
Super spannend
Und wieder ein Preston/Child der Superlative. Ich finde ja diesen FBI-Beamten Pendergast einfach nur klasse. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sabine Reiff veröffentlicht
spannender Thriller
Dieses Buch habe ich ( leider) in kürzester Zeit durchgelesen, warte jetzt sehnlichst auf die Fortsetzung.
Das Buch ist zu empfehlen, auch wenn man kein Sp.A. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michaela veröffentlicht
Wie gewonnen so zerronnen...
Hallo an alle. Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier gar nicht erst groß eingehen, den erfährt man aus anderen Rezensionen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T. Renzer veröffentlicht
Absolute enttäuschung
Ich bin eigentlich ein großer Fan von dem Duo Preston & Child. Die Pendergast Romane waren immer super. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marly178 veröffentlicht
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