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Revenge - Eiskalte Täuschung: Special Agent Pendergasts 11. Fall: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Droemer) [Gebundene Ausgabe]

Douglas Preston , Lincoln Child , Michael Benthack
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. Dezember 2011 Droemer (Buch 19899)
Der Schock trifft Pendergast ohne jede Vorbereitung: Seine Frau Helen, deren mysteriösen Tod er aufzuklären versucht, lebt! Aber wer liegt dann in ihrem Grab, und warum setzt Helens Bruder Judson Esterhazy alles daran, seinen Schwager auszuschalten? Pendergast beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Dabei kommt er einer skrupellosen Bruderschaft auf die Spur, die ihre dunklen Machenschaften seit langer Zeit erfolgreich verbirgt. Um Pendergast in die Knie zu zwingen, ist ihr jedes Mittel recht – und zum ersten Mal droht der sonst stets kühl kalkulierende Ermittler die Kontrolle zu verlieren …

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer (20. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198991
  • ISBN-13: 978-3426198995
  • Originaltitel: Cold Vengeance
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste. Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
103 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das bislang schlechteste Werk des Autoren-Duos 15. Februar 2012
Von Bazi TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich gehöre ich zu den Fans der ersten Stunde, wenn es um das Autoren-Duo Preston-Child geht. "Mount Dragon" war das erste Buch der Autoren, welches ich mit großer Begeisterung gelesen hatte. Und die folgenden Pendergast-Romane waren einfach genial. Die Betonung liegt auf "waren". Denn leider ist nicht zu übersehen, dass es seit geraumer Zeit bergab geht, mit dieser anfangs so genialen Reihe.

Revenge ist nun der Höhepunkt des bisherigen Abstiegs. Selten hatte ich so viel Missvergnügen beim Lesen. Die zwei Sterne vergebe ich lediglich aufgrund einer gewissen Spannung, die die Autoren durchaus noch zu erzeugen vermögen.

Die Story ist sehr dünn - um nicht zu sagen an den Haaren herbeigezogen! Die Charaktere sind hölzern und überwiegend unglaubwürdig oder übertrieben dargestellt. Letzteres trifft leider auch auf Pendergast selbst zu, der immer mehr zum völlig überzogenen Superman stilisiert wird.

Völlig daneben: Die Namen der deutschen Gangster! Das tut schon fast weh! Also dafür hätte es nicht viel Recherche bedurft, einigermaßen realistische Namen zu finden. Fast könnte man meinen, das Buch sei gar nicht vom Autorenduo selbst geschrieben sondern nur entsprechend gelabelt.

Unglücklicherweise will man natürlich trotzdem wissen, wie die Geschichte ausgeht und wird sich auch noch auf den folgenden dritten Teil einlassen. Früher hätten die Autoren wohl aus der Trilogie ein einziges Buch gemacht, aber damit verdient man natürlich nicht so viel. Ein Indiz dafür ist der stark verringerte Umfang der Bücher. Große, fette Erstklässler-Schrift auf überdurchschnittlich dickem Papier, mit extrem großen unbedruckten weißen Rändern. So etwas nennt man eine Mogelpackung.

Fazit: Als treuer Leser fühle ich mich vom Autoren-Duo verschaukelt. Das Preis- Leistungsverhältnis ist magelhaft, das Lesevergnügen hat stark gelitten. So kann es gehen, wenn die Herausgeber den Hals nicht voll genug bekommen ...

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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Erfolgsstory geht leider nicht weiter... 31. Januar 2012
Von MHPG09
Format:Gebundene Ausgabe
Wie viele andere war ich großer Fan des Autorenduos Preston/ Child und habe immer ungeduldig auf die Neuerscheinungen mit Special Agent Pendergast gewartet. Während man sich früher auf ungewöhnlichen Plots, gut recherchierten Hintergrundgeschichten und einem undurchschaubaren, aber sympathischen Protagonisten freuen konnte, sind aus meiner Sicht die letzten Bücher vor allem durch ihre schlecht durchdachten und langatmigen Geschichten aufgefallen. Auch der sehr spezielle Charme von Pendergast hat erheblich gelitten. Zwar überraschte er den Leser bereits in den früheren Büchern mit Fähigkeiten, die nicht gerade zum üblichen Repertoire eines Normalbürgers gehören, aber mittlerweile scheint er mit geradezu magischen Möglichkeiten gesegnet zu sein, die jedoch jedwede Glaubwürdigkeit einbüßen.
Dementsprechend habe ich mir den Kauf von "Cold Vengeance" lange überlegt und mich dann doch in der Hoffnung dafür entschieden,nun endlich das Ende um die Erzählung von Pendergasts Ehefrau Helen zu erfahren.Leider wurde diese Erwartung genauso enttäuscht wie die Hoffnung auf einen Pendergast-Roman, der an die Spannung älterer Bücher anknüpfen kann. Im Ganzen schließe ich mich der Meinung der anderen 2-3 Sterne Rezensenten an. Der Nazi-Hintergrund der Geschichte ist klischeehaft und wenig originell und die "Bösewichte" sind ebendso lieblos wie stereotyp gezeichnet. Auch die anderen Figuren aus dem Pendergast-Universum spielen keine wirklich Rolle für den Verlauf der Story. Gleiches gilt auch für die neueingeführten Figuren, die nach einem belanglosen Gastauftritt wieder von der Weltbühne verschwinden. Die größte Enttäuschung war jedoch der Special-Agent selbst. Neben seinen offensichtlich schier unerschöpflichen Lebensgeistern, die selbst letale Verletzungen wegstecken wie andere einen Schnupfen,überzeugt auch er in all seiner Großartigkeit nicht, da er als Charakter seine Glaubwürdigkeit absolut verloren hat. Schade!
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pendergast und die Nazis... 15. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich las das englische Original "Cold Vengeance" und musste kopfschüttelnd feststellen, wie der Titel eingedeutscht wurde: "Revenge".
Langsam wird es lachhaft - und man muss ich schon wundern, dass Lincoln und Child sich trauen, so eine krude Story mit dem ausgelutschten Nazithema zu veröffentlichen.
Eine Verschwörung und ein Feind mussten her, und nachdem es die Chinesen und die Russen einfach nicht mehr bringen, kam man auf die guten alten Nazis, die auch so gute alte germanische Namen haben wie "Wolfgang Sturm", "Klaus Falkoner" "Ruger" oder auch "Eberstark" - und natürlich sprechen sie mit starkem "guttural europäischem (?!) Akzent" und der böse blonde Nazi-Klaus hat auch ein "repellent mole" (ekliges Muttermal") unter seinem blauen Auge.

Pendergast wird in die Brust geschossen, geht im Moor unter, kann sich aber retten, selbst verbinden und 4 Meilen zum nächsten Ort schleppen - so eine Brustverletzung mit Lungendurchschuss ist ja kein Drama. Dies ist auch kein Spoiler, da dies auf den ersten 20 Seiten passiert und ja wohl klar ist, dass Pendergast quasi unfähig ist zu sterben - und schon einen Monat nach der fast tödlichen Verletzung schon wieder gegen eine Horde Nazis erfolgreich kämpfen kann.

Die ganze Story dreht sich im Kreise, endlose Beschreibungen von Tätigkeiten, viel Leerlauf durch Protagonisten, die sinnlos Seiten füllen ohne dass es die Geschichte nur im geringsten vorantreibt (Corrie, bekannt aus "Still Life with Crows" und ein Reporter, Ned) - und am Ende ist man nicht schlauer wie am Anfang des Thrillers.
Das Buch ist eigentlich ein einziger Lückenfüller, der natürlich viel Geld für unser Autorenpaar bringt; uns, den Lesern aber null Gewinn.
81 Kapitel auf 356 Seiten (im amerikanischen Original), in großer Schrift, mit vielen halbleeren Seiten.
Die Geschichte hat ein Open End (eigentlich mehrere, da sie mit einem Cliffhanger endet und man nicht weiß ob mehrere Protagonisten überleben) - und so muss man den nächsten Band kaufen um zu erfahren, ob Pendergast dann vielleicht gar gegen Aliens kämpft um seine Helen zurückzubekommen.
Fazit: Ich war ein großer Fan von Preston & Child, aber was diese seit einiger Zeit abliefern, macht einen nur noch sprachlos. Nach Gideon Crew dachte ich, es geht nicht schlimmer - aber dieses Buch ist einfach überflüssig, da null Inhalt.
"Verlucht", wie - in gut recherchiertem Deutsch unser blonder Nazi Klaus Falkoner im amerikanischen Original flucht.
Für mich persönlich: Vergeudete Zeit und rausgeschmissenes Geld. Nur gebraucht kaufen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles und spannendes Buch
Viele Schauplätze und unerwartete Wendungen halten die Spannung über die ganze Zeit hoch. Klasse Buch. Ich kann es nur empfehlen
Vor 2 Monaten von Michael A. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ein schwacher Pendergast-Roman
Leider einer der schlechtesten Pendergast-Romane. Weniger ein Thriller, denn ein Kriminalroman, der eigentlich 'Auf der Suche nach Helen' heissen sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ama_Buyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr persönlicher Fall für Agent Pendergast
Meine Meinung:

„Revenge“ ist der insgesamt elfte Band der Pendergast-Reihe, und der zweite einer Trilogie innerhalb dieser Serie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von cookie1511 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesestoff
Alles Super spannend und gut zu lesen.
Bin mit allem sehr zufrieden
Ich werde alles so weiter empfehlen.
Bestellung hat gut funktioniert .

Steffi
Vor 3 Monaten von Steffi Geschke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Agent Pendergast
Die Bücher über die Fälle des agent Pendergast sind klasse, gut recherchiert und nur wenige Fehler sind mir aufgefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jaype veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spappnend und gut
Es ist eine gelungene Fortsetzung von Fever. Ich kann es lkaum erwarten die Fortführung dieser Reihe zu erleben.
Weiter so.
Vor 4 Monaten von Hans-Joachim Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hoffentlich ist dies die Talsohle....
.....und es geht in den nächsten Büchern wieder Bergauf!
Ich kann mich vielen der Bewertungen nur anschließen. Zum einen ist das Buch sehr dünn mit gr. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A. Kirk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Revenge
Typischer Pendergast Krimi. Es macht Spaß den Figuren bei ihrer Jagd zuzuschauen und macht richtig Lust auf den nächsten Roman
Vor 4 Monaten von Yvonne Neumeister veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend
Das Buch ist spannend. Man möchte es nicht aus der Hand legen.Am Schluß bleibt alles offen - vielleicht kommen sie wieder zusammen.
Vor 5 Monaten von Brigitte Unrath veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Meine Meinung
Nicht schlecht, aber ein bisschen überzogen. Vor allem die Waffenbeschreibungen sind fehl am Platz! Der Autor muss ein großer Fan und Waffennarr sein.
Vor 5 Monaten von Kaiser veröffentlicht
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