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Revelations [Vinyl LP]

44 Kundenrezensionen

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Vinyl, 1. Januar 1980
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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 1980)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic
  • ASIN: B000LPRHLE
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.250 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"This album is a big hard rock record with a funky bottom.

If you want your ass kicked, you've come to the right place.

And you may have the opportunity to shake that ass too."

(Tom Morello - Audioslave)

Die US-Band Audioslave veröffentlicht mit "Revelations" ihr drittes Studioalbum. Das Quartett Chris Cornell (Gesang, ehem. Soundgarden) Tom Morello (Gitarre), Tim Commerford (Bass) und Brad Wilk (Drums, alle Ex-Rage Against The Machine) hatten vor vier Jahren mit ihrem selbst betitelten Debütalbum sofort die Top 40 der deutschen Charts erreicht.

Das neue Album, von Brendan O'Brien (Bruce Spingsteen, Pearl Jam u.a.) produziert, ist nach Aussagen der Band musikalisch von Oldschool-R&B und -Soul beeinflusst. Gitarrist Tom Morello bezeichnete den Longplayer jüngst als "big hard rock record with a funky bottom", dessen Songs gleichsam Erinnerungen an Led Zepellin und Earth, Wind & Fire wecken. Die Aufnahmen fanden in den Henson Studios in Los Angeles statt. Grammy-Preisträger O'Brien hatte bereits das Vorgängeralbum Out Of Exile" und die DVD Live In Cuba" für die Band abgemischt. Doch die gemeinsame Geschichte geht noch weiter zurück: So hatte Brendan O'Brien sowohl u.a. die Rage Against The Machine Alben "Evil Empire" (1996), "The Battle Of Los Angeles" (1999) und Renegades (2000) produziert als auch das 1994er-Soundgarden-Werk "Superunknown" abgemischt.

Neben der ersten Single-Auskopplung Original Fire" zählt u.a. das Stück Wide Awake", das sich mit den Folgen des Hurricanes Katrina auseinandersetzt, zu den Highlights des Albums. "Es ist wahrscheinlich der politischste Audioslave-Song bislang", erklärt Morello.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer Audioslave und Out Of Exile mochte, wird auch den dritten Streich der Alternative-Supergroup ins Herz schließen. Wer Audioslave schon immer doof fand, darf gern bei seiner Meinung bleiben.

Zwar hat die Band ihren Sound in Details leicht modifiziert – der Heavyrock-Anteil wurde zugunsten verstärkten Funk-Appeals etwas zurückgeschraubt –, doch die maßgeblichen Fixpunkte bleiben natürlich erhalten: Chris Cornells mächtiges Organ durchdringt selbst Stahlbeton mit Leichtigkeit, die aus Brad Wild (Drums) und Tim Commerford (Bass) bestehende Rhythmusfraktion zeigt einmal mehr, wie herrlich tanzbar harter Rock sein kann, und Tom Morello bleibt einer der wenigen begnadeten Gitarristen, die ihr Instrument wirklich zum Sprechen bringen. Ja, der Mann ist ein würdiger Nachfolger von Jimi Hendrix, nur dass Morello nicht ein chaotisches Feuerwerk des Wahnsinns abbrennt, sondern sein Genie stets kontrolliert einsetzt. So bleibt auch die von Rage Against The Machine bekannte Kompaktheit der Arrangements eine der großen Stärken von Audioslave. Eine andere kommt auf Revelations erstmals zum Vorschein: Von der R.A.T.M.-Radikalität zwar Lichtjahre entfernt, beziehen Audioslave hier politisch Stellung, etwa wenn in der schnörkellosen Gänsehaut-Hymne "Wide Awake" sehr deutlich die Apathie der US-Regierung angesichts der Hurrikan-Katastrophe angeprangert wird. Die übrigen Lyrics sind meist sehr persönlicher Natur, wie z.B. beim trockenen Groove-Brecher "Jewel Of The Summertime" oder der von einem furiosen Stakkato-Beat angetriebenen Single "The Original Fire", doch auch hier weiß Cornell uns mehr mitzuteilen als die platten Nichtigkeiten, mit denen manch andere Rockband ihre Songhülsen füllt. Und dem Klischee, dass man mit zunehmendem Alter ruhiger wird, widersprechen Audioslave vehement. Balladesken Stoff sucht man auf Revelations vergebens, bei aller Funk- und Groovyness dominiert die wohl dosierte Härte. Oder wie Tom Morello es auszudrücken beliebt: „Wenn du einen Arschtritt verpasst bekommen willst, bist du hier an der richtigen Adresse.“ --Dirk Siepe -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 7. August 2007
Format: Audio CD
AUDIOSLAVE waren das - viel zu kurze - Bandprojekt bestehend aus Gitarrist TOM MORELLO, Bassist TIM COMMERFORD, Schlagzeuger BRAD WILK (alle Ex-RAGE AGAINST THE MACHINE) und Sänger CHRIS CORNELL (Ex-SOUNDGARDEN). REVELATIONS war das dritte (zählt man die Live-Veröffentlichung Live In Cuba nicht mit) und - wie man mittlerweile weis - letzte Werk der Band.

Dabei besticht REVELATIONS im Gegensatz zu den anderen Werken durch die extrem funkige Ausrichtung der Rockmusik, die am ehesten mit einigen Aufnahmen von RAGE AGAINST THE MACHINE bei ihrer Tribute-CD RENEGADES (zum Beispiel RENEGADES OF FUNK) zu vergleichen sind. Generell wird die Härte bei REVELATIONS eine Stufe zurückgefahren, dafür dominieren bei allen 12 Songs die Melodien und Harmonien.

Mit REVELATIONS verabschieden sich AUDIOSLAVE jedoch von der ganz harten Rockmusik und bewegen sich (sicherlich für einige Fans zu weit) von der auf den ersten beiden Alben eingeschlagenen Musikrichtung weg. Wenn man das Debütalbum zum Vergleich heranzieht könnte man auf die Idee kommen, dass hier zwei verschiedene Bands den Namen AUDIOSLAVE verwenden, wenn da eben nicht doch einige Parallelen wären, so natürlich die Stimme, die immer unverkennbar CHRIS CORNELL ist, aber auch von der Konstruktion der Songs her sind es typische RAGE AGAINST THE MACHINE Riffs, Basslinien und Schlagzeug-Grooves, nur eben ohne die Gitarrenwände und mit mehr Funk. Wer auf funkige Rockmusik steht sollte sich REVELATIONS mit offenen Ohren anhören, er wird einige exzellente Songs finden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack Frost am 6. November 2006
Format: Audio CD
Bereits ein Jahr nach der mittelprächtigen Enttäuschung von "Out Of Exile", die dem Debut um einiges nachstand, schieben Audioslave eine Wiedergutmachung nach - und was für eine!

Und alles beginnt mit einem zuckersüßen Gitarrenintro gefolgt von einem stampfenden Gitarrenriff, dass man seit "Cochise" nicht mehr gehört hat.

Auch Chris Cornells Stimme ist wieder auf der Höhe und klingt nicht mehr so durch und durch routiniert wie auf "Out Of Exile" - der Mann bringt wieder echte Gefühle rüber. Als ob das Vorgängeralbum nur die Jam-Session zu "Revelations" war!

Was aber am meisten auffällt und mich dann auch dazu bewogen hat 5 anstelle von 4 Sternen zu verteilen: Revelations hat zwar nicht die überraschend fetzige Power vom Debut, klingt aber zum ersten Mal eben nicht nach Rage Against The Machine mit dem Sänger von Soundgarden. Sie haben es geschafft und das erst wahrhaftige Audioslave-Album gemacht!

PS: Im Gegensatz zur normalen Edition müsste ich hier eigentlich einen Punkt abziehen (tue ich allerdings nicht, da es um ein geniales Rock-Album geht), weil es sich bei der Limited Edition mit "super" Extra-DVD wieder einmal um reine Geldmacherei handelt, die kein Mensch braucht. Selbst wenn die Einzel-CD-Version genauso teuer wäre/ist wird man das "Making-wie-auch-immer-of" nie ein zweites Mal schauen - es sei denn, man verwechselt die beiden Silberlinge und legt die DVD tatsächlich aus Versehen in den Player... ganz schwache Aktion vom Label...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Nowak am 15. September 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das 3. Album der Band ist endlich das, was wir Fans der beiden ehem. Bands uns erhofft haben, als sich die Rythmusfraktion von RATM und der Shooter von Soundgarden zusammengetan haben. Das erste Album war schon gut, aber bei Out of Exile wirkte die Soupergroup zu abgeklärt, routiniert und lustlos. Das war eben RATM mit dem Sänger von Soundgarden und sie machten gemeinsam Musik. Endlich fließt wieder Schweiß und ne Menge Herzblut. Und das Beste ist, das sie nicht mehr wie eine Band aus 2 Lagern klingen, sondern wie eine Einheit. Was uns Audioslave hier servieren, ist Hardrock vom Allerfeinsten mit vielen Einflüssen und Elementen. Gegroovt haben sie schon immer, jetzt sind die Songs aber ausgefeilter und mehr tanzbarer. Das Gitarrenspiel von Tom Morello halte ich sowie schon ewig für das Beste was es im Rocksektor gibt und die Stimme von Herrn Cornell die kann Wände einreissen. Sicherlich sind Audioslave nicht revolutionär, wie das Debut von RATM oder das fantastische Superunknown von Soundgarden. Aber beweisen brauchen sie in ihrem Alter auch keinen mehr was. Sie können spielen und sprühen auf diesem Album nur so vor Spielfreude. Bei Wide Awake hat sich Herr Cornell sogar zu einem politischen Song hinreissen lassen und prangert die US Regierung an für ihr Verhalten bei der Hurrikan-Katastrophe in New Orleans, Gänsehaut pur.

Tolles Album haben die Jungs da abgeliefert, grosse Melodien, roh, groovig und rockig. Beide Daumen hoch!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fiercedragon am 12. September 2006
Format: Audio CD
Großartig - ein anderes Wort fällt mir im Zusammenhang mit "Revelations" nicht ein.

Tatsächlich ist das neue Album eine spitzenmäßige Zusammenstellung von Rock, Funk und teils auch Blues - dennoch muß man nicht auf Tom Morellos heftige Gitarrensoli oder Cornells mitreissende Stimme verzichten.

Eine Werk, das sowohl als dahinplätschernde Hintergrundbeschallung als auch als anspruchsvolles Hörerlebnis dient. Schon lange hat keine Band ein so fulminantes Album auf den Markt gebracht.

Die Zusatz-DVD ist wohl mehr für Fans geeignet, da sie bloß eine knappe Viertelstunde an Interview-Schnippseln gepaart mit Videoshootings für einige der neuen Songs.

Nicht wirklich "nötig", aber eine schöne Draufgabe für eine hervorragende Platte.
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