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Revelation Space
 
 
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Revelation Space [Englisch] [Taschenbuch]

Alastair Reynolds
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 476 Seiten
  • Verlag: Gollancz (16. März 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575068760
  • ISBN-13: 978-0575068766
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17 x 4,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 840.619 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Alastair Reynolds
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Alastair Reynolds's first novel is "hard" SF on an epic scale, crammed with technological marvels and immensities. Its events take place over a relatively short period, but have roots a billion years old--when the Dawn War ravaged our galaxy.

Sylveste is the only man ever to return alive and sane from a Shroud, an enclave in space protected by awesome gravity-warping defences: "a folding a billion times less severe should have required more energy than was stored in the entire rest-mass of the galaxy." Now an intuition he doesn't understand makes him explore the dead world Resurgam, whose birdlike natives long ago tripped some booby-trap that made their own sun erupt in a deadly flare.

Meanwhile, the vast, decaying lightship Nostalgia for Infinity is coming for Sylveste, whose dead father (in AI simulation) could perhaps help the Captain, frozen near absolute zero yet still suffering monstrous transformation by nanotech plague. Most of Infinity's tiny crew have hidden agendas--Khouri the reluctant contract-assassin believes she must kill Sylveste to save humanity--and there are two bodiless stowaways, one no longer human and one never human. Shocking truths emerge from bluff, betrayal and ingenious lies.

The trail leads to a neutron star where an orbiting alien construct has defences to challenge the Infinity's planet-wrecking superweapons.

At the heart of this artefact, the final revelations detonate--most satisfyingly. Dense with information and incident, this longish novel has no surplus fat and seems almost too short. A sparkling SF debut. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Alastair Reynolds's first novel is "hard" SF on an epic scale, crammed with technological marvels and immensities. Its events take place over a relatively short period, but have roots a billion years old--when the Dawn War ravaged our galaxy.

Sylveste is the only man ever to return alive and sane from a Shroud, an enclave in space protected by awesome gravity-warping defences: "a folding a billion times less severe should have required more energy than was stored in the entire rest-mass of the galaxy". Now an intuition he doesn't understand makes him explore the dead world Resurgam, whose birdlike natives long ago tripped some booby-trap that made their own sun erupt in a deadly flare.

Meanwhile the vast, decaying lightship Nostalgia for Infinity is coming for Sylveste, whose dead father (in AI simulation) could perhaps help the Captain, frozen near absolute zero yet still suffering monstrous transformation by nanotech plague. Most of Infinity's tiny crew have hidden agendas--Khouri the reluctant contract-assassin believes she must kill Sylveste to save humanity--and there are two bodiless stowaways, one no longer human and one never human. Shocking truths emerge from bluff, betrayal and ingenious lies.

The trail leads to a neutron star where an orbiting alien construct has defences to challenge the Infinity's planet-wrecking superweapons.

At the heart of this artefact, the final revelations detonate--most satisfyingly. Dense with information and incident, this longish novel has no surplus fat and seems almost too short. A sparkling SF debut. --David Langford


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jdkuchen
Format:Gebundene Ausgabe
Hier ist er nun endlich: der Roman für alle, die schon seit langer Zeit auf einen würdigen „Hyperion"/"Bedenke Phlebas" Nachfolger gewartet haben und von Hamilton's überbewerteter „Dawn of Night"-Saga genauso enttäuscht waren wie ich. Mit seinem Debütroman „Revelation Space" hat der in den Niederlanden lebende Brite Alastair Reynolds die wohl beste Space Opera der letzten Jahre abgeliefert. Das Buch ist ein intelligentes, innovatives Si-Fi Epos der Güterklasse A, das keine Wünsche offen läßt. Ob Hard Science, Mystizismus oder kosmische Rätsel: mit einer atemberaubenden sprachlichen Präzision und erzählerischen Klarheit gelingt es Reynolds einen komplexen, von überraschenden Wendungen durchzogenen Plot zu weben, ohne das ihm jemals die vielen Handlungsstränge zu entgleiten drohen. Und auch komplizierte wissenschaftlichen Sachverhalte schildert der Autor dermaßen gekonnt, daß man beim Lesen einen Aha-Effekt nach dem anderen erlebt. Wie es sich für jede ordentliche Space Opera gehört, kommt auch in „Revelation Space" adrenalin-gespeiste Spannung nicht zu kurz und der Roman mündet schließlich in einen knapp 150 Seiten langen, actiongeladenen Showdown, der gleichzeitig zutiefst philosophische Dimensionen annimmt. That's it, baby!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jdkuchen
Format:Taschenbuch
Hier ist er nun endlich: der Roman für alle, die schon seit langer Zeit auf einen würdigen „Hyperion"/"Bedenke Phlebas" Nachfolger gewartet haben und von Hamilton's überbewerteter „Dawn of Night"-Saga genauso enttäuscht waren wie ich. Mit seinem Debütroman „Revelation Space" hat der in den Niederlanden lebende Brite Alastair Reynolds die wohl beste Space Opera der letzten Jahre abgeliefert. Das Buch ist ein intelligentes, innovatives Si-Fi Epos der Güterklasse A, das keine Wünsche offen läßt. Ob Hard Science, Mystizismus oder kosmische Rätsel: mit einer atemberaubenden sprachlichen Präzision und erzählerischen Klarheit gelingt es Reynolds einen komplexen, von überraschenden Wendungen durchzogenen Plot zu weben, ohne das ihm jemals die vielen Handlungsstränge zu entgleiten drohen. Und auch komplizierte wissenschaftlichen Sachverhalte schildert der Autor dermaßen gekonnt, daß man beim Lesen einen Aha-Effekt nach dem anderen erlebt. Wie es sich für jede ordentliche Space Opera gehört, kommt auch in „Revelation Space" adrenalin-gespeiste Spannung nicht zu kurz und der Roman mündet schließlich in einen knapp 150 Seiten langen, actiongeladenen Showdown, der gleichzeitig zutiefst philosophische Dimensionen annimmt. That's it, baby!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von navi_t
Format:Taschenbuch
Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah dachte ich "Toll. Ein weiterer Name in den endlosen Weiten der SF-Autoren". Dann kaufte ich das Buch. Drei Tage später blätterte ich die letzte Seite um und war tief beeindruckt.
Reynolds versteht es nicht nur, lebensechte Charaktere zu kreieren und sie in den Möglichkeiten seines technologisch realistischen Universums handeln zu lassen, nein, er schenkt uns nebenbei eine galaktische Geschichte mit zeitlosem Ausmass.
Wenn Sie Reynolds lesen, lassen sie bitte alles andere hinter sich, denn er lässt sich nicht vergleichen.
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geht so
Ein paar neue Ideen und eine interessante Erklärung für die "Einsamkeit" der Menschen in der Galaxie. Daraus liesse sich eine hervorragende Space opera aufbauen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marco Wilde veröffentlicht
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Vor 22 Monaten von Thomas Bögel veröffentlicht
Auftakt für ein Meisterwerk
Dies war mein erstes Buch des sogenannten "Hard-SciFi" Sub-Genres. Und beim ersten Lesen wurde ich gleich mehr als einmal vor den Kopf gestossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von Fritz Dreck
nothing exciting or new
I love science fiction, one of my favourite authors is A.C. Clarke, this might explain why I didn't like this book very much. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2005 von muat
Sooo much fantasy
One of the best space operas I ever read. The depth of the characters is not like in novels of Dan Simmons - but there is tooo much science based fantasy in this book. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2005 von Grabner Hans-Jvrg
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Veröffentlicht am 16. Dezember 2004 von Dreigestirn
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This is the first space opera I have ever read and judging by the ratings of the other reviewers and the generally very good reviews in the magazines and web-zines I'm propably not... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2003 von "jensbergerhoff"
Revelation Space - ein überraschend gutes Buch
ich habe 'Revelation Space' in der Orginal-Version gelesen, und
obwohl ich ansonsten kein allzu großer Fan von Space Operas bin,
empfehle ich dieses Buch jedem der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2002 von "pirx"
My favourite
Revelation Space is a great space opera,several stories culminating to one towards the end.
It's definitely the best SF book I've ever read!
Veröffentlicht am 30. September 2002 von "daniwinter2"
Die Space Opera des Jahres!
Hier ist er nun endlich: der Roman für alle, die schon seit langer Zeit auf einen würdigen „Hyperion"/"Bedenke Phlebas" Nachfolger gewartet haben und von Hamilton's... Lesen Sie weiter...
Am 30. April 2001 veröffentlicht
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