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Journey Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B0018B7M3S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.208 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Never Walk Away
2. Like A Sunshower
3. Change For The Better
4. Wildest Dream
5. Faith In The Heartland
6. After All These Years
7. Where Did I Lose Your Love
8. What I Needed
9. What It Takes To Win
10. Turn Down The World Tonight
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Only The Young
2. Don't Stop Believin'
3. Wheel In The Sky
4. Faithfully
5. Any Way You Want It
6. Who's Crying Now
7. Separate Ways (Worlds Apart)
8. Lights
9. Open Arms
10. Be Good To Yourself
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

JOURNEY REVELATION

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Pünktlich zum Veröffentlichungstermin am 06.06.08 liegt die neueste Journey CD "Revelation" in meiner Mailbox. Steve Perry's Stimme war ein wesentlicher Bestandteil des Erfolges von Journey. "When the lights go out in the city", "Wheel in the sky" oder "Faithfully" sind Meilensteine des Melodic Rock. Mitte der 90er stieg er aus und seitdem füllen sich die Foren mit Pro und Contras zu Sängern, die ihm nachfolgten. Die CDs mit Perry's Nachfolger Steve Augeri hatten keinen großen kommerziellen Erfolg, was aber auch an den Songs der Komponisten Neal Schon und Jonathan Cain lag. 2006 kursierte das Gerücht, dass Augeri Stimmprobleme hätte und bei den Touren durch Europas Open Air Festivals wurde gar davon gesprochen, dass er zu Playbacks lediglich seine Lippen bewegen würde. Als die Gerüchteküche überzuschäumen drohte, zauberte Schon Jeff Scott Soto als Nachfolger Augeris hervor. Mit ihm hatte er ein Jahr zuvor das Sideproject Soul SirkUs ins Leben gerufen. Soto - ein typischer Shouter - versetzte den Liveauftritten Journeys einen ordentlichen Punch. Jedoch auch er hatte Probleme die Songs zwei Stunden lang, Tag für Tag ohne Stimmprobleme zu überstehen. Die Trennung von Soto kam trotzdem überraschend.
"Ich war frustriert, plötzlich stand Journey ohne Sänger da", gestand Gitarrist Neal Schon. "Ich stöberte auf Youtube, hörte mir Hunderte von Sänger an und fand Arnel Pineda. Als ich seine Stimme hörte wusste ich, er könnte passen. Ich sprach mit unserem Management und schon war Pineda auf dem Weg zu uns. Schon am dritten Tag unserer gemeinsamen Proben gingen wir ins Studio und Arnel sang sechs unserer Journey Songs. Ich sah hinüber zu Jonathan Cain und sagte: Hier ist er... This is our guy".

Der Wirbel in den Rockforen begann von vorne. Würde Pineda in der Lage sein, den übermächtigen Schatten Perrys zu verdrängen?

"Revelation" startet mit Schons Gitarrensound. "Never walk away" ist 100% Journey. Breitwand Rock mit einem coolen Gitarrenriff, einem frickeligen Solo, hymnischem Refrain und einer Stimme auf Augenhöhe mit Steve Perry.
In "Like a sunshower" erinnert Pinedas Timbre an den ehemaligen Journey Sänger. Er besitzt jedoch genügend Charisma dem Song seinen Stempel aufzudrücken.
"Change for better" beamt zurück in die Journey Heydays Anfang der 80er. Die Textzeile "it's my life and a change for the better" beschreibt treffend Pinedas Situation. Deen Castronovo beeindruckt nicht nur als Schlagzeuger, er übernimmt auch die hohen Stimmen in den Refrains. Die Bridge erinnert etwas an Totos "Caught in the Balance". Der Song ist ein Meisterwerk.
"Wildest dream" forciert den Druck. Im Stile von Soul SirkUs - jedoch nicht so puristisch - wird gerockt.
"Faith in Heartland" aus dem Generations Album fand in kommerziellerer Form wiederum seinen Weg auf ein Journey Album. Schons glänzendes Gitarrensolo und Pinedas Stimme begeistern.
Die Ballade "After all these years" ist sicher ein Highlight - Bombastisch aber ohne Pomp.
In "What it takes to win" verschwinden die letzten Fragezeichen bezüglich Arnels Besetzung als neuer Journey Sänger.
Auch in "Turn the world tonight" begeistert er mit emotionaler Tiefe in seiner Stimme.
Schons fernöstlich inspirierter Sound und Saitenflitzerei beschließt rein instrumental die CD "Revelation".
"Let it take you back" ist ein typischer Bonustrack, der vor allem die Journey Hardcore Fans erfreuen wird.

Mit "Revelation" ist Journey zurück im Melodicrock Olymp. Auch wenn Pinedas Stimme für meinen Geschmack etwas zu weit in den Hintergrund gemischt wurde, können die Kompositionen mit Journeys Meisterwerken der 80er in einem Atemzug genannt werden. Eine fantastische CD nicht nur für Freundes des AOR (Adult Oriented Rock), auch für alle die Journey etwas aus den Augen verloren haben.

Die großen Klassiker aus dem Journey Katalog wurden für die zweite CD "Greatest Hits Re-Recorded" neu aufgenommen. "Lights", "Who's crying now", "Open Arms" und viele Andere sind Meilensteine der Rockmusik. Auch hier versteht es Arnel Pineda den Songs neues Leben einzuhauchen.
Revelation + Greatest hits rerecorded - ein unverpassbares Double.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach dem ganzen Sängerkarussell, Augeri und Soto, wusste man nicht so recht was man von den Herren erwarten konnte! Ich war nach dem eher durchwachsenen Album "Generations" sehr skeptisch! Aber was hier auf uns zukommt ist ein absolutes Meisterwerk und die Band klang in den letzten Jahren nicht so frisch wie auf diesem Album. Bis auf "Faith in the Heartland" sind es komplett neue Songs und mit "After all these years" ist einem Hammerballade vertreten die so nur Journey schreiben kann. ... Und der neue Sänger Arnel Pineda passt und verleiht der Band neue Spielfreude und Kraft. Er klingt wie der junge "steve Perry" aber eben doch etwas frischer! Auf der zweiten CD befindet sich eine "Best of" mit Stücken die Arnel Pineda neu eingesungen hat! Und wenn man das hört ... Ich denke er beherrscht einfach jeden Journey Song!!! Für mich schon das AOR Meisterwerk 2008 (was soll da eigentlich noch kommen!!!!?)

Am 14.06.2008 werde ich Journey live sehen und das wird wohl das Highlight werden! Bis dahin wird das Album hoch und runter laufen!

DANKE JOURNEY für DIESES ALBUM!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nachdem die Mannen um Gitarrist NEAL SCHON und Keyboarder JONATHAN CAIN in den vergangenen Jahren viel Pech mit ihren Sängern hatten (STEVE PERRY und STEVE AUGERI hielten den Anforderungen an die Stimme gesundheitlich nicht stand, JEFF SCOTT SOTO hatte zu viele anderweitige Verpflichtungen) haben JOURNEY einen neuen Sänger und der klingt gleich mal wie der "Alte". ARNEL PINEDA kommt von den Philippinen und sang dort - wen wundert's? - in einer JOURNEY-Cover-Band. Zudem klingt der gute Mann so unglaublich nach Ur-Sänger STEVE PERRY, dass es einem fast kalt den Rücken runter läuft (vor allem auf CD 2).

Musikalisch hat sich nicht viel geändert bei JOURNEY: NEAL SCHON und JONATHAN CAIN schreiben die Songs und die Lyrics. Dass sie das beherrschen beweisen die Beiden immerhin mit Unterbrechungen schon seit den 70ern. Damals wie heute wurden beziehungsweise werden sie von einigen Kritikern als TOTO-Verschnitt belächelt, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Sicherlich gibt es große Parallelen im Gesamt-Sound, aber JOURNEY waren immer schon mehr eine straight rockende Band, während bei TOTO sicherlich der ein oder andere Song (JAKE TO THE BONE von KINGDOM OF DESIRE oder aber DAVE'S GONE SKIING von TAMBU) eher für Musiker gedacht war. Aber das war nie das Ding" von JOURNEY. So auch heutzutage.

Auf REVELATION besinnen sich SCHON, CAIN, PINEDA sowie Bassist ROSS VALORY und Schlagzeuger DEEN CASTRONOVO auf ihre Stärken: großartige, treibende Rock-Songs, hymnenhaft schöne Balladen und alles was dazwischen liegt. Die Gitarre bestimmt den Gesamtsound, ohne aber die Keyboards komplett in den Hintergrund zu drängen.

NEVER WALK AWAY beginnt das Album furios mit dickem Gitarren-Riff, treibendem Rhythmus und tollem Refrain. PINEDA beweist sofort, dass er ein würdiger Ersatz für PERRY ist.

LIKE A SUNSHOWER drosselt das Tempo direkt auf Balladen-Niveau herunter, getragen von gezupfter Gitarre und Klavier ist dabei aber keine platte RICHARD MARX-Ballade sondern mit viel Gefühl.

CHANGE FOR THE BETTER ist eine Mid-Tempo-Nummer, wie sie JOURNEY locker aus dem Handgelenk schütteln, die auf den Konzerten aber sofort für Stimmung (und lautes Mitsingen) sorgen wird.

WILDEST DREAM kling ein frappierend nach BAD ENGLISH (der Band, in der SCHON, CAIN und CASTRONOVO Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre mit Sänger JOHN WAITE zusammen spielten).

FAITH IN THE HEARTLAND (bekannt von GENERATIONS) kommt etwas überraschend auf CD 1, denn die Cover-Versionen sind eigentlich auf der zweiten Disc, ist im Prinzip nur von PINEDA neu eingesungen.

AFTER ALL THESE YEARS ist dann wieder eine schöne Klavierballade, die von PINEDA im bester PERRY-Manier vorgetragen wird.

WHERE DID I LOSE YOUR LOVE erneut Mid-Tempo gehalten, mit leicht funkiger Rhythmus-Gitarren-Arbeit in der Bridge und schönem Refrain.

WHAT I NEEDED erneut ein langsames Stück, mit dramatischem Mittelteil und "herzzerreißender" Gitarre.

WHAT IT TAKES TO WIN rockt dann wieder mächtig aber auch mit toller Melodie, hier klingt PINEDA auch nicht so sehr nach PERRY.

TURN DOWN THE WORLD TONIGHT und wieder eine Ballade, wie man sie von JOURNEY kennt, sehr gefühlvoll, mit kleinen Gitarren-Spielereien im Hintergrund. Bei den Classic Rock"-Radiostationen in den USA sicherlich ein Hit.

THE JOURNEY (REVELATION) ist ein NEAL SCHON-Instrumental, bei dem die restliche Band lediglich für die Untermalung zuständig ist, für Gitarristen und Musiker schön für andere wahrscheinlich eher uninteressant.

LET IT TAKE YOU BACK ist der Bonus-Track für Europa. Straighter Rock aber auch der schwächste Song des Albums.

Auf der zweiten CD, die dem Paket beiliegt gibt es dann die größten Hits der Band-Geschichte noch einmal neu eingespielt mit ARNEL PINEDA als Sänger und etwas mehr Gitarrenanteil. Ob das nötig war wird die Zeit zeigen. Die alten Fans werden sich wahrscheinlich lieber die Originale mit PERRY anhören, aber hier beweist PINEDA schon mal, dass er die Songs in Original-Stimmlage zum Besten geben kann. Das lässt für künftige Tourneen hoffen.

Alles in allem ist REVELATION sicherlich keine Offenbarung im Sinne des Wortes, aber eine rundum gelungene JOURNEY-CD. Fans wünschen sich ohnehin nichts anderes. Warum sollten Musiker auch nach 30 erfolgreichen Jahren im Geschäft ihren Sound oder ihre Songstrukturen noch einmal komplett überarbeiten?
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Klasse Neuanfang
Journey hat wiedereinmal einen neuen Sänger, der sich meiner Meinung nach großartig gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von N. Gil veröffentlicht
Grauenvoll
nicht nur der Re-Recordings wegen. Die neuen Tracks klingen wie der peinliche Versuch alte Hits neu zu schreiben - noch dazu mit einem Perry-Clone am Mirko der leider null Feeling... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von runner70 veröffentlicht
Journey - Revelation
Tolle Rock-Doppel-Scheibe!:)
Von rockigen Hits bis zur romantischen Ballade ist alles dabei. Ich war sehr überrascht, wie viele bekannte Titel auf der Doppel-CD zu finden... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Robert veröffentlicht
Ein Wunderknabe bringt JOURNEY wieder ins Rampenlicht
Steve Augeri war ein würdiger Journey Sänger, "Arrival" (2001) ein verdammt starkes bzw. "Generations" (2004) ein solides Album. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Werner G. veröffentlicht
Mehr als ein Glanzstück. Die beste CD, die ich je hatte!
Ich muss zu Beginn sagen, dass ich ein riesen Journey-Fan bin.
Viele langjährige Fans beschweren sich über den neuen Stil, den die Band eingeschlagen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Phil K. veröffentlicht
Nicht Fisch und nicht Fleisch
Endlich ein neues Journey Album hab ich mir gedacht als ich gehört hab das die Band mit nem neuen Sänger an einer neuen Scheibe arbeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Charlton Heston
arnel pineda ...
Die Cd sollte eventuell eher nach der Tour beurteilt werden. Der Sänger hat dabei aus meiner Sicht nen Super-Riesen-Job gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von wolframg
Journey?
Für mich klingt dieses Album, nur noch bei den Balladen, wie Journey.
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Veröffentlicht am 5. September 2009 von .
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Keine Hundert Punkte ;-) wegen der Tatsache das die DVD leider, leider nicht für den EU-Regioncode erstellt wurde. Also ihr lieben Leute schnellsten Nachlegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von Guitarfreak
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3 Sterne bekommt die CD 1 von mir - Journey-Fan vergangener Tage - weil sie wirklich nur Mittelmaß ist. Die Songs versuchen verzweifelt, alte Zeiten wiederzubeleben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2009 von Ben Hogan
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