oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Amazon.de In den Einkaufswagen
EUR 7,98
ZUMM31 In den Einkaufswagen
EUR 8,98
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,99
 
 
 
 
Reveal
 
Mehr Bilder ansehen
 

Reveal

R.E.M. Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,48 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 5 Stück auf Lager.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,99 bei Amazon MP3-Downloads.

‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Woher nimmt sich R.E.M. eigentlich das Recht heraus, nach einer so langen Karriere immer noch so ideenreiche und schöne Musik zu machen wie auf ihrem neuen Album Reveal? 20 Jahre nach "Radio Free Europe" tollen sie immer noch herum wie junge Hunde. Reveal, das ist der Sound einer Band, die den Punkt längst überschritten hat, an dem man noch glaubt, sich ständig ändern zu müssen oder sich selbst ständig gegenüber jeder neuen Generation beweisen zu müssen, die aber andererseits immer noch Musik machen möchte, die die Lust am Leben ausdrückt.

Michael Stipes Stimme war noch nie schöner und anregender als bei "I've Been High", und Peter Bucks anspruchsvolle Komposition von Melodien ist immer noch auf dem so leicht zugänglichen Weg geblieben, den er schon bei dem vorhergehenden Album Up beschritten hatte. Wer allerdings den Stipe aus früheren Zeiten hören möchte, wie er kaum verständlich hinter düsteren Akkorden im Byrds-Stil vor sich hin murmelt, der wird enttäuscht sein. Er taucht jetzt immer mehr als ein Front-Singer auf, dessen Texte zwar nicht unbedingt geradlinig und eindeutig sind, die aber gekonnt Wortspiele, Bilder und kleine Episoden einbringen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Der Geist von Brian Wilson spukt durch das gesamte Album, dessen Sinn für Melodie und Harmonie sich in "Beachball" wiederfindet und sich fast schon selbst übertrifft bei dem so erstaunlich feierlich getragen wirkenden "Summer Turns To High".

Mit einem Erwartungshorizont von "Losing My Religion" bis hin zu "Man On The Moon" ist es schon verblüffend, dass R.E.M. immer noch einen Song wie "Imitation Of Life" liefern kann, bei dessen wunderschön klingendem, herrlichen Refrain einem das Herz aufgeht und der einem Tränen in die Augen treibt. Allein schon dieser einzige Song wäre den Preis des Albums wert. Aber was für ein Glücksgefühl, dass von den ersten Wirbeln des Synthesizers bei dem Eröffnungsstück des Albums "The Lifting" angefangen bis zum Ende der zwölf Stücke kein einziger Flop zu hören ist! --Johnny Black

INTRO

60 Tausend Menschen. Oder mehr, oder weniger? Wer wollte das noch genau zählen bei dem Gratis-Open-Air-Gig am Kölner Dom im letzten Monat? R.E.M. sind mega. Sind Stars. Das mussten sie ja keinem mehr beweisen - aber dieser Moment, wenn ein Stück durch die ersten Töne kenntlich wurde und das kurze Verharren vor jenem Song zur Euphorie explodierte, besaß doch einiges mehr an Bombast, als man hätte erwarten können. R.E.M. - bloß noch das Spektakel, die reflektiert-melancholische aber in erster Linie geile Pop-Surface? Das könnte man durchaus ja erstmal glauben bei Ansagen Stipes wie „I love you, too!“ und der ganzen Professionalität im Leben als Pop-Ikon und noch mehr bei der Professionalität, wie man mit und um Millionen seine Gefühle verhandelt. Kein weites Feld - schmalster Grat. Identifikationsfigur oder Kitschmillionär. Aber es gibt ihn ja wirklich, Michael Stipe. Die Autorin des wundervollen R.E.M.-Artikels im letzten Intro, Sandra Grether, bewies es. Einmal mehr. Indem sie ihn auf der After-Show-Party mit Mühe aber doch zu fassen bekam, mit ihm sprach. Als wäre doch noch alles nur College-Rock um uns herum - bloß eben mit Bodyguards, Buffet und bedrückender Atmosphäre. Imitation of life. Aber Sandras Leidenschaft lässt mich auch daran glauben. An die Authentizität dieser Band. Darin vertrauen. So wirkt die neue Platte natürlich auch wie eine Offenbarung. Man darf alles doch ernst nehmen. Das hilft. Intuition besitze ich leider nicht - und fand übrigens das letzte Album „Up“ erschreckend toll. Das erste ohne Bill, dem in der Retrospektive mittlerweile der Kanon einer „Durchgangs“-Platte anhaftet. Aber hallo. „Reveal“ sei dagegen nun die Essenz von R.E.M. als Trio. Wie gut eine Platte wirklich in der Geschichte so einer Band ist, schält sich ohnehin immer erst nach ein paar Jahren raus. Jetzt lediglich zu konstatieren: das Album ist gut. Keine noch so kleine Enttäuschung drauf. Kein langweilig-werden, kein langsam-nur-noch-für-Fans. Fruchtbar zeitlos schöne Gitarren lasse auch diesmal wieder das Gefühl aufkommen, das hier ist lebendig, das hier muss man nicht lieben, weil man es schon immer getan hat, sondern man kann es einfach so aus sich heraus tun. Die starke Pointierung, die die „Up“-Songs auszeichnete, ist dabei wieder etwas in den Hintergrund getreten. Dennoch gibt sich „Reveal“ zugänglicher als zum Beispiel die stark auffächernden „New Adventures In Hi-Fi“. Der Song „I've Been High“ rekurriert dann tatsächlich auf die akustisch zurückgenommene Herrlichkeit von „Automatic For The People“ („Reveal“ entstand übrigens wie jenes Album auch in Miami). Vor, zurück, zur Seite. Ich muss hier nichts einordnen, ich muss nur Musik hören. Für immer und ewig. „You're gonna be a star, you know what you are“.

Linus Volkmann / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

Kinsler

Die Bee Gees, Janet Jackson, Destiny´s Child und Depeche Mode mögen uns verzeihen. Aber von all den big names, die jüngst ein neues Album veröffentlichten, sind R.E.M. sicherlich die Musikalischsten, zudem auch Sympathischten und nicht zuletzt auch Engagiertesten. Gut 70.000 Menschen wollten R.E.M. sehen, als sie im Mai in Köln ein Benefiz-Open Air gegen Gewalt an Schulen spielten und damit exklusiv ihr neues Album "Reveal" vorstellten. Lassen wir mal so seltene Werte in der Popwelt wie Integrität außen vor, gilt es zu konstatieren, dass das Kreativ-Trio Bucks-Mills-Stipe aller Kommerzialität zum Trotz Qualität und Niveau halten. Mit wunderbar atmosphärischem, melodischem, melancholischem Songwriter-Pop. Nur R.E.M. versteht es, menschliche Irritationen musikalisch so kreativ umzusetzen.

& copy ; HIFI-Test - Detlef Kinsler

Produktbeschreibungen

REM Reveal (2001 UK 12-track CD includes Imitation Of Life and All The Way To Reno picture sleeve with lyrics)
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Versandbedingungen von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Umtausch- & Rücknahme bei Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.