Returner - Kampf um die Zukunft 2002

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Gerade, als Auftragskiller Miyamoto dem diabolischen Triadenunterboss Mizoguchi den endgültigen Garaus machen will, fällt ihm die jugendliche Zeitreisende Milly aus buchstäblich heiterem Himmel vor die Füße und bringt seine Rachepläne gehörig durcheinander. Milly bleiben nur zwei Tage Zeit, eine außeridische Invasion zu vereiteln, vorbereitet durch ein eben erst auf Erden gestrandetes Alien

Darsteller:
Takeshi Kaneshiro,Anne Suzuki
Laufzeit:
1 Stunde, 56 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Takashi Yamazaki
Darsteller Takeshi Kaneshiro, Anne Suzuki
Nebendarsteller Ann Suzuki, Goro Kishitani, Kirin Kiki, Yukiko Okamoto, Mitsuru Murata, Kisuke Iida, Kazuya Shimizu, Xiaoqun Zhao, Masaya Takahashi
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 23. Februar 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir diesen Film blind gekauft, also nur weil ich den Trailer so cool fand, ansonsten aber nicht viel über den Film gehört hatte. Nun habe ich ihn also gesehen und was kann ich dazu sagen? Hollywood interessiert nur noch am Rande, die wirklich coolen Filme kommen mittlerweile aus Japan und Korea.
Natürlich klaut Returner aus allen möglichen Hollywood-Filmen, nicht nur storytechnisch und stilistisch, sondern auch in Sachen Production-Design. Bullet-Time kommt massiv zum Einsatz, die Kämpfe erinnern an Matrix und eine Motorradszene ist 1:1 aus M:I2 übernommen. Na und? Diese Szene war noch das beste an M:I2. Außerdem sollte nicht vergessen werden, dass Matrix sehr eng an japanische Mangas und an das Hongkong-Kino angelehnt ist, letztendlich also auch nicht über alle Maßen originell war. Wichtig ist aber nur, wie das Ergebnis aussieht und das ist bei Returner atemberaubend. Überzeugende Darsteller verleihen den klischeehaften Figuren Leben, die Actionszenen sind großartig, wobei aber keine die andere zu übertreffen versucht. Die CGI-Effekte sind gut, können aus Budget-Gründen aber nicht mit Hollywood mithalten.
Als Fazit muss ich sagen, dass Returner ein unheimlich unterhaltsamer Blockbuster-Popcorn-Film ist, der locker jeden Hollywood-Film des Jahres 2003 in den Schatten stellt. Okay, abgesehen von Return of the King und X-Men 2 vielleicht.
Zu empfehlen ist auf jeden Fall, den Film im Original zu sehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hannes Lieske am 10. Februar 2007
Format: DVD
Aufgrund des sehr vielversprechenden Trailers habe ich mir diesen Film zugelegt und meine Erwartungen wurden erfüllt!

RETURNER hat viele Vorbilder wie TERMINATOR, INDEPENDENCE DAY und E.T. Doch kopiert der Film sie nicht plump, sondern kombiniert sie auf charmante und vor allem sehenswerte Weise. Die Spezialeffekte sind wirklich eine Wucht!

RETURNER ist opulent bebildert, der Soundtrack kommt jedoch nicht wirklich rüber und das Klavierstück in den ruhigen Szenen erinnert irgendwie verdächtig an CONTACT mit Jodie Foster. Jedoch ist der Sound in den Actionszenen über jeden Zweifel erhaben: Es rumst so gewaltig, das die Nachbarn denken könnten, ein Krieg sei ausgebrochen.

Die Schauspieler leisten gute Arbeit, vor allem der Bösewicht ist schön verrückt und durchgeknallt.

Der Film hat zu Recht eine Freigabe ab 16 Jahren; die Action ist brutal, jedoch exzellent choreographiert. Die Brutalität wird aber mit dem für japanische Filme typischen, kindlichen Charme kombinert, was RETURNER zusätzlich zu einem besonderen Erlebnis macht. Es gibt auch einige recht witzige Szenen.

Aufgrund dessen (und wegen der all zu knuddeligen Aliens...) könnte sich der Film auch an 12 Jährige und/oder jung gebliebene Erwachsene (wie mich, ich bin 20) richten, was aber keinesfalls negativ gemeint ist. RETURNER bietet nämlich auch einigen Anspruch: Man soll nicht immer die Schuld auf andere schieben, sondern auch einmal überlegen, ob nicht das eigene Handeln für anderer Leute Qual verantwortlich ist.

Natürlich hat RETURNER auch ein Happy End (eigentlich zwei), was einen aber nicht wie in amerikanischen Filmen "Ah ja, das war doch klar! Was soll's...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tiberius am 12. Mai 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film bietet Unterhaltung pur. Für die einen, die sich gerne unterhalten lassen und 112 Minuten Spannung möchten oder auch die anderen, die jeden Fitzel aus einem anderen Film kennen. Sicherlich ist vieles bei anderen Filmen entliehen... aber letztenendes ist es doch wieder ein eigenständiger Film und wie ich finde, kein schlechter!! Wer hat schon jemals gesehen, wie sich eine Boing 747 in ein Raumschiff verwandelt? Sollte in keiner Sammlung fehlen, kaufen!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine verdammt schwere Aufgabe für eine junge Frau. Milly(Anne Suzuki) wird aus dem Jahr 2084 durch die Zeit geschickt und landet 2002 in Japan. Dort soll sie verhindern, dass außerirdische Wesen den Planeten erobern. In diesem Jahr strandete der erste Fremde auf der Erde. Später folgte seine Rasse und führte Krieg gegen die Menschen. Milly glaubt, dass der Krieg niemals stattfinden wird, wenn sie den ersten Besucher tötet. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg.

Miyamoto(Takeshi Kaneshiro) sinnt auf Rache. Als Kind wurde sein bester Freund von dem Triadenboss Mizoguchi(Goro Kishitani) entführt und getötet. Miyamoto will Mizoguchi um jeden Preis töten. Das klappt auch fast, aber dann taucht urplötzlich diese Milly aus dem Nichts auf. Von da an gehen Milly und Miyamoto ihren Weg gemeinsam. Zwar ist das von Miyamotos Seite nicht unbedingt freiwilig, aber was tut man nicht alles für sein Leben. Als Milly Miyamoto ihre Geschichte erzählt, erklärt der sie für verrückt. Doch als er mitbekommt, dass tatsächlich ein Raumschiff auf der Erde gelandet ist, denkt er um. Als er dann noch entdeckt, dass Mizoguchi mit aller Macht die Technik der Außerirdischen an sich reißen will, kämpft Miyamoto freiwillig an Millys Seite. Die beiden führen gegen Mizoguchis Armee und die Zeit einen Kampf, der nicht zu gewinnen ist. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt...

Da hat Takashi Yamazaki 2002 einen richtig guten Science Fiction Film gemacht. Yamazaki hat sich Versatzstücke aus -E.T., Unheimliche Begegnung der Dritten Art, Terminator und Matrix- geschnappt und sie bunt und wild durcheinander gemengt. So was kann gewaltig in die Hose gehen; ist es aber nicht. Im Gegenteil.
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